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	<title>fob marketing &#187; Studien und Trends</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Studienergebnis: Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 15:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Business Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate-Blog-Studie im Rahmen einer Masterarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München: 

Was macht einen Corporate Blog glaubwürdig?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beitrag &#8220;<a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/corporate-blog-studie-der-lm-universitaet-muenchen.html">Corporate-Blog-Studie der LM-Universität München</a>&#8221; machte ich hier im Blog am 06. August 2008 auf eine Corporate-Blog-Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München aufmerksam, für welche Studienteilnehmer gesucht wurden.</p>
<p>Wie mir Daniel Pfeiffer heute mitteilte, liegt inzwischen das <strong>Ergebnis der Corporate-Blog-Studie</strong> vor.  Im Rahmen einer <strong>Masterarbeit in Kommunikationswissenschaft</strong> am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung wurde die folgende Fragestellung beantwortet: </p>
<blockquote><p><strong>Die Glaubwürdigkeit der Unternehmenskommunikation im Social Web am Beispiel des Corporate Blogs</strong></p></blockquote>
<p>Die dazugehörige <strong>Online-Befragung</strong> trägt den Titel: </p>
<blockquote><p><strong>Die Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs</strong><br />
Key Findings einer quantitativen Online-Befragung zur Glaubwürdigkeit von Unternehmens-Blogs</p></blockquote>
<p>&#8230; und darf mit Erlaubnis des Verfassers hier veröffentlicht werden.</p>
<p>Das <a href="http://www.fob-marketing.de/user-download/studie_glaubwuerdigkeit_corporate_blogs.pdf">Ergebnis der Online-Befragung</a> (Keyfacts) kann bei fob marketing als PDF abgerufen werden, Einblick in einen <a href="http://www.dp-on.com/index.php?option=com_docman&#038;task=cat_view&#038;gid=15&#038;Itemid=12">Auszug der Masterarbeit</a> erhält der geneigte Leser direkt bei <a href="http://dp-on.com/">Daniel Pfeiffer</a>.</p>
<p>&#8220;Das ultra kurze Fazit&#8221; der Corporate-Blog-Studie lautet: <strong>Ein Corporate Blog ist glaubwürdiger als eine Corporate Website</strong>. Die Nutzung wird aus dieser Perspektive heraus also empfohlen. </p>
<p>Es wird ein Vergleich geliefert, zur Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs im Vergleich zu anderen etablierten Informationsquellen,  ein Branchen-Direktvergleich zur Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs und auch die formalen Merkmale (&#8220;Was macht den Blog glaubwürdig?&#8221;) werden betrachtet. </p>
<p><img src="http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/10/ma_corporate_blogs1.gif" alt="Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs nach Branchen" width="500" height="297" class="size-full wp-image-828" /></p>
<p>Es finden sich Hinweise zur Auswahl von Themen und Blog-Autoren und schließlich auch einige <strong>Tipps für den Betrieb eines glaubwürdigen Corporate Blogs</strong>: </p>
<blockquote>
<ul>
<li>Aktualisieren Sie den Blog regelmäßig.</li>
<li>Gehen Sie auf aktuelle Themen Ihrer Branche ein.</li>
<li>Schaffen Sie Quellentransparenz. Geben sie Informationsquellen an und verweisen Sie<br />
ggf. auf externe Quellen.</li>
<li>Geben Sie die Namen der Blog-Autoren an.</li>
<li>Schaffen Sie unkomplizierte Kontaktmöglichkeiten für die Blog-Nutzer.</li>
<li>Geben Sie Feedback auf Kommentare und gehen Sie besonders auf kritische<br />
Kommentare ein.</li>
<li>Nehmen Sie im Blog Stellung zu Kritik in anderen Medien.</li>
<li>Achten Sie auf eine einfache und nachvollziehbare Menüstruktur.</li>
<li>Personalisieren Sie die Blogbeiträge.</li>
<li>Lassen Sie überwiegend Mitarbeiter niedrigerer Hierarchiestufen schreiben.</li>
<li>Lassen Sie anerkannte Experten schreiben, eventuell auch als Gast-Autor.</li>
<li>Politische Themen und Beiträge über die Geschäftstätigkeit sollten vermieden werden.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Bei der Auswertung der Key- bzw. Shortfacts dieser Masterarbeit ist zu berücksichtigen, dass es bei der Corporate-Blog-Studie primär um Kenngrößen zur Bestimmung der <strong>Glaubwürdigkeit</strong> eines Corporate Blogs ging. Der individuelle Erfolg eines Business Blogs wird natürlich maßgeblich durch den individuellen Einsatz bestimmt &#8211; und manche Branchen geraten bei &#8220;allgemeiner Betrachtung&#8221; eventuell verstärkt durch &#8220;Spammer&#8221; in Verruf. <strong>Qualität</strong> kann den individuellen Vertrauensbonus sicherlich massiv beeinflussen.</p>
<p>Happy Blogging!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Business im Mittelstand 2008</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/e-business-im-mittelstand-2008.html</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei impulse online gelesen: &#8220;&#8230;Unternehmer, die ihre Aktiviäten im Internet ausbauen, erzielen eine höhere Produktivität. Auch der Mittelstand, der derzeit kräftig ins digitale Geschäft investiert&#8230;&#8221; Nicht überraschend aber trotzdem interessant. Wer wissen möchte, womit sich der Mittelstand im Jahre 2008 beschäftigt, sollte sich die aktuelle Studie von IBM und Impulse einmal genauer ansehen: In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade <a href="http://www.impulse.de/unternehmen/computer/1003562.html">bei impulse online</a> gelesen:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Unternehmer, die ihre Aktiviäten im Internet ausbauen, erzielen eine höhere Produktivität. Auch der Mittelstand, der derzeit kräftig ins digitale Geschäft investiert&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Nicht überraschend aber trotzdem interessant. Wer wissen möchte, womit sich der Mittelstand im Jahre 2008 beschäftigt, sollte sich die aktuelle Studie von IBM und Impulse einmal genauer ansehen:</p>
<p>In der Mittelstandsstudie geht es um <strong>Outsourcing von E-Business-Aktivitäten</strong>, Entscheider, Eintscheidungseinflüsse und auch um die Entscheidungen selbst. Bei diesen Entscheidungen scheint mir das Potenzial der Marketing- und Vertriebsprofis nach wie vor vielerorts zu wenig berücksichtigt zu werden. Der Studie zu Folge werden Marketing-Strategen nur in jedem zehnten Unternehmen bei der Festlegung der E-Business-Strategie um Rat gefragt. Erschreckend.</p>
<p>Aber: </p>
<blockquote><p>&#8220;Der deutsche Mittelstand bleibt auch 2008 nahezu komplett „Online“. Wie bereits im Vorjahr, verweilt lediglich unter 1% des Mittelstands noch auf der untersten Stufe der E-Business Skala und nutzt somit weder Internet noch E-Mail („Offline“). Es ist anzunehmen, dass sich dieser Trend halten wird und in absehbarer Zeit auch weiterhin ein minimaler Rest hartnäckiger „Offliner“ bestehen bleibt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist doch schon mal was. Daneben steigt die Nachfrage nach höherwertigen E-Business-Lösungen und optimiertem Kundenbeziehungsmanagement (CRM-Lösungen). Treibende Kraft der E-Business-Aktivitäten ist natürlich der Wunsch nach Umsatzsteigerungen. </p>
<p><strong>Ob die Amortisationszeiträume der E-Business-Investitionen im Mittelstand richtig eingeschätzt werden?</strong> Dies hängt sicherlich von den geplanten Investitionen selbst ab sowie von der Herangehensweise und Professionalität der ausführenden Kräfte. Nicht zuletzt aber auch davon, ob es eine vernünftige Basis gibt, auf welcher die anstehenden E-Business-Aktivitäten aufgesetzt werden können. In vielen mittelständischen Unternehmen scheint zum Beispiel das Web 2.0 noch ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Wer es als Newcomer mit E-Business versucht, ohne einen Online-Marketing-Berater hinzuzuziehen, dürfte es meiner Meinung nach zumindest sehr schwer haben, innerhalb von 6-12 Monaten nennenswerte Umsätze im Internet zu erzielen.</p>
<p><a href="http://www.impulse.de/downloads/impulse_IBM_Studie_2008.pdf">Hier geht`s zur vollständigen Studie</a>, im PDF-Format. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Freiangestellte</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancer]]></category>
		<category><![CDATA[Freiangestellte]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Feed-Screening stolperte ich heute Morgen über einen Gastbeitrag bei Robert Basic, der sich dem &#8220;Freiangestellten&#8221; widmet. Ein Freiangestellter? Was soll das denn wohl sein? Gemeint ist nicht der Freelancer (oder Freiberufler), sondern ein freierer Angestellter, der über seinen Arbeitsort sowie über Beginn, Ende und Pausen etwas freier entscheiden kann als gewöhnlich. Im Beitrag fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Feed-Screening stolperte ich heute Morgen über einen Gastbeitrag bei Robert Basic, der sich dem &#8220;Freiangestellten&#8221; widmet. Ein Freiangestellter? Was soll das denn wohl sein? Gemeint ist nicht der Freelancer (oder Freiberufler), sondern ein freierer Angestellter, der über seinen Arbeitsort sowie über Beginn, Ende und Pausen etwas freier entscheiden kann als gewöhnlich. Im Beitrag fällt dazu das Stichwort &#8220;Easy Economy&#8221;.</p>
<p>&#8220;<strong>Freiangestellter</strong>&#8221; ist also eine Bezeichnung für ein &#8220;<strong>fliegendes Festanstellungsverhältnis</strong>&#8220;, bei welchem zwischen Büro und Homeoffice gewechselt werden kann. Der Begriff scheint von Markus Albers zu stammen, seines Zeichens Journalist und Politologe. <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/12/die-neuen-freiangestellten/">Der Freiangestellte wird bereits kontrovers diskutiert</a>.</p>
<p>Im zarten Alter von 39 Jahren blicke auch ich mittlerweile auf 20 Jahre Berufserfahrung zurück, in welchen ich für kleine, mittelständische und auch für Global Player (sowohl als &#8220;Interner&#8221; also auch als &#8220;Externer&#8221;) tätig war. Grob kann ich bestätigen, dass sich die starren Strukturen zwischen 1988 und heute gelockert haben.</p>
<p>Nur zu gut kann ich mich daran erinnern, wie man in den 80er Jahren noch Kopf und Kragen riskiert hat, um möglichst eine Minute vor der Zeit im Büro zu erscheinen. Bloß nicht fünf Minuten nach 8:00 Uhr. Das hätte Probleme mit sich bringen können. Grob peilte man daher lieber 07:30 Uhr an, was natürlich nicht bedeutete, dass man dafür &#8211; auch wenn der Schreibtisch längst abgearbeitet war &#8211; auch eine halbe Stunde früher hätte gehen können. <span id="more-748"></span></p>
<p>Oft sind es gar nicht mal die Chefs, die etwas gegen flexible Arbeitszeiten einzuwenden haben, sondern die eigenen Kollegen, die rumoren, wenn sie vor oder nach einem selbst (noch) im Büro sind. Meist solche Kollegen, die selber &#8220;Dienst nach Vorschrift&#8221; machen und das eigene Korsett nur schwer ertragen können. Diese wissen ja nicht, dass man im Homeoffice vielleicht die halbe Nacht an einem dringlichen Projekt gearbeitet hat und zwischendurch vielleicht auch mal seine 3-4 Stunden Schlaf brauchte. Sie glauben es auch sehr selten, wenn man es ihnen sagt. Schließlich sieht man nach einer so kurzen Nacht ja aus, als hätte man die Nacht in der Kneipe um die Ecke verbracht. Wobei &#8211; selbst wenn, dann wäre sicher ein sehr wichtiger Kunde mit dabei gewesen. Denn anders als bei Zahnärzten und Medizinern kann in der freien Wirtschaft ja zum Glück auch außerhalb gesetzlicher Regularien noch Geld verdient werden. </p>
<p>Wie die <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html">Freelancer-Studie</a> der Uni-Hamburg einst belegte, ist das eigentlich alles eine Frage der Selbstmotivation. Wer sich selbst ausreichend motivieren kann, kann Freiberufler oder auch Freiangestellter werden. Wer es nicht kann, sollte es eventuell lieber als Festangestellter versuchen. Oder?</p>
<p>In meinen Positionen als &#8220;Freiangestellter&#8221; war es oftmals notwendig, gewisse Dinge im Homeoffice zu bearbeiten. Entweder &#8220;vor der Arbeit&#8221; oder &#8220;nach der Arbeit&#8221;. Im Büro hatte ich (zumindest bei den Global Playern) einen Arbeitsplatz im Großraumbüro, wo man so oft bei der Arbeit unterbrochen wurde, dass es in der Regel unmöglich war, die Arbeit vor Ort vernünftig zu erledigen &#8211; zumindest nicht in der Zeit, wo &#8220;Dienst-nach-Vorschrift-Menschen&#8221; ebenfalls noch im Büro anwesend waren, die zwischen all den Meetings noch ein paar Fragen oder Witze loswerden wollten&#8230; <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Da ich außerdem in meinen Jobs viel in der Weltgeschichte herumfliegen musste, zudem auch Außendiensttermine hatte, war die Entscheidung zwischen Homeoffice und Büro oft ein einfaches Rechenexempel. Der Arbeitsweg zum Büro hat mich (hin und zurück) zwischen einer und 1,5 Stunden Zeit pro Tag gekostet. Zeit, die ich an Tagen, wo ich fliegen musste, im Homeoffice viel sinnvoller investieren konnte. Denn von dort aus brauchte ich nur 10 Minuten, um zum Flughafen zu kommen. Bei anderen Terminen entschied die Autobahnauffahrt für mich, was wo zu tun war. </p>
<p>Als &#8220;fliegender Berater und Internet Consultant&#8221; (Freiberufler mit Internet-Agentur) hat sich für mich persönlich eigentlich nicht sehr viel geändert. Aber es freut mich, zu sehen, dass sich immer mehr Unternehmen mit dem Mehrwert einer Homeoffice-Alternative zu beschäftigen scheinen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate-Blog-Studie der LM-Universität München</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/corporate-blog-studie-der-lm-universitaet-muenchen.html</link>
		<comments>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/corporate-blog-studie-der-lm-universitaet-muenchen.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Ludwig-Maximilians-Universität bittet um Teilnahme an einer Umfrage zum Forschungsprojekt Corporate Blogs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich eines Forschungsprojekts der Ludwig-Maximilians-Universität München erreichte mich heute eine E-Mail mit der Bitte um Mithilfe und etwa folgendem Wortlaut (Textauszug):</p>
<blockquote><p>
&#8220;&#8230;in der letzten Zeit ist ein zunehmender Trend zur dialogorientierten Unternehmenskommunikation im Social Web festzustellen. Immer mehr Unternehmen erwägen den Einsatz eines Corporate Blogs oder verfügen bereits über eins. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung am Institut für Kommunikations- und Medienforschung der LMU München, soll nun die Wahrnehmung von Corporate Blogs bei dessen Nutzern untersucht werden&#8230;&#8221;
</p></blockquote>
<p><strong>Corporate Blog ist nicht gleich Corporate Blog</strong>. Die Wahrnehmung von Corporate Blogs kann sicher sehr unterschiedliche Ausprägungen haben. So verschieden, wie die Unternehmer, ihre Unternehmen, deren Angebote und Zielrichtung, Berater, Mitarbeiter und Agenturen sind, so unterschiedlich kann die Wirkung eines Corporate Blogs ausfallen. Mich würde daher schon interessieren, zu welchem Ergebnis die Corporate-Blog-Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München kommt. </p>
<p>Wer dazu bereit ist, <strong>das Forschungsprojekt des kommunikationswissenschaftlichen Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität München</strong> zu unterstützen, wird etwa 10 Minuten Zeit brauchen, um <a href="http://www.dp-on.com/umfrage/index.php?sid=16969&#038;lang=de">die Fragen zur Blog-Studie hier zu beantworten</a>. </p>
<p>Selbst habe ich an der Corporate-Blog-Studie auch schon teilgenommen. Manche Fragen sind sehr schnell zu beantworten, andere regen zum Nachdenken an. Den Aufbau der Studie halte ich für gelungen&#8230; und egal ob Profi-Blogger oder zukünftiger Blog-Betreiber &#8211; ich denke, die Umfrage liefert für jedermann einige Denkanstöße und Inspirationen.</p>
<p><span class="bold">Nachtrag:</span> Passend zum Thema mag sich der eine oder andere vielleicht auch für eine bereits abgeschlossene Corporate-Blog-Studie interessieren. Im &#8220;Sinnmacherblog&#8221; findet sich eine relativ aktuelle <a href="http://sinnmacherblog.supersized.org/archives/321-Fortune-500-Corporate-Blog-Studie.html">Studie zu den Fortune 500 Corporate Blogs</a>.</p>
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		<item>
		<title>PageRank-Export-Update 07-2008. Bumm!</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/pagerank-export-update-07-2008-bumm.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 10:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem nächtlichen Google-Toolbar-Update geht`s in Deutschland weiter abwärts. Wieder ist der PageRank vielerorts um einen Punkt gefallen. Auch hier fiel der PageRank beim aktuellen Update von PageRank 6 auf PageRank 5, womit ich allerdings bereits gerechnet hatte: &#8220;I wanted to let you know that new toolbar PageRank values should become visible over the next [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem nächtlichen <strong>Google-Toolbar-Update</strong> geht`s in Deutschland weiter abwärts. Wieder ist der PageRank vielerorts um einen Punkt gefallen. Auch hier fiel der PageRank beim aktuellen Update von PageRank 6 auf PageRank 5, womit ich allerdings bereits gerechnet hatte:</p>
<blockquote><p>&#8220;I wanted to let you know that new toolbar PageRank values should become visible over the next few days. I’m expecting that also in the next few days that we’ll be expiring some older penalties on websites.&#8221;</p></blockquote>
<p> &#8230; verkündete Matt Cutts am 24. Juli in seinem Blog.</p>
<p>Neben <strong>PageRank-Updates</strong> gibt es also noch andere <strong>Google-Strafen</strong>, um die man sich dieser Tage kümmern möchte. Was auch immer damit gemeint ist&#8230; </p>
<p><strong>Die härteste Währung im WWW</strong> ist nach wie vor <strong>der gemeine Link</strong>. Kaum ein Interview, in welchem Matt Cutts nicht darauf hinweist, man solle sich etwas einfallen lassen, wie man an &#8220;massiv amounts of links&#8221; herankommt. Natürlich ohne dabei dumm aufzufallen. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Dumm aufgefallen sind mir in der vergangenen PageRank-Periode auch <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/wordpress-nofollow-seo-plugin-nofollow-case-by-case.html#comment-13494">massenweise No-Nofollow-Blog-Spammer</a>, was mit der <strong>PageRank-Problematik</strong> leider in sehr enger Verbindung steht.</p>
<p>Dass die <strong>Freizügigkeit mit Links</strong> zu heftigen Abwertungen führen kann, darf man im Netz schon länger auf zahlreichen Blogs bestaunen. Als Beispiel dafür eignet sich am besten Robert Basic, der mit der Aufsplittung seiner Website in <strong>2 WordPress-Blogs</strong> auf dem einen (ohne Follow-Kommentarlinks) den alten PageRank 6 zurück erhielt, <a href="http://www.basicthinking.de/blog/">auf dem anderen</a> (stark frequentierten) Blog weiter Verluste einsteckt. </p>
<p>Nach dem <strong>Backlink-Update</strong> vom 20. Juli 2008 hatte ich mich gestern schon gewundert, dass vom <strong>Google-Toolbar-Update</strong> nix zu sehen war. Über Nacht wurde der anhaltende Abwärtstrend in Deutschland sichtbar und bestätigt. Wenn in Deutschland und den USA  mit gleichem Maßstab gemessen wird, ist Deutschland meiner Meinung nach zu klein, um Schritt zu halten (Vgl.: Älterer Artikel zum <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/pagerank-downgrade-2007-die-zweite.html">PageRank-Downgrade</a>).</p>
<p>Die <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/pagerank-update.html">PageRank-Update-Freude</a> <a href="http://www.fob-marketing.de/">hier</a> war leider nur von kurzer Dauer. Die Serie der PageRank-Downgrades setzt sich fort&#8230;</p>
<p>&#8230;, denn in Deutschland hat sich der <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2008/07/10/der-linkgeiz-ist-da/">Linkgeiz</a> breit gemacht. (<strong>Linkgeiz</strong> = &#8220;Möglichst viel nehmen, möglichst nix geben.&#8221;) Man &#8220;votet&#8221; nicht mehr für das, was man gut findet, nutzt oder gesehen hat. Die Konsequenz wird sicher sein, dass der eine oder andere Blog-Betreiber mit seinen Kommentar-Links künftig immer vorsichtiger umgehen wird. <strong><a href="http://www.insideblog.de/de/Zweites-PageRank-Update-2008-und-die-weitere-Verbreitung-von-nofollow.htm">Nofollow-Einsatz</a> <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/wordpress-nofollow-seo-plugin-nofollow-case-by-case.html">Case by Case</a> &#8211; oder &#8220;Follow nur für Trackback-Backlinks&#8221;?</strong><br />
Eine Frage, die sich unweigerlich stellt und den Wert der &#8220;eigentlich gewollten Links&#8221; (indirekten Votings durch Links in Blog-Artikeln) auch sicher stark erhöhen würde. </p>
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		<title>Über Internetinvestitionen, Internetwerbung und rosige Webmaster-Aussichten</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/ueber-internetinvestitionen-internetwerbung-und-rosige-webmaster-aussichten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 11:50:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die komplexe Spielwiese des Online Marketing erhält ein neues Gesicht: Im Rahmen einer Studie zur Online-Werbung (2008) rücken plötzlich Webmaster in den Mittelpunkt der Werbung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="bold">Bei Firmen, Dienstleistern und <strong>Internet-Agenturen</strong> rotieren immer mehr <strong>Webmaster</strong> im Hintergrund, um Unternehmenserfolge sicher zu stellen.</span> <span class="orange_bold">Neue Zahlen und Prognosen</span> <span class="bold">liefern</span> <span class="orange_bold">beste <strong>Aussichten für Internet-Experten</strong>:</span></p>
<p>Wie die Los Angeles Times berichtet, stemmen sich Werbetreibende gegenwärtig mit <strong>Rekord-Internet-Investitionen</strong> gegen die Rezession.</p>
<p>Während sich die <strong>Ausgaben für Internetwerbung</strong> im ersten Quartal 2008 mit nochmals <a href="http://latimesblogs.latimes.com/technology/2008/06/internet-advert.html">18,2 Prozent Zuwachs</a> gegenüber den Online-Werbeausgaben im gleichen Zeitraum des Vorjahres zwar auf Rekordniveau, jedoch aktuell auch etwas <a href="http://www.iab.net/about_the_iab/recent_press_releases/press_release_archive/press_release/339821">im Seitwärtstrend</a> bewegen, erregt eine <strong>Studie von Outsell Inc.</strong> neue Aufmerksamkeit: </p>
<p>In 2008 werden <strong>Internet-Investitionen</strong> erstmals die Gesamtinvesitionen für Film- Fernseh- und Radiowerbung übersteigen, so die Erwartungen. Dabei sollen die <strong>Ausgaben für Online-Werbung</strong> auch im laufenden Jahr wieder um ca. 12.3 Prozent steigen.</p>
<p>Meiner Meinung nach völlig zu Recht, hat Outsell Inc. <a href="http://latimesblogs.latimes.com/technology/2008/07/spending-on-onl.html">bei dieser Studie</a> offenbar die tatsächlichen Internet-Ausgaben &#8211; also nicht nur die Kosten bezahlter Werbeschaltungen, sondern auch die mindestens ebenso wichtigen Ausgaben für die Entwicklung und Weiterentwicklung der eigenen Internetpräsenz(en) / Werbeträger einbezogen.</p>
<p><strong>Webmaster</strong> haben heute wesentlich komplexere Aufgaben zu erfüllen als vor einigen Jahren noch. Längst geht es nicht mehr nur um &#8220;bunte Bilder im Netz&#8221;. Ein Webmaster muss sich täglich weiterbilden, damit er dazu in der Lage ist, <strong>Umsatz</strong> und <strong>Conversion Rates</strong> zu <strong>steigern</strong>: </p>
<p><strong>Webmaster</strong> müssen sich heute mit Webdesign, Programmierung, User-Tracking, Content-Qualität, Statistik, Fehleranalyse und -Beseitigung, Usability, Blogging, System-Analyse, Internet-Technologien und Internet-Entwicklungen (Neuheiten), mit <span class="orange_bold"><strong>Suchmaschinenmarketing</strong></span> und <span class="orange_bold"><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong></span> beschäftigen, um Agenturen, Texter, sonstige Dienstleister, Budgets und eigene Ressourcen sinnvoll und zieladäquat einschätzen, planen, einsetzen und bewerten zu können. Die Anforderungen an einen Webmaster gehen über die Beherrschung von Google-Werkzeugen (z.B. <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/link-check-via-google-das-neue-webmaster-tool-fuer-google-backlinks.html">Webmaster-Tools</a>) weit hinaus.</p>
<p>Logisch, dass der Wert eines professionellen Webmasters mit zunehmender Verantwortung steigen wird. Fraglich, ob sich der <span class="bold"><strong>Web</strong></span><span class="orange_bold"><strong>master</strong></span> künftig <strong>Webmaster</strong>, <strong><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/webdesign-ohne-seo-oder-seo-ohne-webdesign.html">SEO</a></strong> oder <strong><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/studie-auswirkung-von-online-marketing-auf-den-offline-umsatz.html">Online Marketing Manager</a></strong> nennen wird. Aber Folgerichtig, dass das gesamte Umfeld des für die Internetgeschicke verantwortlichen &#8220;Masters&#8221; <strong>in der Kalkulation der Online-Werbeausgaben berücksichtigt</strong> werden muss. Denn im &#8220;Normalfall&#8221; zieht die Website einer Firma wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als das Büro oder Ladengeschäft. Damit gehört sie zu den wichtigsten Werbeträgern des Unternehmens überhaupt, verdient ensprechende Zuwendung und verursacht natürlich Internet-Werbekosten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund überlege ich gerade, meine Visitenkarten auszutauschen:</p>
<div style="border: 2px solid #ddd; width: 450px; padding: 10px;">
<p><strong>F. Oliver Bockelmann</strong></p>
<ul>
<li>Marketing-Berater seit 1998</li>
<li>Internet-Berater seit 1999/2000</li>
<li>Webmaster, Web und SEO Consultant seit 2002</li>
</ul>
</div>
<p>Ist inzwischen vielleicht etwas griffiger als &#8220;Marketing &#8211; Werbung &#8211; Internet &#8211; Suchmaschinenoptimierung&#8221;. Oder? <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <small>(Die Firma <a href="http://www.fob-marketing.de/">fob marketing</a> gibt es erst seit 2002. <a href="http://www.fob-marketing.de/fob/f-oliver-bockelmann/">Zuvor</a> war ich für amerikanische TK- u. Internet-Provider unterwegs.)</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Auswirkung von Online Marketing auf den Offline-Umsatz</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/studie-auswirkung-von-online-marketing-auf-den-offline-umsatz.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands und Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung u. Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Werbung im Internet schaltet, möchte auch etwas verkaufen. Eine aktuelle Harvard-Studie liefert interessante Informationen zur Offline-Wirkung der Online-Werbung. In diesem Blog-Artikel wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkung das Online Marketing bzw. Suchmaschinen-Marketing auf den Offline-Verkauf hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Harvard Businessmanager (Juli 2008) wird mancher Unternehmer und Marketing-Entscheider derzeit kräftig wachgerüttelt.</p>
<ul>
<li><strong>Designer</strong> werden erfreut sein, zu erfahren, dass ihr unternehmensinternes Ranking im Begriff ist, stark zu steigen. Designern und Kreativen wurde in der aktuellen H-B-m-Ausgabe ein eigenes Kapitel gewidmet: &#8220;Design Thinking&#8221; (Designer als Entwickler: Kundenbedürfnisse visualisieren und mit dem technisch Machbaren verbinden&#8230;).</li>
<li><strong>Online Marketing People</strong> werden erfreut sein, zu erfahren, <strong>was Online-Werbung für die Offline-Kassen bedeutet</strong>.</li>
</ul>
<p>Einer aktuellen BITKOM-Studie zu Folge haben mittlerweile <a href="http://www.online-marketing-news.de/2008/06/23/vier-von-fuenf-deutschen-firmen-haben-eine-webseite.htm">vier von fünf deutschen Firmen eine eigene Website</a>. Vermutlich nutzt nur ein sehr geringer Teil der Website-Besitzer das Internet professionell &#8211; aber der Trend zeigt sicher in die richtige Richtung. </p>
<p>Ein von Harvard Business Managern beauftragtes Marktforschungsinstitut fand (endlich) heraus, <strong>dass Online-Kampagnen die Kassen</strong> echter Ladengeschäfte nicht nur klingeln, sondern sogar <strong>stärker klingeln lassen als die virtuelle Kasse auf der beworbenen Website!</strong></p>
<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass mancher, für den ich in den vergangenen 6-7 Jahren Online-Werbung geschaltet habe, sich zwar über gestiegene Nachfrage und überraschende, überregionale Umsätze gefreut hat, diese aber bisher nicht mit seiner Online-Werbung in Zusammenhang bringen konnte. Wie sollte er das auch machen, ohne jeden Kunden einzeln zu befragen &#8211; bei Telefonanrufen, E-Mails, Briefen und persönlichem Kontakt? Wie sollte er Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Hits und Klicks auf eigenen und fremden Internetseiten sinnvoll mit seinen Online- und Offline-Verkäufen abgleichen? Warum sollte er ein gestiegenes Call-Center-Aufkommen nicht auch weiterhin stur auf seine Direkt- und/oder Katalogwerbung verbuchen? Mit Hinweisen, wie &#8220;<strong>Online-Werbung ist gut für`s Branding</strong>&#8221; &#8211; also nicht nur für den Online-Umsatz &#8211; kann manch einer auch heute noch relativ wenig anfangen&#8230; Eine seriöse Studie kann vielleicht helfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen.</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing ist Bannerwerbung</strong> im Hinblick auf die Steigerung der Offline-Verkäufe übrigens <strong>deutlich überlegen</strong>. Der Artikel &#8220;<strong>Wie Online-Werbung den Offline-Verkauf ankurbelt</strong>&#8221; kann leider im Internet nicht eingesehen, aber im Harvard-Kiosk auch einzeln online bestellt werden. Im Original-Artikel wird u. a. beschrieben, <strong>wie man die Auswirkung von Online Marketing auf Offline-Umsätze messen kann</strong>.</p>
<p>Für Affiliate-Vermarkter ist das Ergebnis der Online-Studie sicherlich eine Katastrophe. Werbetreibende dagegen können sich freuen, müssen jedoch m Umkehrschluss mit steigenden Preisen für die Anmietung von Werbeplätzen rechnen.</p>
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		<title>Werbung die (nicht) ankommt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 11:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Consulting]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehler in der Werbung können zu unerfreulichen Ergebnissen führen. Am Beispiel eines Marketing-Checks und dem Versand von HTML-Newslettern soll hier aufgezeigt werden, warum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Arten von <strong>Werbung</strong>, die beim Empfänger nicht wirklich ankommen. Falscher Text, falsche Farbwelt, falsche Botschaft, falsche Bildauswahl, falsche Denkrichtung, sogar eine falsche Sortierreihenfolge kann unter Umständen schon dazu beitragen, dass die teure Werbung den Empfänger nicht mehr erreichen, geschweige denn begeistern kann, weil er die Werbung schlicht und einfach nicht versteht. Gute Werbung muss nicht zwingend &#8220;schick&#8221; sein, aber verständlich. Dazu zwei Beispiele: <span id="more-692"></span></p>
<p><span class="orange_bold">Beispiel 1</span></p>
<p>Gestern beriet ich eine sehr nette Unternehmerin aus südlicheren Gefilden der Republik. Zuvor hatten wir einen telefonischen &#8220;<strong>Maketing- und Vertriebs-Quick-Check</strong>&#8221; vereinbart. Nach Sichtung und Besprechung des Marketing-Iststands stellten wir unter anderem fest, dass die vorhandene Werbung aus der Brille einer Print-Designerin stammte. Sehr schick, bestimmt nicht billig &#8211; aber leider an der Zielgruppe, dem Kunden vorbei. Nicht das Produkt, nicht die Produktinformationen, sondern das Design als solches standen bis dato im Vordergrund der Präsentation und Werbung. Wie sollte das Produkt überzeugen? </p>
<p>Das Produkt selbst ist durchaus überzeugend, bietet Mehrwert und großen Entfaltungsspielraum, was nun im zweiten Anlauf gewiss bewiesen werden kann.</p>
<p><span class="orange_bold">Beispiel 2</span></p>
<p>Bei meinen Recherchen im Web stieß ich neulich auf eine Umfrage im Weblog von Perun:<br />
&#8220;<a href="http://www.perun.net/2008/06/11/umfrage-in-welchem-format-lest-ihr-eure-e-mails/">Umfrage: in welchem Format lest ihr eure E-Mails?</a>&#8221;</p>
<p>Das Ergebnis dieser Umfrage hat mich brennend interessiert, weil ich gelegentlich von Seiten der Werbetreibenden gefragt werde, ob sie ihre Newsletter lieber im HTML- oder im Text-Format versenden sollen. Ich bin kein Freund von HTML-Newslettern. (Eigentlich sowieso kein Freund von Newslettern, da mir RSS-Abos lieber sind.)</p>
<p>Grundsätzlich empfehle ich das Text-Format. Wer mit Text nicht überzeugen kann, kann ohnehin nicht überzeugen. Wer den Aufwand nicht scheut, kann den HTML-Newsletter natürlich optional zur Verfügung stellen. Man sollte sich jedoch davor hüten, das HTML-Format ausschließlich oder standardmäßig zu verwenden:</p>
<p>Ich selbst empfange keine HTML-E-Mails. Viele andere &#8211; vor allem für die Sicherheit in Firmennetzwerken Verantwortliche denken da genau so. Persönlich bin ich genervt von unaufgeforderten HTML-E-Mails und versenke sie sofort und für alle Ewigkeit im Spam-Filter. Natürlich ungelesen, denn zerschossen wie sie bei mir ankommen, sind sie im Grunde ohnehin nicht lesbar. Sie sehen grausig aus. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Das Ergebnis der Weblog-Umfrage</strong> hat mich allerdings selbst erstaunt.<br />
Die Besucher des Perun-Weblogs gehen mit E-Mail-Newslettern wie folgt um: </p>
<ul>
<li>66 Prozent der Leser empfangen nur reine Text-E-Mails (inkl. meiner Stimme)</li>
<li>25 Prozent der Leser empfangen vollständige HTML-Newsletter</li>
<li>9 Prozent der Leser nutzen vereinfachtes HTML</li>
</ul>
<p>Meine These, dass man HTML-Newsletter auf keinen Fall als Standard nutzen sollte, scheint bestätigt.</p>
<p><span class="bold">Nachtrag:</span> Gerade entdecke ich noch eine weitere Studie zum Thema <a href="http://im-besten-alter.blogspot.com/2008/04/werbung-die-nicht-ankommt-nicht.html">Werbung die nicht ankommt</a>. </p>
<p>Man bezieht sich dort auf eine <a href="http://www.burstmedia.com/research/current.asp">Studie von Burst Media</a> (USA) und beleuchtet &#8220;Altersprobleme in der Werbung&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO oder SEM &#8211; In Hamburg scheint SEO gefragt</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/seo-oder-sem-in-hamburg-scheint-seo-gefragt.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung u. Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[SEO (Suchmaschinenoptimierung) wird heute überall dort eingesetzt, wo im Internet Geld verdient werden soll. Es ist ratsam, schon vor Projektbeginn einen erfahrenen SEO hinzuzuziehen, um SEM-Kosten, die Kosten für das Suchmaschinenmarketing und andere Folgekosten unzureichenden Webdesigns schon im Vorfeld einzuschränken. Wer sich einem Webdesigner ohne SEO-Kenntnisse anvertraut hat, wird um so tiefer in die SEM-Trickkiste greifen müssen. Die Grafik im SEO-/SEM-Trend-Beitrag veranschaulicht die Nachfrage nach SEO und SEM-Maßmahmen in Deutschland. In den meisten Städten überwiegt noch Suche nach SEO, so auch in Hamburg. <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/seo-oder-sem-in-hamburg-scheint-seo-gefragt.html">Der Trend jedoch geht bundesweit zum SEM</a>.

Auch bei sehr hohem SEO-Aufwand gibt`s in den Top-10 der Suchmaschinen i. d. R. nur Platz für 10. Selbst wenn der SEO die Seiten vorzüglich platziert hat, können flankierende SEM-Maßnahmen den Suchmaschinenerfolg noch erheblich und nachhaltig steigern. Dies könnte erklären, weshalb die Nachfragekurve für SEM (Search Engine Marketing) zur Zeit erheblich nach oben ausschlägt. Ein SEO kann auch bei SEM-Maßnahmen helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch ist in Hamburg SEO gefragt, doch SEM ist auf dem Vormarsch</strong>, wodurch der SEO-Bedarf allerdings gefördert, nicht verdrängt wird:</p>
<p><strong>Marketing und Suchmaschinenoptimierung</strong> werden beim Online Marketing im <strong>Suchmaschinenmarketing</strong> (SEM / Search Engine Marketing) vereint. Richtig? Richtig. Das ist natürlich falsch, da Werbung nur ein kleiner Bestandteil des Marketing ist.</p>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> ist, wie vielerorts zu lesen ist, auf dem absteigenden Ast. Richtig? Richtig. Aber nur in der Statistik. </p>
<p>Wo wird i. d. R. die meiste Hilfe gebraucht? Beim Marketing.<br />
Wo aber wird die meiste Hilfe gesucht? Beim Suchmaschinenmarketing (SEM).<br />
Und was suchen die Leute bei Google momentan am meisten? (Noch) <strong>SEO</strong>, die <strong>Nachfrage nach SEM</strong> jedoch steigt. Am ausgeprägtesten ist die Nachfrage nach SEM derzeit in Hessen. Merkwürdig? Zunächst merkwürdig. Jedoch steht <strong>SEM</strong> in Hessen scheinbar gar nicht für Search Engine Marketing, sondern für die <em>Sequentielle Ereignismethode</em> (SEM). Lustig? Lustig, denn die sequentielle Ereignismethode hat schon wieder eher etwas mit Marketing zu tun. &#8220;<a href="http://www.thessenvitz.de/?p=422">Optimieren Sie Ihr Image gezielt mit SEM</a>&#8220;. Interessant? Jawohl. Jedoch leider nur für Volkshochschulen. Oder?</p>
<p>So oder so. <strong>SEM ist für jeden interessant</strong>. Auf das Internet bezogen steht SEM für <strong>SEO</strong> (Suchmaschinenoptimierung) PLUS <strong>Suchmaschinenwerbung</strong>, was den entscheidenden Unterschied gegenüber herkömmlicher Suchmaschinenoptimierung ausmacht, sofern das Marketing bereits funktionsfähig installiert wurde. </p>
<p><span class="bold">Hier die SEO und SEM &#8211; Trends:</span></p>
<p><a href="http://www.google.de/trends?q=seo%2C+sem%2C+suchmaschinenoptimierung%2C+suchmaschinenmarketing&#038;ctab=0&#038;geo=DE&#038;geor=all&#038;date=all&#038;sort=0"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/06/seo_sem_hamburg.gif' alt='SEO Hamburg vs. SEM Hamburg' /></a></p>
<p>Wie man unschwer erkennen kann, hat der Verfall der deutschen Sprache auch hier längst begonnen. Gesucht wird SEO statt Suchmaschinenoptimierung und SEM statt Suchmaschinenmarketing. Wohl der Bequemlichkeit wegen &#8211; und deutschlandweit. </p>
<p>Für Support-Anfragen bezüglich <strong>Marketing</strong>, <strong>SEO</strong> und <strong>SEM</strong> -Maßnahmen steht bei Nacht wie immer das <a href="http://www.fob-marketing.de/fob/ueber-fob-marketing/fob-marketing-kontakt/">Kontaktformular von fob marketing</a> zur Verfügung. Tagsüber empfiehlt sich das Telefon. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinen &#8211; Performance-Vergleich bei Neuindizierung</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/suchmaschinen-performance-vergleich-bei-neuindizierung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 13:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[MSN]]></category>
		<category><![CDATA[Neuindizierung]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberater]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[Yahoo!]]></category>

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		<description><![CDATA[SEOs (Suchmaschinenoptimierer) und viele Online Marketing Manager wissen, dass es eine Weile dauern kann, bis neue Seiten (Domains), in den Indizes der relevanten Suchmaschinen erscheinen oder gar &#8220;ranken&#8221;. Es überrascht mich daher nicht, dass die Suchmaschinen Google, MSN und ask.com mit der neuen Homepage des Steuerberaters Dethlefs trotz Sitemap-Pings noch nicht wirklich viel anzufangen wissen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SEOs (Suchmaschinenoptimierer) und viele Online Marketing Manager wissen, dass es eine Weile dauern kann, bis neue Seiten (Domains), in den Indizes der relevanten Suchmaschinen erscheinen oder gar &#8220;ranken&#8221;. Es überrascht mich daher nicht, dass die Suchmaschinen Google, MSN und ask.com mit <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/steuerberater-aus-hamburg-nun-auch-korrekt-im-www-vertreten.html">der neuen Homepage des Steuerberaters Dethlefs</a> trotz Sitemap-Pings noch nicht wirklich viel anzufangen wissen. </p>
<p>Dass aber ausgerechnet <a href="http://de.search.yahoo.com/search?p=steuerberater+dethlefs+hamburg&#038;fr=yfp-t-501&#038;ei=UTF-8&#038;rd=r1">Yahoo</a> den <a href="http://www.steuerberater-dethlefs-hamburg.de/">Steuerberater</a> bei gezielter Suche bereits auf Platz 1 präsentiert, überrascht mich allerdings schon. Google, Yahoo, myAsk und MSN sind mit gleichen Voraussetzungen in den Performance-Test gestartet. Nun gut, bei Google dauert die Indizierung etwas länger, es wurden bisher nur 2 (Blog-)Seiten &#8220;angefühlt&#8221; &#8211; hinzu kommt der Charantäne-Filter für stark getunte SEO-Seiten. Aber dennoch. <span class="bold">&#8220;Eins rauf mit Mappe&#8221; für Yahoo!</span>: Eine Steuerberater-Seite mehr eingelesen &#8211; und schon geht`s los. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Viel mehr lässt sich 2 Tage nach Freischaltung noch nicht sagen. Schaun `mer Mal&#8230;</p>
<p>Besonders valide ist der Performance-Vergleich zur Suchmaschinenindizierung mangels kritischer Masse ja noch nicht. <span class="bold">Deckt sich meine Beobachtung mit Euren Erfahrungen?</span></p>
<p><small>(Dass die Yahoo-Listung in Deutschland noch nicht wirklich viel Traffic bringt, sei hier mal außen vor gelassen.)</small></p>
]]></content:encoded>
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