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	<title>fob marketing &#187; Marketing don`ts</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Poker spielen mit Yahoo! 360°</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 13:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer gerne Poker spielen möchte, scheint bei Yahoo! zur Zeit an vielen Stellen fündig zu werden &#8211; sehr zum Ärger derer, die einen Blog betreiben und am Poker spielen im Grunde gar keinen Gefallen finden &#8211; zumindest nicht während der Arbeitszeit. So wird das Poker Spielen also ein Fall für die Marketing don`ts: Update: Herzlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gerne <strong>Poker spielen</strong> möchte, scheint bei Yahoo! zur Zeit an vielen Stellen fündig zu werden &#8211; sehr zum Ärger derer, die einen Blog betreiben und am Poker spielen im Grunde gar keinen Gefallen finden &#8211; zumindest nicht während der Arbeitszeit. So wird das Poker Spielen also ein Fall für die Marketing don`ts:</p>
<div style="float: left; margin: 5px 20px 10px 0; width: 200px; border: 1px solid #E24E11; background: #f2f2f2; padding: 10px; text-align: left;"><span class="bold">Update:</span> Herzlichen Dank an das Spam-Team von Yahoo: Zu meiner &Uuml;berraschung hat sich das Poker-Spam-Bomben-Problem in k&uuml;rzester Zeit erledigt.</div>
<p>Irgendetwas scheint bei Yahoo! außer Rand und Band geraten zu sein. <strong>Der YAHOO! 360° Beta-Test hat sich, wie es aussieht, zur wahren Poker-Spam-Schleuder</strong> entwickelt. Aber nicht nur Poker-Spammer, auch andere Spam-Verwalter verschleudern ihre Spam-Nachrichten momentan sehr nachhaltig und willkürlich, im Winkel von 360&#8243;&#8230;<span id="more-650"></span></p>
<p>Nie habe ich so viel <strong>Ping und Trackback &#8211; Spam</strong> erhalten wie in den vergangenen drei Tagen. Mitunter fast im Sekundentakt schlugen hier die Casino und Poker &#8211; Spam-Bomben der &#8220;blog.360.yahoo.com&#8221; &#8211; Spammer ein. </p>
<p>Hunderte von <strong>Poker- und Casino-Spam-Blogs</strong> habe ich inzwischen auszugsweise aus meiner Spam-Liste per cut and paste bei Yahoo! gemeldet, in der Hoffnung, dass Yahoo! seinen Poker-Freunden recht bald einmal die Lizenz zum Mega-Spam entzieht &#8211; und auch, um meinem Server eine Casino- und Poker-Spam-Abwehrpause zu gönnen. </p>
<p>Scheinbar hat irgend ein findiger Pokerfreund ein &#8220;Give me more Spam Blogs&#8221; -Skript entwickelt. Autsch! Mir scheint, das Skript kann mit jedem Spam-Anschlag neue Blog- und IP-Adressen automatisch generieren. &#8220;Gut gepokert&#8230;?&#8221; </p>
<p>Im MSN-Netzwerk haben die Angebote für Poker-Spieler bisher anscheinend nur mäßigen Erfolg, der eine oder andere Spam-Versuch kommt jedoch auch von dort aus durch. </p>
<p>Zum Glück hält meine 3-Wege-Spam-Falle bis dato Stand. Ein Knopfdruck und der Poker-Spam ist weg. </p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/04/massen_spamkiller.gif' alt='Massen-Spam-Killer' /></p>
<p>Gefühlsmäßig ist der Spam-Terror meiner &#8220;Poker-Freunde&#8221; über Nacht ein bisschen weniger geworden. Sollte Yahoo! das Problem jedoch nicht in den Griff bekommen, muss ich wohl eine neue Poker-Spam-Falle schnitzen, wie sie vor langer Zeit schon einmal <a href="http://blog.patrickkempf.de/2005/referrer-spam/">hier beschrieben</a> wurde. </p>
<p>Sehr ärgerlich, wenn Trackbacks von Firmen und Personen mit sozialer Kompetenz durch Poker-Spam-Attacken verloren gehen, doch für <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/poker-spielen-mit-yahoo-360.html/2/">Casino-Spammer wie diese</a>, gibt`s in der Datenbank von fob marketing nun wirklich keinen Platz: </p>
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		<title>Harry Potter und das Marketing-Problem</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 17:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch 4 Stunden und 20 Sekunden bis zum offiziellen Verkaufsstart des neuen Harry-Potter-Bandes, sagt mir gerade die Zeitanzeige auf der Website von Scholastic. Doch die New York Times veröffentlichte bereits eine ausführliche Buch-Kritik zum neuen Potter-Band. Wie kann das denn passieren? Ein kleines Marketing-Problem, über welches karsten un(blogg)ed scheinbar noch etwas mehr zu berichten weiß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch 4 Stunden und 20 Sekunden bis zum offiziellen Verkaufsstart des neuen Harry-Potter-Bandes, sagt mir gerade die Zeitanzeige auf der Website von <a href="http://www2.scholastic.com/browse/search?query=harry+potter">Scholastic</a>. Doch die New York Times veröffentlichte bereits eine ausführliche <a href="http://www.nytimes.com/2007/07/19/books/19potter.html">Buch-Kritik</a> zum neuen Potter-Band. </p>
<p><span class="bold">Wie kann das denn passieren?</span> Ein kleines Marketing-Problem, über welches <a href="http://karstenunblogged.wordpress.com/2007/07/19/harry-potter-zu-fruh-verkauft/">karsten un(blogg)ed</a> scheinbar noch etwas mehr zu berichten weiß.</p>
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		<title>Validität telefonischer Interviews</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 21:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing don`ts]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Validität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der DSL-Zugang in meinem Büro genau zwei Wochen lang gestört war und ich das Problem am Ende glücklicherweise selbst lokalisieren und beheben konnte, erhielt ich heute mal wieder einen dieser dubiosen Marktforschungsanrufe, mit denen hinterfragt werden soll, wie zufrieden man mit diesem und jenem gewesen ist. Ich schilderte kurz, wie die Sache gelaufen ist: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der DSL-Zugang in meinem Büro genau zwei Wochen lang gestört war und ich das Problem am Ende glücklicherweise selbst lokalisieren und beheben konnte, erhielt ich heute mal wieder einen dieser dubiosen Marktforschungsanrufe, mit denen hinterfragt werden soll, wie zufrieden man mit diesem und jenem gewesen ist.</p>
<p>Ich schilderte kurz, wie die Sache gelaufen ist: 2 Wochen Störung, 2 Termine nicht eingehalten, der 3. Termin fand statt, allerdings ohne Störungsbeseitigung. Schließlich musste ich mein Problem selbst lösen und dafür über die Autobahn nach Halstenbek fahren, um mir auf Anraten eines Telekom-Technikers im dortigen T-Com-Business-Shop einen neuen DSL-Splitter zu besorgen, den es, wie sich zuvor herausstellte, im freien Handel nicht zu kaufen gibt. Anschließend erhielt ich von meinem Provider bereits die Rechnung für diverse, oft vergebliche Versuche, die Hotline zu erreichen.</p>
<p>Ich: &#8220;Wünschen Sie wirklich, dass ich Ihren Fragenkatalog beantworte?&#8221;<br />
Die charmante Dame am anderen Ende: &#8220;Ja, das wäre sehr nett.&#8221;<br />
Ufff&#8230; Ich ließ mich also breitschlagen.<span id="more-408"></span></p>
<p>Dann musste ich allerdings feststellen, dass der Fragebogen von jemandem entwickelt worden sein muss, der entweder direkt im Vorstand der Deutschen Telekom sitzt oder von Marktforschung nicht die geringste Ahnung hat. Nicht das erste Mal, dass mich einer mit solchem Unsinn auf die Palme bringt. Im Auftrag der Telekom war`s aber schon das erste Mal und zugleich auch das letzte Mal, dass ich mich auf so etwas eingelassen habe. </p>
<p>Etwa 80% der Fragen ließen sich mit Hilfe der vorgegebenen (möglichen) Antworten nicht beantworten. Die Wiederholung der Fragen in etwas abgewandelter Form trug keineswegs zur Qualitätsverbesserung bei. Die Fragen waren äußerst geschickt formuliert, die Antworten in engstem Rahmen vorgegeben, alternative Antworten natürlich unzulässig. </p>
<p>Bei der Beantwortung der Fragen überkam mich das Gefühl, die Fragen wurden absichtlich so gestellt, dass man sie im Grunde nur &#8220;positiv&#8221; oder gar nicht beantworten kann. Weil ich mir einen so deletantischen Fragebogen gar nicht vorstellen konnte, ließ ich mir manche Frage noch einmal wiederholen. Und tatsächlich. Die meinen das so&#8230; </p>
<p>Der ganze, schon vergessene Ärger über die &#8220;Langzeitstörung und ihre Folgen&#8221; kam im Laufe des Gesprächs erneut in mir hoch, ein Ablassventil war nirgends zu entdecken und die ärmste Interviewerin musste meinen fassungslosen Groll irgendwie ausbügeln, ebenso wie meine Rückfragen: </p>
<ul>
<li>Mein Gott, wer hat nur diesen schwachsinnigen Fragebogen entworfen?</li>
<li>Will die Telekom jetzt alle Kunden vergraulen, die eine Störung gemeldet haben?</li>
<li>Meinen Sie das erste, das xte oder das letzte Hotline-Gespräch?</li>
<li>Welche Störungsbeseitigung?</li>
<li>Im Rahmen Ihrer Vorgaben vermag ich Ihre Fragen beim besten Willen nicht zu beantworten. Würde es Ihnen etwas ausmachen, die Antworten selbst auszusuchen? Bitte, kreuzen sie doch einfach an, was Sie wollen. Sie können gar nichts falsch machen, denn alle Antworten sind falsch!</li>
</ul>
<p>Sie hat es aber gut hinbekommen. Kompliment. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Nun ja. Wie so viele Studien liefern solche Interviews garantiert keine validen Ergebnisse, weil man dem Befragten einfach keine Chance gibt, die Fragen wahrheitsgemäß zu beantworten. Darüber hinaus verärgert man seinen Kunden erneut. Darum speichere ich dieses Interview unter &#8220;Marketing don`ts&#8221;.</p>
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		<item>
		<title>Rekordverdächtiger Spam-Angriff von Fort Jefferson</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/rekordverdaechtiger-spam-angriff-von-fort-jefferson.html</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 18:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing don`ts]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Fort Jefferson&#8221; hat heute versucht, in diesem Blog 343 Spam-Kommentare gleichzeitig zu versenken. Ziemlich naiv&#8230; Nachtrag: Komisch. Die Domain wurde scheinbar vom Hoster abgeschaltet, ironischerweise wegen Spam-Verdachts. Trotzdem nehmen die Spam-Angriffe weiter zu. Aktuell sind`s 346&#8230; 819(!) Versuche. Hey KIDS, Ihr bekommt garantiert keinen Link von mir!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Fort Jefferson&#8221; hat heute versucht, in diesem Blog <strong>343 Spam-Kommentare</strong> gleichzeitig zu versenken.<br />
Ziemlich naiv&#8230;</p>
<p>Nachtrag: Komisch. Die Domain wurde scheinbar vom Hoster abgeschaltet, ironischerweise wegen Spam-Verdachts. Trotzdem nehmen die Spam-Angriffe weiter zu. Aktuell sind`s 346&#8230; 819(!) Versuche. </p>
<p>Hey KIDS, Ihr bekommt <span class="bold">garantiert</span> keinen Link von mir! <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Marketing nicht verstanden?</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-nicht-verstanden.html</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 22:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing don`ts]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute erhielt ich mal wieder einen Anruf von T-Mobile, sozusagen einen &#8220;Basic Mistake im Telefonmarketing&#8221;, der mich natürlich an einen TAZ-Eintrag auf basicthinking.de erinnerte: Man muss dazu sagen, dass Marketing-Menschen es auch nicht unbedingt leicht haben: Abteilung E-Mail-Marketing: E-Mail-Marketing scheitert heute an Spamfiltern, HTML-Deaktivierung und der Unlust der Leute, aufgezwungene Werbebotschaften zu lesen. Verständlich. Wen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute erhielt ich mal wieder einen Anruf von T-Mobile, sozusagen einen &#8220;Basic Mistake im Telefonmarketing&#8221;, der mich natürlich an einen <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/02/21/taz-peinliche-drueckermethoden-bei-abonnentengewinnung/" target="_blank">TAZ-Eintrag auf basicthinking.de</a> erinnerte:</p>
<p>Man muss dazu sagen, dass Marketing-Menschen es auch nicht unbedingt leicht haben:</p>
<p><strong>Abteilung E-Mail-Marketing</strong>:</p>
<p>E-Mail-Marketing scheitert heute an Spamfiltern, HTML-Deaktivierung und der Unlust der Leute, aufgezwungene Werbebotschaften zu lesen. Verständlich. </p>
<p>Wen erreicht man also heute noch mit E-Mail-Marketing? Den &#8220;Spamfilter&#8221;, den &#8220;Löschen-Button&#8221;, den &#8220;Spam-Anwalt&#8221; oder Leute, die sowieso nichts kaufen, weil sie bisher sogar zu doof waren, sich die genannten E-Mail-Marketing-Abwehrmittel zu installieren. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Abteilung Direktmarketing</strong>:<br />
Die Zustellung von Direktmarketing-Sendungen erkennt man heute schon fast am Klingelton.</p>
<p><span class="bold">1. Nervakt</span>: Dem Zusteller die Tür öffnen und &#8220;Müll&#8221; in Empfang nehmen, denn die Post-Ersatzkuriere, welche immer häufiger eingesetzt werden, um Kosten zu senken, haben keinen Schlüssel. Sie müssen klingeln, ob sie stören oder nicht.<br />
<span class="bold">2. Nervakt</span>: Mülltrennung (Folie abreißen, Papier in den Papierkorb schmeißen, und Folie getrennt entsorgen.)<br />
<span class="bold">3. Nervakt</span>: Müllentsorgung (Wohl dem, der einen Altpapiercontainer in der Nähe hat).</p>
<p>Eigentlich &#8220;steht und fällt&#8221; heute alles mit dem Internet. Entweder man wird im Internet gefunden oder nicht. Entweder man präsentiert sein Angebot im Internet oder man bekommt keine Kunden, weil man für Vergleiche gar nicht zur Verfügung steht. In diesem Fall muss man die anstrengenden Wege der Antike auf sich nehmen&#8230; aber wer macht heute noch mit Leuten Geschäfte, die sich ausschließlich auf &#8220;antikem Terrain&#8221; bewegen?</p>
<p>Natürlich schafft <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog-tag/online-marketing/">Online Marketing</a> eine Menge Transparenz. So tauchen plötzlich Wettbewerber am Markt auf, die man früher gar nicht kannte, geschweige denn fürchten musste.</p>
<p><strong>Sind die sich daraus ergebenden Marketing-Probleme aber schon so gravierend, dass selbst Unternehmen, wie <a href="http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2007/02/manchmal_kann_m.html" target="_blank">TAZ</a> und <a href="http://www.shopping-mit-service.de/shopping-blog-tipp-07072006/t-mobile-vertrag-warnung-vor-t-mobile-anrufen/">T-Mobile</a> sich nicht mehr schämen, auf Drückermethoden zurückzugreifen? </strong></p>
<p>Scheinbar erhalte ich jetzt ein mal jährlich einen Anruf von T-Mobile, mit dem Hinweis, meinen Tarif würde es nicht mehr geben, so dass ich wechseln müsste. Wäre jedoch kein Problem, weil der Computer einen hervorragenden neuen Tarif für mich ermittelt hätte, hieß es heute&#8230; Nach kurzem Überschlag im Kopf stellte ich fest, dass dieser Tarif ja tatsächlich ganz gut war, gut für T-Mobile und ihre Aktionäre, denn der Ersatzvertrag würde mich fast genau das Doppelte dessen kosten, was er mich bisher pro Monat gekostet hat!</p>
<p>Ich schlug also vor, meinen Vertrag zu kündigen und mir einen neuen Provider zu suchen. Erst danach stellte sich heraus, dass ich meinen Vertrag wohl doch behalten könnte. Man könne ihn lediglich nicht mehr bestellen. <span class="bold">Hallo?</span> Ich hoffe, dass ich von T-Mobile nicht noch einmal telefonisch belästigt werde. Auch die TAZ-Geschichte von Robert fand ich ziemlich erschütternd. Was ist da bloß los, in den Marketing-Abteilungen der &#8220;Großen&#8221;?</p>
<p>Nun kann die Vertragsverschlechterung im letzten Jahr natürlich ein &#8220;Versehen von T-Mobile&#8221; gewesen sein. Ich blieb zwar auf verschiedenen Kosten sitzen, konnte die eigenmächtige Tarifumstellung des CallCenter-Mitarbeiters jedoch mit einiger Mühe wieder rückgängig machen &#8211; oder zumindest in einen adäquateren Neuvertrag überführen. </p>
<p>Vielleicht sind auch die Computer von T-Mobile mittlerweile schon so alt, dass die Dame beim heutigen Anruf tatsächlich glaubte, mein Vertrag wäre bereits sechs Jahre alt. Vielleicht konnte sie den Vertragswechsel auch trotz Durchgabe meiner alten und  aktuellen Vertragsdaten nicht nachvollziehen. Vielleicht waren die beiden &#8220;Angebote&#8221; auch nur erste Gehversuche frisch angelernter Telefonverkäufer&#8230;</p>
<p>Mein Gefühl sagt mir jedoch, dass im Marketing der beiden Unternehmen z.Zt. etwas ziemlich im Argen ist. Ein wirklich glücklicher T-Mobile-Kunde bin ich nun zumindest nicht mehr. Marketing heißt &#8220;Vertrauen schaffen&#8221; und &#8220;Kompetenz beweisen&#8221;. Genau den gegenteiligen Eindruck haben die obigen Aktionen bei mir hinterlassen. Und sie haben mich Zeit gekostet. Zeit, die ich für solchen Quatsch normalerweise nicht habe. Ich bin nun allerdings inspiriert, mich mal nach einem schicken neuen Handy umzusehen&#8230; und werde mal gucken, welcher Provider am Ende dabei herauskommt. T-Mobile müsste mir wohl eine Erklärung unterschreiben, dass sie mich nie wieder telefonisch belästigen werden. Diese Erklärung werde ich aber vermutlich nicht bekommen&#8230; <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>In die Spam-Falle getappt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 11:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing don`ts]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Spam-Falle]]></category>
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		<description><![CDATA[- IN GOD WE TRUST IN SPAM WE DON`T - Shit. Da habe ich mir gestern meine eigene Spam-Falle gebastelt und bin auch noch mitten hinein getappt: Diese Leute wollten offensichtlich gerne Aufmerksamkeit erhalten (Auszug): Statistiken besagen, dass 95% aller E-Mails Spam sind. Dadurch entstehen der Wirtschaft jährlich Kosten in Milliardenhöhe, weil sich immer mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>- <strong>IN GOD WE <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2007/02/10/hausputz-spam-abraeumen/">TRUST IN SPAM</a> WE DON`T</strong> -</p>
<p>Shit. Da habe ich mir gestern meine eigene Spam-Falle gebastelt und bin auch noch mitten hinein getappt: <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Diese Leute wollten offensichtlich gerne Aufmerksamkeit erhalten (Auszug):</p>
<p><img id="image187" alt="Spam-Kontrolle" src="http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2007/02/spam_eingang.gif" /></p>
<p>Statistiken besagen, dass 95% aller E-Mails Spam sind. Dadurch entstehen der Wirtschaft jährlich Kosten in Milliardenhöhe, weil sich immer mehr Menschen damit beschäftigen, ihre Mailbox zu &#8220;entspammisieren&#8221;, statt zu arbeiten.</p>
<p>Wegen notwendiger Updates auf meinem Rechner habe ich mich gestern vom Netz abkoppeln und vorübergehend die lokale Firewall, den Virenscanner und den Spam-Filter abschalten müssen. Heute öffnete ich meine Mailbox und traute meinen Augen nicht:</p>
<p>Leider habe ich gestern Nacht versäumt, mein Spam-Tool wieder anzuschalten. So ist meine Mailbox heute stärker verseucht denn je. Alle, die noch auf Antwort warten, bitte ich um etwas Geduld. Sollte innerhalb von 24 Stunden keine E-Mail eintreffen, bitte ich um erneute Kontaktaufnahme. Vermutlich ist Deine/Ihre E-Mail dann &#8220;verloren gegangen&#8221;.</p>
<p>Die <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/wordpress-nofollow-seo-plugin-nofollow-case-by-case.html">Nofollow-Spammer-Falle</a> scheint hier im Blog schon Wirkung zu zeigen. Ich denke nun darüber nach, einen Button für &#8220;Nofollow Case by Case&#8221; zu entwerfen. An E-Mail-Spammer ist dagegen leider nur schwer ranzukommen. Vielleicht muss man doch mal ein paar Spambot-Fallen aufstellen&#8230;(?)</p>
<p>Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass meine Mailbox ein (eigentlich) sehr leistungsfähiges Spam-Abfangtool besitzt. Man markiere die Spammer, klicke auf &#8220;dies ist Spam&#8221; und in Zukunft werden sie automatisch gefiltert. So kann man von Zeit zu Zeit mal einen Blick in die Spam-Box werfen und kurz mal löschen, was man nicht leiden mag. Das klappt natürlich nur, wenn der <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/wenn-die-netzwerk-freigabe-mit-windows-xp-nicht-mehr-funktioniert.html">Spam-Filter</a> (siehe &#8220;Add-on Pack&#8221;) auch eingeschaltet ist. <span class="bold">Good Luck!</span> <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Suchmaschinenoptimierer jagen Suchmaschinenoptimierer</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/suchmaschinenoptimierer-jagen-suchmaschinenoptimierer.html</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jan 2007 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierer]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Suchmaschinenoptimierern gibt es Spammer und solche Leute, die lediglich Content für Suchmaschinen optimieren, damit er für andere auffindbar und nutzbar wird. Man unterscheidet daher zwei Kategorien von Suchmaschinenoptimierern, die guten Suchmaschinenoptimierer und die bösen Suchmaschinenoptimierer. Manche SEOs gehen mit &#8220;Grey Hat SEO Fine Tuning&#8221; noch einige Schritte weiter; Suchmaschinenoptimierer ist eben nicht gleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter den Suchmaschinenoptimierern</strong> gibt es <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog-tag/spam/">Spammer</a> und solche Leute, die lediglich Content für Suchmaschinen optimieren, damit er für andere auffindbar und nutzbar wird. </p>
<p>Man unterscheidet daher zwei Kategorien von Suchmaschinenoptimierern,<br />
<strong>die guten Suchmaschinenoptimierer</strong> und <strong>die bösen Suchmaschinenoptimierer</strong>. </p>
<p>Manche <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog-tag/seo/">SEO</a>s gehen mit &#8220;<a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/seo-oder-seo-black-hat-seo-white-hat-seo-oder-was-dazwischen.html">Grey Hat SEO Fine Tuning</a>&#8221; noch einige Schritte weiter;<br />
Suchmaschinenoptimierer ist eben <em>nicht</em> gleich Suchmaschinenoptimierer!</p>
<p><strong>Wenn die &#8220;guten&#8221; Suchmaschinenoptimierer von den &#8220;bösen&#8221; Suchmaschinenoptimierern belästigt werden und anfangen, die &#8220;bösen&#8221; Suchmaschinenoptimierer zu &#8220;jagen&#8221;, wird`s nun witzig! <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p><strong>Spam</strong> ist schon eine lästige Geschichte. Während ich beim Aufräumen meiner Mailbox gestern 1.911 Spam-Mails markiert und ausgemustert habe &#8211; <span class="bold">Leute, stellt endlich den Dauerbeschuss mit Spam-Emails und ungebetenem Katalogversand ein(!)</span> &#8211; erhielt der Suchmaschinenoptimierer Gerald Steffens ein etwas unpassendes <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2007/01/21/so-landen-sie-bei-google-ganz-vorne/">Suchmaschinenoptimiererangebot</a> aus Spanien. </p>
<p>So <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/linke-links-und-linke-dinger.html">wie ich</a>, scheint auch Gerald es für das Beste gehalten zu haben, die Spammer mal an den Pranger zu stellen. Wäre ja blöd, wenn man &#8220;Abzock-Optimierer&#8221; mit solchem Unsinn einfach durchkommen ließe. Nachher werden sie noch für &#8220;<a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/die-seo-frage-was-ist-ein-echter-seo.html">echte</a>&#8221; Suchmaschinenoptimierer gehalten und <a href="http://log.netbib.de/archives/2006/02/06/was-ist-denn-so-schlimm-an-suchmaschenoptimierung/" target="_blank">versauen</a> damit den &#8220;guten&#8221; Suchmaschinenoptimierern ihren wohl verdienten Ruf.</p>
<p>Finger weg von E-Mail-Spam und &#8220;bösen&#8221; Suchmaschinenoptimierern! <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Online Marketing 2007 : Wer hat den besten Spam-Schutz?</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jan 2007 17:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing don`ts]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Spam-Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Spam]]></category>
		<category><![CDATA[Markenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[Spam-Bot-Falle]]></category>
		<category><![CDATA[Spamschutz]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress-Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Spam kostet Zeit, die Online Marketer nicht haben: Einer aktuellen Umfrage zu Folge sind 96% aller E-Mails Spam! In meiner E-Mail-Box haben sich zwischen Weihnachten und Sylvester rund 1.000 solcher Spam-Emails eingefunden, die jedoch größtenteils direkt gefiltert wurden. Frohes neues Jahr! Ich hoffe mal wieder, ich habe beim Löschen des Spam-Archivs nichts Wichtiges übersehen. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spam kostet Zeit, die Online Marketer nicht haben:</p>
<p><strong>Einer aktuellen Umfrage zu Folge sind 96% aller E-Mails Spam</strong>! In meiner E-Mail-Box haben sich zwischen Weihnachten und Sylvester rund 1.000 solcher Spam-Emails eingefunden, die jedoch größtenteils direkt gefiltert wurden. <span class="bold">Frohes neues Jahr!</span> Ich hoffe mal wieder, ich habe beim Löschen des Spam-Archivs nichts Wichtiges übersehen. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Erst wird die Homepage mit Spam verseucht (ich weiß nicht, wieviele tausend Spam-Links ich heute morgen allein aus einer &#8220;Coppermine-Bildergalerie&#8221; gelöscht habe), anschließend wird das E-Mail-Postfach unter Beschuss genommen. Zudem werden nicht nur die Nerven, sondern auch Server-Kapazitäten durch Spam-Attacken überstrapaziert. Man kommt deshalb um einen wirksamen Spam-Schutz nicht herum. Leider, denn mit jeder Art von Spam-Schutz ist ein gewisses Risiko verbunden, dass ein &#8220;normaler&#8221; Homepage-Besucher an eben diesem Spam-Schutz scheitert oder ihn zumindest als &#8220;lästig&#8221; empfindet.</p>
<p>Meist sind es wohl ein paar durchgeknallte Amerikaner, die mit Sex, Viagra und Online-Casino-Angeboten Aufmerksamkeit erregen möchten. Oft sind es aber auch Internet-Amateure (und -Profis), welche die Rechtslage ein bisschen unterschätzen (oder bewusst ignorieren) und unerlaubte Werbung noch und nöcher versenden, nicht selten auch über im Ausland ansässige &#8220;Spam-Verteiler&#8221;. Spam zu versenden kann in Deutschland sehr teuer werden&#8230; vielleicht noch nicht teuer genug?</p>
<p>Apropos &#8220;Spam kann teuer werden&#8221;. Zu den vor einiger Zeit in meinem Shopping-Blog aufgeführten Spam-Variationen ist seit einiger Zeit noch eine weitere Spam-Spielart auf dem Vormarsch, der <strong><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/frohes-neues-jahr-zeit-fuer-die-erste-gute-tat.html">Markenschutz-Spam</a></strong>, gegen den man sich aber, wie wir gestern gelernt haben, mittlerweile direkt beim Deutschen Bundestag via Online-Petition zur Wehr setzen kann.</p>
<p>Der ultimative Spam-Schutz sollte eigentlich eine wirksame &#8220;Mail-Bombe&#8221; sein. Ein &#8220;Feedback&#8221;, welches Spam-Bots zumindest für einige Stunden aus dem Verkehr zieht, unmittelbar nach dem Betreten einer WebSite&#8230;</p>
<p><strong>Um Spam zu reduzieren gibt es natürlich bereits einige Ansätze</strong>:</p>
<p>1. Der <strong>Ausschluss von Spam-Bots via robots.txt</strong> dürfte (alleine) relativ wenig Wirkung zeigen. Man muss wohl davon ausgehen, dass Spam-Bots genau die Seiten am liebsten mögen, die für Spam-Bots mittels robots.txt verboten wurden.</p>
<p>2. <strong>In Kombination mit PHP und der .htaccess-Datei kann die robots.txt-Datei allerdings durchaus anti-spam-tauglich zum Einsatz kommen</strong>. Eine äußerst interessante <strong>Spam-Bot-Falle</strong> habe ich gerade bei Michael Langley entdeckt. In seinem Aufsatz: &#8220;<a href="http://michael.langley.id.au/blog/posts/28" target="_blank">Protect your site from spam bots</a>&#8221; (brand aktuell), beschreibt er, wie die Spam-Bot-Falle funktioniert. Das Anti-Spam-Skript steht zum Download bereit. Wie groß hier das Risiko ist, versehentlich mit dynamischen IP-Adressen ausgestattete Besucher zu sperren, vermag ich auf die Schnelle nicht zu sagen. Ich tippe mal auf &#8220;marginal&#8221;. Einfach mal vorsichtig testen&#8230;</p>
<p>3. <strong>Abfangskripte für E-Mail-Spam-Bots</strong>: Bei dieser &#8220;Spam-Bot-Abfangvariante&#8221; werden Spam-Robotter auf eine Email-Adressliste umgeleitet, die tausende von E-Mail-Adressen enthalten kann, welche in der Realität (hoffentlich) nicht existieren. Im Idealfall werden Spam-Bots erkannt, umgeleitet und derart &#8220;überfüttert&#8221;, dass sie einige Zeit damit zu kämpfen haben, die Fake-Adressen (und Fehlermeldungen nach dem Mail-Versand) wieder los zu werden. <a href="http://www.antispam.de/wiki/Spam-Bots_mit_M%C3%BCll_f%C3%BCttern" target="_blank">Wie man Spam-Bots mit Müll füttert</a> kann man z.B. auf &#8220;antispam.de&#8221; nachlesen.</p>
<p>4. <strong>Tarnung von E-Mail-Adressen</strong>: Zumindest im Impressum einer Homepage muss eine Kontaktadresse der verantwortlichen Person angegeben sein. Man ist gut beraten, wenn man diese vor Robottern tarnt. Entweder, man schreibt die Adresse etwas um (z.B. &#8220;der.ansprechpartner[at]aus-die-maus.de&#8221; statt &#8220;der.ansprechpartner@aus-die-maus.de&#8221;) oder man verschlüsselt die E-Mail-Adresse. Leider sind Spam-Bots nicht dumm. Genau wie Suchmaschinen, lernen sie im Laufe der Zeit dazu und können die eine oder andere Tarnung schon mal auffliegen lassen&#8230; Im Zweifel sollte man lieber auf ein Kontaktformular verlinken, statt ein &#8220;mailto:&#8230;&#8221; zu verwenden. Hier besteht jedoch das Risiko, dass E-Mails aus technischen Gründen schon mal &#8220;hängen bleiben&#8221;, den Empfänger also nicht erreichen. Die WordPress-Enwickler haben hier übrigens mitgedacht. Zum Schutz vor Spam-Bots wurde die E-Meil-Verschlüsselung gleich integriert. <strong>Die verschlüsselte E-Mail-Darstellung erreicht man in WordPress mit: &lt; ?php echo antispambot($curauth->user_email); ? &gt;</strong> (Im Falle der Nutzung bitte die PHP-Leerzeichen vorn und hinten entfernen).</p>
<p>5. <strong>Einsatz intelligenter Anti-Spam-Module</strong>: Im openSource-Bereich gibt es glücklicherweise einige Anti-Spam-Entwicklungen, die z.B. für Blogger sehr nützliche Dienste leisten. Mit diesen, auch &#8220;Anti-Spam-Plugin&#8221; genannten Scripten, kann man z.B. seinen Business Blog recht gut vor Spam-Einträgen schützen. Ich selbst habe sehr gute Erfahrungen mit &#8220;<a href="http://unknowngenius.com/blog/wordpress/spam-karma/" target="_blank">Spam Karma 2</a>&#8221; und einem &#8220;Captcha-Plugin&#8221; mit Rechenfunktion gemacht. Captcha-Plugins geben ein Bild bzw. Buchstaben und Zahlen vor, die man in ein Feld eingeben muss, um zu bestätigen, dass man ein Besucher (und kein Spam-Bot) ist. Das in diesem Blog verwendete WordPress-Plugin nennt sich &#8220;<a href="http://sw-guide.de/wordpress/plugins/math-comment-spam-protection/" target="_blank">Math Comment Spam Protection</a>&#8220;. Für den gleichen Zweck wird oft ein Plugin namens &#8220;Askimet&#8221; verwendet &#8211; nicht nur in WordPress Blogs, sondern auch in Foren usw.. Daneben habe ich heute ein <a href="http://blog.chaotic.de/archives/425-Coppermine-Captcha.html" target="_blank">Captcha-Plugin für die Coppermine-Bildergalerie</a> entdeckt, das ich in Kürze wohl auch mal testen werde.</p>
<p><span class="bold">Fazit</span>: <strong>Spammer und Spam-Bots entwickeln sich weiter &#8211; aber auch die Anti-Spam-Methoden</strong>. Leider muss man sich zwischen harter und weicher Gegenwehr entscheiden, einem Spagat zwischen Benutzerfreundlichkeit und Spam-Bot-Abwehr. Neben E-Mail-Adressen werden oft auch Trackback-URLs bereits getarnt, was dem Vernetzungsgedanken von Web 2.0 nicht sehr entgegenkommt, vor ungeliebten Spam-Attacken aber durchaus schützen kann. Man wird vermutlich niemals alle Übeltäter sauber filtern können. Mit Spam Karma 2 (s.o.) habe ich allerdings sehr gute Erfahrungen gemacht &#8211; auch wenn es einem nicht erspart bleibt, die abgefangenen Spam-Versuche zu screenen, um anschließend entgültig über &#8220;Löschung oder Freischaltung&#8221; zu entscheiden. Leider müssen Spammer und Hacker sich immer erst einmal ordentlich austoben, bevor man ein wirksames Gegenmittel erfinden kann. Aber gute Tools und Anti-Virenprogramme denken heutzutage schon recht erfolgreich mit. Wir dürfen also gespannt sein, wohin uns die &#8220;Spam-Reise&#8221; in 2007 führen wird. Den einen oder anderen Spammer hat es ja zum Glück schon eiskalt <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=spammer+erwischt+spammer+verurteilt&#038;meta=" target="_blank">erwischt</a>. Nur ein Tropfen auf dem heißen Stein &#8211; aber die Spam-Bot-Fallen werden sicher noch besser werden. Spätestens mit dem Durchbruch intelligenterer Netze (<a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/auf-den-spuren-von-web-30.html">Web 3.0</a>). Sie merken sich Zeit und Ort und IP-Adresse &#8211; und sobald der Spam-Bot wiederkommt, schnappt die Falle zu. Einmal demaskiert wird der Täter zum Opfer &#8211; so sollte es eigentlich immer sein. Doch momentan bleibt das vorerst ein Traum, der nur selten in Erfüllung geht. Gut getarnt, ist halb gewonnen. Das gilt für Täter und Spam-Opfer gleichermaßen&#8230;</p>
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		<title>Frohes neues Jahr! Zeit für die erste gute Tat&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Dec 2006 23:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing don`ts]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutscher Bundestag]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor wir nun das neue Jahr mit neuen Marketing-Ideen angehen, haben wir eine gute Möglichkeit, die erste gute Tat für 2007 zu erbringen. Gleich jetzt und online &#8211; es kostet nur eine Minute Zeit: Immer wieder gelingt es bestimmten Leuten, sich Markenrechte zu sichern, die eigentlich zum öffentlichen Sprachgebrauch gehören und daher &#8220;normalerweise&#8221; gar nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor wir nun das neue Jahr mit neuen Marketing-Ideen angehen, haben wir eine gute Möglichkeit, die erste gute Tat für 2007 zu erbringen. Gleich jetzt und online &#8211; es kostet nur eine Minute Zeit:</p>
<p>Immer wieder gelingt es bestimmten Leuten, sich Markenrechte zu sichern, die eigentlich zum öffentlichen Sprachgebrauch gehören und daher &#8220;normalerweise&#8221; gar nicht &#8220;schützbar&#8221; sind. Fast egal, solange der Markenschutz nicht grob missbraucht wird. So kann z.B. der versehentliche Gebrauch eines Wortes wie &#8220;Olympia&#8221; zu horrenden Abmahnkosten führen, was sicher nicht im Sinne des Erfinders ist und mit sportlichem Fair Play nicht viel gemein hat.</p>
<p>Im <a href="http://nacktnasenwombat.blog.de/2006/12/29/online_petition_gegen_olympschg~1490373/">nacktnasenwombat Blog</a> und im <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2006/12/29/mittel-gegen-olympische-abmahnspiele/">SEO Blog</a> finden sich Hinweise und weitere Informationen zu einer aktuellen <a href="https://epetitionen.bundestag.de/">Online-Petition des Deutschen Bundestags</a>, bei welcher man seinen Beitrag dazu leisten kann, den deutschen Abmahnwahnsinn ein wenig einzudämmen. Selbst wo kein Wettbewerb besteht, wird das Wettbewerbsrecht oft gebogen und gebrochen, dass einem ganz schwindelig werden kann&#8230; Schön, dass der Bundestag die Möglichkeit von Online-Petitionen geschaffen hat.</p>
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