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	<title>fob marketing &#187; PR (Public Relations)</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Social Media Marketing und Social Media PR</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Aug 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Übersichten, Trends und Podcast-Tipps zum Social Media Web]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media Optimization, Social Media Marketing, Social Media PR, Social Media Bookmarking, Social Media Networking</strong>&#8230; Darf es sonst noch etwas sein?</p>
<p>Unaufhaltsam entwickelt sich das Internet weiter. Wer stehen bleibt, riskiert, &#8220;verloren&#8221; zu gehen. Dabei gibt es immer mehr Möglichkeiten sich im World Wide Web aktiv zu positionieren, sich zu beteiligen und auf &#8220;Gehör&#8221; zu stoßen. Daneben immer mehr Menschen, die das Internet täglich aktiv nutzen &#8211; einer <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">ARD/ZDF-Onlinestudie</a> zu Folge in Deutschland mindestens eine Stunde am Tag ( Erwachsene 58 Minuten, 14-19-Jährige sogar 120 Minuten, meiner einer natürlich wesentlich länger <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ).</p>
<p>Wie schwierig war es zum Beispiel früher einmal, eine einfache aber wichtige <strong>PR-Meldung</strong> unter das Volk zu bringen? Erst musste ein Aufhänger gefunden werden. Dann wurde er in ein starres PR-Korsett gezwängt. Anschließend wurden mühsam die Presse-Verteiler bedient, die Journalisten einzeln angeschrieben&#8230; Und schließlich begann das große Zittern, ob die Pressemeldung es wohl schafft, an den Gate-Keepern vorbei zu kommen, statt im Papierkorb zu verschwinden. Hier und da wurde proaktiv nachgehakt&#8230; die Journalisten aber erstickten in Presse-Meldungen und waren gezwungen, zu filtern&#8230;</p>
<p>Im Web 2.0 öffnet man kurz seinen Blog &#8211; und &#8220;ab damit&#8221; in die Suchmaschinen und RSS-Verteiler!<br />
<strong>Aber was genau bedeutet Social Media PR?</strong> </p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/08/social_media_release.gif' alt='Social Media PR' /></p>
<p>Wie das Guerilla Marketing lebt auch das Social Media Web von Multiplikatoren. Eine gelungene <a href="http://www.socialmediapreview.de/ebook-zum-social-media-release/">Zusammenfassung für Social Media PR</a> (nebst kostenlosem eBook) fand ich kürzlich bei Timo Lommatzsch in Hannover, woraus auch die obige Grafik entnommen wurde. <span id="more-743"></span></p>
<p>In den Anfängen der &#8220;Social Media World&#8221; waren kommerzielle &#8220;Social-Media-Ansätze&#8221; überhaupt nicht gerne gesehen. Die meisten Unternehmer hatten für Social Communities nur ein müdes lächeln übrig, und jene, welche es gegen den Trend einmal versuchten, sich mit kommerziellen Absichten in die Social Communities einzubringen, wurden schwungvoll von der Community ausgebuht und rausgeworfen. &#8220;Zu plumper Versuch? Was haben wir bloß falsch gemacht?&#8221; </p>
<p>Schnell wurde die Hebelwirkung des Social Media Marketing erkannt. Es mussten Mittel und Wege gefunden werden, die Social Communities auszuhebeln: Man bastle sich ein paar Zusatzaccounts mit veränderter Identität, ein kleines Netzwerk von Fürsprechern &#8211; und schwupps geht`s auch ohne den Beistand der Community schnell auf die begehrten vorderen Plätze.. &#8220;Denn ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich`s gänzlich ungeniert!&#8221; Wahrscheinlich aber nicht lange&#8230;</p>
<p>Dritter Anlauf. Qualität musste her&#8230; Und da waren sie wieder, unsere 3 Probleme: &#8220;Planung, Durchführung, Kontrolle&#8221; &#8211; und das nicht etwa in <em>einem</em> Social Community Network, sondern überall dort, wo sich die potenziellen Kunden und Fürsprecher heute aufhalten, bei XING, bei Twitter, bei Facebook, &#8230; bei Flickr, bei YouTube, bei Mister Wong und vielen anderen Social Media, Web 2.0, Nachrichten, PR und Social Bookmarking -Plattformen. Die Herausforderung diesmal: &#8220;Wir planen unsere Aktion für eine ausgewählte Zielgruppe und sorgen nicht nur für Aufmerksamkeit, sondern auch für Akzeptanz und Wertschätzung.&#8221; Nach Möglichkeit also dafür, dass der Empfänger der Botschaft sich nicht gestört fühlt, sondern Freude an der übermittelten Botschaft hat, so dass er sie vielleicht sogar positiv weiter trägt &#8211; Marketing 1.0. </p>
<p><span class="bold">Ist das nicht alles ein bisschen zu viel des Guten?</span></p>
<p>Nun ja, wer viel erreichen möchte, muss viel dafür tun. Wer genau hinschaut, wird feststellen, dass viele Social-Media-Plattformen einen speziellen und sehr gut durchdachten Zweck erfüllen. Social Media hat vielfältige Ausprägungen, lässt sich meist einfach verküpfen und nutzen. Dabei werden unterschiedliche Zielgruppen ihren jeweiligen Interessen und Bedürfnissen entsprechend adressiert, während Auffindbarkeit und Aufmerksamkeit gesteigert werden. Und nicht zuletzt, macht sich manch einer den Suchmaschinenerfolg des Stärkeren zu Nutze. &#8220;Wenn ich hier nicht gefunden werden kann, dann eben dort&#8230;&#8221;</p>
<p>Einen guten Einstieg ins Web 2.0 bietet ein Corporate Business Blog. Wichtig ist hier, zu wissen, dass man Beratung, Konzeption, Optimierung und Coaching für einen Blog durchaus an eine Agentur auslagern kann, den eigentlichen Betrieb des Blogs jedoch nur in den seltensten Fällen! Ein Firmenblog ist heute ein Muss. Denn klar ist, dass man mit einer Homepage alleine nicht mehr all zu weit kommt. Auch SEO (Suchmaschinenoptimierung), SEM (Suchmaschinenmarketing) und das Performance Marketing haben ihre Grenzen gegenüber der Reichweite von Blog-Verteilern, Networking und Social Media -Portalen.</p>
<p><strong>Welche Trends zeichnen sich im Bereich Social Media ab?</strong></p>
<p>Wenngleich es notwendig erscheint, dem Kunden in das Social Web zu folgen, sich Kampagnen, Nischenstrategien und &#8220;Spezial-Plattformen&#8221; zu widmen, ist der Mensch nicht dafür geschaffen, auf zig Baustellen gleichzeitig zu arbeiten. Je mehr sich die Informationen (und Reaktionen) in der Media-Welt verteilen (auch eigene Media-Angebote), desto stärker wird der Ruf nach &#8220;Aggregation&#8221;. Hilfsmittel werden benötigt, um die tägliche Informationsflut bewältigen zu können, ohne sämtliche Blogs, Video-, Podcast- und Nachrichtenportale tagtäglich aufsuchen und durchforsten zu müssen. Gebraucht wird also eine Art &#8220;Informationsfilter-Homepage&#8221;, auf der die Neuigkeiten des Tages den eigenen Bedürfnissen entsprechend angezeigt werden. Tools, wie <a href="http://www.google.de/ig">iGoogle</a> machen das bereits möglich und stellen eine interessante Alternative zum herkömmlichen RSS-Feed-Reader dar. Logisch, dass zukünftige Web-Projekte so gestaltet werden müssen, dass der Kunde die wichtigen Bestandteile der Homepage im &#8220;Cut-and-Paste-Web&#8221; hier und dort verwenden kann. Information und Kommerzielles (Shopping-Angebote) werden so miteinander verschmelzen, dass man Websites nicht mehr verlassen muss, um bei integrierten Partnern einzukaufen &#8211; vorausgesetzt natürlich, dass die Justiz nicht wieder Mittel und Wege findet, den Anforderungen der Zeit entgegen zu wirken. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Einige Trends und Web-2.0-Hilfen:</strong></p>
<p>Trend 1: Interaktion statt Präsentation (Corporate Blogs, Newsrooms, Performance Marketing)<br />
Trend 2: Networking im Mitmach-Web (Network Marketing)<br />
Trend 3: Zielgruppengerechte Aufbereitung und Verteilung der Information (Nischenmarketing)<br />
Trend 4: Vereinfachung der Informationsverarbeitung (Personal Newsroom, Cut &#038; Paste Web)<br />
Trend 5 (USA) Super Crunching (Entscheidungsvorbereitung und Trend Scouting mit &#8220;Super-Datenbanken&#8221;)</p>
<p>In der vergangenen Woche habe ich ein paar Ressourcen aus Nachbarblogs und Podcasts zusammengetragen, die den Einstieg in die Social-Media-Welt erleichtern können. Den &#8220;Trend zur eigenen Firmen-Werbemusik&#8221; hätte ich auch gerne mit aufgenommen, bekam beim Reinhören allerdings derart grausame &#8220;Gehversuche auf die Ohren&#8221;, dass ich sie hier niemandem antun wollte. Manch &#8220;großer Firma aus den südlicheren Gefilden der Republik&#8221; würde ich dringend ans Herz legen wollen, bei der Planung eigener Musik-Podcasts doch lieber noch ein bisschen &#8220;feinfühliger&#8221; an die Werbe-(Ohr)-Würmer heran zu gehen. Ein Tickchen &#8220;überregionaler&#8221; dürfte die Musikauswahl für meine Ohren auch gerne sein. </p>
<p><span class="bold">Meine Web-Tipps des Monats:</span></p>
<p><span class="bold">&#8220;Von 0 auf <strong>Web 2.0</strong>&#8221; mit <strong>Social Media Marketing</strong> und <strong>Social Media PR</strong>:<br />
Einstiegshilfen für den <strong>Mittelstand</strong></span></p>
<ul>
<li>Bei internetszene.com entdeckte ich das  <a href="http://www.internetszene.com/2008/08/05/e-book-der-social-media-release/">Social Media Release</a> (s.o.)</li>
<li>Bei &#8220;Pimp My Brain&#8221; gibt`s reichlich Web-2-nullige Podcasts zu hören, z.B.:<br />
den Podcast zum Social Media Release: Pressemitteilung 2.0,<br />
einen Podcast zum &#8220;Herantasten für den Mittelstand&#8221;<br />
sowie einen englisch sprachigen Vortrag des Top-5-Bloggers und PR-Experten <a href="http://www.micropersuasion.com/">Steve Rubel</a>.
</li>
</ul>
<p>Social Media ist keine Eintagsfliege. Deutschland hinkt Amerika in Sachen Internetnutzung und <a href="http://www.seo-united.de/blog/internet/social-media-marketing.htm">Social Media Marketing</a> zwar hinterher, ist aber sehr bemüht, aufzuholen:</p>
<p><strong>Social Media &#8211; Trendverlauf Deutschland:</strong><br />
<img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/08/social_media_search_brd.gif' alt='Social Media Search Deutschland' /></p>
<p><strong>Social Media &#8211; Trendverlauf USA:</strong><br />
<img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/08/social_media_search_usa.gif' alt='Social Media Search USA' /></p>
<p><strong>Social Media &#8211; Trendverlauf &#8220;weltweit&#8221;</strong><br />
<img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/08/social_media_search_world.gif' alt='Social Media Search (World)' /></p>
<p>Bedenken gegenüber Social Media gibt es nach wie vor <a href="http://www.businesswire.com/portal/site/google/?ndmViewId=news_view&#038;newsId=20080709005839&#038;newsLang=en">nicht nur in Deutschland</a>. Zu bedenken sind jedoch die Chancen, die vermutlich kaum jemand verpassen möchte.</p>
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		<title>PR + PR-Berater + PR-Irritationen = PR-Karneval?</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 13:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Momentan scheint es, als wäre die PR-Welt etwas aus dem Lot geraten. Die gute Nachricht vorweg, es sieht sicher nur so aus: Ganz schön irritierend, was der Gerald gestern zum laufenden &#8220;PR-Blogger-Karneval&#8221; geschrieben hat. In seinem Wortspiel rund um den PR, an dessen Ende die PR-Diebe stehen, machte er den PR-Macher kurzerhand zum Google-PR-Macher. Absichtlich? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 35px 20px 20px 0;"><a href="http://www.erfolg-pr.de/" target="_blank"><img id="image172" alt="Business-Blog-Karneval" src="http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2007/02/pr-banner-125-125b.jpg" /></a></div>
<p> <span class="bold">Momentan scheint es, als wäre die <strong>PR-Welt</strong> etwas aus dem Lot geraten.</span> Die gute Nachricht vorweg, es sieht sicher nur so aus:</p>
<p>Ganz schön irritierend, was der Gerald gestern <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2007/02/03/der-pr-macher/" target="_blank">zum laufenden &#8220;PR-Blogger-Karneval&#8221; geschrieben</a> hat. In seinem <strong>Wortspiel rund um den PR</strong>, an dessen Ende die <em>PR-Diebe</em> stehen, machte er den <em>PR-Macher</em> kurzerhand zum <em>Google-PR-Macher</em>. Absichtlich? Nur ein kleiner PR-Gag? Gewiss nur ein Gag aus der Tastatur eines Suchmaschinenoptimiers. Ich nehme an, dass Gerald von den aktuellen Problemen der PR-Branche noch nichts wusste, als er seinen PR-Macher-Artikel schrieb:</p>
<p><strong>Nachhaltige PR-Irritationen</strong> wurden im Januar durch einen <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,459450,00.html" target="_blank">Spiegel-Artikel</a> über <strong>PR-Lügen und Notlügen</strong> verbreitet. Ein einzelner PR-Berater zog eine ganze Branche in den Schmutz. Nur eine Ausnahme? Ja. Aber eine mit Gewicht!</p>
<p><strong>Liegen PR-Verunglimpfungen durch PR-Berater momentan im Trend?</strong></p>
<p>Natürlich nicht, denn <span class="bold">Lügen haben kurze Beine.</span> Den PR-Berater und früheren VW-Sprecher Klaus Kocks haben sie den Ausschluss aus seinem Berufsverband, der Deutschen Public Relations Gesellschaft, gekostet. </p>
<p><strong>Marketing und PR</strong> liegen dicht beieinander: <span class="bold">Lügen zahlen sich nicht aus, die &#8220;Verpackung&#8221; macht den Unterschied</span>! Und ja, es gibt ihn noch, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ehrenkodex" target="_blank">Ehrenkodex</a>.</p>
<p>Der <a href="http://www.erfolg-pr.de/weblog/2007-01-19/banner-mitmachen-banner-logo-business-blog-karneval.html" target="_blank">Business-Blog-Karneval</a> hat mit all dem eigentlich wenig zu tun. Beim &#8220;<strong>PR-Karneval</strong>&#8221; handelt es sich um eine Aktion zum <strong>Sammeln von Informationen für erfolgreiche PR &#038; Medienarbeit</strong>. Auf &#8220;Erfolg &#038; PR&#8221; finden sich z.B. Informationen zu einem neuen Buch des <a href="http://www.erfolg-pr.de/weblog/2007-02-02/buecher-buch-neuerscheinung-corporate-blogs-von-prblogger-klaus-eck.html" target="_blank">PR-Bloggers Klaus Eck</a>, der übrigens gestern seine <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/02/grnland_vom_eis.html" target="_blank">persönliche Meinung</a> zum Spiegel-Interview mit Klaus Kocks veröffentlichte. Wer sich für <strong>PR</strong> interessiert, sollte hier auf jeden Fall mal reinschauen. Es ist was los in der PR-Branche!</p>
<p>Vielleicht kommt der <strong>Business-Blog-Karneval</strong> zur rechten Zeit, um die PR-Wogen einwenig zu glätten. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, was für PR-Informationen auf <a href="http://www.erfolg-pr.de/" target="_blank">Erfolg &#038; PR</a> zusammengetragen werden. <a href="http://www.einfach-persoenlich.de/2007-01-21/businessblogkarneval-2-businessblog-karneval-wir-laden-alle-blogger-herzlich-ein.html">Alle Blogger sind herzlich eingeladen, PR-Beiträge einzureichen</a>. Einige sind bereits dabei&#8230;</p>
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		<title>Über Texter, Werbe-Texter, Presse-Texter und Content Sharing</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jan 2007 23:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Texter werden nicht nur in Hamburg gesucht: Zweifellos sind gute Texter in Hamburg aber besonders gefragt. Profi-Texter sind Mangelware: Wer etwas verkaufen möchte aber nicht jeden Kunden einzeln beraten kann, schnappt sich einen Profitexter für die Werbung. Wer etwas über das Internet verkaufen möchte, engagiert einen Werbetexter für das Internet, einen Texter und Wortakrobaten, der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Texter werden nicht nur in Hamburg gesucht:</strong></p>
<p><img id="image136" alt="Google-Trends: Texter" src="http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2007/01/texter_trend.gif" style="text-align: center; margin: 10px auto;" /></p>
<p><strong>Zweifellos sind gute Texter in Hamburg aber besonders gefragt.<br />
Profi-Texter sind Mangelware:</strong></p>
<p><img id="image137" alt="Google-Trends: Texter Hamburg" src="http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2007/01/texter_hamburg.gif" style="text-align: center; margin: 10px auto;" /></p>
<p>Wer etwas verkaufen möchte aber nicht jeden Kunden einzeln beraten kann, schnappt sich einen <strong>Profitexter für die Werbung</strong>.</p>
<p>Wer etwas über das Internet verkaufen möchte, engagiert einen <strong>Werbetexter für das Internet</strong>, einen Texter und Wortakrobaten, der Kunden und Suchmaschinen gleichermaßen überzeugt, mal mit technischen Erläuterungen, mal dynamisch, mal erheiternd &#8211; <strong>der Texter</strong> liefert was gebraucht wird: <span class="bold">starke Worte</span> für individuelle Zielgruppen. Wortspiele, mit denen ein professioneller Texter (s)eine Wirkung hinterlässt und Kaufanreize weckt.</p>
<p>Während ein <strong>Werbetexter</strong> sich in Werbebriefen und anderen Kommunikationskonzepten austobt, bis das Köpfchen glüht, muss ein <strong>Texter von Pressemitteilungen</strong> einen lästigen Mundschutz tragen. Die Maulsperre soll verhindern, dass der Texter sich beim ständigen Streichen wertvollen Gedankenguts nicht plötzlich mal versehentlich die Zunge abbeißt. <strong>Pressetexte</strong> sind für <strong>Werbetexter</strong> eine echte Herausforderung. Denn <a href="http://www.fob-marketing.de/pr/pr-texte/">Pressetexte</a> sind keine <a href="http://www.fob-marketing.de/werbung/werbetexte/">Werbetexte</a>. Doch unterm Tisch werden beide Text-Varianten von Profi-Textern lange gestreichelt und massiert, bevor sie frei gelassen werden. Der Texter liefert Texte. Kein &#8220;Geschreibsel&#8221;.</p>
<p>Nehmen wir einmal an, der <strong>Text eines Profi-Texters</strong> kann <strong>bis zu zehn mal (10x) mehr Wirkung</strong> entfalten als der Text eines Laien. Wie viel mehr Traffic würde man im Internet benötigen, um mit Amateur-Texten genau so viel zu verkaufen, wie mit Texten vom Profi-Texter? Könnte die Qualität von zugekauftem Massen-Content den Abverkauf gar negativ beeinflussen? Kann man Homepage-Texte erfolgreich aufteilen, in Texte fraglicher Qualität und Bereiche für solche von Profi-Textern?</p>
<p>Hier wird`s nun etwas knifflig. Wie wir alle wissen, steigt mit der Anzahl der Leser auch die Zahl der Käufer. Leser gewinnt man normalerweise mit ausgezeichnetem Content. Über Suchmaschinen gewinnt man sie mit &#8220;einzigartigem&#8221; Content. Das Internet ist jedoch auch hervorragend dazu geeignet, Content mehrfach zu gebrauchen &#8211; zu tauschen, zu klauen oder &#8220;anders&#8221; zu vervielfältigen. So werden die Texte einzelner Personen auf viele Plattformen verteilt, mittels XML und RSS, in Form von Tauschprogrammen oder als &#8220;Pay per Text &#8211; Variante&#8221;. Mit Presse-Texten verhält es sich nicht anders.</p>
<p><span class="bold">In <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2007/01/15/der-textbroker/" target="_blank">neuartigen Konzepten</a> werden Hausfrauen, Schüler und Studenten dazu aufgefordert, sich als <strong>Texter</strong> zu betätigen</span>. Hat diese Form der Content-Produktion eine Zukunft?</p>
<p>Wahrscheinlich schon. <strong>Text-Broker</strong> bieten Content zu Themen aller Art an, zu Preisen, wofür ein echter Texter fast nicht einmal seinen Computer hochfahren kann. </p>
<p>Solche Texte dürften jedoch nur für spezielle Einsatzgebiete geeignet sein &#8211; für alle Arten von Internet-Plattformen, die sehr schnell wachsen möchten und auch für solche, die ihr Geld primär mit Links und Werbeeinblendungen verdienen. Die individuelle Kundenansprache sollte man aber wohl lieber einem Profi-Texter überlassen. Oder?</p>
<p><strong>Was zeichnet einen guten Texter aus? Ist ihm das Texten in die Wiege gelegt worden?</strong></p>
<p>Ein Texter braucht Wissen, Sprachgefühl, Erfahrung und Talent. Gut möglich, dass Content-Sharing-Plattformen hervorragende Nachwuchstexter ans Tageslicht bringen, vielleicht sogar Texter, die sich ihres Wertes zuvor gar nicht bewusst waren.</p>
<p>Für Suchmaschinen allerdings gibt`s eine schwierige neue Herausforderung zu bewältigen. Wie werden sie &#8220;echte Angebote&#8221; von &#8220;Content-Copy-Gräbern&#8221; unterscheiden? Gut gemixter Content kann von Suchmaschinen nicht als Double Content entdeckt werden. Also gar nicht?</p>
<p>So hätte der Otto-Normal-Anbieter künftig nur 2 Chancen: Entweder er wirbt auf tausenden von Content-Seiten (z.B. über Google AdWords) oder er beschäftigt seine Profi-Texter massiv offline, im kostspieligen Direkt-Marketing. </p>
<p>Werden die Gewinner von morgen diejenigen sein, die fremden Content richtig zu nutzen wissen? Vielerorts ist dies auch heute schon der Fall. Wohl dem, der die Zeichen der Zeit verstanden hat. Sie stehen für &#8220;Kooperation&#8221;.</p>
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