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	<title>fob marketing &#187; Werbung u. Vertrieb</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Performance Marketing als Vertriebsunterstützung</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 15:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unterschiede zwischen Online Marketing und Performance Marketing.
ROI-Maximierung durch Tracking und Optimierung der Online-Marketing-Maßnahmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der klassischen Werbung hat die Budget-Verteilung viel mit Bauchgefühl zu tun, beim Online Marketing eher mit BWL. Trotz Messbarkeit stellt sich auch beim <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/performance-marketing.html">Performance Marketing</a> stets die Frage nach einem sinnvollen Budget und dessen Aufteilung. </p>
<p>Heute entdeckte ich ein Video von <a href="http://www.mario-fischer.de/mario-fischer.html">Prof. Dr. Mario Fischer</a>, der das<br />
<strong>Performance Marketing als Vertriebsunterstützung</strong> wie folgt beschreibt:</p>
<div style="padding: 10px; background: #f2f2f2;"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/embed/p_dhOb9ltQM" frameborder="0" allowFullScreen="true"> </iframe></div>
<p><span id="more-2165"></span></p>
<p>Input und Output sollten sich beim Online Marketing stets die Waage halten, was in der Online-Marketing-Praxis oft nur halbherzig beachtet wird. Der Unterschied zwischen Online Marketing und Performance Marketing liegt für mich in der Erfolgsmessung und Nutzung daraus gewonnener Analysedaten. </p>
<p>Performance Marketing kann helfen, den Werbeerfolg zu optimieren, durch Anzeigenfilter, Keywordanalyse, Kampagnentracking,  Zielseitenoptimierung, &#8230; Erfolgsmessung, Feinabstimmung und Komponenten-Optimierung, zwecks Verfolgung des eigentlichen Hauptziels aller Marketing-Maßnahmen, der Neukundengewinnung und Steigerung von Conversion Rates in einem möglichst optimalen Aufwands- und Ertragsverhältnis.</p>
<p>Performance Marketing kann durchaus kreative Seiten haben aber auch streng mathematisch trockene. Falls dieser Blog-Beitrag zu trocken war: Professor Fischer hat auch amüsantere Beiträge ins Internet gestellt, zum Beispiel einen <strong>SEO-Witz</strong> über Web-Manager, Webdesigner und Suchmaschinenoptimierer (SEOs). Ein bisschen übertrieben aber lustig. <a href="http://www.website-boosting.de/blog/2009-07-22/seo-witz.html">Viel Vergnügen&#8230;</a> </p>
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		<title>Deutschland vor der Marketingkrise?</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-krise-datenschutz-deutschland.html</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 12:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
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		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jede Unternehmensplanung werden Daten benötigt. Diese Daten werden im Marketing aufbereitet und sichern den Fortbestand von Unternehmen und Wirtschaftszweigen.

Neue Gesetzesvorlagen zum Datenschutz werden mancherorts als bedrohlich angesehen. In diesem Artikel wird hinterfragt, warum...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="orange_bold">Ein Wort zum Sonntag:</span><br />
<strong>Überlegungen zu Marketing, Telefonmarketing und Datenschutzgesetzen.<br />
Wie groß ist die Bedrohung für Unternehmen, die im deutschen Markt agieren?</strong></p>
<p>Unter uns: Wenn Werbung einmal richtig funktioniert &#8211; davon sind wir natürlich noch seeeeehr weit entfernt &#8211; liest sie dem Verbraucher seine Wünsche von den Lippen ab. Natürlich nicht einfach so, sondern genau dann, wenn mal wieder der Zeitpunkt gekommen ist, wo er sich nach Werbung sehnt. Oder aber, wenn es etwas Neues gibt, wofür sich der Verbraucher &#8220;allgemein&#8221; besonders interessiert.</p>
<p>&#8220;Wenn er was tut?&#8221; Richtig. Wenn er sich nach Werbung sehnt! Und NUR dann, wenn er sich nach Werbung sehnt. Und zwar nach Werbung für eine absolut 100prozentige Befriedigung konkreter Bedürfnisse.</p>
<p>Google hätte es theoretisch leicht, solche Bedürfnisse zu befriedigen. Die Suchmaschine könnte die aktuelle Recherche (Suchanfragen) checken, einen regionalen Vertragspartner auswählen und seine Telefonnummer nebst Rückruf-Button einblenden. </p>
<p>Nun habe ich den Rechner aber gerade ausgeschaltet und die unterschiedlichen Medien, das Internet und mein TV, sind noch nicht wirklich zusammengewachsen&#8230; Hmmm&#8230;. </p>
<p>Mal angenommen&#8230; ich lege mich nach einem langen, harten Arbeitstag einigermaßen erschöpft vor meinen Fernseher, um vor dem Schlafen gehen noch etwas abzuschalten. Während ich vor mich hin zappe fällt mir plötzlich auf, dass mein Magen knurrt. Bei all dem Stress des Tages habe ich doch tatsächlich vergessen, etwas zu essen. Ich blättere also durch meinen regionalen &#8220;Lieferservice-Channel&#8221; und klicke auf &#8220;Bitte die Empfehlungen des Tages abspielen, einschließlich aktueller Lieferzeit und Konsumentenbewertung. Anschließend zwecks Bestellannahme anrufen&#8221;&#8230;  Es erscheint die passende Werbung, das Telefon klingelt, mein Agent nimmt die Bestellung auf und leitet sie unverzüglich weiter&#8230; Eine halbe Stunde später klingelt es an meiner Tür und ein freundlicher Mensch überreicht mir mein Dinner for 2, einen guten, dazu passenden Wein und eine Schachtel Zigaretten. Der Abend ist gerettet. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Im Beispiel handelt es sich um eine einmalige Willenserklärung. Damit der Auftrag ausgeführt werden kann, erhält der Agent von mir verschiedene Daten, die er für meine Bestellung benötigt. Name, Adresse, Telefonnummer, Essenswunsch, Weinsorte und konkrete Angaben zum <del datetime="2008-10-05T11:25:40+00:00">Sucht- bzw.</del> Genussverhalten, die Zigarettenmarke. Zwangsläufig wird der Agent meine Daten auch an seine Erfüllungsgehilfen weiterleiten müssen.</p>
<p>Der Agent vermittelt meine Wünsche natürlich nicht umsonst. Um mir das Leben so angenehm wie möglich zu machen &#8211; dabei aber auch Fernsehwerbung, Partner-Akquisition (für nationale und internationale Küche), ein Qualitätsmanagement (Überwachung der Servicequalität) usw. finanzieren zu können &#8211; wird er versuchen, meine Daten zu speichern und wiederzuverwenden, zum Beispiel für spätere, zu meinem Konsumentenverhalten passende Direktmarketingaktionen, mit Highlights, die zu meinem persönlichen Konsumentenverhalten passen, um mich vom Einmalkunden zum Stammkunden zu machen. Sollte es dem Agenten künftig verboten sein, meine Kundendaten ohne ausdrückliche schriftliche Erklärung zu verwenden, so wird meine Bestellung wahrscheinlich gleichzeitig Anfang und Ende unserer Geschäftsbeziehung sein. Denn wenn es dem Agenten gesetzlich nicht einmal mehr erlaubt ist, seine eigenen Bestandskunden zu kontaktieren, werden kurzfristig seine Preise explodieren müssen. Fast genauso kurzfristig wird er vom Markt wieder verschwinden&#8230;</p>
<p>Nun habe ich aber diverse weitere Bedürfnisse. Zum Beispiel das neueste Handy eines bestimmten Herstellers oder einer bestimmten Produktkategorie. Vielleicht ein neues Sofa in einer bestimmten Design- und/oder Preiskategorie. Ich möchte über PKW-Neuheiten in einer bestimmten Fahrzeugklasse auf dem Laufenden gehalten werden, über Mode-Trends, bestimmte Fortbildungsmöglichkeiten und so weiter und so fort&#8230;  Ich möchte selbst bestimmen, wie ich diese Informationen erhalte, eventuell nur auf bestimmten Informationswegen &#8211; per Telefon, Fax, E-Mail, RSS oder Post. </p>
<p><strong>Wie lange werden solche Informationsangebote in Deutschland noch möglich sein, theoretisch? </strong></p>
<p>&#8220;Informationsflatrates&#8221; decken sich oftmals mit bestimmten Kundenwünschen, eine 100prozentige Übereinstimmung kann aber nicht immer garantiert werden. Sind weitere Verschärfungen des Datenschutzgesetzes eventuell kunden- und servicefeindlich? Werden solche Verschärfungen die Unternehmen zur Standortverlagerung ins (europäische) Ausland zwingen, weil ein einziger Fehler den Ruin bedeuten kann? </p>
<p>Schwarze Schafe, die Ihren Firmensitz oftmals bereits im Ausland haben und viele von solchen genervte Bundesbürger, veranlassten den deutschen Bundestag dazu, erneut über die Verschärfung des Datenschutzgesetzes nachzudenken. Vor allem im Bereich des Telefonmarketing wurde der Bogen offenbar deutlich überspannt. Auch ich erhielt gestern wieder einmal einen dubiosen Anruf, nach welchem ich angeblich meine Zustimmung für den Empfang von SMS-Mitteilungen noch nicht abgegeben hätte, was ich aufgrund einer vorliegenden SMS-Mitteilung nun tun sollte, jedoch durch Auflegen &#8220;verneinte&#8221;. Problematisch sind vor allem Telefonbelästigungen, übertrieben häufige Markt- und Meinungsforschungsanrufe, unerwünschte Telefax- und E-Mail-Werbung, &#8230; </p>
<p>Aktuellen Informationen des DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.) zu Folge ist die Reaktion der Bundesregierung scheinbar als &#8220;mehr als bedenklich einzustufen&#8221;. Seit Veröffentlichung mehrerer Mitteilungen zur Verschärfung des Deatenschutzes im September 2008 scheint sich im deutschen Versandhandel einige Unsicherheit breit zu machen. </p>
<p><strong>Das Worst Case Szenario:</strong> </p>
<p>Es dürfen keine Kunden mehr kontaktiert werden. Weder potenzielle Neukunden, noch Bestandskunden. <span id="more-835"></span> Weder per E-Mail, noch per Fax, noch per Telefon und nicht einmal per Post &#8211; solange keine ausdrückliche und zwar schriftliche (!) Genehmigung für den Empfang einer &#8220;Werbebotschaft&#8221; abgegeben wurde. Nicht einmal Stammkunden dürften kontaktiert werden, die ihre Willenserklärung bei Kaufentscheidung schon früher einmal geäußert haben. </p>
<p>Noch schlimmer: Es wird ferner befürchtet, dass ein Kopplungsverbot engeführt wird, nach welchem die Einwilligungserklärung nicht einmal an Einkaufsvorteile, Dankeschön-Prämien oder ähnliches gekoppelt werden darf. Wie würden dann die Chancen stehen, eine Zustimmung zum Werbe-/Informationsversand zu bekommen?</p>
<p>Derzeit ist nicht einmal klar, ob die befürchteten Regelungen nur für das B2C-Geschäft oder auch für das B2B-Geschäft Anwendung finden würden. </p>
<p>Logisch, dass der Eintritt dieser Befürchtungen einen kompletten Zusammenbruch diverser Wirtschaftszweige in Deutschland bedeuten würde. Nicht nur den Zusammenbruch von Werbe- und Direktmarketing-Agenturen, des Versandhandels und ähnlicher Marktteilnehmer. &#8220;Keine Werbung, kein Vertrieb. Nirgendwo.&#8221;</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gesetzesvorlagen so bedrohlich gemeint sind &#8211; und noch weniger vorstellen, dass es wirklich soweit kommt. Böse Zungen aber behaupten, der Worst-Case-Fall könnte bereits zum 01.01.2009 Wirklichkeit werden und die Bankenkrise vergleichsweise als &#8220;Kleinigkeit&#8221; erscheinen lassen. Hoffen wir mal, dass es soweit nicht kommt. </p>
<p>Die vom DDV angesprochene &#8220;<strong>90-Punkte-Agenda</strong>&#8221; konnte ich <a href="http://ddv.de/index.php?id=123&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[tt_news]=359&#038;tx_ttnews[backPid]=23&#038;cHash=f675b97730">mangels Quellangabe</a> leider nicht ausfindig machen, lediglich &#8220;<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/102/1610216.pdf">kleinere Eingaben wie diese</a>&#8220;, in denen sich manche scheinbare Bedrohung allerdings wiederzufinden scheint. Nachforschungen im Parlamentsfernsehen habe ich mir nach <a href="http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/sonntagslinks/">Entdeckung</a> diesbezüglicher Kritiken lieber nicht mehr angetan. Die Recherchen auf Bundestags- und -ratsseiten hatten sich bereits als schwierig genug herausgestellt. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Hoffen wir einfach mal, dass die Lobbys gegenüber den Empfehlungen bezüglich Telefonmarketing und Datenschutz aktiv und sensibilisiert genug sind, um die Bedrohungen von rechtschaffenen Unternehmen abzuwenden. Denn sollte an den Gerüchten etwas dran sein, befürchte ich, dass die aktuelle Bankenkrise ein Witz ist, gegenüber dem wirtschaftlichen Schaden, der entsteht, wenn die Marketing-Mühlen in Deutschland vollständig eingefroren werden. </p>
<p>Logisch ist ohnehin empfohlen, das Online Marketing anzukurbeln. Trotz seiner immensen Wichtigkeit ist und bleibt das <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/performance-marketing.html">Performance Marketing</a> im Internet aber nur ein Bestandteil des Marketing-Mix. </p>
<p>Nicht, dass mich hier jemand falsch versteht. Natürlich bin ich ein Befürworter von umfassendem Daten- und Verbraucherschutz. Wenn Recht und Gesetz aber zu eng ausgelegt werden (sollten), scheint mir das Datenschutzgesetz für den Geschützten zur Bedrohung zu werden: </p>
<p><strong>Keine Daten</strong><br />
-> Keine Marketing-Planung<br />
-> Keine Produktion<br />
-> Keine Werbung / kein Vertrieb / keine Logistik<br />
-> Kein Konsum<br />
-> Keine Jobs<br />
-> Kein Geld mehr&#8230;<br />
-> Keine Wirtschaft<br />
-> Keine Unternehmen</p>
<p>&#8230; und was dann?</p>
<p>Kann so nicht gemeint sein, die Gesetzesvorlage. Oder?</p>
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		<title>Über Internetinvestitionen, Internetwerbung und rosige Webmaster-Aussichten</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 11:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die komplexe Spielwiese des Online Marketing erhält ein neues Gesicht: Im Rahmen einer Studie zur Online-Werbung (2008) rücken plötzlich Webmaster in den Mittelpunkt der Werbung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="bold">Bei Firmen, Dienstleistern und <strong>Internet-Agenturen</strong> rotieren immer mehr <strong>Webmaster</strong> im Hintergrund, um Unternehmenserfolge sicher zu stellen.</span> <span class="orange_bold">Neue Zahlen und Prognosen</span> <span class="bold">liefern</span> <span class="orange_bold">beste <strong>Aussichten für Internet-Experten</strong>:</span></p>
<p>Wie die Los Angeles Times berichtet, stemmen sich Werbetreibende gegenwärtig mit <strong>Rekord-Internet-Investitionen</strong> gegen die Rezession.</p>
<p>Während sich die <strong>Ausgaben für Internetwerbung</strong> im ersten Quartal 2008 mit nochmals <a href="http://latimesblogs.latimes.com/technology/2008/06/internet-advert.html">18,2 Prozent Zuwachs</a> gegenüber den Online-Werbeausgaben im gleichen Zeitraum des Vorjahres zwar auf Rekordniveau, jedoch aktuell auch etwas <a href="http://www.iab.net/about_the_iab/recent_press_releases/press_release_archive/press_release/339821">im Seitwärtstrend</a> bewegen, erregt eine <strong>Studie von Outsell Inc.</strong> neue Aufmerksamkeit: </p>
<p>In 2008 werden <strong>Internet-Investitionen</strong> erstmals die Gesamtinvesitionen für Film- Fernseh- und Radiowerbung übersteigen, so die Erwartungen. Dabei sollen die <strong>Ausgaben für Online-Werbung</strong> auch im laufenden Jahr wieder um ca. 12.3 Prozent steigen.</p>
<p>Meiner Meinung nach völlig zu Recht, hat Outsell Inc. <a href="http://latimesblogs.latimes.com/technology/2008/07/spending-on-onl.html">bei dieser Studie</a> offenbar die tatsächlichen Internet-Ausgaben &#8211; also nicht nur die Kosten bezahlter Werbeschaltungen, sondern auch die mindestens ebenso wichtigen Ausgaben für die Entwicklung und Weiterentwicklung der eigenen Internetpräsenz(en) / Werbeträger einbezogen.</p>
<p><strong>Webmaster</strong> haben heute wesentlich komplexere Aufgaben zu erfüllen als vor einigen Jahren noch. Längst geht es nicht mehr nur um &#8220;bunte Bilder im Netz&#8221;. Ein Webmaster muss sich täglich weiterbilden, damit er dazu in der Lage ist, <strong>Umsatz</strong> und <strong>Conversion Rates</strong> zu <strong>steigern</strong>: </p>
<p><strong>Webmaster</strong> müssen sich heute mit Webdesign, Programmierung, User-Tracking, Content-Qualität, Statistik, Fehleranalyse und -Beseitigung, Usability, Blogging, System-Analyse, Internet-Technologien und Internet-Entwicklungen (Neuheiten), mit <span class="orange_bold"><strong>Suchmaschinenmarketing</strong></span> und <span class="orange_bold"><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong></span> beschäftigen, um Agenturen, Texter, sonstige Dienstleister, Budgets und eigene Ressourcen sinnvoll und zieladäquat einschätzen, planen, einsetzen und bewerten zu können. Die Anforderungen an einen Webmaster gehen über die Beherrschung von Google-Werkzeugen (z.B. <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/link-check-via-google-das-neue-webmaster-tool-fuer-google-backlinks.html">Webmaster-Tools</a>) weit hinaus.</p>
<p>Logisch, dass der Wert eines professionellen Webmasters mit zunehmender Verantwortung steigen wird. Fraglich, ob sich der <span class="bold"><strong>Web</strong></span><span class="orange_bold"><strong>master</strong></span> künftig <strong>Webmaster</strong>, <strong><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/webdesign-ohne-seo-oder-seo-ohne-webdesign.html">SEO</a></strong> oder <strong><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/studie-auswirkung-von-online-marketing-auf-den-offline-umsatz.html">Online Marketing Manager</a></strong> nennen wird. Aber Folgerichtig, dass das gesamte Umfeld des für die Internetgeschicke verantwortlichen &#8220;Masters&#8221; <strong>in der Kalkulation der Online-Werbeausgaben berücksichtigt</strong> werden muss. Denn im &#8220;Normalfall&#8221; zieht die Website einer Firma wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als das Büro oder Ladengeschäft. Damit gehört sie zu den wichtigsten Werbeträgern des Unternehmens überhaupt, verdient ensprechende Zuwendung und verursacht natürlich Internet-Werbekosten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund überlege ich gerade, meine Visitenkarten auszutauschen:</p>
<div style="border: 2px solid #ddd; width: 450px; padding: 10px;">
<p><strong>F. Oliver Bockelmann</strong></p>
<ul>
<li>Marketing-Berater seit 1998</li>
<li>Internet-Berater seit 1999/2000</li>
<li>Webmaster, Web und SEO Consultant seit 2002</li>
</ul>
</div>
<p>Ist inzwischen vielleicht etwas griffiger als &#8220;Marketing &#8211; Werbung &#8211; Internet &#8211; Suchmaschinenoptimierung&#8221;. Oder? <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <small>(Die Firma <a href="http://www.fob-marketing.de/">fob marketing</a> gibt es erst seit 2002. <a href="http://www.fob-marketing.de/fob/f-oliver-bockelmann/">Zuvor</a> war ich für amerikanische TK- u. Internet-Provider unterwegs.)</small></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erst malen, dann zahlen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 10:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Online-Marketing-Maßnahmen zur Steigerung von Traffic, Seitenaufrufen, Werbekosten und mehr...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor langer Zeit erzählte mir einmal jemand, wie man bei seinem (damaligen) Arbeitgeber die Page-Impressions &#8220;ankurbelte&#8221;, um höhere Werbeeinnahmen erzielen zu können. Je mehr Seitenaufrufe auf der Homepage, desto besser die Verdienstmöglichkeiten. Logisch&#8230; Auch Suchmaschinen interessieren sich inzwischen sehr für die Anzahl von Seitenaufrufen und für die Aufenthaltsdauer eines Besuchers auf der Website. Denn wenn viel und gerne gelesen wird, muss die Seite schließlich etwas taugen.</p>
<p>Also: <em>mehr Seitenaufrufe -> Bannerkosten rauf + Suchmaschinenranking rauf</em> -> mehr Seitenaufrufe&#8230;<br />
<span class="bold">BINGO</span>? <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Einen Roboter nach dem anderen über die Seiten zu jagen, um die Statistik anzukurbeln (Fall 1, siehe oben), fand ich schon damals ziemlich mies. Zudem auch völlig unsinnig, weil der Werbetreibende natürlich auch wissen möchte, was ihm die Impressions eigentlich gebracht haben. </p>
<p>Die gnadenlose Einblendung doppelter und dreifacher <strong>Layer Ads</strong> (Werbemittelüberlagerungen) dürfte eher eine negative Werbewirkung erzeugen als einen positiven Werbeeffekt und somit <a href="http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20071113213024AAZAbFc">Hilfeschreie und Blockierungsmaßnahmen</a> nach sich ziehen. Für die Steigerung von Page-Impressions eher contraproduktiv&#8230;</p>
<p>Mit Foren, Galerien und Social-Media-Netzwerken <em>kann</em> man auf ehrliche Weise ganz gute Zuwachsraten erzielen&#8230; </p>
<p>&#8220;<a href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/klickdoping-mit-16-buchstaben/">Erst malen, dann zahlen</a>&#8221; verdeutlicht zwar, wie &#8220;sinnvoll&#8221; die Ableitung von Werbeschaltungspreisen in Abhängigkeit von Seitenaufrufen des Gesamtangebots sein kann, scheint mir aber dennoch ein legitimes Mittel und keine unintelligente Geschichte zu sein, um Besucher zu binden, an der Wert- und Kostensteigerung direkt zu beteiligen und schließlich &#8220;vorwärts&#8221; zu kommen. Bestimmt ein schöner Hinweis für manchen Spieleportal-Betreiber, der mit 200er Status-Codes noch nicht experimentiert hat&#8230;</p>
<p><span class="bold">Trotzdem drängen sich hier mal wieder die zwei berühmten Fragen auf:</span></p>
<p>1. Ist der Traffic auf den eigenen (oder gebuchten) Seiten nicht viel wichtiger als der Traffic irgendwo im Portal?<br />
2. Und wie aussagekräftig ist die herangezogene <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/web-statistik-vergleichen.html">Statistik</a>?</p>
<p>Weitere Artikel, die nachdenklich stimmen, entdeckte ich bei der Medienelite. &#8220;<a href="http://medienelite.de/2008/07/15/3-sachen-zum-kopfschutteln/">3 Sachen zum Kopfschütteln</a>&#8221; &#8211; über SEOs, Journalisten und die Kombination aus SEO und Journalismus im Verlagswesen (heute).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Business Promotion on Peak Level : Promotionpeak Hamburg</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/business-promotion-on-peak-level-promotionpeak-hamburg.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 09:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands und Branding]]></category>
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		<category><![CDATA[Promotion-Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA["Promotion Peak" bei Promotionpeak. Ein Interview mit der Designerin für Corporate Fashion.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Business braucht Promotion</strong>, jede sinnvolle Promotion mindestens einen Spezialisten. <strong>Der Spezialist macht aus Promotion eine Peak Level Promotion</strong>&#8230; </p>
<p>Einen <strong>Promotion <span class="orange_bold">Peak</span></strong> kann man <strong>online</strong> oder <span class="orange_bold">offline</span> erzeugen:</p>
<div style="float: left; width: 345px; margin: 10px 15px 10px 0;"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/07/promotion_krawatte.jpg' alt='Promotion auf Krawatten: Krawatten mit Corporate Identity (CI)' /></div>
<p> In einem Akquise-Forum der Internet-Plattform XING erfuhr ich neulich von <a href="http://www.promotionpeak.com/ueber_promotionpeak/impressum.php">Promotionpeak</a>, einer Firma in Hamburg, die eine interessante Promo-Nische bedient, welche Beratung und Lieferung von <strong>Corporate Fashion</strong> für den Ganzjahreseinsatz oder auch als <strong>Promotion-Kleidung für Business Events</strong> zum Gegenstand hat. </p>
<p>Inzwischen ergab sich die Gelegenheit, die <strong>Textil-Designerin Charis Stank</strong> (Inhaberin der Promotionpeak Ltd.) einmal persönlich zu befragen: <span id="more-701"></span></p>
<p><strong>fob</strong>: &#8220;Frau Stank, angenommen ich würde morgen meinen Werbemittel-Shop für Promotion-Artikel aller Art starten, in welchem man unter anderem auch T-Shirts, Sweatshirts, Polohemden und so weiter bedrucken oder besticken lassen könnte, mit eigenen Motiven. Wäre Promotionpeak für meinen Promo-Shop dann Konkurrenz?&#8221; </p>
<div style="float: right; width: 345px; margin: 10px 0 10px 15px;"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/07/promotion_bluse.jpg' alt='Protion auf Hemden: Hemden mit Corporate Identity (CI)' /></div>
<p><span class="bold">C. S.</span>: &#8220;Ich denke nicht, weil sie mit einem solchen Promotion-Artikel-Shop einen Massenmarkt bedienen. Ich dagegen entwickle gemeinsam mit meinen Kunden ein individuelles und maßgeschneidertes <strong>Textil-Konzept</strong>. Einen persönlichen Stil mit individueller Note, um ihrer <strong>Corporate Identity</strong> Ausdruck zu verleihen.&#8221;</p>
<p><strong>fob</strong>: &#8220;Wie würden sie ihr Endprodukt beschreiben?&#8221;</p>
<p><span class="bold">C.S.</span>: &#8220;Die Anforderungen meiner Kunden sind sehr individuell und unterschiedlich. Bei meiner <strong>Corporate Fashion</strong> zählt Farbe, Form und die Details. Wir können bedrucken, besticken oder durch Kombination verschiedener Verfahren besondere Akzente setzen. Wir bedrucken keine Standard-Kollektionen, sondern wählen aus einem Pool zuverlässiger Lieferanten für den jeweiligen Zweck perfekt geeignete Textilien aus, manchmal auch unbedruckt. </p>
<p>Geliefert weden Textilien und <a href="http://www.promotionpeak.com/leistungen/textile-geschaeftsausstattung.php">textile Geschäftsausstattung</a>. Natürlich auch Promotion-Artikel, wie bestickte Polo-Shirts, primär geht es uns aber darum, bei den Kunden unserer Kunden einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. </p>
<p>Wenn sie so möchten, produzieren wir primär <a href="http://www.promotionpeak.com/leistungen/firmenbekleidung.php">Firmenbekleidung</a> &#8211; von der edlen Krawatte bis hin zur Komplettausstattung von Service-Personal, um zum Beispiel einem Restaurant eine persönliche Note zu geben, Hotelpersonal von Gästen unterscheidbar zu machen oder Außendienstberater seriös und unaufdringlich mit dem Corporate Design ihrer Firma zu verbinden.&#8221;</p>
<p><strong>fob</strong>: &#8220;Klingt nicht ganz billig. Sind ihre Kunden dazu bereit, für ihren Extra-Service zu bezahlen?&#8221; </p>
<p><span class="bold">C.S.</span>: &#8220;Ich bediene eine Nische, bei welcher Beratung und Service inklusive sind. So wie sie, bin ich natürlich ebenfalls daran interessiert, meinen Kunden eine Optimallösung zu liefern. Genau wie bei ihrer Suchmaschinenoptimierungsleistung bemisst sich der Preis auch bei mir in gewisser Weise nach dem Aufwand. Wie ich mittlerweile verstanden habe, ist eine Optimallösung mit minimalem Einsatz auch bei ihnen nicht möglich. So wie sie eine Website nicht für 100 Euro unter tausenden von Suchbegriffen ranken können, kann auch ich keine ausgefeilte Corporate-Fashion oder Promotion-Produktion für 100 Euro übernehmen. Die Kosten der Vorleistungen relativieren sich jedoch mit dem Auftragsumfang, so dass das Einzelstück bei größeren Bestellmengen nicht zwingend teurer sein muss als herkömmliche Produktionswege. </p>
<p>Der <strong>Fokus von Promotionpeak</strong> liegt ganz klar auf Beratung, Qualität und zuverlässiger Serviceleistung. Nicht im Massengeschäft, sondern im I-Tüpfelchen des textilen Corporate Designs.&#8221;</p>
<div style="float: left; width: 345px; margin: 0 15px 10px 0;"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/07/promotion_bank.jpg' alt='Promotion-Kleidung für Sportler' /></div>
<p>Mir gefällt diese Geschäftsidee, da sie sich im <strong>Marketing-Mix</strong> bei nahezu jeder Firma sinnvoll integrieren lässt. Ein bisschen Branding ist schließlich gut für das Geschäft. Für den kurzfristigen &#8220;<strong>Promotion Peak</strong>&#8221; bieten sich natürlich auch weiterhin die einfachen Promotion-Shirts mit Werbeaufdruck an, bei Promotionpeak können Sie aber auch hintergründig Wirkung erzeugen lassen &#8211; mittlerweile übrigens schon seit ungefähr zwei Jahren.<br class="clear" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Studie: Auswirkung von Online Marketing auf den Offline-Umsatz</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/studie-auswirkung-von-online-marketing-auf-den-offline-umsatz.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands und Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung u. Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Online Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Werbung im Internet schaltet, möchte auch etwas verkaufen. Eine aktuelle Harvard-Studie liefert interessante Informationen zur Offline-Wirkung der Online-Werbung. In diesem Blog-Artikel wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkung das Online Marketing bzw. Suchmaschinen-Marketing auf den Offline-Verkauf hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Harvard Businessmanager (Juli 2008) wird mancher Unternehmer und Marketing-Entscheider derzeit kräftig wachgerüttelt.</p>
<ul>
<li><strong>Designer</strong> werden erfreut sein, zu erfahren, dass ihr unternehmensinternes Ranking im Begriff ist, stark zu steigen. Designern und Kreativen wurde in der aktuellen H-B-m-Ausgabe ein eigenes Kapitel gewidmet: &#8220;Design Thinking&#8221; (Designer als Entwickler: Kundenbedürfnisse visualisieren und mit dem technisch Machbaren verbinden&#8230;).</li>
<li><strong>Online Marketing People</strong> werden erfreut sein, zu erfahren, <strong>was Online-Werbung für die Offline-Kassen bedeutet</strong>.</li>
</ul>
<p>Einer aktuellen BITKOM-Studie zu Folge haben mittlerweile <a href="http://www.online-marketing-news.de/2008/06/23/vier-von-fuenf-deutschen-firmen-haben-eine-webseite.htm">vier von fünf deutschen Firmen eine eigene Website</a>. Vermutlich nutzt nur ein sehr geringer Teil der Website-Besitzer das Internet professionell &#8211; aber der Trend zeigt sicher in die richtige Richtung. </p>
<p>Ein von Harvard Business Managern beauftragtes Marktforschungsinstitut fand (endlich) heraus, <strong>dass Online-Kampagnen die Kassen</strong> echter Ladengeschäfte nicht nur klingeln, sondern sogar <strong>stärker klingeln lassen als die virtuelle Kasse auf der beworbenen Website!</strong></p>
<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass mancher, für den ich in den vergangenen 6-7 Jahren Online-Werbung geschaltet habe, sich zwar über gestiegene Nachfrage und überraschende, überregionale Umsätze gefreut hat, diese aber bisher nicht mit seiner Online-Werbung in Zusammenhang bringen konnte. Wie sollte er das auch machen, ohne jeden Kunden einzeln zu befragen &#8211; bei Telefonanrufen, E-Mails, Briefen und persönlichem Kontakt? Wie sollte er Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Hits und Klicks auf eigenen und fremden Internetseiten sinnvoll mit seinen Online- und Offline-Verkäufen abgleichen? Warum sollte er ein gestiegenes Call-Center-Aufkommen nicht auch weiterhin stur auf seine Direkt- und/oder Katalogwerbung verbuchen? Mit Hinweisen, wie &#8220;<strong>Online-Werbung ist gut für`s Branding</strong>&#8221; &#8211; also nicht nur für den Online-Umsatz &#8211; kann manch einer auch heute noch relativ wenig anfangen&#8230; Eine seriöse Studie kann vielleicht helfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen.</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing ist Bannerwerbung</strong> im Hinblick auf die Steigerung der Offline-Verkäufe übrigens <strong>deutlich überlegen</strong>. Der Artikel &#8220;<strong>Wie Online-Werbung den Offline-Verkauf ankurbelt</strong>&#8221; kann leider im Internet nicht eingesehen, aber im Harvard-Kiosk auch einzeln online bestellt werden. Im Original-Artikel wird u. a. beschrieben, <strong>wie man die Auswirkung von Online Marketing auf Offline-Umsätze messen kann</strong>.</p>
<p>Für Affiliate-Vermarkter ist das Ergebnis der Online-Studie sicherlich eine Katastrophe. Werbetreibende dagegen können sich freuen, müssen jedoch m Umkehrschluss mit steigenden Preisen für die Anmietung von Werbeplätzen rechnen.</p>
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		</item>
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		<title>Werbung die (nicht) ankommt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 11:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung u. Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Fehler in der Werbung können zu unerfreulichen Ergebnissen führen. Am Beispiel eines Marketing-Checks und dem Versand von HTML-Newslettern soll hier aufgezeigt werden, warum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Arten von <strong>Werbung</strong>, die beim Empfänger nicht wirklich ankommen. Falscher Text, falsche Farbwelt, falsche Botschaft, falsche Bildauswahl, falsche Denkrichtung, sogar eine falsche Sortierreihenfolge kann unter Umständen schon dazu beitragen, dass die teure Werbung den Empfänger nicht mehr erreichen, geschweige denn begeistern kann, weil er die Werbung schlicht und einfach nicht versteht. Gute Werbung muss nicht zwingend &#8220;schick&#8221; sein, aber verständlich. Dazu zwei Beispiele: <span id="more-692"></span></p>
<p><span class="orange_bold">Beispiel 1</span></p>
<p>Gestern beriet ich eine sehr nette Unternehmerin aus südlicheren Gefilden der Republik. Zuvor hatten wir einen telefonischen &#8220;<strong>Maketing- und Vertriebs-Quick-Check</strong>&#8221; vereinbart. Nach Sichtung und Besprechung des Marketing-Iststands stellten wir unter anderem fest, dass die vorhandene Werbung aus der Brille einer Print-Designerin stammte. Sehr schick, bestimmt nicht billig &#8211; aber leider an der Zielgruppe, dem Kunden vorbei. Nicht das Produkt, nicht die Produktinformationen, sondern das Design als solches standen bis dato im Vordergrund der Präsentation und Werbung. Wie sollte das Produkt überzeugen? </p>
<p>Das Produkt selbst ist durchaus überzeugend, bietet Mehrwert und großen Entfaltungsspielraum, was nun im zweiten Anlauf gewiss bewiesen werden kann.</p>
<p><span class="orange_bold">Beispiel 2</span></p>
<p>Bei meinen Recherchen im Web stieß ich neulich auf eine Umfrage im Weblog von Perun:<br />
&#8220;<a href="http://www.perun.net/2008/06/11/umfrage-in-welchem-format-lest-ihr-eure-e-mails/">Umfrage: in welchem Format lest ihr eure E-Mails?</a>&#8221;</p>
<p>Das Ergebnis dieser Umfrage hat mich brennend interessiert, weil ich gelegentlich von Seiten der Werbetreibenden gefragt werde, ob sie ihre Newsletter lieber im HTML- oder im Text-Format versenden sollen. Ich bin kein Freund von HTML-Newslettern. (Eigentlich sowieso kein Freund von Newslettern, da mir RSS-Abos lieber sind.)</p>
<p>Grundsätzlich empfehle ich das Text-Format. Wer mit Text nicht überzeugen kann, kann ohnehin nicht überzeugen. Wer den Aufwand nicht scheut, kann den HTML-Newsletter natürlich optional zur Verfügung stellen. Man sollte sich jedoch davor hüten, das HTML-Format ausschließlich oder standardmäßig zu verwenden:</p>
<p>Ich selbst empfange keine HTML-E-Mails. Viele andere &#8211; vor allem für die Sicherheit in Firmennetzwerken Verantwortliche denken da genau so. Persönlich bin ich genervt von unaufgeforderten HTML-E-Mails und versenke sie sofort und für alle Ewigkeit im Spam-Filter. Natürlich ungelesen, denn zerschossen wie sie bei mir ankommen, sind sie im Grunde ohnehin nicht lesbar. Sie sehen grausig aus. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Das Ergebnis der Weblog-Umfrage</strong> hat mich allerdings selbst erstaunt.<br />
Die Besucher des Perun-Weblogs gehen mit E-Mail-Newslettern wie folgt um: </p>
<ul>
<li>66 Prozent der Leser empfangen nur reine Text-E-Mails (inkl. meiner Stimme)</li>
<li>25 Prozent der Leser empfangen vollständige HTML-Newsletter</li>
<li>9 Prozent der Leser nutzen vereinfachtes HTML</li>
</ul>
<p>Meine These, dass man HTML-Newsletter auf keinen Fall als Standard nutzen sollte, scheint bestätigt.</p>
<p><span class="bold">Nachtrag:</span> Gerade entdecke ich noch eine weitere Studie zum Thema <a href="http://im-besten-alter.blogspot.com/2008/04/werbung-die-nicht-ankommt-nicht.html">Werbung die nicht ankommt</a>. </p>
<p>Man bezieht sich dort auf eine <a href="http://www.burstmedia.com/research/current.asp">Studie von Burst Media</a> (USA) und beleuchtet &#8220;Altersprobleme in der Werbung&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SEO oder SEM &#8211; In Hamburg scheint SEO gefragt</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/seo-oder-sem-in-hamburg-scheint-seo-gefragt.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jun 2008 22:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung u. Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[SEM]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[SEO (Suchmaschinenoptimierung) wird heute überall dort eingesetzt, wo im Internet Geld verdient werden soll. Es ist ratsam, schon vor Projektbeginn einen erfahrenen SEO hinzuzuziehen, um SEM-Kosten, die Kosten für das Suchmaschinenmarketing und andere Folgekosten unzureichenden Webdesigns schon im Vorfeld einzuschränken. Wer sich einem Webdesigner ohne SEO-Kenntnisse anvertraut hat, wird um so tiefer in die SEM-Trickkiste greifen müssen. Die Grafik im SEO-/SEM-Trend-Beitrag veranschaulicht die Nachfrage nach SEO und SEM-Maßmahmen in Deutschland. In den meisten Städten überwiegt noch Suche nach SEO, so auch in Hamburg. <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/seo-oder-sem-in-hamburg-scheint-seo-gefragt.html">Der Trend jedoch geht bundesweit zum SEM</a>.

Auch bei sehr hohem SEO-Aufwand gibt`s in den Top-10 der Suchmaschinen i. d. R. nur Platz für 10. Selbst wenn der SEO die Seiten vorzüglich platziert hat, können flankierende SEM-Maßnahmen den Suchmaschinenerfolg noch erheblich und nachhaltig steigern. Dies könnte erklären, weshalb die Nachfragekurve für SEM (Search Engine Marketing) zur Zeit erheblich nach oben ausschlägt. Ein SEO kann auch bei SEM-Maßnahmen helfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch ist in Hamburg SEO gefragt, doch SEM ist auf dem Vormarsch</strong>, wodurch der SEO-Bedarf allerdings gefördert, nicht verdrängt wird:</p>
<p><strong>Marketing und Suchmaschinenoptimierung</strong> werden beim Online Marketing im <strong>Suchmaschinenmarketing</strong> (SEM / Search Engine Marketing) vereint. Richtig? Richtig. Das ist natürlich falsch, da Werbung nur ein kleiner Bestandteil des Marketing ist.</p>
<p><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> ist, wie vielerorts zu lesen ist, auf dem absteigenden Ast. Richtig? Richtig. Aber nur in der Statistik. </p>
<p>Wo wird i. d. R. die meiste Hilfe gebraucht? Beim Marketing.<br />
Wo aber wird die meiste Hilfe gesucht? Beim Suchmaschinenmarketing (SEM).<br />
Und was suchen die Leute bei Google momentan am meisten? (Noch) <strong>SEO</strong>, die <strong>Nachfrage nach SEM</strong> jedoch steigt. Am ausgeprägtesten ist die Nachfrage nach SEM derzeit in Hessen. Merkwürdig? Zunächst merkwürdig. Jedoch steht <strong>SEM</strong> in Hessen scheinbar gar nicht für Search Engine Marketing, sondern für die <em>Sequentielle Ereignismethode</em> (SEM). Lustig? Lustig, denn die sequentielle Ereignismethode hat schon wieder eher etwas mit Marketing zu tun. &#8220;<a href="http://www.thessenvitz.de/?p=422">Optimieren Sie Ihr Image gezielt mit SEM</a>&#8220;. Interessant? Jawohl. Jedoch leider nur für Volkshochschulen. Oder?</p>
<p>So oder so. <strong>SEM ist für jeden interessant</strong>. Auf das Internet bezogen steht SEM für <strong>SEO</strong> (Suchmaschinenoptimierung) PLUS <strong>Suchmaschinenwerbung</strong>, was den entscheidenden Unterschied gegenüber herkömmlicher Suchmaschinenoptimierung ausmacht, sofern das Marketing bereits funktionsfähig installiert wurde. </p>
<p><span class="bold">Hier die SEO und SEM &#8211; Trends:</span></p>
<p><a href="http://www.google.de/trends?q=seo%2C+sem%2C+suchmaschinenoptimierung%2C+suchmaschinenmarketing&#038;ctab=0&#038;geo=DE&#038;geor=all&#038;date=all&#038;sort=0"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/06/seo_sem_hamburg.gif' alt='SEO Hamburg vs. SEM Hamburg' /></a></p>
<p>Wie man unschwer erkennen kann, hat der Verfall der deutschen Sprache auch hier längst begonnen. Gesucht wird SEO statt Suchmaschinenoptimierung und SEM statt Suchmaschinenmarketing. Wohl der Bequemlichkeit wegen &#8211; und deutschlandweit. </p>
<p>Für Support-Anfragen bezüglich <strong>Marketing</strong>, <strong>SEO</strong> und <strong>SEM</strong> -Maßnahmen steht bei Nacht wie immer das <a href="http://www.fob-marketing.de/fob/ueber-fob-marketing/fob-marketing-kontakt/">Kontaktformular von fob marketing</a> zur Verfügung. Tagsüber empfiehlt sich das Telefon. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<item>
		<title>Jeans anziehen für Marketing-Profis (?)</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 13:51:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Hehe, Wenn`s nach Julia Schmid von websehen.net geht, können Marketing-Profis wohl künftig keine Hose mehr alleine anziehen. Na ja, zumindest keine Jeans, denn für Anzughosen dürften die sportlichen Einlagen der Agentur Cutwater wohl etwas ungeeignet sein: Levi`s generierte mit dieser Viral-Marketing-Kampagne offenbar 2,6 Millionen Seitenaufrufe, innerhalb von nur 10 Tagen &#8211; und ohne Namensnennung (was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hehe, Wenn`s nach Julia Schmid von websehen.net geht, können Marketing-Profis wohl künftig keine Hose mehr alleine anziehen. Na ja, zumindest <a href="http://www.websehen.net/2008/05/14/jeans-anziehen-fuer-marketing-profis/">keine Jeans</a>, denn für Anzughosen dürften die sportlichen Einlagen der Agentur Cutwater wohl etwas ungeeignet sein:</p>
<div style="float: left; margin: 10px 25px 10px 0; width: 430px;"><object type="application/x-shockwave-flash" style="width: 425px; height: 355px" data="http://www.youtube.com/v/pShf2VuAu_Q&#038;hl=en&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pShf2VuAu_Q&#038;hl=en&#038;color1=0xe1600f&#038;color2=0xfebd01" /></object></div>
<p>Levi`s generierte <a href="http://www.youtube.com/watch?v=pShf2VuAu_Q&#038;eurl=http://www.websehen.net/2008/05/14/jeans-anziehen-fuer-marketing-profis/">mit dieser</a> Viral-Marketing-Kampagne offenbar 2,6 Millionen Seitenaufrufe, innerhalb von nur 10 Tagen &#8211; und ohne Namensnennung (was für Virales Marketing auch etwas unglücklich gewesen wäre). Alle Achtung. <a href="http://www.faz.net/s/RubB62D23B6C6964CC9ABBFCB78BC047A8D/Doc~E5BBCA9C162454E839346064A8E71B50B~ATpl~Ecommon~Scontent.html">Schwund</a> gibt es natürlich überall, doch ein paar glückliche Jeans-Abnehmer werden beim gobalen Marken-Primus sicherlich hängen bleiben. Über einen solchen Erfolg bei der Online-Werbung würde sich gewiss mancher Marketing-Berater, Kunde oder auch Suchmaschinenoptimierer (SEO) außerordentlich freuen. Aber immer schön vorsichtig bleiben, bei der Nachahmung! <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <br class="clear" /></p>
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		</item>
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		<title>Plakat in Hamburg plakatieren</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/plakat-in-hamburg-plakatieren.html</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 17:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung u. Vertrieb]]></category>
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		<category><![CDATA[Litfaßsäulen]]></category>
		<category><![CDATA[Plakate]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bekomme immer häufiger Anfragen zur Plakatiierung einzelner Plakate an bestimmten Litfaßsäulen oder anderen ausgewählten Standorten in Hamburg. Wenn jemand sein fertiges Plakat in der Nähe seines neuen Fitnesscenters aufhängen möchte oder auch auf bestimmten Bahnhöfen in Hamburg, ist &#8220;Außenwerbung Hamburg&#8221; das Stichwort, unter welchem man spezialisierte Plakat-Standort-Vermittler finden kann. Diese Plakat-Agenturen dürften einen genauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bekomme immer häufiger Anfragen zur Plakatiierung einzelner Plakate an bestimmten Litfaßsäulen oder anderen ausgewählten Standorten in Hamburg.</p>
<p>Wenn jemand sein fertiges Plakat in der Nähe seines neuen Fitnesscenters aufhängen möchte oder auch auf bestimmten Bahnhöfen in Hamburg, ist &#8220;<a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=Au%C3%9Fenwerbung+Hamburg&#038;btnG=Suche&#038;meta=">Außenwerbung Hamburg</a>&#8221; das Stichwort, unter welchem man spezialisierte <strong>Plakat-Standort-Vermittler</strong> finden kann. Diese Plakat-Agenturen dürften einen genauen Überblick liefern können, welcher Standort in welchem Zeitraum verfügbar ist.</p>
<p>Wenn hingegen &#8220;so richtig kreativer Input&#8221; für <strong>Werbeplakate</strong>, Plakat-Druck und Massenplakatierung gefragt sein sollte, toppe ich mein freudliches Öhrchen gewiss und gerne noch mit einem weit geöffneten Ohr:</p>
<p>Falls also jemand Plakate brauchen und seine Werbung in größerem Umfang gestalten oder (nur) drucken und plakatieren lassen möchte, werde ich mich gerne persönlich darum kümmern. </p>
<p>Und falls eine Hamburger Plakat-Agentur ihr Plakat in diesen Blog-Beitrag einstellen möchte, kann ich mir ausnahmsweise vorstellen, ihr diesen Standort bei <strong>fob marketing Hamburg</strong> zu vermieten. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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