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	<title>fob marketing &#187; Rechte u. Patente</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Internet-Risiko: Handicaps der Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 20:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Bildersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Gesetze]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Risiko 1: WordPress Plugin "Subscribe to Comments" ein Abmahnproblem?</strong>
<strong>Risiko 2: Suchmaschinen in Deutschland bald verboten?</strong>

Punkt 1 beschreibt ein Problem beim Abonnieren von Blog-Kommentaren ohne "double-opt-in", Punkt 2 ein aktuelles Urteil gegen die Google-Bildersuche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Risiko 1: WordPress Plugin &#8220;Subscribe to Comments&#8221; ein Abmahnproblem?</strong><br />
<strong>Risiko 2: Urheberrechtsstreit &#8211; Suchmaschinen in Deutschland bald verboten?</strong></p>
<h2>1. Subscribe to Comments</h2>
<p>Die &#8220;Internet-Gesetzeslage&#8221; ist in Deutschland nicht immer einfach zu verstehen. Kommende Woche werde ich zum Beispiel einigen Kunden erklären müssen, warum ich in ihrem Corporate Blog über`s Wochenende heimlich, still und leise das beliebte WordPress Plugin &#8220;Subscribe to Comments&#8221; abgeschaltet habe. </p>
<p><strong>Subscribe to Comments</strong> war in Deutschland eigentlich schon immer mit einem gewissen Risiko behaftet. Meine Anfrage beim Entwickler, ob man das Tool &#8220;für deutsche Rechtsanwälte und deren Auftraggeber&#8221; nicht mit einem vorsorglichen Abmahnschutz à la &#8220;double-opt-in&#8221; versehen könnte, blieb bis heute leider ungehört.</p>
<p>Als ich über eine XING-Gruppe erfahren habe, dass sich &#8220;Subscribe to Comments&#8221; inzwischen tatsächlich zu einem <a href="http://upload-magazin.de/blog/1220-wordpress-plugin-subscribe-to-comments-als-abmahnproblem/">Abmahnproblem</a> entwickelt hat, habe ich es vorsorglich hier und dort abgeschaltet. Die empfohlene Alternative heißt momentan &#8220;RSS-Abo&#8221;. Dazu findet sich auch im Blog von fob marketing bei jedem Artikel ein RSS-2.0-Link, mit welchem garantiert nur echte Abonnenten die neuesten Informationen erhalten. Nachteil: E-Mail-Kommentar-Abos sind herrlich simpel und praktisch. Ich nutze sie selbst auch sehr gerne. Alternative WordPress-Plugins scheiden jedoch momentan auf Grund von Sicherheitsbedenken aus. Hmmm&#8230;. </p>
<p><strong>Problematisch an Subscribe to Comments</strong> ist die Schwierigkeit, im Zweifel nicht beweisen zu können, dass abonnierte Kommentare eines Beitrags nicht zu Werbezwecken dienen, sondern als Service für Besucher gedacht sind, die sich über Meinungen zu bestimmten Themen auf dem Laufenden halten lassen wollen. </p>
<p><strong>Das Risiko</strong> habe ich bis heute als marginal eingestuft, weil man mit Subscribe to Comments keinen Newsletter abonniert, sondern nur einen dedizierten Kommentarstrang zu einem ganz bestimmten, explizit ausgewählten Blog-Eintrag. Sollte tatsächlich jemand einen Dritten für einen Kommentarstrang &#8220;aktivieren&#8221;, erhält dieser <em>erstens</em> nur vergleichsweise wenige E-Mails, <em>zweitens</em> nur solche zu einem ganz bestimmten Thema, <em>drittens</em> keinen Newsletter und keine Werbebotschaften, sondern abonnierte Besucherkommentare und <em>viertens</em> kann er diese E-Mails jederzeit mit Leichtigkeit abbestellen, sollten sie tatsächlich mal als störend empfunden werden. </p>
<p>In deutschen Blogs halten sich die Kommentare zu einem bestimmten Thema eigentlich (meistens) stark in Grenzen. Nun ja&#8230; So ganz will mir der Zusammenhang zwischen Newsletter-Abo und Kommentar-Abo nicht einleuchten. Wer sich aber nicht wegen jeder Kleinigkeit vor Gericht herumstreiten möchte, tut momentan wahrscheinlich gut daran, Subscribe to Comments abzuschalten, bis das Double-Opt-In-Problem gelöst ist. </p>
<h2>2. SOS SEO BLOG meldet &#8220;<a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2008/10/17/google-bildersuche-bescheuertes-urteil/">bescheuertes Urteil zur Google Bildersuche</a>&#8220;</h2>
<p>Das kann ich unterstreichen. Und zwar im Sinne von &#8220;<strong>bescheuert für den Kläger</strong>!&#8221; </p>
<p>Wer seine Bilder nicht in Suchmaschinen gelistet haben möchte, kann sie mit Leichtigkeit von der Suchmaschinenindizierung ausschließen. Anschließend hat er natürlich ein dickes Marketing-Problem. (Selber Schuld&#8230;)</p>
<p><span class="bold">Wer</span> hingegen <strong>gestohlene Grafiken im Internet finden</strong> möchte, zum Beispiel um sein Urheberrecht durchzusetzen, <span class="bold">ist auf die Suchfunktionen der Suchmaschinen angewiesen!</span></p>
<p>Nach Angaben des Instituts für Urheber- und Medienrecht hat das Landgericht Hamburg jüngst entschieden, <a href="http://www.urheberrecht.org/news/p/1/i/3410/">dass die Google-Bildersuche das Urheberrecht verletzt</a>. Genau das dürfte jedoch unter Fotografen, Künstlern, Grafikern und Designern reichlich Unmut aufkommen lassen. <span id="more-915"></span> Als Moderator eines großen Forums für diesen Personenkreis weiß ich zufällig, dass Tools wie die Google-Bildersuche zur <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=14362851;offset=0">Verteidigung von Urheberrechten</a> vor allem in diesen Kreisen oft verzweifelt <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles;id=14362851;articleid=14393539#14393539">gesucht</a> werden. Im Online Marketing werden Suchmaschinen u.a. für das Reputationsmanagement genutzt, im Kreativbereich oft dazu, den Bilder-Diebstahl aufzudecken.</p>
<p>Wird die Bildersuche auch in der nächsten Instanz als Problem angesehen, so darf wohl auch angenommen werden, dass Deutschland im Informationszeitalter nicht länger mitspielen möchte und konsequenterweise bald auch (alle übrigen) Suchmaschinen abschafft. Denn wie wir wissen, sind mittlerweile zum Beispiel auch <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/seo-texte-sind-eine-kunst.html">SEO-Texte eine Kunst</a>. Deshalb frage ich mich gerade, welche erfolgreiche und folglich suchmaschinenoptimierte Homepage heute eigentlich noch <strong>ohne SEO-Texte</strong> auskommt. Und wie steht es um die Werke anderer <strong>Werbetexter</strong>? Verstößt auch die Auffindbarkeit von Werbetexten aller Art gegen das Urheberrecht?</p>
<p><strong>Internet-Urteile</strong> sind eine Sache, <strong>Internet-Gesetze</strong> eine andere. Paragraphen so zu formulieren, dass sie langfristig und zu jeder Zeit den gewünschten Zweck erfüllen und zugleich dem Wunsch und dem Verständnis der Allgemeinheit entsprechen, ist in jedem Fall schwierig. So stellt sich mir persönlich die Frage, ob bei Internet-Urteilen nicht lieber grundsätzlich die Meinung eines Internet-Sachverständigen eingeholt werden müsste. Einfach deswegen, weil sich das Internet sehr viel schneller entwickelt als der Paragraphen-Jungle, an dem sich ein Richter orientieren muss.  Sehe ich das (grundsätzlich) falsch?</p>
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		<title>Deutschland vor der Marketingkrise?</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-krise-datenschutz-deutschland.html</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 12:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung u. Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jede Unternehmensplanung werden Daten benötigt. Diese Daten werden im Marketing aufbereitet und sichern den Fortbestand von Unternehmen und Wirtschaftszweigen.

Neue Gesetzesvorlagen zum Datenschutz werden mancherorts als bedrohlich angesehen. In diesem Artikel wird hinterfragt, warum...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="orange_bold">Ein Wort zum Sonntag:</span><br />
<strong>Überlegungen zu Marketing, Telefonmarketing und Datenschutzgesetzen.<br />
Wie groß ist die Bedrohung für Unternehmen, die im deutschen Markt agieren?</strong></p>
<p>Unter uns: Wenn Werbung einmal richtig funktioniert &#8211; davon sind wir natürlich noch seeeeehr weit entfernt &#8211; liest sie dem Verbraucher seine Wünsche von den Lippen ab. Natürlich nicht einfach so, sondern genau dann, wenn mal wieder der Zeitpunkt gekommen ist, wo er sich nach Werbung sehnt. Oder aber, wenn es etwas Neues gibt, wofür sich der Verbraucher &#8220;allgemein&#8221; besonders interessiert.</p>
<p>&#8220;Wenn er was tut?&#8221; Richtig. Wenn er sich nach Werbung sehnt! Und NUR dann, wenn er sich nach Werbung sehnt. Und zwar nach Werbung für eine absolut 100prozentige Befriedigung konkreter Bedürfnisse.</p>
<p>Google hätte es theoretisch leicht, solche Bedürfnisse zu befriedigen. Die Suchmaschine könnte die aktuelle Recherche (Suchanfragen) checken, einen regionalen Vertragspartner auswählen und seine Telefonnummer nebst Rückruf-Button einblenden. </p>
<p>Nun habe ich den Rechner aber gerade ausgeschaltet und die unterschiedlichen Medien, das Internet und mein TV, sind noch nicht wirklich zusammengewachsen&#8230; Hmmm&#8230;. </p>
<p>Mal angenommen&#8230; ich lege mich nach einem langen, harten Arbeitstag einigermaßen erschöpft vor meinen Fernseher, um vor dem Schlafen gehen noch etwas abzuschalten. Während ich vor mich hin zappe fällt mir plötzlich auf, dass mein Magen knurrt. Bei all dem Stress des Tages habe ich doch tatsächlich vergessen, etwas zu essen. Ich blättere also durch meinen regionalen &#8220;Lieferservice-Channel&#8221; und klicke auf &#8220;Bitte die Empfehlungen des Tages abspielen, einschließlich aktueller Lieferzeit und Konsumentenbewertung. Anschließend zwecks Bestellannahme anrufen&#8221;&#8230;  Es erscheint die passende Werbung, das Telefon klingelt, mein Agent nimmt die Bestellung auf und leitet sie unverzüglich weiter&#8230; Eine halbe Stunde später klingelt es an meiner Tür und ein freundlicher Mensch überreicht mir mein Dinner for 2, einen guten, dazu passenden Wein und eine Schachtel Zigaretten. Der Abend ist gerettet. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Im Beispiel handelt es sich um eine einmalige Willenserklärung. Damit der Auftrag ausgeführt werden kann, erhält der Agent von mir verschiedene Daten, die er für meine Bestellung benötigt. Name, Adresse, Telefonnummer, Essenswunsch, Weinsorte und konkrete Angaben zum <del datetime="2008-10-05T11:25:40+00:00">Sucht- bzw.</del> Genussverhalten, die Zigarettenmarke. Zwangsläufig wird der Agent meine Daten auch an seine Erfüllungsgehilfen weiterleiten müssen.</p>
<p>Der Agent vermittelt meine Wünsche natürlich nicht umsonst. Um mir das Leben so angenehm wie möglich zu machen &#8211; dabei aber auch Fernsehwerbung, Partner-Akquisition (für nationale und internationale Küche), ein Qualitätsmanagement (Überwachung der Servicequalität) usw. finanzieren zu können &#8211; wird er versuchen, meine Daten zu speichern und wiederzuverwenden, zum Beispiel für spätere, zu meinem Konsumentenverhalten passende Direktmarketingaktionen, mit Highlights, die zu meinem persönlichen Konsumentenverhalten passen, um mich vom Einmalkunden zum Stammkunden zu machen. Sollte es dem Agenten künftig verboten sein, meine Kundendaten ohne ausdrückliche schriftliche Erklärung zu verwenden, so wird meine Bestellung wahrscheinlich gleichzeitig Anfang und Ende unserer Geschäftsbeziehung sein. Denn wenn es dem Agenten gesetzlich nicht einmal mehr erlaubt ist, seine eigenen Bestandskunden zu kontaktieren, werden kurzfristig seine Preise explodieren müssen. Fast genauso kurzfristig wird er vom Markt wieder verschwinden&#8230;</p>
<p>Nun habe ich aber diverse weitere Bedürfnisse. Zum Beispiel das neueste Handy eines bestimmten Herstellers oder einer bestimmten Produktkategorie. Vielleicht ein neues Sofa in einer bestimmten Design- und/oder Preiskategorie. Ich möchte über PKW-Neuheiten in einer bestimmten Fahrzeugklasse auf dem Laufenden gehalten werden, über Mode-Trends, bestimmte Fortbildungsmöglichkeiten und so weiter und so fort&#8230;  Ich möchte selbst bestimmen, wie ich diese Informationen erhalte, eventuell nur auf bestimmten Informationswegen &#8211; per Telefon, Fax, E-Mail, RSS oder Post. </p>
<p><strong>Wie lange werden solche Informationsangebote in Deutschland noch möglich sein, theoretisch? </strong></p>
<p>&#8220;Informationsflatrates&#8221; decken sich oftmals mit bestimmten Kundenwünschen, eine 100prozentige Übereinstimmung kann aber nicht immer garantiert werden. Sind weitere Verschärfungen des Datenschutzgesetzes eventuell kunden- und servicefeindlich? Werden solche Verschärfungen die Unternehmen zur Standortverlagerung ins (europäische) Ausland zwingen, weil ein einziger Fehler den Ruin bedeuten kann? </p>
<p>Schwarze Schafe, die Ihren Firmensitz oftmals bereits im Ausland haben und viele von solchen genervte Bundesbürger, veranlassten den deutschen Bundestag dazu, erneut über die Verschärfung des Datenschutzgesetzes nachzudenken. Vor allem im Bereich des Telefonmarketing wurde der Bogen offenbar deutlich überspannt. Auch ich erhielt gestern wieder einmal einen dubiosen Anruf, nach welchem ich angeblich meine Zustimmung für den Empfang von SMS-Mitteilungen noch nicht abgegeben hätte, was ich aufgrund einer vorliegenden SMS-Mitteilung nun tun sollte, jedoch durch Auflegen &#8220;verneinte&#8221;. Problematisch sind vor allem Telefonbelästigungen, übertrieben häufige Markt- und Meinungsforschungsanrufe, unerwünschte Telefax- und E-Mail-Werbung, &#8230; </p>
<p>Aktuellen Informationen des DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.) zu Folge ist die Reaktion der Bundesregierung scheinbar als &#8220;mehr als bedenklich einzustufen&#8221;. Seit Veröffentlichung mehrerer Mitteilungen zur Verschärfung des Deatenschutzes im September 2008 scheint sich im deutschen Versandhandel einige Unsicherheit breit zu machen. </p>
<p><strong>Das Worst Case Szenario:</strong> </p>
<p>Es dürfen keine Kunden mehr kontaktiert werden. Weder potenzielle Neukunden, noch Bestandskunden. <span id="more-835"></span> Weder per E-Mail, noch per Fax, noch per Telefon und nicht einmal per Post &#8211; solange keine ausdrückliche und zwar schriftliche (!) Genehmigung für den Empfang einer &#8220;Werbebotschaft&#8221; abgegeben wurde. Nicht einmal Stammkunden dürften kontaktiert werden, die ihre Willenserklärung bei Kaufentscheidung schon früher einmal geäußert haben. </p>
<p>Noch schlimmer: Es wird ferner befürchtet, dass ein Kopplungsverbot engeführt wird, nach welchem die Einwilligungserklärung nicht einmal an Einkaufsvorteile, Dankeschön-Prämien oder ähnliches gekoppelt werden darf. Wie würden dann die Chancen stehen, eine Zustimmung zum Werbe-/Informationsversand zu bekommen?</p>
<p>Derzeit ist nicht einmal klar, ob die befürchteten Regelungen nur für das B2C-Geschäft oder auch für das B2B-Geschäft Anwendung finden würden. </p>
<p>Logisch, dass der Eintritt dieser Befürchtungen einen kompletten Zusammenbruch diverser Wirtschaftszweige in Deutschland bedeuten würde. Nicht nur den Zusammenbruch von Werbe- und Direktmarketing-Agenturen, des Versandhandels und ähnlicher Marktteilnehmer. &#8220;Keine Werbung, kein Vertrieb. Nirgendwo.&#8221;</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gesetzesvorlagen so bedrohlich gemeint sind &#8211; und noch weniger vorstellen, dass es wirklich soweit kommt. Böse Zungen aber behaupten, der Worst-Case-Fall könnte bereits zum 01.01.2009 Wirklichkeit werden und die Bankenkrise vergleichsweise als &#8220;Kleinigkeit&#8221; erscheinen lassen. Hoffen wir mal, dass es soweit nicht kommt. </p>
<p>Die vom DDV angesprochene &#8220;<strong>90-Punkte-Agenda</strong>&#8221; konnte ich <a href="http://ddv.de/index.php?id=123&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[tt_news]=359&#038;tx_ttnews[backPid]=23&#038;cHash=f675b97730">mangels Quellangabe</a> leider nicht ausfindig machen, lediglich &#8220;<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/102/1610216.pdf">kleinere Eingaben wie diese</a>&#8220;, in denen sich manche scheinbare Bedrohung allerdings wiederzufinden scheint. Nachforschungen im Parlamentsfernsehen habe ich mir nach <a href="http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/sonntagslinks/">Entdeckung</a> diesbezüglicher Kritiken lieber nicht mehr angetan. Die Recherchen auf Bundestags- und -ratsseiten hatten sich bereits als schwierig genug herausgestellt. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Hoffen wir einfach mal, dass die Lobbys gegenüber den Empfehlungen bezüglich Telefonmarketing und Datenschutz aktiv und sensibilisiert genug sind, um die Bedrohungen von rechtschaffenen Unternehmen abzuwenden. Denn sollte an den Gerüchten etwas dran sein, befürchte ich, dass die aktuelle Bankenkrise ein Witz ist, gegenüber dem wirtschaftlichen Schaden, der entsteht, wenn die Marketing-Mühlen in Deutschland vollständig eingefroren werden. </p>
<p>Logisch ist ohnehin empfohlen, das Online Marketing anzukurbeln. Trotz seiner immensen Wichtigkeit ist und bleibt das <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/performance-marketing.html">Performance Marketing</a> im Internet aber nur ein Bestandteil des Marketing-Mix. </p>
<p>Nicht, dass mich hier jemand falsch versteht. Natürlich bin ich ein Befürworter von umfassendem Daten- und Verbraucherschutz. Wenn Recht und Gesetz aber zu eng ausgelegt werden (sollten), scheint mir das Datenschutzgesetz für den Geschützten zur Bedrohung zu werden: </p>
<p><strong>Keine Daten</strong><br />
-> Keine Marketing-Planung<br />
-> Keine Produktion<br />
-> Keine Werbung / kein Vertrieb / keine Logistik<br />
-> Kein Konsum<br />
-> Keine Jobs<br />
-> Kein Geld mehr&#8230;<br />
-> Keine Wirtschaft<br />
-> Keine Unternehmen</p>
<p>&#8230; und was dann?</p>
<p>Kann so nicht gemeint sein, die Gesetzesvorlage. Oder?</p>
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		<title>Markenrechte für Olympia 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 17:43:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine Markenrechte für Olympia?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich frage mich gerade, ob &#8220;<strong>Olympia 2008</strong>&#8221; tatsächlich im rechtsfreien Raum steht &#8211; also mangels Markenschutz sowohl privat als auch kommerziell als auch als Internetadresse problemlos und sorgenfrei verwendet und verlinkt werden darf. </p>
<p>Unter den für Deutschland (und Europa) geschützten Olympia-Markenrechten befinden sich nach Auskunft der Industrie- und Handelskammer München (Link leider nicht mehr verfügbar) witzigerweise nur Ortsbezeichnungen und englische Begriffe. Nicht einmal die <a href="http://sewoma.de/berlinblawg/2005/11/11/sevriens/marke-olympia-2008-bei-jing-huan-ying-ni/">Namen der Olympia-Maskottchen</a> scheinen geschützt zu sein&#8230; und auch die internationalen Olympia-Marken sehen recht überschaubar aus.</p>
<p>Weiß jemand mehr? Die <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=olympia+shop&#038;btnG=Google-Suche&#038;meta=">Olympia-Shops</a> schießen ja (&#8220;trotz allem&#8221;) bereits wie Pilze aus dem Boden&#8230; </p>
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		<title>Fragen ohne Antworten</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 17:22:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor gar nicht all zu langer Zeit fragte mich Sebastian Schmiedel, ob er meine SEO-Pagebar haben könnte, in der Version, wie ich sie im Marketing und SEO Blog, im Kaffee und Espresso Blog und auch im Sprachreisen Blog eingebaut habe. Gegenüber dem Original hat die aktuelle SEO-Pagebar den Vorteil, dass man nicht nur ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gar nicht all zu langer Zeit fragte mich <a href="http://www.flexib.de/webdesign-blog/">Sebastian Schmiedel</a>, ob er meine <strong>SEO-Pagebar</strong> haben könnte, in der Version, wie ich sie im <a href="/marketing-seo-blog/">Marketing und SEO Blog</a>, im <a href="http://www.espresso-kaffee-blog.de/kaffee-blog/">Kaffee und Espresso Blog</a> und auch im <a href="http://blog.do-it-sprachreisen.de/">Sprachreisen Blog</a> eingebaut habe. </p>
<p>Gegenüber dem <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/seo-pagebar.html">Original</a> hat die aktuelle SEO-Pagebar den Vorteil, dass man nicht nur ein bisschen Linkjuice umverteilen, sondern zusätzlich beliebig viele Beiträge (pro Seite) voreinstellen und anzeigen lassen kann. Zur Erinnerung: Die alte SEO-Pagebar setzte 10 Artikel pro Seite voraus. Der eigentliche Vorteil der neuen SEO-Pagebar ist jedoch, dass die neue Pagebar flexibel mit Keywords und CSS-Stilen arbeiten kann, dynamisch und genau so, wie man die Keywords gerade braucht &#8211; zur Benutzerführung und auch zur Suchmaschinen-Info. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich antwortete Sebastian, dass das leider nicht ganz einfach wäre. &#8220;Meine SEO-Pagebar ist noch mit ziemlich viel Fummelarbeit verbunden, weil ich noch keine Zeit hatte, ein offizielles WordPress-Plugin daraus zu basteln. Ein paar Optionen sind im Admin einzustellen, die Feinjustierung in den Templates und ein bisschen was ist zusätzlich direkt im Proforma-Plugin-Code zu optimieren. Wenn Du Lust hast, das Plugin fertig zu machen, kann ich Dir die Einzelteile gerne rüberschicken&#8230;&#8221; Sebastian hatte Lust. Am Anfang der Aktion zumindest. Die Verzögerung der neuen SEO-Pagebar kann man jedoch verstehen: <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>&#8230; denn zwischendurch wurde Sebastian plötzlich Vater, erhielt Post vom Rechtsanwalt und entschied sich, sein <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/fragen-und-antworten.html">gerade erst eingeführtes Frage- und Antwort-Portal</a> kampflos zu schließen, &#8230; Offenbar hat er mit &#8220;myask.de&#8221; unwissentlich internationale Namensrechte verletzt. So soll &#8220;my ask&#8221; in Europa als Wortmarke eingetragen sein. Den Markeninhabern wollte Sebastian nicht im Wege stehen&#8230; Folglich wartet die Domain nun auf Übertragung an den neuen Besitzer &#8211; und wir alle dürfen gespannt sein, was dieser den Frage- und Antwort-Portalen von Google, Yahoo &#038; Co. entgegenzusetzen gedenkt. Das heißt: Google hat sich myquestion.de geclaimt und leitet sinnigerweise einfach auf google.de weiter. Yahoo hingegen betreibt bereits ein klassisches Fragen- und Antworten-Portal auf <a href="http://answers.yahoo.com/">answers.yahoo.com</a> &#8211; <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=msn+fragen+und+antworten&#038;btnG=Google-Suche&#038;meta=">gar nicht mal ungeschickt</a>. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und was plant &#8220;Schmiedels Suchmaschinenriese&#8221;? Wir wissen es nicht&#8230; Das Ganze erinnert ein bisschen an eine Story, die ich kürzlich <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2008/04/03/michael-janik-oder-der-mann-dem-googlede-gehoerte/">im SOS SEO Blog</a> gelesen habe &#8211; obwohl der Schmiedel Stein und Bein schwört, dass er bei der Namensgebung nicht im Entferntesten an <a href="http://de.ask.com/?o=312&#038;l=dir">ask.com</a> gedacht hat. &#8220;Es geht um eine einfache Übersetzung von Meine Frage&#8221;, sagte er. &#8220;Sehr ärgerlich&#8230;&#8221; <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Zurück zur SEO-Pagebar:</strong></p>
<p><strong>Die neue SEO-Pagebar wird in Kürze kommen</strong>. Sebastian hat seinen Part bereits geliefert, gemeinsam haben wir noch ein paar Dinge geändert &#8211; und sobald ich dazu komme, werde ich die englischen und spanischen Übersetzungen einbauen, die Pagebar ein bisschen durchtesten und freigeben. Wie lange das dauert? Sorry. Keine Ahnung&#8230; eine kleine Weile noch. </p>
<p>Oder möchte jemand mit der unfertigen Beta-Version starten? Ich glaube nicht. Der neue Admin ist schon kompliziert genug. Denn dort wird man künftig eine ganze Menge einstellen können. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Domain-Erpressung am Telefon?</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/domain-erpressung-am-telefon.html</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 14:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Domain-Grabbing]]></category>
		<category><![CDATA[Domainrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Domains]]></category>
		<category><![CDATA[Internetrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Markenrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgenstund hat Gold im Mund &#8211; müssen sich diese Anrufer gedacht haben: Letzte Woche meldete sich bei mir ein Kunde, dem angeblich jemand seine lokale Reisebüroadresse &#8220;vor der Nase wegschnappen&#8221; wollte. Im Domainnamen steht ein weltweit bekannter Konzern, also eine äußerst bekannte und seit vielen Jahren genutzte Marke, die mit reichlich Kapitaleinsatz aufgebaut wurde, nebst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="orange_bold">Morgenstund hat Gold im Mund </span> <span class="bold"> &#8211; müssen sich diese Anrufer gedacht haben:</span></p>
<p>Letzte Woche meldete sich bei mir ein Kunde, dem angeblich jemand seine lokale Reisebüroadresse &#8220;vor der Nase wegschnappen&#8221; wollte. Im Domainnamen steht ein weltweit bekannter Konzern, also eine äußerst bekannte und seit vielen Jahren genutzte Marke, die mit reichlich Kapitaleinsatz aufgebaut wurde, nebst Ortsangabe. Von der extrem regionalen Internetadresse des in einem bestimmten Stadteil von Hamburg ansässigen Reisebüros wird bisher nur die &#8220;domain.de&#8221;-Schreibweise genutzt. </p>
<p>Der dreiste Anrufer gab nun vor, dass ein Kunde bei ihm ein paar gleichlautende Domains bestellt hätte, mit noch freien Domain-Endungen, wie domain.org oder domain.net &#8211; natürlich wäre es ihm lieber, wenn der Besitzer der anderen Internetadressen diese Domains gleich mit übernimmt. Er rief also quasi an, um dem Reisebüro ein &#8220;Vorkaufsrecht&#8221; einzuräumen&#8230; </p>
<p><strong>Angebot zur Domain-Abtretung &#8211; schnelle Entscheidung am Telefon gefordert &#8211; Androhung der kurzfristigen Domain-Weitergabe</strong>, &#8230; für mich ein klares Indiz für <strong>versuchte Erpressung</strong>. <span id="more-641"></span></p>
<p>Auf die Frage, was er tun sollte, antwortete ich meinem Kunden also: &#8220;Wenn ich die Domains nicht nutzen wollte, würde ich die Sache an die Konzern-Juristen weiterleiten und schnell wieder vergessen. Wenn ich die Domains jedoch nutzen wollte, würde ich jetzt bei meinem eigenen Provider testen, ob ich sie jetzt und dort noch zum Normaltarif bestellen kann. In jedem Fall würde ich jedoch davon ausgehen, dass ein seriöser Domainhändler mich nicht anrufen würde, um mir unter massivem Druck Domains am Telefon zu verkaufen.&#8221; </p>
<p>Mein Kunde ließ die Sache auf sich beruhen &#8211; und wie ich gerade feststelle, sind die zur Diskussion gestellten Domains bis heute von niemandem &#8220;gebunkert&#8221; worden. Sehr dubios&#8230;</p>
<p><span class="orange_bold">Heute Morgen</span> <span class="bold">wurde ich überraschend selbst von einem Profi-Call-Center angerufen.</span> Auch mir wollte man quasi &#8220;meine eigenen Domains&#8221; verkaufen. &#8220;<em>Entweder sie bestellen die Domains selbst &#8211; oder wir geben die Domains für unseren Interessenten frei, der ihren Domainnamen bei uns bereits beantragt hat und künftig im Internet verwenden möchte</em>.&#8221; </p>
<p>Nun ja. Auch ich verwende einen geschützten Markennamen (fob), bin mit &#8220;fob marketing&#8221; im Handelsregister eingetragen und nutze meine Domains schon ziemlich lange. Der Bekanntheitsgrad von &#8220;fob marketing&#8221; im Internet dürfte zweifellos als &#8220;bekannt&#8221; eingestuft werden &#8211; national und wahrscheinlich sogar international. Der Anrufer betonte jedoch, dass Markenrechte im Domainrecht keine Bedeutung hätten. Sehr witzig&#8230;</p>
<p>Meiner Einschätzung nach (wieder) ein Fall von versuchter Erpressung, die unter das Strafgesetzbuch fallen würde. In jedem Fall jedoch reagiere ich auf Belästigungen und Erpressungsversuche relativ allergisch.</p>
<p><span class="bold">Ich notierte mir also erst einmal in aller Ruhe:</span></p>
<ul>
<li>den angeblichen Firmennamen,</li>
<li>die genaue Zeit des Anrufs (die Rufnummer wurde leider unterdrückt)</li>
<li>einige Inhalte des Telefonats</li>
<li>die IP-Adresse des Call Centers.<br />
(In der Server-Statistik fand sich ein viel versprechender Hinweis, der wie<br />
folgt aussieht: http://&#8221;IP-Adresse&#8221;:8081/backoffice2/outboundcall.php)</li>
</ul>
<p>Man weiß ja nie, wofür es gut ist. </p>
<p>Domain-Grabber, deren Erfüllungsgehilfen und sonstige Interessierte können unter folgenden Quellen einige enschlägige gesetzliche Bestimmungen zum Domainrecht nachlesen:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.e-recht24.de/artikel/strafrecht/35.html">Domain-Grabbing als Erpressung</a></li>
<li><a href="http://www.e-recht24.de/artikel/domainrecht/5.html">Ansprüche aus Domaingrabbing bei Rechtsverletzungen</a></li>
<li><a href="http://www.e-recht24.de/artikel/domainrecht/2.html">Domains und Markenrecht</a></li>
<li><a href="http://www.e-recht24.de/artikel/domainrecht/3.html">Domains und Namensrecht</a></li>
</ul>
<p>Leseratten, die der englischen Sprache mächtig sind, mögen sich vielleicht auch für den &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anticybersquatting_Consumer_Protection_Act">Anticybersquatting Consumer Protection Act</a>&#8221; interessieren, von dem zum Beispiel VW bei Domainstreitigkeiten schon einmal profitieren konnte.</p>
<p>Falls sich jemand noch intensiver mit Internetrecht beschäftigen möchte, kann er sich zum Beispiel ein bisschen mit der 587 Seiten starken <a href="http://www.uni-muenster.de/Jura.itm/hoeren/materialien/Skript/Skript_Maerz2008.pdf">PDF-Rechtsbibel</a> von Prof. Dr. Thomas Hoeren (Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster) beschäftigen.</p>
<p>Und ansonsten wünsche ich ein schönes Wochenende &#8211; macht keinen Ärger und streitet Euch nicht sinnlos in der Gegend herum. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		</item>
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		<title>Mini-GmbH verschoben</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/mini-gmbh-verschoben.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 16:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-GmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche haben ihre Firmengründung verschoben, andere warten auf die Möglichkeit zur Umfirmierung. Alle Interessenten für die Mini-GmbH werden derzeit leider enttäuscht: Laut Handelsblatt-Finanzzeitung von heute (Printausgabe) müssen sich Mini-GmbH-Gründungswillige leider auch weiterhin in Geduld üben. Die Mini-GmbH kommt, wie es heißt, (nun doch) erst im Spätsommer. Inwieweit die Mini-GmbH von vielen Gründern sehnsüchtig erwartet wird, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche haben ihre Firmengründung verschoben, andere warten auf die Möglichkeit zur Umfirmierung. Alle Interessenten für die <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/gmbh-versus-mini-gmbh.html">Mini-GmbH</a> werden derzeit leider enttäuscht:</p>
<p>Laut Handelsblatt-Finanzzeitung von heute (Printausgabe) müssen sich Mini-GmbH-Gründungswillige leider auch weiterhin in Geduld üben. Die Mini-GmbH kommt, wie es heißt, (nun doch) erst im Spätsommer.</p>
<p>Inwieweit die Mini-GmbH von vielen Gründern sehnsüchtig erwartet wird, erklärt eine <a href="http://www.foerderland.de/419+M57d656a24c9.0.html">Studie des Förderlands</a>.</p>
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		</item>
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		<title>XING &#8211; Verriss</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2008 20:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands und Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Logo]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser schönes XING-Gruppen-Logo wurde (nun doch) verboten. Neulich rief ich Hanja an, um mit ihr ein neues XING-Gruppen-Logo zu besprechen. Ich hatte ein Rundschreiben entdeckt, in welchem darauf hingewiesen wurde, dass XING-Gruppen-Logos keinen Hinweis auf XING mehr enthalten dürfen. Ein XING-Gruppen-Logo, in welchem man die XING-Zugehörigkeit nicht erkennen darf??? Schade eigentlich. Als wir uns seinerzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: right; width: 325px; margin: 10px 0 10px 20px;"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/02/xing_verbot1.jpg' alt='XING-Gruppen-Logo verboten' /></div>
<p>Unser schönes <strong>XING-Gruppen-Logo</strong> wurde<br />
(nun doch) verboten. </p>
<p>Neulich rief ich Hanja an, um mit ihr ein neues XING-Gruppen-Logo zu besprechen. Ich hatte ein Rundschreiben entdeckt, in welchem darauf hingewiesen wurde, dass XING-Gruppen-Logos keinen Hinweis auf XING mehr enthalten dürfen. </p>
<p><strong>Ein XING-Gruppen-Logo, in welchem man die XING-Zugehörigkeit nicht erkennen darf</strong>???<br />
Schade eigentlich. Als wir uns seinerzeit für das Logo entschieden, haben wir extra darauf geachtet, dass sich XING in unserer Gruppe / unserem Logo irgendwie wiederfindet. Schließlich handelt es sich ja um eine XING-Gruppe.</p>
<p>Nun ja. Hanja erwiderte also: &#8220;Kann nicht sein. Hast Du denn den Newsletter vor 2-3 Monaten nicht gesehen, wo XING <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/xing-gruppe-fuer-fotografen-grafiker-kuenstler-und-designer.html">unsere Gruppe</a> ausdrücklich als Vorzeigeforum (Muster) präsentiert hat?&#8221; (Hatte ich natürlich mal wieder nicht gesehen. Hmmm&#8230;) </p>
<p>Wie es aussieht, müssen wir uns von unserem Logo nun aber doch trennen und wieder mal an die Arbeit gehen, für XING. Denn XING hakte mittlerweile bei mir persönlich nach und erklärte unmissverständlich, dass auch unser Designer-Logo im Forum für &#8230; gegen die markenrechtlichen Bestimmungen verstößt. </p>
<p>Nun denn. Wie ich finde, hat Hanja das Problem vorbildlich gelöst. Hehe. Sie hat den an XING angelehnten Teil des Logos <a href="https://www.xing.com/app/network?op=home;tab=1;name=fotografen">einfach abgerissen</a> und somit nicht nur ihrem Ärger Luft gemacht, sondern auch meine Meinung dazu bestens unterstrichen. Danke <a href="http://www.art-by-hanja.de/">Hanja</a>! <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>EU-Gericht kippt VW-Gesetz</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/eu-gericht-kippt-vw-gesetz.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 09:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands und Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[Das höchste EU-Gericht hat erwartungsgemäß das alte VW-Gesetz von 1960 gekippt. Der Schutz vor feindlichen Übernahmen verstößt gegen EU-Recht, das Gesetz beschränke den freien Kapitalverkehr in der EU, so das heute am Europäischen Gerichtshof verabschiedete Urteil. Nun dürfte sich VW wohl &#8220;mehr und mehr zum Porsche entwickeln&#8221;. Weil das Land Niedersachsen seine Beteiligung an VW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das höchste EU-Gericht hat erwartungsgemäß das alte <a href="http://www.is-asp.pbc.deutsche-bank.de/pbc/is-asp/oic/mace0045.html?appid=&#038;wkn=766400&#038;symbol=VOW.ETR&#038;wosid=">VW-Gesetz von 1960 gekippt</a>. Der Schutz vor feindlichen Übernahmen verstößt gegen EU-Recht, das Gesetz beschränke den freien Kapitalverkehr in der EU, so das heute am Europäischen Gerichtshof verabschiedete Urteil. </p>
<p>Nun dürfte sich VW wohl &#8220;mehr und mehr zum Porsche entwickeln&#8221;. Weil das Land Niedersachsen seine Beteiligung an VW zudem halten möchte, scheint eine Bedrohung durch Finanzinvestoren auch ohne VW-Gesetz weiterhin ausgeschlossen.</p>
<p>Die Börse ist allerdings schon eingepreist. Gewinnmitnahmen zu erwarten? Momentan sieht es ziemlich danach aus. Schwer zu sagen, wo man seinen neuen Stop-Loss setzen sollte. Mit Chance geht Porsche jetzt ja erst einmal auf Einkaufstour&#8230;</p>
<p>Auf dem aktuellen Kursniveau VW-Aktien zu kaufen ist <a href="http://www.is-asp.pbc.deutsche-bank.de/pbc/is-asp/oic/mace0004.html?symbol=VOW.ETR&#038;wosid=#">verglichen mit den Vorjahren</a> allerdings ziemlich teuer. Die Analysten von Equinet Institutional stufen die Aktie von Volkswagen (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) bereits <a href="http://www.aktiencheck.de/artikel/analysen-DAX%20100-1635227.html">von &#8220;hold&#8221; auf &#8220;sell&#8221;</a> zurück. Stop-Loss hochsetzen oder gar direkt verkaufen? Gute Frage.</p>
<p>Kann mir mal jemand verraten, wie es passieren kann, dass Analysten ein Kursziel von 126 auf 130 EUR anheben, für eine Aktie, deren Kurs bereits bei rund 180 EUR steht? Vermutlich ist damit der aktuelle &#8220;reale&#8221; Wert der Volkswagen-Aktie gemeint? Wenn ich mein Aktienpaket aufstocken müsste, würde ich wohl lieber noch ein Weilchen damit warten. Als Mini-Aktionär empfinde ich den heutigen Tag jedoch als ziemlich spannend. Hoffentlich rauscht mir VW nicht am Stop-Loss vorbei. Aktionäre neigen ja bekanntlich oft zur &#8220;Überreaktion&#8221;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bürgerstimmen im Netz : Online-Petitionen und Statistik</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/buergerstimmen-im-netz-online-petitionen-und-statistik.html</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Aug 2007 20:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachgefragt beim Deutschen Bundestag: Wie läuft das eigentlich mit den Online-Petitionen? Oder: Sind wir nicht alle ein bisschen &#8220;Bürger&#8221;? Für manche Leute bin ich Diplom-Betriebswirt, für andere Unternehmensberater, wieder andere halten mich für einen Web-Entwickler, Designer oder Werbetexter. Manche nennen mich Online-Marketing-Profi, andere Internet-Fachmann und auch als Suchmaschinenoptimierer (SEO) bin ich inzwischen bekannt, obwohl ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachgefragt beim Deutschen Bundestag:</p>
<p><strong>Wie läuft das eigentlich mit den Online-Petitionen?</strong><br />
Oder: <strong>Sind wir nicht alle ein bisschen &#8220;Bürger&#8221;?</strong></p>
<p>Für manche Leute bin ich Diplom-Betriebswirt, für andere Unternehmensberater, wieder andere halten mich für einen Web-Entwickler, Designer oder Werbetexter. Manche nennen mich Online-Marketing-Profi, andere Internet-Fachmann und auch als Suchmaschinenoptimierer (SEO) bin ich inzwischen bekannt, obwohl ich mein Geld im letzten Jahrhundert noch als Logistiker und Vertriebsprofi verdiente. Zudem werde ich hier und da als &#8220;Inhaber einer Marketing-Agentur&#8221; vorgestellt, schließlich kann man ja nicht immer alles alleine machen&#8230; und nebenbei betreibe ich ja auch noch ein Shopping-Portal. Da Menschen üblicherweise &#8220;in Schubladen denken&#8221;, ordnen sie einen meist dort ein, wo sie einen zuletzt gebraucht haben. Nennen wir`s doch einfach &#8220;Marketing Coaching&#8221; oder &#8220;Marketing Consulting&#8221;. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Welchem Berufsstand man gerade zugeordnet wird, spielt im Grunde ohnehin kaum eine Rolle. Entweder man leistet oder man leistet eben nichts. Wie mir ein Beamter einmal auf einer Party erklärte, gibt es im Grunde ohnehin <strong>nur zwei Kategorien von Menschen</strong>, die einen nennt man <strong>Bürger</strong>, die anderen <strong>Beamte</strong>. Die einen bestimmen die Regeln, die anderen sollten versuchen, mit diesen Regeln bestmöglich zu leben. Um es mit den Worten von Clint Eastwood auszudrücken: &#8220;<em>Die einen haben einen geladenen Revolver, die anderen buddeln</em>.&#8221; (Kleiner Scherz)</p>
<p>Als einfacher aber politisch durchaus interessierter Bürger, fällt es mir nicht immer leicht, die bestehenden Regeln zu verstehen. Wenn`s mal wieder soweit ist, fragt man am besten mal an zuständiger Stelle nach, in diesem Fall <strong>direkt beim Deutschen Bundestag</strong>, der meine Fragen zum Online-Petitionsrecht sehr freundlich und schnell beantwortete: (Vielen Dank!) </p>
<p>Die <strong>Anrworten zum Online-Petitionsrecht</strong> habe ich ausnahmsweise mal in Seiten aufgeteilt:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/buergerstimmen-im-netz-online-petitionen-und-statistik.html/2/">Was ist eine Online-Petition und wer kann sie nutzen</a>?</li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/buergerstimmen-im-netz-online-petitionen-und-statistik.html/3/">Wie viele Unterstützer braucht eine Online-Petition</a>?</li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/buergerstimmen-im-netz-online-petitionen-und-statistik.html/4/">Top 15 der öffentlichen Petitionen des Deutschen Bundestags</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Juristischer Leitfaden für Corporate Blogs</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/juristischer-leitfaden-fuer-corporate-blogs.html</link>
		<comments>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/juristischer-leitfaden-fuer-corporate-blogs.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 19:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Leitfaden]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat einen Leitfaden &#8220;Haftungsfragen bei Weblogs&#8221; herausgegeben. In diesem Leitfaden gibt Frau Dr. Sabine Grapentin einen kurzen Einblick in die Entstehung der Weblogs (&#8220;vom Logbuch zum Kommunikationsphänomen / Corporate Blog&#8221;), in die allgemeinen Risiken von Blogs im Internet sowie in die rechtlichen Rahmenbedingungen für Betreiber eines Blogs. Rechtlich wohl eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bundesverband Digitale Wirtschaft</strong> (BVDW) hat einen <strong>Leitfaden &#8220;Haftungsfragen bei Weblogs&#8221;</strong> herausgegeben.</p>
<p>In diesem Leitfaden gibt Frau Dr. Sabine Grapentin einen kurzen Einblick in die <strong>Entstehung der Weblogs</strong>  (&#8220;vom Logbuch zum Kommunikationsphänomen / Corporate Blog&#8221;), in <strong>die allgemeinen Risiken von Blogs im Internet</strong> sowie in <strong>die rechtlichen Rahmenbedingungen</strong> für Betreiber eines Blogs.</p>
<p>Rechtlich wohl eher irrelevant aber durchaus interessant ist die <strong>Unterscheidung von Corporate Blogs</strong> in: </p>
<ul>
<li>Knowledge-Blogs</li>
<li>Service-Blogs</li>
<li>Kampagnen-Blogs</li>
<li>Projekt-Blogs</li>
<li>und Krisen-Blogs</li>
</ul>
<p>Der <a href="http://www.bvdw.org/fileadmin/downloads/wissenspool/publikationen/Leitfaden_Blogs_BVDWneu.pdf">Leifaden des BVDW</a> wurde im PDF-Format bereitgestellt.</p>
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