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	<title>fob marketing &#187; Abmahnungen</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>GEZ Outing</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2007 15:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So, nachdem ich nun aufmerksam den Blogger-Rummel nebst einiger Schlag-Zeilen und Wortakrobatik verfolgt habe, war es dann doch mal an der Zeit für mein persönliches Outing gegenüber der GEZ*. Ohne Computer könnte ich diese Zeilen nicht schreiben. Das weiß natürlich auch die GEZ. So habe ich heute also mal freiwillig gestanden, dass ich bis dato [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, nachdem ich nun aufmerksam den <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/08/24/gez-akademie-der-sprachkuenste/">Blogger-Rummel</a> nebst <a href="http://www.golem.de/0708/54306.html">einiger</a> <a href="http://www.heise.de/newsticker/GEZ-mahnt-Bildungsportal-wegen-falscher-Wortwahl-ab--/meldung/94817">Schlag</a>-<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,501730,00.html">Zeilen</a> und <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2007/08/24/gezuechtigt-oder-abgezockt/">Wortakrobatik</a> verfolgt habe, war es dann doch mal an der Zeit für mein <span class="orange_bold"><strong>persönliches Outing</strong></span> gegenüber der <strong>GEZ</strong>*.</p>
<p>Ohne <strong>Computer</strong> könnte ich diese Zeilen nicht schreiben. Das weiß natürlich auch die <strong>GEZ</strong>. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  So habe ich heute also mal freiwillig gestanden, dass ich bis dato zwar Fernseher, Radio und Autoradio, aber noch immer keinen Computer angemeldet hatte. </p>
<p>Glücklicherweise stellte sich heraus, dass man, sofern man denn schon etwas anderes angemeldet hat, offenbar <strong>beliebig viele Computer</strong> verwenden darf, ohne dafür etwas extra zahlen zu müssen. Man muss seine Geräte wohl, warum auch immer, &#8220;lediglich&#8221; anmelden. Hoffentlich bleibt das auch so.</p>
<p>Ehrlich gesagt habe ich die <span class="bold">Mitteilungen</span> zur <em>gesetzlich vorgesehenen Anmeldung von zum Empfang bereit gehaltenen Rundfunkgeräten</em> &#8211; ich hoffe, ich darf zu den <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/verbotene-woerter-im-web-20.html">vorgeschriebenen Begriffen</a> erklärend hinzufügen &#8211; die Anmeldepflicht für Computer, Mobiltelefone, Navigationsgeräte,&#8230; zwecks Entrichtung der <em>gesetzlichen Rundfunkgebühr für neuartige Rundfunkempfangsgeräte</em> bisher anders verstanden. </p>
<p><span class="bold">Muss das denn alles so kompliziert sein?</span> </p>
<p>Wenn man schon einer <em>gesetzlichen Rundfunkgebührenpflicht</em> unterliegt, warum kann man nicht einfach eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flatrate">Flatrate</a> bezahlen, wie man das heutzutage überall macht und dafür aber auch in Ruhe gelassen werden?</p>
<div style="padding-top: 10px; border-top: 1px solid #ddd;">
<p><span class="bold">* Begriffserläuterung (GEZ):</span></p>
<p><strong>GEZ</strong> steht für die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten. Diese ist eine Gemeinschaftseinrichtung der ARD-Landesrundfunkanstalten, des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) und des Deutschlandradio. Ihre Aufgabe besteht darin, die Rundfunkgebühren einzuziehen. (Quelle: www.gez.de) </p>
</div>
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		<title>Verbotene Wörter im Web 2.0</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 16:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Oh. Schon wieder &#8220;Virales Marketing&#8220;, diesmal mit unangenehmem Beigeschmack: akademie.de sah sich auf Grund einer Abmahnung dazu gezwungen, eine Liste mit verbotenen Wörtern zu veröffentlichten. Da sieht man mal wieder, was passieren kann, wenn sich Juristen und Marketing-Fachleute nicht ordentlich abstimmen. Merke: Virales Marketing funktioniert eben auch anders herum. Gutes und Schlechtes haben sich schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh. Schon wieder &#8220;<a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/viral-marketing-fuer-blogser-und-grasdackel.html">Virales Marketing</a>&#8220;, diesmal mit unangenehmem Beigeschmack: </p>
<p><strong>akademie.de</strong> sah sich auf Grund einer <strong>Abmahnung</strong> dazu gezwungen, <a href="http://www.akademie.de/private-finanzen/sparen-altersvorsorge-vermoegensbildung/tipps/sparen-vermoegen-altersvorsorge/gez-abmahnung/index.html">eine Liste mit verbotenen Wörtern</a> zu veröffentlichten. </p>
<p>Da sieht man mal wieder, <a href="http://www.spreeblick.com/2007/08/23/gez-verbietet-nutzung-der-buchstaben-g-e-und-z/">was passieren kann</a>, wenn sich Juristen und Marketing-Fachleute nicht ordentlich abstimmen.</p>
<p><span class="bold">Merke:</span> Virales Marketing funktioniert eben auch anders herum. Gutes und Schlechtes haben sich schon immer herumgesprochen. Im Web 2.0 geht`s eben nur ein bisschen <a href="http://technorati.com/blogs/www.akademie.de?reactions">schneller</a>&#8230;</p>
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		<title>Abmahnkosten sinken &#8211; Deutschland atmet auf</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Aug 2007 17:25:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Findige Juristen, so genannte Abmahnanwälte, haben sich in den letzten Jahren einiges einfallen lassen, um kleine und mittelständische Unternehmen auszubeuten, zu schädigen und vielleicht sogar aus dem Verkehr zu ziehen. Mit ihrer &#8220;Geschäftstüchtigkeit&#8221; haben sie Online-Entwicklungen blockiert, Deutschland im internationalen Wettbewerb behindert und durch die Verfolgung von Menschen, die sich nicht wehren konnten, vermutlich riesige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Findige Juristen, so genannte <strong>Abmahnanwälte</strong>, haben sich in den letzten Jahren einiges einfallen lassen, um kleine und mittelständische Unternehmen auszubeuten, zu schädigen und vielleicht sogar aus dem Verkehr zu ziehen. Mit ihrer &#8220;<span class="bold">Geschäftstüchtigkeit</span>&#8221; haben sie Online-Entwicklungen blockiert, Deutschland im internationalen Wettbewerb behindert und durch die Verfolgung von Menschen, die sich nicht wehren konnten, vermutlich riesige Löcher in den Staatskassen der Bundesrepublik hinterlassen. </p>
<p>&#8220;<span class="bold">Hartz IV statt eCommerce?</span> <span class="orange_bold">Wen stört`s</span><span class="bold">?</span>&#8221;</p>
<p>Obwohl sich unsere <span class="bold">Legislative</span> mit einer Lösung des Problems noch immer Zeit zu lassen scheint, sieht es momentan so aus, als würden die Gerichte dem bedrohlichen Treiben von sich aus ein Ende bereiten. </p>
<p>Es hagelt gegenwärtig Urteile von realistisch denkenden Richtern, welche vermeintlich unangenehme <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2007/08/21/olg-duesseldorf-kuerzt-abmahnkosten-von-750-e-auf-100-e/">Abmahnkosten auf erträgliche Niveaus herunterschrauben</a>. <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2007/07/31/olg-brandenburg-keine-abmahnung-bei-unvollstaendigen-geschaefts-e-mails/">Besonders lustige Abmahnungen</a> werden inzwischen sogar direkt im Keim erstickt. Eine unvollständige Geschäfts-E-Mail zum Beispiel kostet nun definitiv <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/fehlendes-e-mail-impressum-kostet-5000-euro.html">keine 5.000 Euro</a> mehr. Laut <strong>OLG Brandenburg</strong> stellt sie nicht einmal einen berechtigten Grund zur Übernahme der Kosten einer Abmahnung dar.</p>
<p>Einen <strong>Abmahnanwalt</strong> auf die Menschheit loszulassen war <strong>aus Marketing-Sicht</strong> schon immer ein unkalkulierbares Risiko. Wenn sich der <strong>Trend</strong> jedoch fortsetzt, dürften Abmahnungen schon bald auch kein lohnendes Geschäft mehr darstellen. </p>
<p>Persönlich habe ich mich schon lange gefragt, warum ich <strong>Online-Strategien</strong> seit einiger Zeit mit Versicherungskonzernen besprechen muss, anstatt mit meinen Kunden. Inzwischen jedoch steigt bei mir die Hoffnung, dass meine Kunden und ich sich künftig wieder auf das Kerngeschäft konzentrieren können &#8211; kompetenten Oberlandesgerichten, wie Brandenburg und Düsseldorf sei Dank!</p>
<p><span class="bold">Dazu fällt mir gerade ein kleines juristisches Ratespiel ein:</span></p>
<p>Sollten unsere Gerichte auch langfristig nicht zu der Auffassung kommen, dass man für einfache Verlinkungen im Internet, geschweige denn für Besucherlinks, im Grunde gar nicht &#8220;haften&#8221; kann &#8211; werden sie bei künftigen Entscheidungen wohl berücksichtigen, dass ein so genannter &#8220;<span class="bold"><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog-tag/nofollow/">Nofollow</a>-Link</span>&#8221; rein technisch gesehen keinen &#8220;echten Link&#8221; darstellt? &#8220;<span class="bold">Keine Wirkung -> keine Haftung</span>&#8221; &#8211; oder eventuell nur eine eingeschränkte? </p>
<p>Die Unterscheidung zwischen echten und unechten Links wäre eigentlich blöd, da sie langfristig eine Zerstörung des Internets zur Folge hätte. In Sachen Abmahnkosten aber eine spannende Frage. Oder?</p>
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		<title>Petition zur Verbesserung des Abmahnwesens</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2007 14:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder macht mal Fehler, so auch Du! In der leisen Hoffnung, dass Fehler, wie zum Beispiel ungeschickte Meinungsäußerungen, unbeabsichtigte Verlinkungen oder zwar verständliche aber juristisch vielleicht nicht 100% einwandfreie Formulierungen in Deutschland künftig keine Existenzen mehr bedrohen können &#8211; und auch nicht den vor Versendung der Abmahnung möglicherweise noch einigermaßen &#8220;guten Ruf&#8221; des Abmahners selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="bold">Jeder macht mal Fehler, so auch Du!</span></p>
<p>In der leisen Hoffnung, dass Fehler, wie zum Beispiel ungeschickte Meinungsäußerungen, unbeabsichtigte Verlinkungen oder zwar verständliche aber juristisch vielleicht nicht 100% einwandfreie Formulierungen in Deutschland künftig keine Existenzen mehr bedrohen können &#8211; und auch nicht den vor Versendung der Abmahnung möglicherweise noch einigermaßen &#8220;guten Ruf&#8221; des Abmahners selbst &#8211; </p>
<p>wurde beim Deutschen Bundestag am 04. Juli 2007 eine<br />
&#8220;<strong><a href="https://epetitionen.bundestag.de/">Petition zur Verbesserung des Abmahnwesens</a></strong>&#8221; eingereicht.</p>
<p><strong>Die Petition</strong> wurde bereits von 2.421 Befürwortern unterschrieben, was die Notwendigkeit einer Verbesserung unterstreicht aber längst nicht genügt, um etwas zu verändern. </p>
<p>Auch ich habe die Petition soeben unterschrieben, da ich der Meinung bin, dass sich ein Großteil denkbarer Abmahngründe wesentlich schneller und kostengünstiger durch ein kurzes Telefonat beseitigen ließe. Sehr oft sind sich die Betroffenen nämlich keiner Schuld bewusst und liebend gerne dazu bereit, die Störung zu beseitigen, wenn man sie denn nur darauf aufmerksam machen würde, dass es eine als problematisch erkannte Störung gibt. </p>
<p>Wer dazu beitragen möchte, <span class="bold">Newcomer</span> und <span class="bold">Kleingewerbetreibende</span> oder auch <span class="bold">sich selbst</span> vor überzogenen Anwaltsforderungen zu schützen, kann die <a href="https://epetitionen.bundestag.de/">Petition online innerhalb von 2 Minuten unterstützen</a>. Ich bin mir sicher, dass hier jede Stimme zählt.</p>
<p>Besonders bedenklich finde ich persönlich den Missbrauch von Abmahnungen, mit dem sehr zweifelhaften Ziel, seine Wettbewerber um jeden Preis zu schwächen. Auch solche Intrigen sprechen sich natürlich sagenhaft schnell herum. Warum katapultieren sich Unternehmer in Deutschland freiwillig ins Aus, statt sich die Künste des Stärkeren einfach zu Nutze zu machen? Das Web 2.0 lebt von Kooperation, was sich im Web 3.0 nicht ändern wird&#8230;</p>
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		<title>Keine Haftung für Google-Listings</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 13:17:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie das Landgericht Nürnberg-Fürth kürzlich feststellte, ist ein Website-Betreiber für &#8220;unglückliche Google-Listings&#8221; nicht verantwortlich, da er mitunter keinen Einfluss darauf hat, wie die Suchmaschine Google ihre Suchergebnisse zusammenstellt. Im konkreten Fall hat offenbar ein Dritter auf ein in eine WebSite integriertes Whois-Abfrageformular verlinkt und über diesen Link den Namen einer bestimmten Firma/Domain abgefragt. Durch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie das Landgericht Nürnberg-Fürth kürzlich feststellte, ist ein Website-Betreiber für &#8220;unglückliche Google-Listings&#8221; nicht verantwortlich, da er mitunter keinen Einfluss darauf hat, wie die Suchmaschine Google ihre Suchergebnisse zusammenstellt.</p>
<p>Im konkreten Fall hat offenbar ein Dritter auf ein in eine WebSite integriertes Whois-Abfrageformular verlinkt und über diesen Link  den Namen einer bestimmten Firma/Domain abgefragt. Durch den modifizierten Link scheint Google die betroffene Firma mit dem Seitennamen der WebSite in Verbindung gebracht zu haben, welche das Abfrageformular zur öffentlichen Nutzung bereit gestellt hatte &#8211; und schon war mal wieder eine Abmahnung unterwegs.</p>
<p>Sehr erfreulich, dass auch <a href="http://www.computerbetrug.de/">computerbetrug.de</a> nicht freiwillig die Brieftasche gezückt hat, nur weil sich mal wieder jemand unverhofft streiten wollte. Wie es aussieht, ist es in diesem Fall sogar gelungen, gleich zwei Abmahnungen erfolgreich und kostenpflichtig abzuwenden. (<&#8211; Link leider nicht mehr verfügbar.) </p>
<p>Erstaunlich, wie sensibel und kompetent die Richter in Nürnberg-Fürth inzwischen an Internet-Urteile herangehen. Alle Achtung.</p>
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		<title>Abmahnsatire</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 11:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stell Dir vor, Du befindest Dich in Abmahndeutschland und die Abmahnungen entpuppen sich als Viral-Marketing. Um das gleich vorweg zu nehmen: Eine Abmahnung ist als Marketing-Gag gänzlich ungeeignet, da sie den Absender so gut wie immer teuer zu stehen kommt. Mit &#8220;Negativ-Feeling&#8221; macht man einfach keine sinnvolle Werbung. Im Gegenteil. Man schadet seiner Marke. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stell Dir vor, Du befindest Dich in Abmahndeutschland und die Abmahnungen entpuppen sich als Viral-Marketing.</p>
<p>Um das gleich vorweg zu nehmen: Eine Abmahnung ist als Marketing-Gag gänzlich ungeeignet, da sie den Absender so gut wie immer teuer zu stehen kommt. Mit &#8220;Negativ-Feeling&#8221; macht man einfach keine sinnvolle Werbung. Im Gegenteil. Man schadet seiner Marke. </p>
<p>Da man, wie ein aktueller Fall beweist, sich bei Abmahnspäßchen nie sicher sein kann, sollte man, wenn man Abmahner verlinkt, dafür ausnahmsweise mal einen &#8220;<a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog-tag/nofollow/">Nofollow</a>-Link&#8221; verwenden. Ein solcher Link kann weder schaden, noch nutzen &#8211; aber gewährleisten, dass sich solch ein Gag, sollte es sich denn um einen schlechten Marketing-Scherz handeln, keinesfalls &#8220;lohnt&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2007/06/29/in-ist-out-statt-drin/">Gerald Steffens</a> hat ein Abmahnproblem des SEO-Kollegen <a href="http://www.rentaseo.de/web-marketing/seo-service/abmahnung-wegen-markenrechtsverletzung.html">Matthias Süß</a> ausgegraben, das gegenwärtig nicht nur in SEO-Blogs skurile Kreise zieht. </p>
<p>Während der Abgemahnte versichert, er habe weder ein Markenrecht verletzt, noch wäre er dem Abmahner entgegengekommen (stattdessen wurde offenbar ein Anwalt hinzugezogen), werden von anderer Seite ganz andere Meinungsbilder geprägt. Ob sich hinter den &#8220;Verteidigern&#8221; tatsächlich die Abmahnseite verbirgt oder der Fall gar durch Trittbrettfahrer angeheizt wird, vermag zur Zeit wohl kaum jemand zu sagen. Bin gespannt, was bei der Sache herauskommt. Dass jemand freiwillig für ein paar Links seinen Ruf versaut, halte ich für ausgeschlossen. Sehr dubios, die Geschichte&#8230;</p>
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		<title>Das Internet ist kein Kriegsschauplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 14:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands und Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Abmahnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Personal-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal fragt man sich, wer hier eigentlich alles so mitliest: Neulich habe ich mich mit Image-Schädigung durch &#8220;Internet-Kampfhandlungen&#8221; auseinandergesetzt, mit den Folgen und uneinschätzbaren Folgekosten als unseriös empfundener Abmahnungen. Auch große Unternehmen scheinen mittlerweile zu der Auffassung zu kommen, dass sich das Internet als Kriegsschauplatz nicht eignet. Das freut das Marketing-Herz, wenngleich sich mir daraus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal fragt man sich, wer hier eigentlich alles so mitliest: Neulich habe ich mich mit Image-Schädigung durch &#8220;Internet-Kampfhandlungen&#8221; auseinandergesetzt, mit den Folgen und uneinschätzbaren <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-heute-wissenswertes-zu-marketing-und-online-marketing.html">Folgekosten als unseriös empfundener Abmahnungen</a>. </p>
<p>Auch große Unternehmen scheinen mittlerweile <a href="http://www.hsid.de/internethandel/blog/?p=344">zu der Auffassung zu kommen</a>, dass sich das Internet als Kriegsschauplatz nicht eignet. Das freut das Marketing-Herz, wenngleich sich mir daraus nicht erschließt, warum der Wunsch nach verbesserter Öffentlichkeitsarbeit gleich einen Anwaltswechsel zur Folge haben muss. Kennt jemand den direkten Link zum FAZ-Artikel? </p>
<p>Wer abgemahnt wird, redet darüber. Solch überflüssiger Ärger sucht sich irgendwo ein Ablassventil. Nicht nur im Internet, sondern auch auf der Straße können durch Abmahnungen Lawinen freigetreten werden, die mancherorts mit Recht als &#8220;internetpolitischer Selbstmord&#8221; bezeichnet werden. Eine Chance für diesen zweifelhaften Markt, sich durch verbesserte Kommunikation selbst zu regulieren? </p>
<p>In sehr vielen Fällen sind die angegriffenen Unternehmen und Personen äußerst überrascht über die Vorwürfe des Abmahners und durchaus dazu bereit, die vorgetragenen Sichtweisen und sich daraus ergebenden Probleme kurzfristig aus der Welt zu schaffen. Dieser Weg dürfte für beide Parteien deutlich preiswerter sein als der Rechtsweg und vielleicht sogar förderlich für das Marken- oder Firmen-Image, zum Beispiel dann, wenn ein Blog-Betreiber schreibt, &#8220;Firma X war so freundlich, mir mitzuteilen, dass ich bei den Recherchen zu Artikel Y einen Fehler gemacht habe, den ich natürlich sofort korrigieren möchte: &#8230;&#8221; </p>
<p>Anderenfalls wird das Problem einfach gelöscht und beide sparen Geld und sind zufrieden. Die Auswirkungen von Kommunikation sollte man nicht unterschätzen, weder im positiven, noch im negativen Sinn. Man kann sie fördern aber nicht kontrollieren. Schlecht, wenn es sich dabei um Negativ-Propaganda handelt. Der eine teilt es in seinem Groll vielleicht 10 Personen mit, diese sagen es vielleicht jeweils weiteren 10 Personen, jene wiederum jeweils 5 Personen, manche schreiben es gleich in Blogs, Foren oder andere Internet-Quellen &#8211; und am Ende erreicht die Abmahnwelle unzählige Personen, die alle der Meinung sind, &#8220;Ja, ja. Kenne ich schon. Bei denen kaufe ich natürlich gar nichts mehr&#8230;&#8221; </p>
<p>Das so verbrannte Geld hätte man vielleicht lieber in Werbung investiert. Kommunikation kann man fördern aber nicht kontrollieren.</p>
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		<title>Marketing heute: Wissenswertes zu Marketing und Online Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 13:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Mouth to Mouth Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blog von fob marketing ist ein Marketing &#038; SEO Blog, weil ich der Auffassung bin, dass Marketing, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung heute untrennbar miteinander verbunden sind. Während ich über Suchmaschinenoptimierung schon einiges geschrieben habe, sind Marketing und Online Marketing bisher deutlich zu kurz gekommen. Wenn ich Zeit und Lust habe und feststelle, dass meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Blog von fob marketing ist ein Marketing &#038; SEO Blog, weil ich der Auffassung bin, dass Marketing, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung heute untrennbar miteinander verbunden sind. Während ich über Suchmaschinenoptimierung schon einiges geschrieben habe, sind Marketing und Online Marketing bisher deutlich zu kurz gekommen. Wenn ich Zeit und Lust habe und feststelle, dass meine Leser an Marketing-Theorien und Marketing-Praxis interessiert sind, statt immer nur ein paar Brocken aktueller &#8220;Marketing News der Top 100&#8243; serviert zu bekommen, werde ich die Artikelserie &#8220;Marketing heute&#8221; eventuell fortsetzen, wozu mir spontan folgende Themen einfallen würden, die man hier online diskutieren könnte:</p>
<ul>
<li>Marketing heute</li>
<li>Marketing Controlling heute</li>
<li>Online Marketing heute</li>
<li>Markenführung heute</li>
<li>Markt- und Meinungsforschung heute</li>
<li>Zwischen Customer Targeting und Target Costing</li>
<li>Meinungsbildung leicht gemacht</li>
<li>Datenschutz und Marketing &#8211; ein Widerspruch in sich?</li>
<li>Zielgruppen mit Online Marketing erreichen</li>
</ul>
<p>Oder sollte ich vielleicht lieber ein Buch darüber schreiben? <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Basierend auf veralteten Theorien &#8211; oder auch schlicht auf &#8220;Unwissenheit&#8221; der Marketing-Entscheider &#8211; scheint in Deutschland ein ziemliches Chaos entstanden zu sein, welches zu vielen Unsicherheiten und überflüssigen Streitereien führt, die mich dazu veranlassen, mal eine kleine Aufklärungskampagne zu starten. Das Marketing-Chaos wird von beiden Seiten forciert, sowohl von Anbieter- als auch von Kunden-Seite, welche stets die Seite positiver und negativer Kritiken darstellt.</p>
<p>Marketing erfordert eine Menge &#8220;Kommunikation&#8221;. Der Anbieter einer Ware versucht herauszufinden, was seine Kunden wünschen, um das gewünschte Produkt entweder selbst entwickeln oder beschaffen und verkaufen zu können. Dazu macht er sein Produkt so gut er kann bekannt. Wie geht das am schnellsten? Über das Internet. Und woher weiß der Anbieter, was seine Kunden wünschen? Aus dem Internet sowie aus aufwendigen und kostspieligen Markt- und Meinungsforschungen. Und wie ruiniert er seine Marke am schnellsten? Indem er darlegt, dass er von Marketing keine Ahnung hat und jeden verklagt, der etwas gegen seine Marke einzuwenden hat, statt Fehler einzugestehen, zu korrigieren, Produkte zu verbessern und Verbesserungen erneut zu kommunizieren. </p>
<p><strong>Marketing führt unweigerlich zu Mundpropaganda. Heute genauso wie früher, nur dass man beim Online Marketing mehr Möglichkeiten hat, das Mouth to Mouth Marketing zu beeinflussen:</strong></p>
<div style="float: left; width: 430px; margin: 5px 20px 20px 0">
<object style="width: 425px; height: 350px"><param name="FlashVars" value="slxml=de.sevenload.com" /><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/IMwC1HO/425x350/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/IMwC1HO/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" style="width: 425px; height: 350px" FlashVars="slxml=de.sevenload.com"></embed></object>
</div>
<p><small>Link: <a href="http://de.sevenload.com/videos/IMwC1HO/11-30-12-00-Uhr-Think-Tank-Martin-Oetting">sevenload.com</a> oder auch: <a href="http://www.fischmarkt.de/2007/06/entwurf_martin_oetting.html">Fischmarkt</a>, wo anlässlich der &#8220;NEXT07&#8243; noch weitere informative Videos zu finden sind.</small></p>
<p>Und warum kann man seiner Marke nun durch das Versenden von Abmahnungen einen Schaden zufügen? </p>
<p>Weil man ihr damit einen negativen Beigeschmack verschafft, der sich möglicherweise sehr viel schneller und nachhaltiger herumspricht als die guten Eigenschaften der Produkte. Die wenigsten Menschen publizieren ihre Kritik gleich im Internet. Schon mal daran gedacht, was auf der Straße los sein könnte?</p>
<div class="clear"></div>
<p>Profis sagen &#8220;Danke&#8221; und reagieren auf &#8220;Internet-Meinungen&#8221; mit Gelassenheit, Gegendarstellungen und eigenen Blogs. Sie informieren und infizieren positiv. Im eigenen Blog können Sie Ihre Produktvorteile schnellstmöglich bekannt machen und bieten auch in den hitzigsten Online-Diskussiionen ihren Fürsprechern eine Möglichkeit, zur Gegendarstellung oder zumindest zu Erläuterungen aktueller Probleme zu verlinken. </p>
<p>Wenn Sie in öffentlichen Foren auf Fehldarstellungen stoßen, flippen Sie nicht gleich aus. Beteiligen Sie sich lieber an der Online-Diskussion, um ihre Marke auf positive Weise wieder ins rechte Licht zu stellen &#8211; möglichst gleich dort, wo man Sie kritisiert oder scheinbar öffentlich angegriffen hat. Ihren Backlink werden Sie künftig gut brauchen können, denn für Suchmaschinen sind auch schlechte Stimmen gute Stimmen. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Mit ein bisschen Kommunikation schlagen Sie also zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie räumen Vorurteile aus dem Weg und verschaffen sich dazu noch einen Suchmaschinenbonus.</p>
<p>Marketing hat etwas mit Kommunikation zu tun, nicht mit &#8220;Angstbeißerei&#8221;. Das vordringliche Ziel ist &#8220;Verbesserung&#8221;, die man ohne die ehrliche Meinung seiner Kunden nicht adäquat durchführen kann. &#8220;Nicht wehren, sondern mitmachen und aufklären&#8221; heißt das Gebot der Stunde. &#8220;Nicht einschüchtern, sondern herausfordern.&#8221;</p>
<p>So mancher Marketing-Entscheider ist heute froh, dass er die Chance hat, zu lesen, wie die Meinungen extern wirklich aussehen. Hüten Sie sich davor, Produktmerkmale zu versprechen, die Sie nicht halten können. Verständlicherweise wird der Hagel der Kritik dann nicht mehr aufzuhalten sein. Bleiben Sie also einfach ehrlich und schaffen Sie Transparenz!</p>
<p>Die eigene Brille macht einen leicht &#8220;blind&#8221; für die Umwelt, von der man eigentlich leben möchte. Was man früher nicht erfahren hat, kann heute überall im Internet nachgelesen werden. Ist das nicht eine riesen Chance für jeden Marketing-Entscheider?</p>
<p>Endlich erfährt man, was die Leute wirklich denken aber sonst nur auf der Straße bereden. So wird das Internet zum besten Kanal für Rückkopplungseffekte, Markt- und Meinungsforschung. Man kann es nutzen, um Feedback zu erhalten, dabei schweigen oder mitreden. Abmahnwellen dürften allerdings an einem haften bleiben, wie die Pest. Und ändern kann man Meinungsbilder auf diese Weise auch nicht. Da nutzt man doch besser gleich die neuen Möglichkeiten, zur Sicherung des zukünftigen Wachstums. Oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Online-Shop-Vorschriften im Wandel</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 17:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Beitrag Recht und Ordnung (&#8220;Anwälte haben`s auch nicht leicht&#8221;) habe ich versäumt, die neue Empfehlung für Online-Shop-Betreiber zum Widerrufsrecht zu erwähnen. Diesbezüglich war ich heute mal Frau Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer auf den Fersen und wurde dabei gleich drei Mal fündig: Bei IT-BUSINESS, einem Online-Informationsportal für den IT-Markt, fand ich ein interessantes Interview mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/was-ist-eigentlich-recht-und-ordnung.html">Recht und Ordnung</a> (&#8220;Anwälte haben`s auch nicht leicht&#8221;) habe ich versäumt, die neue Empfehlung für Online-Shop-Betreiber zum  <strong>Widerrufsrecht</strong> zu erwähnen. Diesbezüglich war ich heute mal Frau Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer auf den Fersen und wurde dabei gleich drei Mal fündig:</p>
<p>Bei <strong>IT-BUSINESS</strong>, einem Online-Informationsportal für den IT-Markt, fand ich ein interessantes Interview mit der Überschrift &#8220;<a href="http://www.it-business.de/index.cfm?pid=2390&#038;pk=53056">Zwischen Mega-Umsatz und Abmahnung</a>&#8220;. Als häufigste Gründe für Abmahnungen werden dort falsche Widerrufsbelehrungen, falsche Rückgabebelehrungen, falsche Preisauszeichnungen und falsch(e) abgeschriebene AGB genannt.</p>
<p><strong>Zum Widerrufsrecht</strong> in Online-Shops äußert sich Frau RA Heukrodt-Bauer (an gleicher Stelle) wie folgt: </p>
<blockquote><p>Internetrecht ist ein Bereich, der sich ständig ändert und sich vor allem durch die unterschiedlichsten Gerichtsentscheidungen immer weiterentwickelt. Der Gesetzgeber hat im Bereich Fernabsatzkauf auch nicht gerade dafür gesorgt, dass die rechtlichen Anforderungen klar und für alle verständlich sind. Ein Paradebeispiel sind hier die gesetzlichen Muster zur Widerrufs- oder Rückgabebelehrung, die von Teilen der Rechtsprechung geradezu zerrissen werden. Das führt dazu, dass Shopbetreiber, die die gesetzlichen Muster nutzen, genauso abgemahnt werden können wie diejenigen, die die gesetzlichen Muster nur abgeändert verwenden. Wie die Sache ausgeht, hängt halt immer davon ab, welches Gericht am Ende zuständig ist.</p></blockquote>
<p>&#8220;&#8230; weiterentwickelt&#8221; empfinde ich als äußerst vorsichtig ausgedrückt. Aber es wird noch konkreter.<br />
So heißt es dann weiter unten im Text:</p>
<blockquote><p><strong>Das gesetzliche Muster zur Widerrufs- oder Rückgabebelehrung wird von einigen Gerichten wegen erheblicher Mängel für rechtswidrig erklärt, gleichzeitig verhält sich rechtswidrig, wer das Muster abändert und die Formulierungsmängel beseitigt.</strong></p></blockquote>
<p>Zum Glück lässt uns die Rechtsanwältin mit dieser Aussage nicht im Regen stehen. Auf ihrer Internetseite www.legalershop.de finden sich zahlreiche Praxis-Tipps für Online-Shop-Betreiber und ein Hinweis darauf, wie man Abmahnanwälten und der Justiz eventuell ein Schnippchen schlagen könnte: <strong>Am besten ist wohl, man verwendet einfach <a href="http://www.legalershop.de/index.php?id=1104">zwei Widerrufsbelehrungen</a></strong>. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wer dann trotzdem mal eine <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/06/04/fuenfeinhalb-stunden-zeit-um-abmahnbombe-auszuschalten/">Abmahnbombe</a> kassiert &#8211; berechtigt oder unberechtigt &#8211; kann sich unter der Adresse <a href="http://www.shopanbieter.de/mg/abmahnung.php">Shopanbieter.de</a> (nach Newsletter-Abo) einen Gratis-Ratgeber für Onlinehändler / Abmahnungen als PDF herunterladen, quasi als Leitfaden durch den deutschen Abmahn-Jungle, oder im <a href="http://legalershop.blogg.de/">Blog</a> nach Updates stöbern.</p>
<p>Das alles ersetzt natürlich noch keinen Rechtsanwalt, aber ich denke, da können wir ruhig einmal <em>DANKE</em> sagen.</p>
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		<title>Bloggerverband in Gründung</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/bloggerverband-in-gruendung.html</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 22:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsschutzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Spiegel, im Best Practice Business Blog sowie im CIO Weblog wird momentan die Gründung eines Bloggerverbands beobachtet und kontrovers diskutiert. Der Verband möchte quasi die Funktion einer Gewerkschaft und Rechtsschutzversicherung für Blogger übernehmen, zur Verteidigung gegen ungerechtfertigte Abmahnungen. Auf den Seiten der Initiatoren ist leider noch nicht sehr viel zu lesen. Ich bin gespannt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,483856,00.html">Spiegel</a>, im <a href="http://www.best-practice-business.de/blog/?p=2367">Best Practice Business Blog</a> sowie im <a href="http://www.cio-weblog.de/50226711/vuwa_i_gr_brauchen_wir_wirklich_einen_bloggerverein.php">CIO Weblog</a> wird momentan die Gründung eines Bloggerverbands beobachtet und kontrovers diskutiert. </p>
<p>Der Verband möchte quasi die Funktion einer Gewerkschaft und Rechtsschutzversicherung für Blogger übernehmen, zur Verteidigung gegen ungerechtfertigte Abmahnungen. Auf den Seiten der Initiatoren ist leider noch nicht sehr viel zu lesen. Ich bin gespannt, ob es gelingt, die ersten schwierigen Hürden zu überwinden und wünsche <em>gutes</em> Gelingen.</p>
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