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	<title>fob marketing &#187; Blogging</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Vom Olympiasieger zum Blog-Vorreiter : Jens Weissflog erklärt Blog-Vorteile</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 14:29:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Blogger-Treffen der Erzgebirgsblogger interviewte Radio Erzgebirge den Ski-Experten und Hotelbetreiber Jens Weissflog, der auch selbst einen Blog betreibt. Das Interview kann online angehört werden. Es geht um Blogs im Allgemeinen - und um die Vorteile eines Blogs gegenüber einer herkömmlichen Homepage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich mir ein &#8220;<strong>Blogger-Interview mit Jens Weissflog</strong>&#8221; angehört. Die Moderatoren-Kommentare von <a href="http://www.radioerzgebirge-online.de/">Radio Erzgebirge</a> zum Thema Blogs und Blogger (&#8220;<strong>B</strong>..<strong>L</strong>..<strong>O</strong>..<strong>G</strong>&#8220;) mögen sich für Großstadtmenschen ein bisschen &#8220;niedlich&#8221; anhören, möglicherweise findet jedoch gerade deshalb der eine oder andere einen etwas besseren Zugang zur Blogger-Thematik:</p>
<p><strong>Blogs</strong> gibt es natürlich nicht erst seit heute, sie werden in Wirtschaft, Politik und auch privat inzwischen recht verbreitet eingesetzt &#8211; mal mehr, mal weniger professionell. Trotzdem gibt es nicht nur im Erzgebirge, sondern auch in Hamburg noch sehr viele Unternehmen, welche die Möglichkeiten des Bloggens noch nicht so recht für sich zu nutzen wissen. </p>
<p><strong>Im Erzgebirge</strong> startete für Interessierte kürzlich eine <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/blogs-und-blogger-im-erzgebirge.html">Blogger-Aufklärungskampagne</a>, die ihren Höhepunkt in einer für morgen angesetzten &#8220;Erzgebirgsblogger-Veranstaltung&#8221; finden wird. </p>
<p>In einem <strong>Radio-Interview</strong> erklärt der ehemalige Olympiasieger und heutige Hotelier Jens Weissflog, weshalb er für sein <a href="http://www.jens-weissflog.de/">Hotel im Erzgebirge</a> einen eigenen Blog betreibt und welche Vorteile er in der Verwendung eines Blogs gegenüber herkömmlichen Homepages sieht. Das Interview kann auf <a href="http://www.erzgebirgsblogger.de/2008/07/radio-erzgebirge-1077/">erzgebirgsblogger.de heruntergeladen</a> und angehört werden. Unter der Rubrik &#8220;Orga-Team&#8221; finden sich dort weitere Business Blog &#8211; Beispiele. </p>
<p>Das erste Blogger-Treffen im Erzgebirge fand im Mai 2008 <a href="http://www.appartementhotelblogger.de/?p=85">im Appartementhotel von Jens Weissflog</a> statt. Für das morgige Treffen werden sicher deutlich mehr Gäste erwartet. </p>
<p><span class="bold">Viel Erfolg und gutes Gelingen!</span></p>
<div style="border-top: 1px solid #E24E11;  padding-top: 10px;">
Business Blog &#8211; Optimierung und Blogger-Schulungen?<br />
<a href="http://www.fob-marketing.de/fob/ueber-fob-marketing/fob-marketing-kontakt/">Auf Anfrage hier&#8230;</a>
</div>
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		<title>Ein dicker Patzer in Sachen Web 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2007 21:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die FAZ mit gefährlichem Halbwissen Meinungsbilder prägt: Fasziniert habe ich gerade einen Artikel in der FAZ gelesen, den ich persönlich wohl als &#8220;peinlichsten Patzer der vergangenen Woche&#8221; bezeichnen würde. Peinlich deswegen, weil sich der Artikel liest, als wäre es der letzte Versuch eines Journalisten, seinen Arbeitsplatz zu retten, im Kampf gegen eine unüberwindbar scheinende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie die FAZ mit gefährlichem Halbwissen Meinungsbilder prägt:</strong></p>
<p>Fasziniert habe ich gerade einen Artikel in der FAZ gelesen, den ich persönlich wohl als &#8220;peinlichsten Patzer der vergangenen Woche&#8221; bezeichnen würde.</p>
<p>Peinlich deswegen, weil sich der Artikel liest, als wäre es der letzte Versuch eines Journalisten, seinen Arbeitsplatz zu retten, im Kampf gegen eine unüberwindbar scheinende &#8220;Macht der Blogger&#8221;, die aus Sicht des Autors alle nur ein Ziel vor Augen zu haben scheinen, nämlich Reichweite und Leser zu gewinnen, um Zeitschriftenverleger so schnell wie möglich ins Abseits zu katapultieren. Oder?</p>
<p>Ich unterstelle Herrn Staun diese Auffassung nicht. Ich sage bewusst, &#8220;der Artikel wirkt auf mich, als wenn der Autor extrem unter Druck gestanden hätte, als er diesen Artikel verfasste.&#8221; Wie sonst ließe sich erklären, dass ein Medium wie die FAZ nicht nur die Fakten völlig durcheinander bringt, sondern außerdem noch versucht, sämtlichen Blogs &#8211; als da wären private Homepages, Business Blogs, Medien-Blogs, Polit-Blogs, Themen-Blogs, &#8230; &#8211; den gleichen Stempel aufzudrücken, einen Stempel mit dem Aufdruck &#8220;Blogs sind böse&#8221;? </p>
<p>Blogs vereinfachen die Publikation und Kommunikation. Mehr nicht.</p>
<p>Herr Staun bringt seine Leser insbesondere dadurch zum staunen, dass zur Zeit angeblich 71 Millionen Blogs/Blogger in einer direkten Konkurrenz &#8220;Mann gegen Mann&#8221; gegeneinander kämpfen würden, wobei sich fast alle an den unwichtigsten Themen der Welt festbeißen. </p>
<p>Aha. Es haben also alle die gleiche Zielgruppe, alle kämpfen gegeneinander und alle wollen &#8220;gewinnen&#8221;?<br />
Falsch. Wer das Bloggen verstanden hat, wird gemerkt haben, dass es hier um ein &#8220;Miteinander&#8221; geht!</p>
<p>Herr Staun hat sich offenbar auch noch nicht mit der in Deutschland nachwievor unzureichenden Internet-Gesetzgebung beschäftigt, woraus in Deutschland ansässigen Firmen und Privatpersonen im internationalen Vergleich erhebliche Bedrohungen und Wettbewerbsnachteile entstehen können &#8211; und auch nicht mit den sich daraus ergebenden Konsequenzen für den Standort Deutschland als Unternehmensstandort. Der Artikel vom 05. Mai 2007 sendet, wie ich finde, sehr einseitige und bedrohliche Signale an eine sehr spezielle Leserschaft aus. Eine Leserschaft, die weder Blogs, noch RSS-Verteiler, noch das Internet nutzt? Vielleicht gibt es sie ja wirklich noch, die &#8220;Top-Manager&#8221;, welche sich ihre E-Mails ausdrucken oder vorlesen lassen müssen&#8230;</p>
<p>Gut. Man munkelt, dass die Blogs den Medien die Leser und somit das Wasser abgraben würden. Mittel- und langfristig gesehen könnte <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/klassische-werbung-verliert-gegen-suchmaschinen-marketing.html">dies</a> DAS AUS einer klassischen Zeitung bedeuten. </p>
<p>Gleichzeitig wird gemunkelt, durch die Veröffentlichung von Videos in Blog-Systemen wäre es sogar für Fernsehsender an der Zeit, sich schleunigst neue Formate und Einnahmequellen auszudenken.</p>
<p>Aber zurück zum FAZ-Artikel. Offensichtlich sind &#8220;Verbraucherwarnungen&#8221; für die FAZ kein Thema. Soll der Otto-Normal-Verbraucher doch ruhig an E-Mail-Spam, Trojanern und Internetfallen ersticken. Offenbar sind auch Abmahnwellen für die FAZ kein Thema. Sollen die kleinen und mittelständischen Unternehmen doch ruhig an ihrer Unwissenheit zu Grunde gehen. Blogger haben also üblicherweise ein ungepflegtes Erscheinungsbild und scheinbar auch einen dickeren Bauch als mancher Top-Manager. Tatsächlich? Und schließlich schnappt man sich noch schnell einen der meist gelesenen Blogger Deutschlands und unterstellt ihm <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/05/02/no-2-in-den-blogcharts-und-nun/">aufgrund dieses Beitrags</a> mal kurz ein fehlendes Rückrat, weil sich jemand Gedanken darüber gemacht hat, was man in einem von Deutschlands meist gelesen Blogs wohl schreiben dürfe und was nicht, auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass ein Pressevertreter das eine oder andere geschriebene Wort vielleicht falsch verstehen oder zu sehr auf die Goldwaage legen könnte. Bingo! <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Aus meiner Sicht hat dort scheinbar jemand ein einfaches, vielseitiges, technisches Hilfsmittel namens &#8220;Blog&#8221; nicht verstanden und baut damit gerade ein Feindbild auf &#8211; aus Unwissenheit oder auch bewusst &#8211; gegen eine Sache, die für die Internet-/Unternehmensentwicklung in Deutschland mehr als wichtig ist. </p>
<p>Oder wie soll man <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~EB86D394356EA414D9E66635E93787C2D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" rel="nofollow">das hier</a> verstehen? Na ja, wie wir wissen, ist <a href="http://blog.handelsblatt.com/indiskretion/eintrag.php?id=1266">Indiskretion beim Handelsblatt Ehrensache</a>. Hier wird einiges wieder ins rechte Licht gerückt.</p>
<p>Dieser Artikel wurde übrigens <em>nicht</em> geschrieben, um Traffic zu generieren. Ich war lediglich bass erstaunt, so einen Unfug in der FAZ (eigentlich FAS) zu lesen&#8230;</p>
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		<title>Bloggen für Europa</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2007 21:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Europa]]></category>
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		<description><![CDATA[Blogs sind schon lange keine Online-Tagebücher mehr. Sie entwickeln sich eher zum Standard-Kommunikationsmittel im Internet. In Windeseile werden neue Informationen in den Blog eingestellt, bekannt gemacht und themenrelevant vernetzt. Nicht nur die Medien, auch Firmen, Vereine und sonstige Institutionen haben die Blogs für sich entdeckt. In Europa wird immer fleißiger gebloggt&#8230; Wer Lust hat, einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blogs sind schon lange keine <em>Online-Tagebücher</em> mehr. Sie entwickeln sich eher zum Standard-Kommunikationsmittel im Internet. In Windeseile werden neue Informationen in den Blog eingestellt, bekannt gemacht und themenrelevant vernetzt. Nicht nur die Medien, auch Firmen, Vereine und sonstige Institutionen haben die Blogs für sich entdeckt. In Europa wird immer fleißiger gebloggt&#8230; </p>
<p>Wer Lust hat, einmal &#8220;direkt mit Europa zu bloggen&#8221;, nämlich mit den Vertretern der Europäischen Kommission, kann sich, wie ich heute entdeckte,  in einem der bisher sieben &#8220;<a href="http://blogs.ec.europa.eu/">Blogs of the European Commissioners and Representators</a>&#8221; einbringen. </p>
<p>Es sieht übrigens so aus, als würden in den &#8220;Europa-Blogs&#8221; <a href="http://blogs.ec.europa.eu/wallstrom/world_press_freedom_day/">auch kritische Stimmen zugelassen</a> werden. Einfach mal reinschauen&#8230;</p>
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		<title>Number One Blogger gefunden?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 19:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wurde &#8220;der deutsche Number One Blogger&#8221; nun eigentlich gefunden oder nicht? Auf dem Thron der deutschen Blog-Charts (www.deutscheblogcharts.de) saß bisweilen Johnny Haeusler vom Spreeblick-Blog. Robert Basic (basicthinking.de), &#8220;der Mann mit der höchsten Schlagzahl im Netz&#8221;, schickt sich gerade an, den Berliner in Sachen &#8220;meist zitierter und meist verlinkter deutscher Blog&#8221; zu überholen. turi2.de veröffentlicht gerade [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wurde &#8220;<strong>der deutsche Number One Blogger</strong>&#8221; nun eigentlich gefunden oder nicht? <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Auf dem Thron <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/die-besten-blogger-in-deutschland.html">der deutschen Blog-Charts</a> (www.deutscheblogcharts.de) saß bisweilen Johnny Haeusler vom <a href="http://www.spreeblick.com/" target="_blank">Spreeblick-Blog</a>. Robert Basic (basicthinking.de), &#8220;der Mann mit der höchsten Schlagzahl im Netz&#8221;, schickt sich gerade an, den Berliner in Sachen &#8220;meist zitierter und meist verlinkter deutscher Blog&#8221; zu überholen. turi2.de veröffentlicht gerade eine Serie über die deutschen &#8220;A-Blogger&#8221;, wo darüber berichtet wurde.</p>
<p><strong>Ist Robert nun der Blogger Nummer 1 im Netz?</strong> Eigentlich, so stellt Robert auf Grund einer aktuellen Blogger-Studie fest, ist Deutschland in Sachen Blogs noch ein Entwicklungsland. Er und ich und viele andere arbeiten zwar emsig daran, das zu ändern, aber <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/03/21/meta-studie-ueber-blog-studien-und-die-blog-entwicklung-in-deutschland/" target="_blank">die aktuellen deutschen Blogger-Fakten</a> sehen laut Robert so aus: </p>
<blockquote><p>Festgehalten wird dort, dass D wie immer rückständig im Bereich Blognutzung (Leserschaft und Bloggen) gegenüber der Weltspitze ist. Die meisten Leser weisen diese Länder auf (Daten aus einer Edelman-Studie): Japan (74% der Onlinenutzer), Südkorea (43%), China (39%), USA(27%), England (23%), Frankreich (22%). Deutschland sei in Europa eines der Schlusslichter, da “lediglich” 15% der Onlinenutzer Weblogs besuchen.</p></blockquote>
<p>O.k.. Robert möchte zwar nicht der <a href="http://www.suchmaschinen-optimierung-seo.info/sosblog/2007/03/21/blog-messias/" target="_blank">Messias der Alpha-Blogger</a> sein &#8211; seine gesteigerten Blogger-Aktivitäten <a href="http://www.turi2.de/2007/03/19/robert_basic~1932131/">erklärt er selbst</a> (eher) mit steigender Nachfrage nach seinen &#8220;außerbloggigen&#8221; Dienstleistungsangeboten &#8211; schaut man sich jedoch an, was der Handelsblatt-Journalist <a href="http://www.turi2.de/2007/03/20/thomas_knuwer~1938446/">Thomas Knüwer</a> (von turi2.de als der Vorzeigeblogger unter den Journalisten und der Vorzeigejournalist unter den Bloggern bezeichnet) zu den Vorteilen der Blogger-Szene gegenüber dem freien Journalismus zu sagen hat, könnte das Los doch auf Robert gefallen sein. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich blogge, Du bloggst, &#8230; bloggt im Blog &#8211; wo sonst?</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/ich-blogge-du-bloggst-bloggt-im-blog-wo-sonst.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 22:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wurde heute angeregt, dem Medium &#8220;Blog&#8221; einen neuen Namen zu geben. Ich halte das nicht für zweckmäßig und will auch sagen warum: Für mich ist das Wort Blog ein feststehender Begriff. Wenn ich tagesaktuelle Informationen suche, finde ich diese in RSS-Feeds oder in speziellen Blog-Suchmaschinen. Herkömmliche Suchmaschinen brauchen einfach zu lang, um neue Internetseiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="bold">Es wurde heute angeregt, dem Medium &#8220;<strong>Blog</strong>&#8221; einen neuen Namen zu geben.</span><br />
Ich halte das nicht für zweckmäßig und will auch sagen warum:</p>
<p>Für mich ist das Wort <strong>Blog</strong> ein feststehender Begriff. </p>
<p>Wenn ich tagesaktuelle Informationen suche, finde ich diese in RSS-Feeds oder in speziellen Blog-Suchmaschinen. Herkömmliche Suchmaschinen brauchen einfach zu lang, um neue Internetseiten und Inhalte zu indizieren. Bis es soweit ist, sind Blog-Inhalte oft bereits veraltet. Wenn Zeitungen ein Thema aufgreifen, ist es über die Blogs möglicherweise schon drei Mal um die Welt gegangen, von vielen Leuten aufgenommen und kontrovers diskutiert worden. Andersherum kann die Zeitung mich natürlich auch inspirieren, ein Thema über Blogs zu recherchieren. Haben die Blogger das Thema schon aufgenommen? Was schreiben sie darüber? </p>
<p>Durch Blogs werden nackte Informationen mit einer Fülle von Gedanken angereichert.<br />
Sie bekommen einen Mehrwert!</p>
<p>Das Wort &#8220;Blog&#8221; ist ein international feststehender Begriff. Genau so bekannt, wie das Wort &#8220;Homepage&#8221; oder &#8220;Online-Shop&#8221;. Alles Begriffe, mit denen man überall in der Welt etwas anfangen kann. Weil es meist unsinnig ist, Systeme neu zu erfinden, orientieren sich heute viele Menschen an feststehenden Begriffen. Wer einen Online-Shop bauen möchte, sucht sich ein Online-Shop-System, wer einen Blog braucht, ein Blog-System, um es den eigenen Bedürfnissen anzupassen und zu nutzen.</p>
<p>O.k., es gibt auch &#8220;kastrierte Blogs&#8221;. Das sind solche Blogs, in denen man <em>nicht</em> diskutieren kann. Sie bieten entweder keine Möglichkeit den eigenen Blog-Beitrag mittels &#8220;Trackback&#8221; einzusenden oder keine Möglichkeit, spontan zu kommentieren. Sie behindern die natürliche Vernetzung durch den übermäßigen Einsatz von &#8220;<a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog-tag/nofollow/">nofollow</a>&#8221; oder erfordern einen umständlichen Registrierungsprozess bevor man &#8220;mitmachen&#8221; kann. Manche Blogs leiden sogar an allen vier &#8220;Blog-Krankheiten&#8221; gleichzeitig. Man sollte Sie dann eigentlich nicht mehr Blog nennen, sondern direkt als &#8220;normale Homepage mit Content Management System&#8221; bezeichnen.</p>
<p><strong>Der <a href="http://www.werbeblogger.de/2007/03/06/wenn-das-wortchen-blog-nicht-ware/" target="_blank">Werbeblogger</a> regte heute an, das Wort Blog neu zu erfinden und zum Beispiel durch ein Wort, wie <strong>eJournal</strong> zu ersetzen. Ich frage mich nun: &#8220;Warum?&#8221;</strong></p>
<p>Im Gegensatz zum Werbeblogger glaube ich schon, dass der normale Internetnutzer mittlerweile zwischen Magazin, Homepage, Forum, Galerie, Blog und Gästebuch ganz gut unterscheiden kann. Das Wort &#8220;Blog&#8221; gibt mir als Blog-Betreiber die Möglichkeit, aus meinem Blog zu machen, was ich will. Dem Leser gibt der Blog die Möglichkeit zur Interaktion. Das unterscheidet den Blog von einer herkömmlichen Homepage. Ist doch einfach zu unterscheiden. Oder?</p>
<p>Einen Blog als Blog zu benennen macht auch dann Sinn, wenn man in Suchmaschinen wie Google und Yahoo mit seinem Blog gefunden werden möchte. Wer einen Blog sucht, um sich über ein bestimmtes Thema zu informieren, sucht oft sehr gezielt nach einem Marketing-Blog, einem SEO-Blog oder einem Kaffee-Blog. Doof, wenn man einen solchen Blog betreibt und nicht gefunden wird. </p>
<p>Den &#8220;<a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/">fob marketing Blog</a>&#8221; würde ich zum Beispiel nicht als &#8220;Magazin&#8221; bezeichnen wollen. Auch nicht als &#8220;Zeitung&#8221; oder als &#8220;normale Homepage&#8221;. Der Blog gibt mir die Möglichkeit, mit meinen Lesern Gedanken auszutauschen, die ich im Laufe eines Tages hatte. Er gibt mir die Möglichkeit, Neuigkeiten zu verarbeiten, sie zu teilen, zu diskutieren und bekannt zu machen.</p>
<p>Einen Blog kann man auf viele unterschiedliche Arten nutzen. Als privaten Blog, als Business Blog, mit oder ohne kommerziellen Hintergrund&#8230; </p>
<p>Nein. Das Wörtchen Blog hat für mich eine Bedeutung.</p>
<p><strong>Wie ich zu meinem Blog gekommen bin?</strong></p>
<p>Mich haben Blogs schon lange fasziniert. Ich habe mal hier gelesen, mal da gelesen &#8211; und einige Blog-Beiträge anderer spontan kommentiert. Dabei habe ich oft auch meine Internetadresse hinterlassen. Wohl wissend um die &#8220;Macht der Links&#8221; wurde es mir als Suchmaschinenoptimierer aber bald peinlich, keine Möglichkeit zu haben, Links &#8220;zurück zu geben&#8221;. Außerdem habe ich mich manches Mal darüber geärgert, den jeweiligen Beitrag nicht im eigenen Blog schreiben zu können, wie es all jene machten, deren Kommentare als &#8220;Trackback&#8221; erschienen. Keine Frage, ich brauchte einen Blog für <a href="http://www.fob-marketing.de/">fob-marketing.de</a>, also habe ich mir ein Blog-System umgebaut und kann jedem, der selbst noch keinen Blog betreibt, nur wärmstens empfehlen, es auch einmal zu versuchen. </p>
<p>Ein Blog ist ein Blog ist ein Blog&#8230; Was es bedeutet, einen eigenen Blog zu besitzen, merkt man dann, wenn man ihn hat und nutzt. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		</item>
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		<title>Herzlichen Glückwunsch &#8211; nofollow!</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/herzlichen-glueckwunsch-nofollow.html</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jan 2007 14:52:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Anlässlich des ersten &#8220;nofollow-Geburtstags&#8221; zog Jörg Petermann (&#8220;einfach persönlich&#8221;) vor genau einem Jahr die erste &#8220;Nofollow-Bilanz&#8220;: &#8220;Googles nofollow hat heute Geburtstag. Dieser dürfte wesentlich ruhiger begangen werden, als die Geburt. Denn viel gibt es in der Spam-Bekämpfung nicht zu feiern, wie ein Blick auf 1 Jahr nofollow zeigt.&#8220; Was bedeutet &#8220;nofollow&#8221;? Das Nofollow-Attribut, eine Erweiterung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich des ersten &#8220;nofollow-Geburtstags&#8221; zog Jörg Petermann (&#8220;einfach persönlich&#8221;) vor genau einem Jahr die erste &#8220;<a href="http://www.einfach-persoenlich.de/2006-01-18/google-1-jahr-nofollow-wieviel-spam-haben-wir-weniger.html" target="_blank">Nofollow-Bilanz</a>&#8220;:</p>
<blockquote><p>&#8220;<strong>Googles nofollow hat heute Geburtstag. Dieser dürfte wesentlich ruhiger begangen werden, als die Geburt. Denn viel gibt es in der Spam-Bekämpfung nicht zu feiern, wie ein Blick auf 1 Jahr nofollow zeigt.</strong>&#8220;</p></blockquote>
<h2>Was bedeutet &#8220;nofollow&#8221;?</h2>
<p><strong>Das Nofollow-Attribut</strong>, eine Erweiterung von Verlinkungen mit <strong>rel=&#8221;nofollow&#8221;</strong>, wurde von Suchmaschinen als Mittel zur Spam-Bekämpfung eingeführt. &#8220;Mach aus Deinen Links einfach &#8220;Nofollow-Links&#8221; und das Spam-Problem in Deinen Blogs, Foren und Gästebüchern hat ein Ende!&#8221;</p>
<p><strong>Suchmaschinenbetreiber</strong>, wie Google, Yahoo und MSN wollten mit der Einführung des Nofollow-Attributs erreichen, dass Besucherkommentare, wie &#8220;&#8230;buy viagra here&#8230;&#8221; keine PageRank-Aufwertung mehr erhalten. </p>
<p><strong>Nofollow sollte verhindern</strong>, dass Spam-Kommentare zu verbesserten Rankings der Spammer-Seiten führen. Stattdessen entmündigte das Nofollow-Attribut die Homepagebetreiber und entfachte hitzige Diskussionen zwischen <a href="http://googleblog.blogspot.com/2005/01/preventing-comment-spam.html" target="_blank">Nofollow-Befürwortern</a> und ausgesprochenen <a href="http://www.no-nofollow.net/" target="_blank">Nofollow-Gegnern</a>. </p>
<p>Für Leute, die das Link-Attribut nofollow nicht verwenden, hat sich inzwischen ein <a href="http://www.no-nofollow.de/" target="_blank">spezieller Web-Katalog</a> etabliert, ein Internetverzeichnis, welches ausschließlich &#8220;no nofollow Blogs&#8221; beherrbergt.</p>
<p>Andernorts wurden Experimente veranstaltet, wonach die Verwendung von nofollow sogar <a href="http://www.seo-radio.de/index.php/archives/2005/12/12/nofollow-attribut-ist-boese-experiment/" target="_blank">schädlich für das eigene Ranking</a> sein könnte.</p>
<p>Mittlerweile gibt es das Nofollow-Attribut 2 Jahre.<br />
Meiner Meinung nach hat es sich nicht bewährt:</p>
<h2>Entmündigt durch Nofollow-Links</h2>
<p>Jeder WebSite-Betreiber kann normalerweise frei entscheiden, welche Einträge und Kommentare er auf seiner Homepage duldet und welche nicht. Es liegt in seinem Interesse, die Qualität von Einträgen auf seiner Homepage zu kontrollieren. Tut er es nicht, schützt auch &#8220;nofollow&#8221; nicht davor, im Suchmaschinenranking abgestraft zu werden. Würde man Spam-Kommentare, wie &#8220;&#8230; buy viagra hier&#8230;&#8221; mit Nofollow-Links einfach auf der Homepage stehen lassen? Wohl kaum.</p>
<p><strong>Robotter-Spam</strong>-Einträge können durch &#8220;Nofollow-Links&#8221; nicht aufgehalten werden. Besser, man verwendet einen Spamschutz, wie Askimet oder Spam-Karma 2.</p>
<p>Leider sind viele CMS- und <strong>Software-Lieferanten</strong>, auch WordPress, dazu übergegangen, ihren Kunden eine Software <strong>mit &#8220;vorinstalliertem Nofollow-Attribut&#8221;</strong> zu liefern. </p>
<p>&#8220;Mündige&#8221; WordPress-Blog-Betreiber &#8211; also solche Blogger, die selbst entscheiden möchten, wer einen Link bekommt und wer nicht &#8211; sind somit regelmäßig dazu gezwungen, sich entweder ein <strong>No-Nofollow-Plugin</strong>, wie <a href="http://blog.taragana.com/index.php/archive/wordpress-15-plugin-strip-nofollow-tag-from-comment-urls/" target="_blank">follow</a> oder <a href="http://kimmo.suominen.com/sw/dofollow/" target="_blank">do-follow</a> zu installieren &#8211; oder sie müssen den unmündig machenden Code manuell aus ihrem Blog entfernen.</p>
<p>Persönlich finde ich, hätte man anders herum vorgehen sollen. &#8220;nofollow&#8221; ist kein &#8220;Schutz&#8221;, sondern eine Ideotie, die man nur vorsichtig und selten verwenden sollte.</p>
<h2>Nofollow in der Praxis</h2>
<p>Während man in Artikeln frei entscheiden kann, ob jemand einen echten oder einen Nofollow-Link bekommen soll &#8211; dies hängt natürlich davon ab, ob man eine gute Quelle zitiert oder ein schlechtes Beispiel verlinken &#8220;muss&#8221; &#8211; gestaltet sich die Zulassung von Kommentaren leider etwas schwieriger: </p>
<p>- Standardmäßig wird in diesem Blog natürlich kein Nofollow-Attribut verwendet.<br />
- Als Spam erkannte Kommentare werden komplett gelöscht.</p>
<p>Manchmal wünschte man sich, es gäbe die Möglichkeit, Links mit Nofollow-Attribut in Quarantäne zu stellen oder (nur) zweifelhafte Links mit nofollow zu versehen. Dazu ein Beispiel: </p>
<p>Neulich hatte ich einen Kommentareintrag in meinem Blog, der eigentlich sehr freundlich war und zunächst passend zum Thema schien. Bei Anblick der dahinter liegenden Homepage, stellte ich fest, dass diese a) ein nicht so gerne gesehenes Geschäftsmodell betrieb und b) primär von solchen Seiten verlinkt wurde, die man als &#8220;schlechte Gesellschaft&#8221; bezeichnen würde &#8211; von einschlägigen Link-Listen, PageRank-(Ranking)-Listen und ähnlichen Spam-Katalogen, die dem eigenen Listing und den verlinkten Seiten eher schaden als nützen können. Ein Nofollow-Tag wäre hier normalerweise zum &#8220;Selbstschutz&#8221; angebracht gewesen, denn löschen wollte ich den Kommentar eigentlich nicht. </p>
<p>Weil mir ein &#8220;<strong>Nofollow-Plugin für spezielle Trackbacks und Kommentare</strong>&#8221; noch nicht bekannt ist, bekam die Person also einen echten Link. Ein paar Tage später besuchte diese Person die gleiche Seite &#8211; witzigerweise hat Google dieser plötzlich aus unerklärlichen Gründen einen PageRank 4 zugewiesen &#8211; und schrieb einen fast gleichlautenden Kommentar, direkt unter den vorherigen Kommentar. Mangels &#8220;no nofollow Plugin für Kommentare&#8221; habe ich daraufhin nicht einen, sondern beide Links entfernt, weil es doch sehr danach aussah, als wollte sich da nur jemand etwas PageRank pflücken, statt in Content zu investieren, der sich früher oder später von alleine &#8220;ranken&#8221; kann&#8230;</p>
<p>Ein anderes Nofollow-Problem habe ich z.Zt. mit Leuten, die meine Quellen zitieren und den Link zum Original <strong>mit nofollow tarnen</strong>. Das ist so krank, dass ich immer noch überlege, ob ich sie nicht in den Spam-Filter verschieben soll.</p>
<p>Tja, nofollow bringt Probleme, die man vorher wohl nicht hatte, wenngleich es manchmal sozialer wäre, einen Link herabzustufen, anstatt ihn gezwungenermaßen gleich vollständig zu löschen. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><span class="orange_bold">Nachtrag:</span></p>
<p>Warum auch immer, heute war anscheinend &#8220;Nofollow-Tag&#8221;. Beim Lesen anderer &#8220;Nofollow-Beiträge&#8221; fiel mir auf, dass ich noch etwas Wichtiges vergessen habe. </p>
<p>Da gibt es noch die Sache mit dem &#8220;<a href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/01/18/zuviele-blogs-mit-nofollow/" target="_blank">&#8220;Um solche Blogs mache ich liebend gerne einen Bogen</a>&#8220;, die große &#8220;<a href="http://seo-marketing-blog.de/goatix/w3c-backlinks-nofollow-jetzt-dann-das-grosse-heulen/" target="_blank">Nofollow-Verarschung der W3C (w3.org)</a>&#8221; und irgendwo habe heute noch ein bisschen berechtigte Kritik an der Linkpolitik von Wikipedia gelesen. Hier weiß ich leider nicht mehr wo.</p>
<p><span class="orange_bold">Nachtrag 2:</span></p>
<p>WordPress-Benutzer können zur Lösung des Problems inzwischen mein <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/wordpress-nofollow-seo-plugin-nofollow-case-by-case.html">Plugin Nofollow Case by Case</a> verwenden und sich bei Blog-Kommentaren nun auch fallweise für Follow- oder Nofollow-Links entscheiden. </p>
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		<title>Blogroll als Marketing-Tool</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jan 2007 13:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Blogroll]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Blog von Robert Basic gibt es einen alten Beitrag, mit dem Titel: &#8220;Blogroll ausgedient?&#8221; Eine eigene &#8220;Blogroll&#8221; hat er selbst allerdings auch. Hmmm&#8230; mit der Frage &#8220;Blogroll &#8211; ja oder nein&#8221; konnte bisher scheinbar niemand etwas anfangen. Mir persönlich gefällt die Idee mit der Blogroll sehr gut. Leider passen in die Blog-Rolle (Verlinkungen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://www.basicthinking.de/blog/" target="_blank">Blog von Robert Basic</a> gibt es einen alten Beitrag, mit dem Titel: &#8220;<strong><a href="http://www.basicthinking.de/blog/2006/08/27/blogroll-ausgedient/">Blogroll ausgedient</a></strong>?&#8221;<br />
Eine eigene &#8220;Blogroll&#8221; hat er selbst allerdings auch. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Hmmm&#8230; mit der Frage &#8220;Blogroll &#8211; <em>ja</em> oder <em>nein</em>&#8221; konnte bisher scheinbar niemand etwas anfangen. </p>
<p>Mir persönlich gefällt <strong>die Idee mit der Blogroll</strong> sehr gut. Leider passen in die Blog-Rolle (Verlinkungen auf der <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/">Blog-Startseite</a>, rechts) nicht all zu viele Links hinein. Ich finde, es wirkt sonst überladen, übertrieben und verliert seinen Wert. </p>
<p>Ein paar regelmäßig gepflegte <strong>Blogs zu Marketing- und SEO-Themen</strong> werde ich aber künftig gerne noch aufnehmen. Ich finde, das ist für einen Blog ein schöner Mehrwert (&#8220;weiterlesen mit einem Klick&#8221;) &#8211; denn über alles, was passiert, kann niemand schreiben und vielleicht hat der Blog-Nachbar ja gerade einen viel spannenderen Artikel geschrieben als man selbst. So sind themenrelevante Links doch eigentlich eine prima Ergänzung für einen Blog. Oder nicht?</p>
<p>So&#8230; nun schließe ich für heute und kümmere mich mal um das &#8220;<strong><a href="http://earth.google.de/" target="_blank">Google-Earth</a> &#8211; Hamburg-Projekt</strong>&#8220;. Mal gucken, was man damit anstellen kann. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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