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	<title>fob marketing &#187; Freelancer</title>
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		<title>Der Freiangestellte</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 11:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Feed-Screening stolperte ich heute Morgen über einen Gastbeitrag bei Robert Basic, der sich dem &#8220;Freiangestellten&#8221; widmet. Ein Freiangestellter? Was soll das denn wohl sein? Gemeint ist nicht der Freelancer (oder Freiberufler), sondern ein freierer Angestellter, der über seinen Arbeitsort sowie über Beginn, Ende und Pausen etwas freier entscheiden kann als gewöhnlich. Im Beitrag fällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Feed-Screening stolperte ich heute Morgen über einen Gastbeitrag bei Robert Basic, der sich dem &#8220;Freiangestellten&#8221; widmet. Ein Freiangestellter? Was soll das denn wohl sein? Gemeint ist nicht der Freelancer (oder Freiberufler), sondern ein freierer Angestellter, der über seinen Arbeitsort sowie über Beginn, Ende und Pausen etwas freier entscheiden kann als gewöhnlich. Im Beitrag fällt dazu das Stichwort &#8220;Easy Economy&#8221;.</p>
<p>&#8220;<strong>Freiangestellter</strong>&#8221; ist also eine Bezeichnung für ein &#8220;<strong>fliegendes Festanstellungsverhältnis</strong>&#8220;, bei welchem zwischen Büro und Homeoffice gewechselt werden kann. Der Begriff scheint von Markus Albers zu stammen, seines Zeichens Journalist und Politologe. <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2008/08/12/die-neuen-freiangestellten/">Der Freiangestellte wird bereits kontrovers diskutiert</a>.</p>
<p>Im zarten Alter von 39 Jahren blicke auch ich mittlerweile auf 20 Jahre Berufserfahrung zurück, in welchen ich für kleine, mittelständische und auch für Global Player (sowohl als &#8220;Interner&#8221; also auch als &#8220;Externer&#8221;) tätig war. Grob kann ich bestätigen, dass sich die starren Strukturen zwischen 1988 und heute gelockert haben.</p>
<p>Nur zu gut kann ich mich daran erinnern, wie man in den 80er Jahren noch Kopf und Kragen riskiert hat, um möglichst eine Minute vor der Zeit im Büro zu erscheinen. Bloß nicht fünf Minuten nach 8:00 Uhr. Das hätte Probleme mit sich bringen können. Grob peilte man daher lieber 07:30 Uhr an, was natürlich nicht bedeutete, dass man dafür &#8211; auch wenn der Schreibtisch längst abgearbeitet war &#8211; auch eine halbe Stunde früher hätte gehen können. <span id="more-748"></span></p>
<p>Oft sind es gar nicht mal die Chefs, die etwas gegen flexible Arbeitszeiten einzuwenden haben, sondern die eigenen Kollegen, die rumoren, wenn sie vor oder nach einem selbst (noch) im Büro sind. Meist solche Kollegen, die selber &#8220;Dienst nach Vorschrift&#8221; machen und das eigene Korsett nur schwer ertragen können. Diese wissen ja nicht, dass man im Homeoffice vielleicht die halbe Nacht an einem dringlichen Projekt gearbeitet hat und zwischendurch vielleicht auch mal seine 3-4 Stunden Schlaf brauchte. Sie glauben es auch sehr selten, wenn man es ihnen sagt. Schließlich sieht man nach einer so kurzen Nacht ja aus, als hätte man die Nacht in der Kneipe um die Ecke verbracht. Wobei &#8211; selbst wenn, dann wäre sicher ein sehr wichtiger Kunde mit dabei gewesen. Denn anders als bei Zahnärzten und Medizinern kann in der freien Wirtschaft ja zum Glück auch außerhalb gesetzlicher Regularien noch Geld verdient werden. </p>
<p>Wie die <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html">Freelancer-Studie</a> der Uni-Hamburg einst belegte, ist das eigentlich alles eine Frage der Selbstmotivation. Wer sich selbst ausreichend motivieren kann, kann Freiberufler oder auch Freiangestellter werden. Wer es nicht kann, sollte es eventuell lieber als Festangestellter versuchen. Oder?</p>
<p>In meinen Positionen als &#8220;Freiangestellter&#8221; war es oftmals notwendig, gewisse Dinge im Homeoffice zu bearbeiten. Entweder &#8220;vor der Arbeit&#8221; oder &#8220;nach der Arbeit&#8221;. Im Büro hatte ich (zumindest bei den Global Playern) einen Arbeitsplatz im Großraumbüro, wo man so oft bei der Arbeit unterbrochen wurde, dass es in der Regel unmöglich war, die Arbeit vor Ort vernünftig zu erledigen &#8211; zumindest nicht in der Zeit, wo &#8220;Dienst-nach-Vorschrift-Menschen&#8221; ebenfalls noch im Büro anwesend waren, die zwischen all den Meetings noch ein paar Fragen oder Witze loswerden wollten&#8230; <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Da ich außerdem in meinen Jobs viel in der Weltgeschichte herumfliegen musste, zudem auch Außendiensttermine hatte, war die Entscheidung zwischen Homeoffice und Büro oft ein einfaches Rechenexempel. Der Arbeitsweg zum Büro hat mich (hin und zurück) zwischen einer und 1,5 Stunden Zeit pro Tag gekostet. Zeit, die ich an Tagen, wo ich fliegen musste, im Homeoffice viel sinnvoller investieren konnte. Denn von dort aus brauchte ich nur 10 Minuten, um zum Flughafen zu kommen. Bei anderen Terminen entschied die Autobahnauffahrt für mich, was wo zu tun war. </p>
<p>Als &#8220;fliegender Berater und Internet Consultant&#8221; (Freiberufler mit Internet-Agentur) hat sich für mich persönlich eigentlich nicht sehr viel geändert. Aber es freut mich, zu sehen, dass sich immer mehr Unternehmen mit dem Mehrwert einer Homeoffice-Alternative zu beschäftigen scheinen.</p>
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		<title>Freelancer</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Mar 2008 21:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind Freelancer wieder im Kommen? Als Freelancer bezeichnet man gewöhnlich freie Mitarbeiter, die für Unternehmen Projekte betreuen oder Aufträge ausführen, ohne einen festen Platz im Unternehmen selbst zu haben. Oft verfügen Freelancer über Spezialwissen, Talente und Sonderqualifikationen, welche beim Auftraggeber schlicht fehlen. Freelancer können aber auch überall dort zum Einsatz kommen, wo Auftragsspitzen oder andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="bold">Sind <strong>Freelancer</strong> wieder im Kommen?</span></p>
<p>Als <strong>Freelancer</strong> bezeichnet man gewöhnlich <span class="bold">freie Mitarbeiter</span>, die für Unternehmen Projekte betreuen oder Aufträge ausführen, ohne einen festen Platz im Unternehmen selbst zu haben. Oft verfügen Freelancer über Spezialwissen, Talente und Sonderqualifikationen, welche beim Auftraggeber schlicht fehlen. Freelancer können aber auch überall dort zum Einsatz kommen, wo Auftragsspitzen oder andere Engpässe den Einsatz eines oder mehrerer Freelancer erforderlich machen, weil der Einsatz von Freelancern vorübergehend wirtschaftlich oder wegen Personalmangels sinnvoll erscheint.</p>
<p>Weil Qualifikation, Einsatzgebiete und Honorare von Freelancern sehr unterschiedlich ausfallen können, möchte so mancher Freelancer, wenn überhaupt, lieber als Freiberufler oder als freier Mitarbeiter bezeichnet werden &#8211; besser jedoch mit seinem tatsächlichen Titel, dem akademischen Grad oder der genauen Berufsbezeichnung. Schuld an diesem Freelancer-Dilemma ist sicher auch die Tatsache, dass viele Menschen nur unfreiwillig zum Freelancer geworden sind&#8230; Meiner Meinung nach sollte man den Freelancer jedoch ruhig ein bisschen stärker würdigen, weil sich hinter dem Freelancer nicht selten ein Unternehmer verbirgt, der die Geschicke kleiner und großer Schiffchen lenkt, anstatt sich einem einzigen Steuermann zu unterwerfen, um sich bei diesem in vermeintlicher Sicherheit zu fühlen. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Freelancer</strong> werden also überall dort eingesetzt, wo Unternehmen an ihre Know-how und/oder Leistungsgrenzen stoßen. Wer einmal bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Mitarbeiter">Wikipedia</a> vorbeischaut, wird eventuell überrascht sein, zu sehen, wo Freelancer überall eingesetzt werden &#8211; nicht etwa nur in IT- und Internet-Berufen, als Designer, Grafiker, Programmierer oder Systemadministrator, sondern zum Beispiel auch als Pilot oder als Rechtsanwalt.</p>
<p><strong>Was ist der Unterschied zwischen einem Freelancer und einem E-Lancer?</strong></p>
<p>Ein <strong>E-Lancer</strong> ist nicht etwa ein Freelancer, der sich im Internet &#8220;den Lenz macht&#8221;, sondern ein solcher Freelancer, der sich einem oder mehreren virtuellen Netzwerken angeschlossen hat, um auch solche Freelancer-Aufgaben übernehmen zu können, die er als &#8220;one man show&#8221; nicht realisieren könnte, weil entweder das Auftragsvolumen zu groß ist oder Teildisziplinen des Freelancer-Auftrags nur durch absolut spezialisierte Profis ausgeführt werden können.</p>
<p>Mich zum Beispiel kann man als freien SEO-Mitarbeiter anheuern, als Marketing Consultant, Online-Marketing-Freelancer, als Werbetexter oder auch als Web-Entwickler/-Optimierer&#8230; Bei größeren Auftragen oder Spezialanforderungen würde ich meine Tätigkeit &#8211; sofern nicht unter fremder Flagge ausgeführt &#8211; selbst nicht mehr unbedingt als Freelancer-Job bezeichnen, sondern als Agentur-Dienstleistung (Koordinations-, Beratungs- und Vermittlungstätigkeit). Zusatzleistungen, die ich als Freelancer persönlich nicht abdecken kann, würde ich via E-Lancer-Netzwerk durch andere Freelancer/Spezialisten ausführen lassen. Bei genauerer Betrachtung fällt wohl auch mein Agentur-Service in die Rubrik &#8220;Freelancer-Job&#8221;, vermutlich so lange, bis man über den eigenen Schatten springt und feste Mitarbeiter einstellt und/oder sich für eine andere Gesellschaftsform entscheidet? Manchmal kooperiert man mit anderen Agenturen oder Dienstleistern, manchmal braucht man ein bisschen Freelancer-Hilfe und oftmals macht man gleich alles selbst. Die Grenzen zwischen Freelancer, E-Lancer und Agentur sind heutzutage ein bisschen verwirrend und fließend&#8230;</p>
<p>Mein Freelancer-Artikel kommt übrigens nicht aus heiterem Himmel. Denn dieser Tage mehren sich wieder die Zugriffe auf eine <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html">Freelancer-Studie der Universität Hamburg</a>, welche ich vor fast genau einem Jahr in meinem Blog veröffentlichte. Ich fragte mich natürlich, ob sich für die gestiegene Freelancer-Nachfrage konkrete Anhaltspunkte im Internet ausmachen lassen: </p>
<p>Das Freelancer-Angebot ist sicherlich gestiegen. Web-Einträge zum Thema Freelancer scheint es bei Google inzwischen ca. 11,6 Millionen zu geben. Wie aber hat sich die Nachfrageseite für Freelancer entwickelt? <span id="more-616"></span></p>
<p><span class="bold">Nach langem Abwärtstrend scheint sich die Nachfrage nach Freelancern in 2008 erstmals zu erholen. </span><span class="orange_bold"><strong>Ein neuer Freelancer-Boom</strong>?</span></p>
<p><span class="bold">Der (weltweite) <strong>Google-Trend-Verlauf für &#8220;Freelancer&#8221;</strong> sah in den vergangenen Jahren so aus:</span></p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/03/freelancer-trend.gif' alt='Freelancer - Trend' /></p>
<p><strong>In Deutschland zeigt die Freelancer-Trend-Kurve nur geringfügige Unterschiede:</strong></p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/03/freelancer-deutschland.gif' alt='Freelancer-Trend Deutschland' /></p>
<p><strong>Seit November 2007 steigt die Nachfrage nach Freelancern in Deutschland spürbar an:</strong></p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/03/freelander-brd-2007.gif' alt='Freelancer - Google-Trend Deutschland 2007' /></p>
<p><strong>Und hier die aktuelle Freelancer-Nachfrage &#8211; für Januar und Februar 2008:</strong></p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/03/freelancer-brd-2008.gif' alt='Freelancer - Deutschland 2008' /></p>
<p>Aus mir nicht bekannten Gründen scheint das <a href="http://www.microsoft.com/games/freelancer/">Freelancer-Spiel von Microsoft</a> zurzeit wieder verstärkte Aufmerksamkeit zu genießen. Der Anteil des Freelancer Games an der Gesamtnachfrage nach Freelancern scheint jedoch relativ gering zu sein: </p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/03/freelancer-game.gif' alt='Freelancer Game - Trend' /></p>
<p><strong>Wie erklären wir uns also die aktuell gestiegene Nachfrage nach Freelancern?</strong></p>
<p>Momentan unterliegt sie wohl der reinen Spekulation. Verbesserte Konjunkturerwartungen? Gewachsenes Vertrauen in Internet-Märkte und Erfolge professioneller Internet-Auftritte? Zu viele Entlassungen in konjunkturschwachen Jahren?</p>
<p>Außer dem Freelancer-Spiel von Microsoft konnte ich leider kein Keyword ausmachen, mit welchem man die gestiegene Freelancer-Nachfrage erklären könnte. <span class="bold">Hat jemand eine Idee, welche Arten von Freelancern momentan wohl am meisten gesucht werden?</span></p>
<p>Schaut man sich die regionale Nachfrageentwicklung an, so stellt man fest, dass Freelancer vornehmlich in Regionen gesucht werden, in denen Medienberufe stark vertreten sind. So werden die meisten Freelancer gegenwärtig in Hamburg gesucht, gefolgt von Berlin, Sachsen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg. Zu meiner Überraschung werden in Bayern am wenigsten Freelancer gesucht: </p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/03/freelancer-regional.gif' alt='Freelancer in Hamburg und anderen Regionen' /></p>
<p>Wer zum Beispiel braucht in Niedersachsen so viele Freelancer? Da würde mir spontan eigentlich nur ein Unternehmen einfallen, das  eine solche Freelancer-Nachfrage rechtfertigen könnte&#8230; aber braucht man dort wirklich so viele Freelancer? </p>
<p><strong>Abschließend noch ein Hinweis an &#8220;angehende Freelancer&#8221;:</strong></p>
<p>Es ist eine merkwürdige, weit verbreitete Meinung und zugleich ein Trugschluss, zu glauben, dass Freelancer grundsätzlich mit weniger Aufwand mehr Geld verdienen könnten als Festangestellte. Als Freelancer ist man Unternehmer, arbeitet also <em>selbst</em> und <em>ständig</em>. Dabei muss man sich so organisieren, dass nicht nur die eigenen Kunden happy sind, sondern auch das eigene Unternehmen eine Zukunft haben kann. Hierzu gehört zum Be ispiel eine ordentliche Einsatz-, Kosten- und Erlösplanung, eine ständige Weiterbildung und sogar die Planung eines angemessenen Freizeitausgleichs, um gesund zu bleiben (siehe Freelancer-Studie).</p>
<p>Mit Schrecken habe ich bei meinen heutigen Freelancer-Recherchen festgestellt, dass es &#8220;studierte Unternehmer&#8221; gibt, die ihre &#8220;professionellen Dienstleistungen&#8221; zu Stundensätzen ab 12 Euro ausschreiben. <strong>Freelancer-Honorare</strong> sollte man stets so kalkulieren, dass laufende Kosten, wie Auto, Akquisitionskosten, Ausfallzeiten (Urlaub, Krankheit, Auftragslöcher), Versicherungen, Fortbildungen, allgemeine Bürokosten, Software, IT-Kosten, Buchhaltung, Rechtsanwaltshonorare, Steuern und Steuerberaterkosten, &#8230;von den Freelancer-Einnahmen bezahlt werden können, ohne das eigene Gehalt zu belasten. Habt ihr das in Eurem Freelancer-Angebot bereits berücksichtigt? Wenn man als Freelancer langfristig glücklich bleiben will, sollte man seine Preise so kalkulieren, dass neben den Betriebskosten ein Gehalt erwirtschaftet wird, von dem man seinen Lebensstandard halten und langfristig auch verbessern kann. Erfahrung, Spezialwissen, Flexibilität und Mobilität sind kostbare Güter, die man nicht an jene &#8220;verschenken&#8221; sollte, die nicht dazu bereit sind, für Spezialwissen und Gewinn bringenden Mehrwert zu bezahlen. Denn nicht nur dann, wenn die eigenen Ressourcen knapp sind, sollte man sie so maßvoll und zielgerichtet wie möglich einsetzen.</p>
<p>So oder so: <strong>Ich wünsche allen Freelancern ein boomendes 2008!</strong> Die Wirtschaft braucht Euch. So viel ist sicher. Also macht einfach was draus &#8211; als SEO, als Texter, als Grafiker, als Webdesigner, &#8230; was auch immer Ihr könnt und leisten wollt. Nur tut mir einen Gefallen und verkauft Euch nicht zu billig. Wer etwas kann, sollte stets seinen gerechten Lohn dafür verlangen &#8211; auch und vor allem als Freelancer! <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Nachtrag (03. März 2008):</p>
<p>Ich habe gestern vergessen, dem Artikel die Google-Trend-Links beizufügen. Wie ich heute feststelle, hat sich die geografische Verteilung der Freelancer-Suche über Nacht schon wieder etwas geändert. Innerhalb Deutschlands scheint der regionale Freelancer-Bedarf starken Schwankungen unterworfen zu sein. Aktuell werden scheinbar die meisten Freelancer in Sachsen gesucht, gefolgt von Berlin, Hamburg, Niedersachsen, &#8230; <a href="http://google.de/trends?q=Freelancer&#038;date=2008&#038;geo=deu&#038;ctab=0&#038;ctab=0&#038;sa=N">einfach mal selbst gucken</a>. Bayern hat gerade Baden-Württemberg überholt. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Interessant finde ich auch den <a href="http://google.de/trends?q=Freelancer&#038;ctab=0&#038;geo=all&#038;date=2008&#038;sort=0">Ländervergleich zur Freelancer-Suche</a>. Hier wurden die meisten Freelancer in 2004 wohl noch in Deutschland gesucht, mittlerweile aber auch verstärkt in unseren Nachbarstaaten.</p>
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		<title>TOP 15 auf fob-marketing.de</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 14:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich habe ich angekündigt, das offizielle WordPress-Statistik-Plugin einmal zu testen. Was soll ich sagen, ich bin damit äußerst zufrieden. Das Statistik-Plugin Automattic Stats liefert einen vergleichsweise schnellen, guten und einfachen Überblick über alles Wesentliche und scheint außerdem auch ziemlich zuverlässig zu messen. Dies sind zum Beispiel die aktuellen TOP-15-Artikel (Seitenaufrufe) der letzten 7 Tage einschl. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich habe ich angekündigt, das offizielle <strong>WordPress-Statistik-Plugin</strong> einmal zu testen. Was soll ich sagen, ich bin damit äußerst zufrieden.</p>
<p>Das <strong>Statistik-Plugin Automattic Stats</strong> liefert einen <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/web-statistik-vergleichen.html">vergleichsweise</a> schnellen, guten und einfachen Überblick über alles Wesentliche und scheint außerdem auch ziemlich zuverlässig zu messen. Dies sind zum Beispiel die aktuellen <strong>TOP-15-Artikel</strong> (Seitenaufrufe) der letzten 7 Tage einschl. heute, bis ca. 16:00 Uhr: <span id="more-435"></span></p>
<p>Was also kann ein einzelner Artikel in meinem ca. 7 Monate alten <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/">Marketing und SEO-Blog</a> Stand heute leisten?</p>
<ul>
<li>Elster-Formular-Probleme mit Windows XP? (765)</li>
<li>fob marketing Homepage (221)</li>
<li>Die heißesten Trends heißen Hot Trends (215)</li>
<li>Der Marketing + SEO Blog (171)</li>
<li>Wenn die Netzwerk-Freigabe mit Windows XP nicht mehr funktioniert (157)</li>
<li>WordPress Nofollow SEO-Plugin : Nofollow Case by Case (120)</li>
<li>PageRank Update 01-2007 rollt (64)</li>
<li>Nofollow-Trauertag (63)</li>
<li>Nofollow Bombing zum mitmachen (53)</li>
<li>Freelancer-Studie der Universität Hamburg (46)</li>
<li>Lustige Google-Fakes im Umlauf (46)</li>
<li>Was bringt ein Nofollow-Link von Wikipedia (40)</li>
<li>Link-Check via Google : Das neue Webmaster-Tool (28)</li>
<li>BRANDZ Top 100 Brand Ranking : die Marke&#8230; (28)</li>
<li>GmbH versus Mini-GmbH (28)</li>
</ul>
<p>Der ungeschlagene <strong>Top-Artikel</strong> ist witzigerweise ein Software-Problem. Ein <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/elster-formular-probleme-mit-windows-xp-dll-patch.html">DLL-Problem mit der Elster-Software</a> des Finanzamts, für welches auf vielfältigste Weise eine Lösung gesucht zu werden scheint. Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang die Suchausdrücke: &#8220;Elster Formular&#8221;, &#8220;Elster Windows XP April&#8221;, &#8220;Elster XP Fehler&#8221; und &#8220;Elster Problem DLL&#8221;. </p>
<p>Solche Auswertungen unterstreicht einem <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/stats/">Automattic Stats</a> auf Wunsch mit anschaulichen Grafiken: </p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2007/07/automattic_stats.gif' alt='Wochenansicht mit Automattic Stats' /></p>
<p>Die Summe der Seitenabrufe des DLL-Problems stimmt natürlich nicht, weil der Artikel älter ist als das Statistik-Plugin. Aber nett, oder? </p>
<p>Anstatt alle TOP 15 Artikel zu verlinken werde ich diesen Artikel taggen, damit keine 15 internen Pings im Blog ausgelöst werden. Über die Suche sind die Artikel natürlich ebenfalls auffindbar. Man möge mir diesen mangelhaften Service verzeihen. Stattdessen werde ich vielleicht mal eine Sonderseite einrichten, auf der man, wenn man möchte, die TOP 10 Artikel des Tages dann jederzeit selbst ergründen kann.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/top-15-auf-fob-marketingde.html/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freelancer-Studie der Universität Hamburg</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 15:08:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Universität Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Uni Hamburg führte im letzten Jahr eine Studie durch, zur Untersuchung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Freelancern. Als Unterstützer der Freelancer-Studie machte ich diese im damaligen open Business Club (heute &#8220;XING&#8221;) bekannt. Freelancer und Kleingewerbetreibende, vor allem aus den Medienberufen, haben in überraschend großer Anzahl auf die Einladung zur Teilnahme an der Freelancer-Studie reagiert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin: 10px auto; background-color: #2A4B78; text-align: center;"><img id="image171" alt="Freelancer-Studie der Uni Hamburg" src="http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2007/02/uni_hamburg.jpg" /></div>
<p>Die <strong>Uni Hamburg</strong> führte im letzten Jahr eine <strong>Studie</strong> durch, zur Untersuchung der <strong>Arbeits- und Lebensbedingungen von Freelancern</strong>. Als Unterstützer der Freelancer-Studie machte ich diese im damaligen open Business Club (heute &#8220;XING&#8221;) bekannt. </p>
<p>Freelancer und Kleingewerbetreibende, vor allem aus den Medienberufen, haben in überraschend großer Anzahl auf die <a href="https://www.xing.com/app/forum?op=showarticles&#038;id=2155608" target="_blank">Einladung zur Teilnahme an der Freelancer-Studie</a> reagiert, so dass der Uni-Server kurz nach der Veröffentlichung meines &#8220;Aufrufs zum mitmachen&#8221; erst einmal zusammenbrach. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Von den eingereichten Unterlagen wurden schließlich 147 Fragebögen für valide befunden und ausgewertet. Gestern erhielt ich die <strong>Ergebnisse der Freelancer-Studie</strong>, zusammen mit der Erlaubnis, diese zu veröffentlichen und bekannt zu machen. Die Teilnehmer der Studie sollen, wie versprochen, eine Auswertung per E-Mail erhalten.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/2/">Hintergrund und Teilnehmer der Freelancer-Studie</a></li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/3/">Arbeitszeiten von Freelancern</a></li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/4/">Einkünfte und finanzielle Reserven von Freelancern (&#8220;Finanzen&#8221;)</a></li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/5/">Einsatzsorte und Mobilität der Freelancer (&#8220;Arbeitsorte&#8221;)</a></li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/6/">Wie Freelancer ihre Zeit einteilen (&#8220;Arbeitstätigkeiten&#8221;)</a></li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/7/">Hintergrundinformation zur Gesundheit von Freelancern</a></li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/8/">Arbeitsbedingungen und deren Einfluss auf die Gesundheit eines Freelancers</a></li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/9/">Gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen für Freelancer</a></li>
<li><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/10/">Was können Freelancer tun, um gesund zu bleiben?</a></li>
</ul>
<p><span class="bold">Die <strong>Freelancer-Studie</strong> steht als <strong><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/freelancer-studie-der-universitaet-hamburg.html/2/">Online-Version</a></strong> und zum <a href="http://www.fob-marketing.de/user-download/freelancer-befragung-uni-hh-2006.pdf" target="_blank">Download</a> im PDF-Format zur Verfügung.</span></p>
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