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	<title>fob marketing &#187; Marketing</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Marketing &#8211; SEO = Trend Style 2010</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 22:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing - SEO - Webtrends ... 2010]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öhem&#8230; Frohes neues Jahr! <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>2009 war ein Jahr der Forschungen, Studien und Neuentwicklungen. Erfreulicherweise haben viele Unternehmen ihre (Online-) Hausaufgaben <em>wieder nicht</em> gemacht, zudem die Frühwarnsysteme abgekoppelt und gepflegt ignoriert. Hier und da haben (FIBU-) Controller und Database-Marketing-Spezies noch flugs ein paar Stützfeiler des eigenen Kerngeschäfts ausradiert (kann passieren, wenn man immer noch daran glaubt, dass man bedenkenlos von der Vergangenheit auf die Zukunft schließen kann), idealerweise zum Teil auch gleich die dazu gehörigen Wissensträger. Gut dass wir &#8220;Mathe-Genies&#8221; unter uns haben &#8211; so ergeben sich für Kleinunternehmer und den Mittelstand auch in 2010 wieder ungeahnte Chancen, auch im Bereich von Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO). <span class="bold">Willkommen in 2010!</span> <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><span id="more-2518"></span></p>
<p>Während andere sich mit ihrem Personal Coach, grauer Marketing-Theorie, Statistiken, ein bisschen Spam und SEO-Analysen herumschlagen (manche versuchen sich auch immer noch an On-Page-SEO-Optimierung, weil 99,9 Prozent nicht zu genügen scheinen), sollten Sie einfach die Gunst der Stunde nutzen, Ihre High-Tech-Spielzeuge anwerfen und in die Hände spucken &#8211; am besten im Dual-System! Geben Sie Ihrem Wettbewerb stets genug Material in die Hand, für Analyse, Workshop und zur Gruppen-Diskussion und er wird Sie beim Geld verdienen auf Sicht nicht länger stören. Bauen Sie Ihren Vorsprung einfach regelmäßig aus. </p>
<p>Ihre <strong>Zutaten für Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung 2010</strong>:</p>
<ol>
<li>Ein leistungsfähiges Web-Paket / ein störungsfreier Server, gehostet im adressierten Einzugsgebiet, fern ab von schlechter (Server-) Gesellschaft.</li>
<li>Eine ordentlich strukturierte Homepage (Ihr Produktionssystem) mit möglichst kurzen Ladezeiten, validem Code und ausreichender Usability, Antwort-Code- und On-Page-Optimierung. Zusatzseiten für Roboter, wie robots.txt oder XML-Sitemap sollten bei der SEO-Optimierung nicht fehlen, bei Google &#038; Co. eingespielt und regelmäßig kontrolliert werden.</li>
<li>Eine geeignete Analysesoftware für Usability-Prüfung, Kosten-/Nutzen-Analyse (SEO-Maßnahmen) und Fehlerüberwachung.</li>
<li>Ein regelmäßig gepflegter Weblog für den Kundendialog (News/Info, Feedback und Konflikt-Management).</li>
<li>Eine gepflegte Vernetzung über geeignete RSS-Verteiler und Online-Kanäle.</li>
<li>Zeigen Sie Profil bei Twitter, Facebook, XING &#038; Co.</li>
<li>Füttern Sie Googles Spezialsuchmaschinen für Bilder, Local Search, Videos, Produkte, Blogs, &#8230;</li>
<li>Ergänzende Online-Werbung schadet nicht.</li>
<li>Auch der gelegentliche Versand von Pressemitteilungen kann für Marketing und SEO-Zwecke nicht schaden, sofern es sich denn um <em>echte</em> Pressemitteilungen handelt. Vor der Zweckentfremdung von Presseverteilern als SEO-Spam-Schleuder, wie oft in 2009 gesehen, sei hingegen eindringlich gewarnt. Sie wollen Ihre Marke schließlich stärken und nicht mit SEO-Spielchen, &#8220;ollen Kamellen&#8221;, Halbwahrheiten oder unsachlichem Eigenlob ruinieren. Denken Sie daran, dass Ihre Pressemeldung dem Netz noch lange erhalten bleibt. Sorgen Sie also für angemessene Seriösität. Für SEO-Spielchen gibt es andere Möglichkeiten!</li>
<li>Sollten Sie Webkataloge und -Verzeichnisse nutzen, bleiben Sie kreativ und schreiben Sie nicht überall den gleichen Müll hinein. Was gefunden wird, färbt ab!</li>
<li>Sollten Sie sich auf SEO-Kooperationen und Linktauschgeschichten einlassen, prüfen Sie messerscharf, womit und mit wem Sie es zu tun haben.</li>
<li>Pflegen Sie Ihre Seiten regelmäßig, schreiben Sie sauber und gewissenhaft, falls nötig mit den dazu gehörigen, hoffentlich gut recherchierten Quellangaben.</li>
</ol>
<p>Sollten Sie beim Publizieren die &#8220;Gesetze der On-Page-Optimierung&#8221; berücksichtigen und ein vernünftig geplantes System verwenden, werden Sie weit weniger schreiben müssen als ihre Konkurrenz, um gleiche Suchmaschinen-Ziele zu erreichen. Dennoch werden Sie für Ihr Online Marketing hart arbeiten müssen, wenn Sie dauerhaft Erfolg haben möchten. Sofern Sie Spaß an der Arbeit haben, werden Sie auch erfolgreich damit sein. Der Spaß kommt bei der Arbeit von alleine. Keine Panik. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<h2>Technisches Zeug rund um die Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Im Bereich <strong>SEO</strong> (Search Engine Optimization, Suchmaschinenoptimierung oder &#8220;Web-Intelligenz&#8221;) hat sich wohl nie so viel verändert, wie in den vergangenen Monaten. Genau genommen hat sich eigentlich gar nicht viel verändert, es sind nur viele Disziplinen hinzugekommen (oder gravierend anders gewichtet worden), vor denen lange zuvor gewarnt worden ist. So profitierte manche Homepage über Jahre hinweg von einfachen SEO-Maßnahmen, die heute nicht mehr ausreichend &#8220;stützen&#8221;. Die Zeiten des &#8220;Old Economy Optimizing&#8221; scheinen endgültig der Vergangenheit anzugehören. </p>
<p>Gefühlsmäßig schlagen zum Beispiel &#8220;sprechende URLs&#8221; oder auch das &#8220;Domainalter&#8221; nicht mehr ganz so ins Gewicht wie früher. Vernetzung hingegen ist für die Suchmaschinenoptimierung zusehends wichtiger geworden. Marketing, PR, Suchmaschinenoptimierung und Programmierung sind miteinander verschmolzen. Online-Marketing-Spezialisten kommen vor Arbeit nicht mehr in den Schlaf, Vorstände hingegen können den Marktveränderungen nach wie vor kaum folgen, wenn sie &#8220;vernetztes Denken mit Internet-Weitblick&#8221; nicht gewöhnt sind. &#8220;Feilen Sie hier, verdienen Sie da&#8221; versteht die Old Economy in der Regel nicht. Es macht auch wenig Spaß, ihr die vernetzte Welt zu erklären. &#8220;Was zählt, ist nicht der punktgenaue Umsatz, sondern direkt messbare Ursache und Wirkung?&#8221; Leider falsch. Das Internet hat mit dem guten alten Direktmarketing kaum etwas gemein. &#8220;Willst Du hier etwas ernten, musst Du dort ein Bäumchen pflanzen.&#8221; Das erkläre mal einer einem Chef vom alten Schlag. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Nicht nur bei Marketing und Suchmaschinenoptimierung, auch im Bereich der <strong>Web-Entwicklung</strong> hat sich viel getan. Längst haben die starren Strukturen ausgedient, man möchte flexibel und unabhängig bleiben, nach Möglichkeit auf Knopfdruck. </p>
<p>Ein Höchstmaß an Flexibilität bietet <strong>WordPress</strong>, das immer öfter zu Kommunikationszwecken eingesetzt wird. Von vielen oft und gerne belächelt, hat sich <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/wordpress-award-bestes-opensource-cms-2009.html">WordPress im vergangenen Jahr einen 1. Platz</a> im CMS-Ranking und zugleich einen Platz im Herzen der Online-Marketer erobern können. Erst jetzt wird das System am Markt als CMS wahrgenommen. Kunden von fob marketing profitieren schon lange von WordPress, seit dem ersten Quartal 2009 auch von flexibel einsetzbaren Template-Systemen, die veränderbar, übertragbar und updatefähig bleiben. <strong>Theme-Framework mit Master/Slave-Konfiguration</strong> machen dies möglich. <strong>Vorteil:</strong> Die Templates bleiben nicht nur aktualisierbar, sie können auch individuell mit Inhalten bestückt werden. So können Features ergänzt, platziert oder abgeschaltet werden, ohne Code-Probleme in Kauf nehmen zu müssen. Darüber freuen sich Internet-Laien und ambitionierte Web-Entwickler gleichermaßen. &#8220;<strong>Mehr Produktion, weniger Bastelarbeit. Das Web wurde benutzerfreundlich, auf hohem Niveau&#8230;</strong>&#8221;</p>
<p>Im vergangenen Jahr habe ich mich nur noch sehr selten mit &#8220;Old-Economy-Seiten&#8221; beschäftigt, stattdessen <strong>mit Produktion und diversen CMS-Systemen</strong>, mit TYPO3, TypoLight, Redaxo, Contentpapst &#038; Co., daneben mit verschiedenen Online-Shop-Systemen. <strong>Unter den Online-Shop-Systemen</strong> hat im letzten Jahr <strong>OXID</strong> von sich reden gemacht. Eine Open-Source-Variante, ein 1. Platz im Online-Shop-Ranking &#8211; logisch, dass ich auch OXID einmal testen und zum Einsatz bringen musste. </p>
<p>Seit dem Wochenende profitiert davon der <a href="http://trend-shop.stilcoach.de/">Stilcoach Shop</a> der <a href="http://www.stilcoach.de/">Stilberaterin Carolin Gillert</a>, wo WordPress und OXID parallel zum Einsatz kommen, weil ich nach diversen Erweiterungen für das WordPress-System kein Vertrauen mehr in die Upgradefähigkeit der ursprünglich geplanten Blog-Shop-Lösung hatte. Zu meiner Überraschung startete Stilcoach sofort nach &#8220;Freischaltping&#8221; mit einer recht ordentlichen Anzahl an Besuchern. Möglicherweise ein Ergebnis von Twitter &#038; Co., denn die Indizierung fängt (mit diesem Link) ja gerade erst richtig an&#8230; <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Rückblickend muss ich sagen, 2009 war ein gigantisches Forschungs- und Entwicklungsjahr, ein Jahr mit sehr vielen Updates und Veränderungen. Ich bin gespannt, was sich in 2010 alles verändern wird. SEO wird gewiss eine untergeordnete(re) Rolle spielen, wird längst als Standard vorausgesetzt. Entscheidend ist im Internet schon eine ganze Weile das Marketing, mit einer Vielzahl von Unterdisziplinen. Der Marktkommunikation wird sich wohl kaum einer verschließen können. Insellösungen waren schon im vergangenen Jahr für viele ein Problem, in 2010 braucht die Marke nun ein &#8220;wahres Gesicht&#8221;. </p>
<p><strong>SEO für Marken-Muskelprotze</strong> ist vergleichsweise ein Kinderspiel, scheitert aber nicht selten an veralteten Technologien, gewachsenen Beziehungen, &#8220;andersartigen Agenturen&#8221; (eher grafik- als weborientiert), internem Kompetenzgerangel, &#8220;das können wir intern &#8211; Mentalität&#8221; oder schlicht an den verantwortlichen Entscheidern selbst. Spaß macht hingegen das Marketing- und SEO-Tuning für kleine und mittelständische Unternehmen, die mit dem Internet relativ zügig und spürbar wachsen können. So freue ich mich auf neue Herausforderungen, insbesondere in diesem Segment &#8211; und muss mich deshalb aus dem Blog auch schon wieder verabschieden: Zwei Test-Shops (Magento und Oxid) und ein Reisebüro (WordPress) verlangen Aufmerksamkeit. </p>
<p>Vielen Dank, dass Sie bis heirhin gelesen haben. Wenn Sie einen eigenen Blog haben, pingen Sie Ihre Meinung gerne rein. Falls nicht, sollten Sie sich vielleicht einen zulegen. Was meinen Sie? Werden Sie die Gunst der Stunde nutzen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing im Wandel: neuer Studiengang für den Versandhandel</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-studium-versandhandel.html</link>
		<comments>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-studium-versandhandel.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Distanzhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Zeppelin Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen zum neuen Stiftungslehrstuhl für Distanzhandel und Marketing 
(Zeppelin Universität, Friedrichshafen)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marketing, IT und Internet</strong> sind drei wesentliche Erfolgsfaktoren des heutigen Versandhandels. Das Online Marketing wird bereits durch Video-Shopping-Hilfen bereichert, Mobile Commerce und TV-Shopping werden als Wachstumsmärkte der Zukunft angesehen.</p>
<p>Marketing, Logistik, Handel, Telekommunikation und Internet von der Pike auf zu lernen, kann ein ziemlich langer Weg sein. Ich spreche da aus <a href="http://www.fob-marketing.de/fob/f-oliver-bockelmann/">Erfahrung</a>. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><span class="orange_bold">Abkürzung gesucht?</span> </p>
<p><strong>Der neue Stiftungslehrstuhl der Otto Group, Hamburg an der Zeppelin Universität</strong> hört sich viel versprechend an: </p>
<p>Ab 1. September 2010 soll an der <strong>Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen</strong> ein <strong>Stiftungslehrstuhl für Distanzhandel und Marketing</strong> entstehen. Neben der Lehre steht auch Forschung auf dem Programm, zum Beispiel im Bereich Mobile Commerce, TV-Home-Shopping und interaktives Fernsehen. Systematische und vergleichende Erforschung von Erfolgsfaktoren im Distanzhandel und die Erforschung der systematischen Integration verschiedener Formen des Distanzhandels runden das Angebot ab. Die Aussichten für eine Führungslaufbahn innerhalb der Otto Group, Hamburg, stehen für erfolgreiche Absolventen sicherlich nicht schlecht. Bachelor, Master oder Doktortitel? Alles scheint möglich.</p>
<p><strong>Interessant?</strong> </p>
<p>Hier geht`s zu weiterführenden Informationen zum Studiengang für angehende Versandhandelsprofis, zur <a href="http://www.zeppelin-university.de/deutsch/aktuelles_presse/aktuelles/2009_09_15_69658674_meldung.php?navid=243">Zeppelin Universität Friedrichshafen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Markenseologie: Vom Marketing zur Suchmaschinenoptimierung, von SEO zurück zum Marketing</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/markenseologie-marketing-seo.html</link>
		<comments>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/markenseologie-marketing-seo.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 09:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[SEO-Trends: Vom Marketing zur Suchmaschinenoptimierung und wieder zurück zum Marketing. 
Wie Google Marken pusht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es quasi amtlich: <span class="orange_bold"><strong>Unternehmen brauchen Markenseologen</strong></span>, für Markenaufbau, Verbreitung und Reputationsmanagement. Marketing und SEO (Suchmaschinenoptimierung) wachsen noch enger zusammen als bisher.</p>
<p>Grund: <span class="orange_bold"><strong>Google fördert kleine und große Marken</strong></span> &#8211; indirekt und pfiffig, durch Verwertung von Follow- und Nofollow-Links. Nein, nicht mehr <em>nur</em> von Bloggern, sondern jetzt auch durch oft weit stärkeren <strong>Ranking-Einfluss der Online-Communities</strong>! Nicht mehr die Webkataloge, sondern jeder einzelne Internet-User hat fortan die Möglichkeit, Suchmaschinenergebnisse bzw. Internet-Rankings mitzubestimmen. Je besser die Vernetzung, desto größer der Internet-Erfolg.</p>
<p><span class="bold">Jeder Firma bleiben nach wie vor 2 Möglichkeiten:</span></p>
<p>a) Draußen bleiben und zugucken, (auf Marketing und SEO verzichten)<br />
b) Blog anwerfen, mitreden, zuhören, mitbestimmen und mitverdienen. </p>
<p><span id="more-2070"></span></p>
<p>Als ich meinen Twitternamen wählte, war <strong>fob</strong> ungünstigerweise schon vergeben. So musste ich mir fix einen anderen Namen ausdenken und schon war der <strong>Markenseologe</strong> geboren. Mit dem Markenseologen liege ich jetzt im Trend. Genau genommen beinhaltet das Kunstwort zweierlei Dinge: </p>
<p><strong><em>Marketing + SEO = Markenseologie</em></strong> sowie <strong><em>Marketing goes SEO but SEO also goes Marketing</em></strong>! </p>
<h2>Warum SEO heute zur Markenführung im Internet nötig ist:</h2>
<p><span class="orange_bold"><strong>Suchmaschinen möchten Marken fördern</strong></span>, denn Marken stehen in der Regel für Qualität und Kundenzufriedenheit. <strong>SEO</strong> macht es möglich, dass Sie im Internet mit bestimmten Schlagworten verbunden werden, Ranking setzt aber zunehmend <span class="bold">Reichweite</span> und <span class="bold">Qualität</span> voraus, vor allem <span class="bold">Kreativität</span> und <span class="bold">Produktion</span>. Erst das Ranking gewünschter Inhalte verhilft der Marke schließlich zum Erfolg. Ob klein oder groß, <strong>eine Marke</strong> muss keinen weltweiten Ruhm genießen, um im Internet als Marke wahrgenommen zu werden, sie sollte allerdings <em>wahrgenommen werden</em>. <strong><span class="orange_bold">Ideen</span> und <span class="orange_bold">Technik</span></strong> können den kleinsten Geistesblitz berühmt machen, vorausgesetzt er findet Anklang und Verbreitung.</p>
<p>In den vergangenen 20 Jahren hat sich <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/pubsubhubbub-echtzeit-high-speed-seo.html">technisch viel verändert</a>. Mit der Verlagerung des Marketing ins Internet sind neue Disziplinen entstanden, wie <strong>Suchmaschinenoptimierung</strong> (SEO) und <strong>Suchmaschinenmarketing</strong> (SEM),. Auch diese Disziplinen sind und waren starkem Wandel und auch Missbrauch unterworfen. </p>
<p>Mittlerweile sind <strong>Marketing, IT und SEO eng miteinander verzahnt</strong> und setzen eine Menge Forschungs- und Entwicklungsgeist voraus. Die Spiralen drehen sich immer schneller&#8230; </p>
<p>Vor ein paar Jahren klangen <strong>SEO-Angebote</strong>, wie: &#8220;<em>Wir melden Ihre Website in 3.000.000 Suchmaschinen an&#8230;</em>&#8221; oder: &#8220;<em>Webdesign und Suchmaschinenoptimierung für nur 500 Euro</em>&#8221; für viele noch vielversprechend und verlockend. Manch einer glaubt z.B. &#8220;<em>&#8230;mit Typo3 als CMS rankt der Inhalt von alleine</em>&#8220;, sogar heute noch&#8230;</p>
<p>Später zählten ausgefeilte <strong>Systemoptimierung</strong>, <strong>On-Page-Optimierung</strong> und <strong>Linkbeschaffung</strong>. Auch beim <strong>Keyword-Stuffing</strong> waren viele kaum zu bremsen, geschweige denn beim <em>Reputationsabbau</em> mit Hilfe bezahlter oder gar selbst gemachter Blogspam-Einträge, die parallel oder nach PageRank-Crash zuvor beschaffter Webkatalog-Links <em>organisiert</em> wurden.</p>
<p><span class="orange_bold">Heute</span> sind vor allem <strong>Brands</strong>, <strong>News</strong> und <strong>Communities</strong> gefragt. Die Menschen haben privat und geschäftlich das Internet erobert und wollen nicht nur mitbestimmen, sie entscheiden längst mit. Sie schmieden ihre &#8220;Wölkchen&#8221; (Clouds) und beraten sich gegenseitig im Internet. Für manchen höchste Zeit, ein Wörtchen mitzureden oder online überhaupt erst einmal <em>ansprechbar zu werden</em>. Markteintrittsstrategien sind gefragt, Markteintrittsbarrieren werden mit der Zeit nicht kleiner, sondern größer.</p>
<p>Die alten &#8220;Gesetze der <a href="http://www.seo-united.de/">Suchmaschinenoptimierung</a>&#8221; sind <em>nicht</em> abgeschafft worden. <strong>Regelmäßige System-Checks</strong> bleiben wichtig, da Suchmaschinen auf Systemfehler oft sensibel reagieren. <strong>On-Page-Optimierung</strong> ist weiterhin wichtig, <strong>vertrauensbildende Maßnahmen</strong> ebenfalls. <strong>Input und Output</strong> sind die heutigen Stellschrauben des Ranking-Erfolgs.</p>
<h3>Mit reichlich Budget starten kann jeder.<br />
Wie aber optimiert man eigentlich One-Man-Shows und Mini-Brands?</h3>
<p>Stellen wir uns eine Welt vor, in der die maßgeblichen Traffic-Lieferanten (Suchmaschinen, Portale, Blogs und Communities) gute Inhalte pushen, schlechte, bedeutungslose, nichtssagende oder nicht vertrauenswürdige Internet-Inhalte einfach entwerten oder gar &#8220;abwählen&#8221; können: </p>
<p><strong>Wikipedia</strong> fängt an, vertrauenswürdige Quellen zu verlinken. Bei <strong>Google</strong> kann man &#8220;abwählen&#8221;, bei <strong>Digg</strong> und <strong>Knol</strong> sind ebenfalls Auf- und Abwertungsmechanismen eingeführt worden. Viele Blogger arbeiten schon lange mit meinem WordPress-Plugin &#8220;Nofollow Case by Case&#8221;, <strong>sie alle bewerten mit und beeinflussen so den zukünftigen Suchmaschinen-Index!</strong></p>
<p>Entscheidend für den zukünftigen Erfolg im Internet wird zwangsläufig <strong>nicht mehr nur die technische Qualität einer Website</strong> sein, sondern vor allem die <strong>Qualität aund Aufbereitung brand aktueller Inhalte</strong> sowie die <strong>Wahrnehmung und Bewertung in Netzwerken und Communities</strong>.</p>
<p><strong>Internet-Investitionen lohnen sich nur bei regelmäßiger Neukundengewinnung.</strong></p>
<p>Herausforderungen für Markenseologen:</p>
<ol>
<li><strong>Technik</strong> (Wie professionell wurden Webdesign und SEO durchgeführt?)</li>
<li><strong>Inhalt</strong> (Ist Inhalt ausreichend vorhanden, gut, schlecht, mittelmäßig,<br />
frisch, veraltet, interessant, langweilig&#8230;?)</li>
<li><strong>Kommunikation</strong> (Wie reagieren Sie auf Anfragen, Rückfragen und Kunden-Feedback?<br />
&#8220;Habe ich eine einsame Insel oder denke ich vernetzt?&#8221;)</p>
<li><strong>Netzwerk</strong> (&#8221;Wie erreiche ich die Community? Habe ich Freunde im Netz?<br />
Bewerten sie meinen Inhalt? Kann ich auch anderen helfen?&#8221;) </li>
</ol>
<p>Technisch wird alles einfacher, strategisch komplizierter. Marktnischen werden enger, während Marketing und Suchmaschinenoptimierung einem ständigen Wandel, einer gewissen Komplexität, nachhaltigem Wettbewerb und steigenden Qualitätsanforderungen unterliegen. </p>
<p><strong>Von Marketing zu SEO und wieder zurück zum Marketing:</strong></p>
<p>Was die Veränderungen für SEOs bedeuten:</p>
<p><strong>Technische Kompetenz bleibt wichtig</strong> (mit HTML 5 kommen wieder interessante neue Möglichkeiten auf Webdesign und Suchmaschinenoptimierung zu, zum Beispiel &#8220;unsichtbar&#8221; aktive vCards, die gemanaged werden wollen). Für erfahrene SEOs könnten die veränderten Anforderungen jedoch auch einen Trendwechsel bedeuten, von Webdesign, Suchmaschinenoptimierung und SEO-Analyse zu mehr Ideenfindung und Content-Coaching, was vielerorts schon heute dringend benötigt wird. Die Auslieferung von High-Tech-Systemen mit Standardlinks reicht erfahrungsgemäß nur noch in Nischen aus, die Systeme wollen von qualifizierten Jockeys geritten oder wenigstens eingeritten werden. Das gilt für Online-Shops und News-Systeme gleichermaßen. </p>
<p>Bedeutung für Unternehmer und Marketing-Entscheider: </p>
<ul>
<li>Machen Sie Ihre Marke fit!</li>
<li>Lassen Sie Ihre Systeme prüfen.</li>
<li>Starten Sie ruhig klein &#8211; aber wachsen Sie kontinuierlich.</li>
<li>Erhöhen Sie Ihren eigenen Qualitätsanspruch im Internet.</li>
<li>Produzieren Sie möglichst für unterschiedliche Kanäle.<br />
(Texte, Bilder, Podcasts, Videos, Preisvergleiche, &#8230;).</li>
<li>Wählen Sie Ihre Community und beschleunigen Sie damit die Reichweitengewinnung.</li>
<li>Gönnen Sie sich einen Blog und halten Sie Communities, Verteiler und Kunden auf dem Laufenden.</li>
<li>Kommunizieren Sie mit Ihren Kunden und steigern Sie so Ihren Markt- und Markenwert.</li>
<li>Forschen Sie nach, was im Internet über Sie geschrieben steht und bringen Sie Ihre Meinung ein.</li>
</ul>
<p>Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und glänzende Ideen!</p>
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		</item>
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		<title>Internet Marketing Mythen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 14:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Mythen, 3 Verweise]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mythos 1</strong>: Wenn ich ein E-Mail-Postfach von Google nutze (<strong>Gmail</strong>), habe ich rund um die Uhr Zugriff auf alle meine E-Mails, egal wo ich mich gerade aufhalte. </p>
<p>Heute vermutlich nicht. Auch Google-Server können einmal streiken. <a href="http://www.guardian.co.uk/media/pda/2009/feb/24/google-email">Guardian empfiehlt den Imap-Zugriff</a> (Backups auf eigenen Geräten), um für den Fall der Fälle gerüstet zu sein&#8230;</p>
<p><strong>Mythos 2</strong>: Das <strong>Web 2.0</strong> ist eine Spaßguerilla! </p>
<p>Julia Seeliger erklärt am Beispiel &#8220;<a href="http://julia-seeliger.de/im-wahljahr-2009-parteipolitik-und-web-20/">Parteipolitik und Web-2.0</a>&#8220;, warum das nicht so ist. </p>
<p><strong>Mythos 3</strong>: Datum, Relevanz und Quell-Reputation genügen für ein <strong>Top-Ranking in den Google News</strong>. </p>
<p><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/das-neue-webdesign-und-seo-spielzeug-relcanonical.html">Hierzu</a> (SEO und SourceRank für Google News) gibt es nun ein Update, mit interessanten Hintergrundinformationen zur Optimierung solcher Neuigkeiten, die für die Google-<strong>News</strong> bestimmt sind: <a href="http://www.seo-strategie.de/denkfabrik/ranking-faktoren-google-news.html">Ranking-Faktoren für Google News</a>, Mythen, Wahrheiten, SEO, SourceRank und Einflussfaktoren &#8211; unbestätigt aber nett präsentiert.</p>
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		<title>Marketing-Strategie: Geschäfte ohne Suchmaschinen</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-strategie-geschaefte-ohne-suchmaschinen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 22:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing-Strategien für ISPs und Mobilfunk-Provider.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erfolgreiche Suchmaschinenbetreiber sitzen bekanntlich auf einer Goldmine. Auch Suchmaschinenriesen sind allerdings auf die Bereitstellung von Übertragungswegen, auf die Infrastruktur der Telekommunikations- und Internet-Service-Provider angewiesen. Findige Marketing-Strategen scheinen momentan nach Möglichkeiten zu suchen, am großen Kuchen der Internet-Werbeeinnahmen ein bisschen mit zu verdienen. Warum nicht?</p>
<p>Wenn ich meinem <strong>ISP</strong> (Internet Service Provider) erlaube, mir gelegentlich über &#8220;kleine Tools&#8221; zu meinem Internet-Suchverhalten passende Werbung einzublenden, ohne meine Benutzerdaten, IP-Adresse, etc. bekannt zu geben &#8230; und wenn er mir dafür einen Teil meiner Gebühren erlassen kann, könnte das ein Win-Win-Geschäft sein. </p>
<p>Wenn ich meinem <strong>Mobilfunk-Provider</strong> erlaube, &#8230; und er mir dafür kostenlose Handygespräche (oder kostenlose mobile Datenverbindungen) ermöglicht, könnte das ein Geschäft sein. </p>
<p>In Zeiten der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vorratsdatenspeicherung">Vorratsdatenspeicherung</a> gibt es mit dem Datenschutz vermutlich kein Problem? Falls nicht, werden meine Daten so oder so mindestens sechs (6) Monate lang gespeichert. In diesem Fall könnte man sie eigentlich auch für das Marketing verwenden, mein Einverständnis vorausgesetzt.</p>
<p><strong>Mit Marketing-Strategien</strong> der oben genannten Art scheinen sich in England bereits einige <del datetime="2009-02-14T22:00:32+00:00">Leute</del> Provider die Hände zu reiben. Aufgespürt wurden sie von Uwe Tippmann: &#8220;<a href="http://www.uwe-tippmann.de/blog/2009/02/11/wer-zu-letzt-lacht-verdient-am-besten/">Wer zuletzt lacht, verdient am besten</a>&#8220;&#8230; Wer weiß? Nach UMTS-Geschichten und Preisverfall wäre dies möglicherweise eine interessante Möglichkeit, moderne Infrastrukturen zu finanzieren und auszubauen. Gleichzeitig könnte dies für den einen oder anderen eine Möglichkeit sein, ohnehin gesicherte Daten &#8220;für sich arbeiten&#8221; zu lassen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>XING intern: Marketing-Tipps für Krisenzeiten</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/xing-intern-marketing-tipps-fuer-krisenzeiten.html</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 09:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Management]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[XING]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blase platzt, die Krise ist greifbar nah. 

Wie kann man Marketng und Online Marketing an Rezessionsgefahren anpassen?
Marketing-Tipps für Offliner und Internet-Profis...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als langjähriges XING-Mitglied erhalte ich via XING eine ganze Menge Gruppen-Newsletter. Manche überschwemmen nur die Mailbox, andere sind hoch interessant:</p>
<ul>
<li>Welche Auswirkungen hat eigentlich die Krise auf das Marketing-Management?</li>
<li>Wie sollte man Resessionsgefahren sinnvoll entgegentreten?</li>
</ul>
<p><strong>Die Gruppe World-Marketing</strong> verschickte gerade einige sehr interessante <strong>Tipps für das Krisenmarketing in Rezessionszeiten</strong>. Darin heißt es unter anderem (sinngemäß): </p>
<ul>
<li>Hüten Sie sich vor Streichung Ihrer Werbebudgets &#8211; aber schichten Sie gewinnbringend um.</li>
<li>Überprüfen Sie vorhandene Verträge &#8211; und misten Sie rechtzeitig aus.</li>
<li>Reduzieren Sie Zeitfresser, wie die (aktive) Neukundenakquise &#8211; aber optimieren Sie Ihr Stammkundengeschäft.</li>
<li>Verzichten Sie gegebenenfalls auf Werbeanzeigen und kostspielige Image-Kampagnen, investieren Sie lieber zielgerichtet in Ihr Internet-Marketing.</li>
</ul>
<blockquote><p><strong>Diese Werbemethoden sind die Rezessionsgewinner:</strong></p>
<ul>
<li>Online-Marketing</li>
<li>E-Mail-Marketing</li>
<li>Website-Optimierung</li>
<li>Suchmaschinenoptimierung</li>
<li>AdWords</li>
<li>Direktwerbung</li>
<li>Empfehlungs-Marketing</li>
<li>Mundpropaganda-Marketing</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Dem habe ich eigentlich nichts hinzuzufügen.<br />
Hier geht`s zum vollständigen <a href="https://www.xing.com/go/login/app/forum?op=showarticles;id=15726205">Newsletter der XING-Gruppe World-Marketing</a>, geschrieben von Jürgen Schimpf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Universal SEO : Marketing und SEO Trends 2009</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/universal-seo-marketing-und-seo-trends-2009.html</link>
		<comments>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/universal-seo-marketing-und-seo-trends-2009.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Nov 2008 13:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine Google scheint ihre Arbeitsweise im kommenden Jahr drastisch zu verändern. Welche Auswirkungen könnte das so genannte <strong>Universal Search</strong> auf Marketing und Suchmaschinenoptimierung haben? Kommen auf Ihren SEO neue Aufgaben zu? Wie könnten sich die Anforderungen an Marketing und SEO in 2009 ändern? Gibt es aktuell Handlungsbedarf?

Lesen Sie die Marketing- und SEO-Trends 2009. Entscheiden Sie selbst...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<strong>Marketing und SEO Trends 2009</strong>&#8221; klingt ein bisschen wie eine vorgezogene Neujahrsansprache. In den USA kamen im November 2008 Gerüchte auf, dass sich das Leben und Arbeiten der Suchmaschinenoptimierer (SEOs) bereits im ersten Quartal 2009 nachhaltig verändern soll. Für erfahrene &#8220;White Hat SEOs&#8221; würde sich dabei vorerst wenig ändern, &#8220;Black Hat SEOs&#8221; sollen hingegen noch stärker zum Umdenken gezwungen werden als dies in der Vergangenheit bereits der Fall gewesen ist. <strong>Marketing und SEO</strong> werden künftig noch stärker miteinander verschmelzen als bisher &#8211; bei kontinuierlich wachsender Komplexität der Anforderungen an das professionelle Internet Marketing. </p>
<p>Entsprechend mehren sich in meinem E-Mail-Postfach zur Zeit nicht nur die Anfragen nach Hinweisen zu aktuellen Marketing und SEO-Trends, sondern vor allem nach den <strong>SEO-Trends 2009</strong>. </p>
<ul>
<li>Wo liegen derzeit die <strong>Trends im SEO-Marketing</strong>?</li>
<li>Was wird sich für <strong>Marketing- und SEO-Profis</strong> im kommenden Jahr ändern?</li>
<li>Wie stehen Sie zum Thema &#8220;<strong>Mobile SEO</strong>&#8220;? &#8230;</li>
</ul>
<p>Gleich die erste Frage hat mich besonders überrascht. Sie stammt aus der Feder der Redaktion eines Marketing-Magazins. Die Redakteurin fragt nicht nach SEO, Marketing <em>oder</em> Online-Marketing-Trends, sondern explizit nach <strong>SEO-Marketing-Trends</strong>! </p>
<p>Reiner Zufall oder eine Vorahnung?<br />
<strong>Was mag mit SEO-Marketing gemeint sein?</strong></p>
<p>Gemeint ist offenbar nicht (nur) das Suchmaschinenmarketing (SEM), nicht die Suchmaschinenoptimierung (SEO) allein, gewiss auch nicht das Marketing der SEOs selbst. Vielleicht eine Art &#8220;<strong>Universal <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/performance-marketing.html">Performance Marketing</a></strong>&#8220;?</p>
<p>Im Grunde lieferte die Redakteurin mit der Wortschöpfung <strong>SEO-Marketing</strong> bereits die passende Kurz-Antwort auf ihre Eingangsfrage: <span class="bold"><strong>Marketing und Suchmaschinenoptimierung</strong> wachsen immer stärker zusammen!</span></p>
<p>Mehr und mehr gilt es, seine Zielgruppen im Internet nicht nur zu erreichen und auf direktem Weg zum (beiderseits gewünschten) Ziel zu führen, sondern auch zu überzeugen, ja möglichst dauerhaft zu begeistern, um vom kontinuierlich wachsenden &#8220;Online-Kuchen&#8221; nachhaltig profitieren und Konvertierungsraten kontinuierlich verbessern zu können. Letzteres erfordert neben einem erstklassigen Online-Angebot vor allem Kundenvertrauen, Kundenzufriedenheit sowie ein hohes Maß an Service-Bereitschaft. </p>
<p>Wer mit Hilfe der <strong>Suchmaschinenoptimierung im Internet der Zukunft</strong> wirklich erfolgreich sein möchte, wird nicht umhin kommen, sich spätestens jetzt auch mit Spezial-Themen zu beschäftigen, die über die <strong>herkömmliche SEO-Optimierung der eigenen Homepage</strong> weit hinaus gehen. </p>
<p>Reichte es für <strong>kontinuierliches Online-Umsatzwachstum</strong> bisher aus, die eigene Homepage, den Online-Shop, die Wettbewerber, &#8230; kontinuierlich zu screenen, an Content, Corporate Design, System- und Suchmaschinenoptimierung, Traffic, Features, Performance, Validität, Usability, Schnittstellen, Service und Absprungraten zu feilen, werden wir die Optimierungsmaßnahmen voraussichtlich schon sehr bald noch einmal deutlich erweitern müssen, um ähnliche Resultate zu erzielen, wie in der Vergangenheit &#8211; und zwar medien- bzw. verteilerbezogen:</p>
<p><span class="orange_bold"><strong>Universal Search und Mobile SEO</strong></span></p>
<p>Knackpunkt der veränderten Marketing- und SEO-Anforderungen des kommenden Jahres (2009) sollen nachhaltige <strong>Neuerungen der Suchmaschine Google</strong> sein. In der Vergangenheit hat Google zahlreiche Tools und Services entwickelt, die künftig im <strong>Universal Search</strong> verschmelzen sollen, so dass theoretisch jeder Nutzer der Suchmaschine Google andere, seinem individuellen Suchverhalten entsprechende Suchmaschinenergebnisse eingeblendet bekommen wird. <span id="more-994"></span></p>
<p>Damit werden aktuell in Verwendung befindliche <strong>SEO-Tools</strong> nachhaltig auf den Prüfstand gestellt werden. Wer sich ernsthaft mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt, wird sich aller Voraussicht nach schon in naher Zukunft nicht nur deutlich intensiver als bisher mit den neuen Medien (Blogs, Podcasts, Videos, Mobile Web, &#8230;), sondern auch mit lokalen und globalen Aspekten der Suchmaschinenoptimierung sowie mit einschlägigen Tools zur Analyse von Suchergebnissen der jeweiligen Spezial-Suchmaschinen (Blog-Suche, mobile Suche, Video Search, &#8230;) beschäftigen müssen. Wichtiger als die Analyse ist natürlich auch weiterhin die kunden- und zugleich suchmaschinenfreundliche Produktion qualitativ hochwertiger Web-Inhalte. Auch PDF-Dateien, Videos und Flash-Animationen können künftig einer Suchmaschinenoptimierung unterzogen werden und die SEO-Arbeit wirksam unterstützen.</p>
<p>Mit der Einblendung von Bildern, Shopping-Results und Stichwortvorschlägen haben wir bereits Bekanntschaft gemacht. Online-Shops optimieren wir zum Beispiel längst nicht mehr nur für die organische Google-Suche, sondern auch für Verteilersysteme, wie Google Base, die Shopping-Suchmaschine des Suchmaschinenriesen. <strong>Die Spielwiese für Marketing und Suchmaschinenoptimierung</strong> wird jedoch aller Voraussicht nach schon sehr bald kräftig wachsen, weit über das hinaus, was wir bisher kennen. Wie schnell der &#8220;Gau&#8221; nach Deutschland überschwappen wird, wissen wir noch nicht. Es heißt zwar, dass es schon im ersten Quartal 2009 soweit sein wird, jedoch hinken wir den Entwicklungen der Amerikaner in der Regel weit hinterher. Beispielsweise müssen mobile Daten-Flatrate-Tarife in Deutschland erst einmal erschwinglich werden, bevor der mobile Commerce in Deutschland in ernst zu nehmender Weise wachsen kann. Trotz des WAP-Flopps werden sich große Firmen, sollten sie es nicht bereits getan haben, jetzt schon für das mobile Internet bereit machen. Nachzügler werden den Index der mobilen Google-Suche eher schleppend füttern. Die Optimierung der mobilen Suche/Suchmaschine selbst, wird erst dann erfolgen können, wenn für mobile search ausreichend optimierte Daten vorhanden sind. </p>
<p><span class="bold">Fazit:</span> </p>
<p><strong>Online Marketing und SEO -Aufgaben</strong> werden sich nicht grundsätzlich verändern, jedoch auf zahlreiche Betätigungsfelder ausgeweitet werden müssen, um möglichen massiven Traffic- und Umsatz-Einbrüchen in 2009 vorzubeugen, sofern das Universal-Search-Vorhaben, wie momentan erwartet, umgesetzt wird.</p>
<p>Während WAP-Technologien in der Vergangenheit stark hinter den Erwartungen zurück geblieben sind, entwickelt sich mit den heutigen mobilen Möglichkeiten ein ernst zu nehmendes neues &#8220;Schlachtfeld&#8221;. Auch dieses zu beherrschen dürfte jedoch nicht ausreichen, um nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen. Freunden Sie sich mit den neuen Medien an. Zeigen Sie Flagge! </p>
<p>Ich gehe momentan davon aus, dass die Universal-Search-Technologie die Kosten für bezahlte Werbeschaltungen im Internet (Suchmaschinenmarketing / SEM) bei manchem E-Commerce-Anbieter sehr plötzlich und dramatisch in die Höhe schnellen lassen kann.  Ein Teil des Traffics wird früher oder später in das mobile Web abwandern, wo Werbeschaltungen auf Grund des Platzmangels kaum möglich sind. Das eigentliche Problem wird jedoch die verteilte Architektur im Universal Search ausmachen. Welcher Onlineshop-Betreiber kann heute schon von sich behaupten, im Web 2.0 und den damit verknüpften Spezial-Suchmaschinen bereits optimal und relevant vertreten zu sein? Lassen Sie sich vom Fachmann beraten &#8211; und machen Sie etwas draus!</p>
<p>Lesenswertes zum Thema: </p>
<ul>
<li><strong>Is Ranking DEAD?</strong><br />
<a href="http://www.webpronews.com/topnews/2008/11/18/what-googles-matt-cutts-sees-in-2009">Matt Cutts -Video zum Universal Search: &#8220;SEO is Changing&#8221;</a> (englisch)</li>
<li><strong>Mobiles Internet für SEOs</strong><br />
<a href="http://seo.de/389/mobile-seo/">Ron Hillmann erklärt &#8220;Mobile SEO&#8221;</a> (deutsch)</li>
<li><strong>E-Commerce-Wachstum 2008: &#8220;Warum Online Marketing Chef-Sache ist&#8221;:</strong><br />
<a href="http://www.versandhandel.org/Pressemitteilung.96+M5aae6ea2ce6.0.html">Bundesverband des deutschen Versandhandels</a> meldet wieder neue Rekorde!</p>
<p>- Über 30 Mio. Online-Käufer<br />
- 19,3 Mrd. Euro E-Commerce-Umsatz<br />
- über 50 Prozent aller Bestellungen sind Online-Umsätze&#8230;</li>
</ul>
<p><em>&#8230;Und schon sehr bald wird sich herum gesprochen haben, dass <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/die-seo-frage-was-ist-ein-echter-seo.html">echte SEOs</a> nicht, wie oft vermutet, die bösen Buben des Internet sind, sondern auch weiterhin jene Herren mit der weißen Weste, die dafür sorgen, dass auf schnellstem Wege zusammengeführt wird, wer zusammen passt &#8211; auf sämtlichen dafür in Frage kommenden Kanälen. Und es wird gut sein&#8230;</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschland vor der Marketingkrise?</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-krise-datenschutz-deutschland.html</link>
		<comments>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/marketing-krise-datenschutz-deutschland.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 12:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Rechte u. Patente]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung u. Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Für jede Unternehmensplanung werden Daten benötigt. Diese Daten werden im Marketing aufbereitet und sichern den Fortbestand von Unternehmen und Wirtschaftszweigen.

Neue Gesetzesvorlagen zum Datenschutz werden mancherorts als bedrohlich angesehen. In diesem Artikel wird hinterfragt, warum...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="orange_bold">Ein Wort zum Sonntag:</span><br />
<strong>Überlegungen zu Marketing, Telefonmarketing und Datenschutzgesetzen.<br />
Wie groß ist die Bedrohung für Unternehmen, die im deutschen Markt agieren?</strong></p>
<p>Unter uns: Wenn Werbung einmal richtig funktioniert &#8211; davon sind wir natürlich noch seeeeehr weit entfernt &#8211; liest sie dem Verbraucher seine Wünsche von den Lippen ab. Natürlich nicht einfach so, sondern genau dann, wenn mal wieder der Zeitpunkt gekommen ist, wo er sich nach Werbung sehnt. Oder aber, wenn es etwas Neues gibt, wofür sich der Verbraucher &#8220;allgemein&#8221; besonders interessiert.</p>
<p>&#8220;Wenn er was tut?&#8221; Richtig. Wenn er sich nach Werbung sehnt! Und NUR dann, wenn er sich nach Werbung sehnt. Und zwar nach Werbung für eine absolut 100prozentige Befriedigung konkreter Bedürfnisse.</p>
<p>Google hätte es theoretisch leicht, solche Bedürfnisse zu befriedigen. Die Suchmaschine könnte die aktuelle Recherche (Suchanfragen) checken, einen regionalen Vertragspartner auswählen und seine Telefonnummer nebst Rückruf-Button einblenden. </p>
<p>Nun habe ich den Rechner aber gerade ausgeschaltet und die unterschiedlichen Medien, das Internet und mein TV, sind noch nicht wirklich zusammengewachsen&#8230; Hmmm&#8230;. </p>
<p>Mal angenommen&#8230; ich lege mich nach einem langen, harten Arbeitstag einigermaßen erschöpft vor meinen Fernseher, um vor dem Schlafen gehen noch etwas abzuschalten. Während ich vor mich hin zappe fällt mir plötzlich auf, dass mein Magen knurrt. Bei all dem Stress des Tages habe ich doch tatsächlich vergessen, etwas zu essen. Ich blättere also durch meinen regionalen &#8220;Lieferservice-Channel&#8221; und klicke auf &#8220;Bitte die Empfehlungen des Tages abspielen, einschließlich aktueller Lieferzeit und Konsumentenbewertung. Anschließend zwecks Bestellannahme anrufen&#8221;&#8230;  Es erscheint die passende Werbung, das Telefon klingelt, mein Agent nimmt die Bestellung auf und leitet sie unverzüglich weiter&#8230; Eine halbe Stunde später klingelt es an meiner Tür und ein freundlicher Mensch überreicht mir mein Dinner for 2, einen guten, dazu passenden Wein und eine Schachtel Zigaretten. Der Abend ist gerettet. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Im Beispiel handelt es sich um eine einmalige Willenserklärung. Damit der Auftrag ausgeführt werden kann, erhält der Agent von mir verschiedene Daten, die er für meine Bestellung benötigt. Name, Adresse, Telefonnummer, Essenswunsch, Weinsorte und konkrete Angaben zum <del datetime="2008-10-05T11:25:40+00:00">Sucht- bzw.</del> Genussverhalten, die Zigarettenmarke. Zwangsläufig wird der Agent meine Daten auch an seine Erfüllungsgehilfen weiterleiten müssen.</p>
<p>Der Agent vermittelt meine Wünsche natürlich nicht umsonst. Um mir das Leben so angenehm wie möglich zu machen &#8211; dabei aber auch Fernsehwerbung, Partner-Akquisition (für nationale und internationale Küche), ein Qualitätsmanagement (Überwachung der Servicequalität) usw. finanzieren zu können &#8211; wird er versuchen, meine Daten zu speichern und wiederzuverwenden, zum Beispiel für spätere, zu meinem Konsumentenverhalten passende Direktmarketingaktionen, mit Highlights, die zu meinem persönlichen Konsumentenverhalten passen, um mich vom Einmalkunden zum Stammkunden zu machen. Sollte es dem Agenten künftig verboten sein, meine Kundendaten ohne ausdrückliche schriftliche Erklärung zu verwenden, so wird meine Bestellung wahrscheinlich gleichzeitig Anfang und Ende unserer Geschäftsbeziehung sein. Denn wenn es dem Agenten gesetzlich nicht einmal mehr erlaubt ist, seine eigenen Bestandskunden zu kontaktieren, werden kurzfristig seine Preise explodieren müssen. Fast genauso kurzfristig wird er vom Markt wieder verschwinden&#8230;</p>
<p>Nun habe ich aber diverse weitere Bedürfnisse. Zum Beispiel das neueste Handy eines bestimmten Herstellers oder einer bestimmten Produktkategorie. Vielleicht ein neues Sofa in einer bestimmten Design- und/oder Preiskategorie. Ich möchte über PKW-Neuheiten in einer bestimmten Fahrzeugklasse auf dem Laufenden gehalten werden, über Mode-Trends, bestimmte Fortbildungsmöglichkeiten und so weiter und so fort&#8230;  Ich möchte selbst bestimmen, wie ich diese Informationen erhalte, eventuell nur auf bestimmten Informationswegen &#8211; per Telefon, Fax, E-Mail, RSS oder Post. </p>
<p><strong>Wie lange werden solche Informationsangebote in Deutschland noch möglich sein, theoretisch? </strong></p>
<p>&#8220;Informationsflatrates&#8221; decken sich oftmals mit bestimmten Kundenwünschen, eine 100prozentige Übereinstimmung kann aber nicht immer garantiert werden. Sind weitere Verschärfungen des Datenschutzgesetzes eventuell kunden- und servicefeindlich? Werden solche Verschärfungen die Unternehmen zur Standortverlagerung ins (europäische) Ausland zwingen, weil ein einziger Fehler den Ruin bedeuten kann? </p>
<p>Schwarze Schafe, die Ihren Firmensitz oftmals bereits im Ausland haben und viele von solchen genervte Bundesbürger, veranlassten den deutschen Bundestag dazu, erneut über die Verschärfung des Datenschutzgesetzes nachzudenken. Vor allem im Bereich des Telefonmarketing wurde der Bogen offenbar deutlich überspannt. Auch ich erhielt gestern wieder einmal einen dubiosen Anruf, nach welchem ich angeblich meine Zustimmung für den Empfang von SMS-Mitteilungen noch nicht abgegeben hätte, was ich aufgrund einer vorliegenden SMS-Mitteilung nun tun sollte, jedoch durch Auflegen &#8220;verneinte&#8221;. Problematisch sind vor allem Telefonbelästigungen, übertrieben häufige Markt- und Meinungsforschungsanrufe, unerwünschte Telefax- und E-Mail-Werbung, &#8230; </p>
<p>Aktuellen Informationen des DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.) zu Folge ist die Reaktion der Bundesregierung scheinbar als &#8220;mehr als bedenklich einzustufen&#8221;. Seit Veröffentlichung mehrerer Mitteilungen zur Verschärfung des Deatenschutzes im September 2008 scheint sich im deutschen Versandhandel einige Unsicherheit breit zu machen. </p>
<p><strong>Das Worst Case Szenario:</strong> </p>
<p>Es dürfen keine Kunden mehr kontaktiert werden. Weder potenzielle Neukunden, noch Bestandskunden. <span id="more-835"></span> Weder per E-Mail, noch per Fax, noch per Telefon und nicht einmal per Post &#8211; solange keine ausdrückliche und zwar schriftliche (!) Genehmigung für den Empfang einer &#8220;Werbebotschaft&#8221; abgegeben wurde. Nicht einmal Stammkunden dürften kontaktiert werden, die ihre Willenserklärung bei Kaufentscheidung schon früher einmal geäußert haben. </p>
<p>Noch schlimmer: Es wird ferner befürchtet, dass ein Kopplungsverbot engeführt wird, nach welchem die Einwilligungserklärung nicht einmal an Einkaufsvorteile, Dankeschön-Prämien oder ähnliches gekoppelt werden darf. Wie würden dann die Chancen stehen, eine Zustimmung zum Werbe-/Informationsversand zu bekommen?</p>
<p>Derzeit ist nicht einmal klar, ob die befürchteten Regelungen nur für das B2C-Geschäft oder auch für das B2B-Geschäft Anwendung finden würden. </p>
<p>Logisch, dass der Eintritt dieser Befürchtungen einen kompletten Zusammenbruch diverser Wirtschaftszweige in Deutschland bedeuten würde. Nicht nur den Zusammenbruch von Werbe- und Direktmarketing-Agenturen, des Versandhandels und ähnlicher Marktteilnehmer. &#8220;Keine Werbung, kein Vertrieb. Nirgendwo.&#8221;</p>
<p>Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gesetzesvorlagen so bedrohlich gemeint sind &#8211; und noch weniger vorstellen, dass es wirklich soweit kommt. Böse Zungen aber behaupten, der Worst-Case-Fall könnte bereits zum 01.01.2009 Wirklichkeit werden und die Bankenkrise vergleichsweise als &#8220;Kleinigkeit&#8221; erscheinen lassen. Hoffen wir mal, dass es soweit nicht kommt. </p>
<p>Die vom DDV angesprochene &#8220;<strong>90-Punkte-Agenda</strong>&#8221; konnte ich <a href="http://ddv.de/index.php?id=123&#038;no_cache=1&#038;tx_ttnews[tt_news]=359&#038;tx_ttnews[backPid]=23&#038;cHash=f675b97730">mangels Quellangabe</a> leider nicht ausfindig machen, lediglich &#8220;<a href="http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/102/1610216.pdf">kleinere Eingaben wie diese</a>&#8220;, in denen sich manche scheinbare Bedrohung allerdings wiederzufinden scheint. Nachforschungen im Parlamentsfernsehen habe ich mir nach <a href="http://www.starker-ruecken.com/bandscheibenblog/sonntagslinks/">Entdeckung</a> diesbezüglicher Kritiken lieber nicht mehr angetan. Die Recherchen auf Bundestags- und -ratsseiten hatten sich bereits als schwierig genug herausgestellt. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Hoffen wir einfach mal, dass die Lobbys gegenüber den Empfehlungen bezüglich Telefonmarketing und Datenschutz aktiv und sensibilisiert genug sind, um die Bedrohungen von rechtschaffenen Unternehmen abzuwenden. Denn sollte an den Gerüchten etwas dran sein, befürchte ich, dass die aktuelle Bankenkrise ein Witz ist, gegenüber dem wirtschaftlichen Schaden, der entsteht, wenn die Marketing-Mühlen in Deutschland vollständig eingefroren werden. </p>
<p>Logisch ist ohnehin empfohlen, das Online Marketing anzukurbeln. Trotz seiner immensen Wichtigkeit ist und bleibt das <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/performance-marketing.html">Performance Marketing</a> im Internet aber nur ein Bestandteil des Marketing-Mix. </p>
<p>Nicht, dass mich hier jemand falsch versteht. Natürlich bin ich ein Befürworter von umfassendem Daten- und Verbraucherschutz. Wenn Recht und Gesetz aber zu eng ausgelegt werden (sollten), scheint mir das Datenschutzgesetz für den Geschützten zur Bedrohung zu werden: </p>
<p><strong>Keine Daten</strong><br />
-> Keine Marketing-Planung<br />
-> Keine Produktion<br />
-> Keine Werbung / kein Vertrieb / keine Logistik<br />
-> Kein Konsum<br />
-> Keine Jobs<br />
-> Kein Geld mehr&#8230;<br />
-> Keine Wirtschaft<br />
-> Keine Unternehmen</p>
<p>&#8230; und was dann?</p>
<p>Kann so nicht gemeint sein, die Gesetzesvorlage. Oder?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Befreiphone Marketing : Build Dir Dein Befreiphone</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/befreiphone-marketing-build-dir-dein-befreiphone.html</link>
		<comments>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/befreiphone-marketing-build-dir-dein-befreiphone.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 15:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Befreiphone]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[SEO-Wettbewerb für das Befreiphone]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein <strong>Befreiphone</strong> ist ein iPhone mit Vertragsbefreiung &#8211; ein &#8220;befreites iPhone&#8221;. <strong>DAS Befreiphone</strong> ist nicht irgendein Befreiphone, sondern ein iPhone der neuesten Generation, ein iPhone 3G mit 16GB Speicher, ohne Vertrag. So kann das Befreiphone mit jedem beliebigen Mobilfunk-Provider in Betrieb genommen werden, ist also nicht an T-Mobile gebunden. Das Schönste am Befreiphone aber ist: </p>
<p><span class="bold">Man kann es im Rahmen einer Online-Marketing-Aktion gewinnen!</span> <span id="more-777"></span></p>
<p>Beim Befreiphone handelt es sich um ein Kunstwort, welches anlässlich der OMD, der <strong>Online Marketing Düsseldorf</strong> und <strong>Leitmesse für digitales Marketing</strong> kreiert worden ist. Erfunden und zum SEO-Wettbewerb ausgeschrieben wurde das Befreiphone vom <a href="http://www.macnotes.de/2008/09/09/mit-befreiphone-ein-iphone-3g-gewinnen/">Onlinemagazin Macnotes</a>. Wer am 17.09.2008 um 21 Uhr mit dem Keyword &#8220;Befreiphone&#8221; auf dem 1. Platz der Suchmaschine Google steht, soll ein vertragsfreies iPhone von Apple erhalten, im Wert von 1.049 (?) Euro. Wer das Befreiphone ins Fernsehen bringt, nimmt <a href="http://www.macnotes.de/2008/09/12/befreiphone-ins-tv-iphone-wettbewerb-ohne-mediengrenzen/">an einer weiteren Befreiphone-Verlosung</a> teil.</p>
<p><strong>Hinter dem Befreiphone</strong> verbirgt sich eines der angesagtesten Handys aller Zeiten. Ein Handy, für das sich viele Leute interessieren. Überraschend viele Leute scheinen sich unabhängig vom Befreiphone auch für den 1. Platz im <strong>SEO-Wettbewerb</strong> zu interessieren. Weder Kosten, noch Mühen werden gescheut, um das Befreiphone im Google-Ranking nach oben zu katapultieren. Die Link-Bettelei ist im vollen Gange. Sie überschattet sogar den Totalausfall der SEO-News-Plattform seoigg.de, wo ich mich derzeit frage, ob das Portal geschlossen wird oder nur einen etwas merkwürdigen Relaunch bekommt&#8230; </p>
<p>Sogar die <strong>Bildzeitung</strong> ist auf den Befreiphone-Zug aufgesprungen. Die Site-Abfrage bei Google meldet aktuell ca. 100 Befreiphone-Listings. Ich nehme an, es handelt sich um 98 interne Verlinkungen zum Befreiphone-Artikel auf bild.de, einen über den Title-Tag als Befreiphone-Artikel getarnten &#8220;Standard-Apple-iPhone-Artikel&#8221; und einen &#8220;echten&#8221; <strong>Befreiphone-Artikel mit Linkbuilding-Ansätzen</strong>. Der scheinbare Wandel von &#8220;Bild Dir Deine Meinung&#8221; zu &#8220;<a href="http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2008/09/12/befreiphone/was-steckt-hinter-dem-seo-wettbewerb.html">Build mir Deine Meinung</a>&#8221; wird nicht reichen, um im SEO-Wettbewerb der Online-Marketing-Profis zu bestehen. Momentan reicht der Einsatz nicht einmal aus, um in den Top 100 der Befreiphone-Listings zu erscheinen. Sollte es der Bildzeitung gelingen, sich in die Blogosphäre zu integrieren? Momentan sieht es noch nicht danach aus. Die &#8220;Befreiphone-Backlink-Regeln&#8221; auf bild.de lauten wie folgt:</p>
<blockquote><p>Übrigens: Wer auf seiner Seite diesen Artikel verlinkt, hat die Chance auf einen BILD.de-Link. Und wie? Dazu die URL Ihrer Web-Seite schicken, auf der Sie diesen BILD.de-Artikel verlinkt haben. Senden Sie den Link Ihrer Seite unten über die Kommentarfunktion an uns. Die Redaktion zum Befreiphone entscheidet darüber, welche Links veröffentlicht werden.</p></blockquote>
<p>Obwohl nicht verraten wird, wie und wo der Befreiphone-Backlink eigentlich erscheinen soll &#8211; wenn er denn erscheint &#8211; fallen die Meinungen dazu recht unterschliedlich aus. Wer nicht unbedingt daran glaubt, den Befreiphone-SEO-Wettbewerb gewinnen zu können &#8211; schließlich kann es am Ende ja nur einen Befreiphone-Gewinner geben &#8211; scheint in einem <a href="http://www.baynado.de/blog/befreiphone/">Backlink der Bildzeitung</a> eine interessante &#8220;zweite Chance&#8221; zu wittern&#8230; Das Befreiphone ist längst in aller Munde und setzt zudem ungeahnte Möglichkeiten frei. Wenn auch (für meinen Geschmack) ein bisschen zu komplizierte&#8230; </p>
<p>Nun ja. &#8220;Ranking&#8221; ist heute eine Frage der Community. Wer Wettbewerbe ausschreibt, sich bei der Ausschreibung ein bisschen geschickt anstellt und die meisten verwertbaren Links bekommt, hat gute Chancen, am Ende selbst bei Google oben zu stehen. Interessant beim Befreiphone-Wettbewerb ist, dass gegenwärtig auch Verfolger oben stehen, die bereits ankündigt haben, den Befreiphone-Gewinn ggf. unter der eigenen Community weiter zu verlosen. &#8220;Online Marketing goes Network Marketing&#8221; wird mit dem Befreiphone für jeden transparent. Und doch ist eine <a href="http://www.trafficmaxx.de/blog/events-termine/befreiphone-seo-wettbewerb">zweite Chance</a> ja etwas Schönes. Ich bin gespannt, wieviele &#8220;<a href="http://www.supertopic.de/forum/1/befreiphone-7006-1.html">Online-Marketing-Sub-Kampagne</a>n&#8221; wir bis zum Ende der Befreiphone-Aktion noch sehen werden&#8230;</p>
<p>Unter uns: Ich hätte natürlich auch gerne ein Befreiphone, halte es aber für günstiger, es bei Zeiten einfach zu kaufen, anstatt in Linkbuilding-Strategien für ein Befreiphone zu investieren. Es kursieren ja bereits Gerüchte, dass manche SEO-Agentur sogar &#8220;Befreiphone-Urlaubssperren&#8221; ausgesprochen haben soll, um in Sachen SEO-Wettbewerb und Befreiphone-Linkbeschaffung so kurz vor der Online-Marketing-Leitmesse in Düsseldorf nichts anbrennen zu lassen. Netter Einsatz&#8230; <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Alternativen zum Apple iPhone 3G?</strong> Gibt es wohl auch (bald). Zum Beispiel das Nokia N96 (16GB) und der Blackberry Bold (Speicher mit MicroSD-Karte erweiterbar) sind sicher auch nicht schlecht, wenn`s mit dem Befreiphone-Wettbewerb am Ende nicht klappen sollte und jemand bei der Wahl des Mobilfunk-Providers trotzdem &#8220;frei bleiben&#8221; möchte. </p>
<p>Für alle, die beim Befreiphone-Wettbewerb um den Sieg kämpfen, drücke ich auf jeden Fall die Daumen! </p>
<p>Ooops&#8230; Nach langer Zeit spielt plötzlich auch SEOigg wieder mit. Das Drupal-Problem scheint beseitigt. Und was entdecke ich dort auf Platz 1? Logisch. Einen <a href="http://www.seoigg.de/befreiphone#comments">Beitrag zum Befreiphone</a>. Er stammt vom SEO-Radio, nennt sich <a href="http://www.seo-radio.de/index.php/archives/2008/09/09/befreiphone-iphone-3g-gewinnen/">Befreiphone: iPhone 3G gewinnen</a>, ist schon ein paar Tage alt und erfreut sich inzwischen heftigster Resonanz.</p>
<p>In diesem Sinne: <strong>Happy Online Marketing</strong> und allen Reisenden viel Vergnügen auf der OMD. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
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		<title>Zahnarzt-Marketing aus Thailand</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt-Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zahnarzt und sein bester Freund &#8211; der Keim
Die Animationskünstlerin Noraset Rerkkachornkiat aus Thailand studierte bis 2006 an der Filmschule in Vancouver (Kanada). Dabei entstanden einige Storyboards und Filme. Einen davon entdeckte ich heute beim wiesbadener Zahnarzt Michael Cvachovec, den &#8220;Zahnarzt-Animationsfilm Too Tee&#8220;. 

Der Zahnarzt Cvachovec beschreibt das Too-Tee-Video als &#8220;&#8230;gelungene Animation für den Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zahnarzt und sein bester Freund &#8211; der Keim</strong></p>
<p>Die Animationskünstlerin Noraset Rerkkachornkiat aus Thailand studierte bis 2006 an der Filmschule in Vancouver (Kanada). Dabei entstanden einige Storyboards und Filme. Einen davon entdeckte ich heute beim wiesbadener Zahnarzt Michael Cvachovec, den &#8220;<a href="http://www.cvachovec.de/index.php/116-zahnarzt-video.html">Zahnarzt-Animationsfilm Too Tee</a>&#8220;. </p>
<div style="float: left; margin: 5px 20px 5px 0; width: 300px;"><a href="http://student.vfs.com/~ma17noraset/Films.html" title="Filme der Animationskünstlerin"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/08/zahnarzt_video_tootee.jpg' alt='Filme der Animationskünstlerin' /></a></div>
<p>Der Zahnarzt Cvachovec beschreibt das Too-Tee-Video als &#8220;&#8230;gelungene Animation für den Grund einer Zahnarzt-Behandlung&#8230;&#8221; und &#8220;&#8230;besser als eine Neuauflage des deutschen Bestsellers Karius und Baktus&#8230;&#8221;.  </p>
<p><strong>Sind Videos für das Zahnarzt-Marketing im Kommen?</strong></p>
<p>Bei Zahnärzten, die bereits einen Blog betreiben, (online) offenbar schon. Aber wie schaut`s mit dem Wartezimmer aus?<br />
Bestimmt würde sich (auch) die Animationskünstlerin über eine Forsetzung ihrer <a href="http://student.vfs.com/~ma17noraset/Too_Tee.html">Zahnarzt-Filme</a> freuen.</p>
<p><br class="clear" /></p>
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