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	<title>fob marketing &#187; Studien</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Studienergebnis: Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 15:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Corporate Blogs]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Corporate-Blog-Studie im Rahmen einer Masterarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München: 

Was macht einen Corporate Blog glaubwürdig?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Beitrag &#8220;<a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/corporate-blog-studie-der-lm-universitaet-muenchen.html">Corporate-Blog-Studie der LM-Universität München</a>&#8221; machte ich hier im Blog am 06. August 2008 auf eine Corporate-Blog-Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München aufmerksam, für welche Studienteilnehmer gesucht wurden.</p>
<p>Wie mir Daniel Pfeiffer heute mitteilte, liegt inzwischen das <strong>Ergebnis der Corporate-Blog-Studie</strong> vor.  Im Rahmen einer <strong>Masterarbeit in Kommunikationswissenschaft</strong> am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung wurde die folgende Fragestellung beantwortet: </p>
<blockquote><p><strong>Die Glaubwürdigkeit der Unternehmenskommunikation im Social Web am Beispiel des Corporate Blogs</strong></p></blockquote>
<p>Die dazugehörige <strong>Online-Befragung</strong> trägt den Titel: </p>
<blockquote><p><strong>Die Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs</strong><br />
Key Findings einer quantitativen Online-Befragung zur Glaubwürdigkeit von Unternehmens-Blogs</p></blockquote>
<p>&#8230; und darf mit Erlaubnis des Verfassers hier veröffentlicht werden.</p>
<p>Das <a href="http://www.fob-marketing.de/user-download/studie_glaubwuerdigkeit_corporate_blogs.pdf">Ergebnis der Online-Befragung</a> (Keyfacts) kann bei fob marketing als PDF abgerufen werden, Einblick in einen <a href="http://www.dp-on.com/index.php?option=com_docman&#038;task=cat_view&#038;gid=15&#038;Itemid=12">Auszug der Masterarbeit</a> erhält der geneigte Leser direkt bei <a href="http://dp-on.com/">Daniel Pfeiffer</a>.</p>
<p>&#8220;Das ultra kurze Fazit&#8221; der Corporate-Blog-Studie lautet: <strong>Ein Corporate Blog ist glaubwürdiger als eine Corporate Website</strong>. Die Nutzung wird aus dieser Perspektive heraus also empfohlen. </p>
<p>Es wird ein Vergleich geliefert, zur Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs im Vergleich zu anderen etablierten Informationsquellen,  ein Branchen-Direktvergleich zur Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs und auch die formalen Merkmale (&#8220;Was macht den Blog glaubwürdig?&#8221;) werden betrachtet. </p>
<p><img src="http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/10/ma_corporate_blogs1.gif" alt="Glaubwürdigkeit von Corporate Blogs nach Branchen" width="500" height="297" class="size-full wp-image-828" /></p>
<p>Es finden sich Hinweise zur Auswahl von Themen und Blog-Autoren und schließlich auch einige <strong>Tipps für den Betrieb eines glaubwürdigen Corporate Blogs</strong>: </p>
<blockquote>
<ul>
<li>Aktualisieren Sie den Blog regelmäßig.</li>
<li>Gehen Sie auf aktuelle Themen Ihrer Branche ein.</li>
<li>Schaffen Sie Quellentransparenz. Geben sie Informationsquellen an und verweisen Sie<br />
ggf. auf externe Quellen.</li>
<li>Geben Sie die Namen der Blog-Autoren an.</li>
<li>Schaffen Sie unkomplizierte Kontaktmöglichkeiten für die Blog-Nutzer.</li>
<li>Geben Sie Feedback auf Kommentare und gehen Sie besonders auf kritische<br />
Kommentare ein.</li>
<li>Nehmen Sie im Blog Stellung zu Kritik in anderen Medien.</li>
<li>Achten Sie auf eine einfache und nachvollziehbare Menüstruktur.</li>
<li>Personalisieren Sie die Blogbeiträge.</li>
<li>Lassen Sie überwiegend Mitarbeiter niedrigerer Hierarchiestufen schreiben.</li>
<li>Lassen Sie anerkannte Experten schreiben, eventuell auch als Gast-Autor.</li>
<li>Politische Themen und Beiträge über die Geschäftstätigkeit sollten vermieden werden.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Bei der Auswertung der Key- bzw. Shortfacts dieser Masterarbeit ist zu berücksichtigen, dass es bei der Corporate-Blog-Studie primär um Kenngrößen zur Bestimmung der <strong>Glaubwürdigkeit</strong> eines Corporate Blogs ging. Der individuelle Erfolg eines Business Blogs wird natürlich maßgeblich durch den individuellen Einsatz bestimmt &#8211; und manche Branchen geraten bei &#8220;allgemeiner Betrachtung&#8221; eventuell verstärkt durch &#8220;Spammer&#8221; in Verruf. <strong>Qualität</strong> kann den individuellen Vertrauensbonus sicherlich massiv beeinflussen.</p>
<p>Happy Blogging!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Business im Mittelstand 2008</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/e-business-im-mittelstand-2008.html</link>
		<comments>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/e-business-im-mittelstand-2008.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 19:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstandsstudie]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei impulse online gelesen: &#8220;&#8230;Unternehmer, die ihre Aktiviäten im Internet ausbauen, erzielen eine höhere Produktivität. Auch der Mittelstand, der derzeit kräftig ins digitale Geschäft investiert&#8230;&#8221; Nicht überraschend aber trotzdem interessant. Wer wissen möchte, womit sich der Mittelstand im Jahre 2008 beschäftigt, sollte sich die aktuelle Studie von IBM und Impulse einmal genauer ansehen: In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gerade <a href="http://www.impulse.de/unternehmen/computer/1003562.html">bei impulse online</a> gelesen:</strong></p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230;Unternehmer, die ihre Aktiviäten im Internet ausbauen, erzielen eine höhere Produktivität. Auch der Mittelstand, der derzeit kräftig ins digitale Geschäft investiert&#8230;&#8221;</p></blockquote>
<p>Nicht überraschend aber trotzdem interessant. Wer wissen möchte, womit sich der Mittelstand im Jahre 2008 beschäftigt, sollte sich die aktuelle Studie von IBM und Impulse einmal genauer ansehen:</p>
<p>In der Mittelstandsstudie geht es um <strong>Outsourcing von E-Business-Aktivitäten</strong>, Entscheider, Eintscheidungseinflüsse und auch um die Entscheidungen selbst. Bei diesen Entscheidungen scheint mir das Potenzial der Marketing- und Vertriebsprofis nach wie vor vielerorts zu wenig berücksichtigt zu werden. Der Studie zu Folge werden Marketing-Strategen nur in jedem zehnten Unternehmen bei der Festlegung der E-Business-Strategie um Rat gefragt. Erschreckend.</p>
<p>Aber: </p>
<blockquote><p>&#8220;Der deutsche Mittelstand bleibt auch 2008 nahezu komplett „Online“. Wie bereits im Vorjahr, verweilt lediglich unter 1% des Mittelstands noch auf der untersten Stufe der E-Business Skala und nutzt somit weder Internet noch E-Mail („Offline“). Es ist anzunehmen, dass sich dieser Trend halten wird und in absehbarer Zeit auch weiterhin ein minimaler Rest hartnäckiger „Offliner“ bestehen bleibt.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist doch schon mal was. Daneben steigt die Nachfrage nach höherwertigen E-Business-Lösungen und optimiertem Kundenbeziehungsmanagement (CRM-Lösungen). Treibende Kraft der E-Business-Aktivitäten ist natürlich der Wunsch nach Umsatzsteigerungen. </p>
<p><strong>Ob die Amortisationszeiträume der E-Business-Investitionen im Mittelstand richtig eingeschätzt werden?</strong> Dies hängt sicherlich von den geplanten Investitionen selbst ab sowie von der Herangehensweise und Professionalität der ausführenden Kräfte. Nicht zuletzt aber auch davon, ob es eine vernünftige Basis gibt, auf welcher die anstehenden E-Business-Aktivitäten aufgesetzt werden können. In vielen mittelständischen Unternehmen scheint zum Beispiel das Web 2.0 noch ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Wer es als Newcomer mit E-Business versucht, ohne einen Online-Marketing-Berater hinzuzuziehen, dürfte es meiner Meinung nach zumindest sehr schwer haben, innerhalb von 6-12 Monaten nennenswerte Umsätze im Internet zu erzielen.</p>
<p><a href="http://www.impulse.de/downloads/impulse_IBM_Studie_2008.pdf">Hier geht`s zur vollständigen Studie</a>, im PDF-Format. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate-Blog-Studie der LM-Universität München</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/corporate-blog-studie-der-lm-universitaet-muenchen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2008 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ludwig-Maximilians-Universität bittet um Teilnahme an einer Umfrage zum Forschungsprojekt Corporate Blogs.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich eines Forschungsprojekts der Ludwig-Maximilians-Universität München erreichte mich heute eine E-Mail mit der Bitte um Mithilfe und etwa folgendem Wortlaut (Textauszug):</p>
<blockquote><p>
&#8220;&#8230;in der letzten Zeit ist ein zunehmender Trend zur dialogorientierten Unternehmenskommunikation im Social Web festzustellen. Immer mehr Unternehmen erwägen den Einsatz eines Corporate Blogs oder verfügen bereits über eins. Im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung am Institut für Kommunikations- und Medienforschung der LMU München, soll nun die Wahrnehmung von Corporate Blogs bei dessen Nutzern untersucht werden&#8230;&#8221;
</p></blockquote>
<p><strong>Corporate Blog ist nicht gleich Corporate Blog</strong>. Die Wahrnehmung von Corporate Blogs kann sicher sehr unterschiedliche Ausprägungen haben. So verschieden, wie die Unternehmer, ihre Unternehmen, deren Angebote und Zielrichtung, Berater, Mitarbeiter und Agenturen sind, so unterschiedlich kann die Wirkung eines Corporate Blogs ausfallen. Mich würde daher schon interessieren, zu welchem Ergebnis die Corporate-Blog-Studie der Ludwig-Maximilians-Universität München kommt. </p>
<p>Wer dazu bereit ist, <strong>das Forschungsprojekt des kommunikationswissenschaftlichen Instituts der Ludwig-Maximilians-Universität München</strong> zu unterstützen, wird etwa 10 Minuten Zeit brauchen, um <a href="http://www.dp-on.com/umfrage/index.php?sid=16969&#038;lang=de">die Fragen zur Blog-Studie hier zu beantworten</a>. </p>
<p>Selbst habe ich an der Corporate-Blog-Studie auch schon teilgenommen. Manche Fragen sind sehr schnell zu beantworten, andere regen zum Nachdenken an. Den Aufbau der Studie halte ich für gelungen&#8230; und egal ob Profi-Blogger oder zukünftiger Blog-Betreiber &#8211; ich denke, die Umfrage liefert für jedermann einige Denkanstöße und Inspirationen.</p>
<p><span class="bold">Nachtrag:</span> Passend zum Thema mag sich der eine oder andere vielleicht auch für eine bereits abgeschlossene Corporate-Blog-Studie interessieren. Im &#8220;Sinnmacherblog&#8221; findet sich eine relativ aktuelle <a href="http://sinnmacherblog.supersized.org/archives/321-Fortune-500-Corporate-Blog-Studie.html">Studie zu den Fortune 500 Corporate Blogs</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über Internetinvestitionen, Internetwerbung und rosige Webmaster-Aussichten</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/ueber-internetinvestitionen-internetwerbung-und-rosige-webmaster-aussichten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2008 11:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Die komplexe Spielwiese des Online Marketing erhält ein neues Gesicht: Im Rahmen einer Studie zur Online-Werbung (2008) rücken plötzlich Webmaster in den Mittelpunkt der Werbung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="bold">Bei Firmen, Dienstleistern und <strong>Internet-Agenturen</strong> rotieren immer mehr <strong>Webmaster</strong> im Hintergrund, um Unternehmenserfolge sicher zu stellen.</span> <span class="orange_bold">Neue Zahlen und Prognosen</span> <span class="bold">liefern</span> <span class="orange_bold">beste <strong>Aussichten für Internet-Experten</strong>:</span></p>
<p>Wie die Los Angeles Times berichtet, stemmen sich Werbetreibende gegenwärtig mit <strong>Rekord-Internet-Investitionen</strong> gegen die Rezession.</p>
<p>Während sich die <strong>Ausgaben für Internetwerbung</strong> im ersten Quartal 2008 mit nochmals <a href="http://latimesblogs.latimes.com/technology/2008/06/internet-advert.html">18,2 Prozent Zuwachs</a> gegenüber den Online-Werbeausgaben im gleichen Zeitraum des Vorjahres zwar auf Rekordniveau, jedoch aktuell auch etwas <a href="http://www.iab.net/about_the_iab/recent_press_releases/press_release_archive/press_release/339821">im Seitwärtstrend</a> bewegen, erregt eine <strong>Studie von Outsell Inc.</strong> neue Aufmerksamkeit: </p>
<p>In 2008 werden <strong>Internet-Investitionen</strong> erstmals die Gesamtinvesitionen für Film- Fernseh- und Radiowerbung übersteigen, so die Erwartungen. Dabei sollen die <strong>Ausgaben für Online-Werbung</strong> auch im laufenden Jahr wieder um ca. 12.3 Prozent steigen.</p>
<p>Meiner Meinung nach völlig zu Recht, hat Outsell Inc. <a href="http://latimesblogs.latimes.com/technology/2008/07/spending-on-onl.html">bei dieser Studie</a> offenbar die tatsächlichen Internet-Ausgaben &#8211; also nicht nur die Kosten bezahlter Werbeschaltungen, sondern auch die mindestens ebenso wichtigen Ausgaben für die Entwicklung und Weiterentwicklung der eigenen Internetpräsenz(en) / Werbeträger einbezogen.</p>
<p><strong>Webmaster</strong> haben heute wesentlich komplexere Aufgaben zu erfüllen als vor einigen Jahren noch. Längst geht es nicht mehr nur um &#8220;bunte Bilder im Netz&#8221;. Ein Webmaster muss sich täglich weiterbilden, damit er dazu in der Lage ist, <strong>Umsatz</strong> und <strong>Conversion Rates</strong> zu <strong>steigern</strong>: </p>
<p><strong>Webmaster</strong> müssen sich heute mit Webdesign, Programmierung, User-Tracking, Content-Qualität, Statistik, Fehleranalyse und -Beseitigung, Usability, Blogging, System-Analyse, Internet-Technologien und Internet-Entwicklungen (Neuheiten), mit <span class="orange_bold"><strong>Suchmaschinenmarketing</strong></span> und <span class="orange_bold"><strong>Suchmaschinenoptimierung</strong></span> beschäftigen, um Agenturen, Texter, sonstige Dienstleister, Budgets und eigene Ressourcen sinnvoll und zieladäquat einschätzen, planen, einsetzen und bewerten zu können. Die Anforderungen an einen Webmaster gehen über die Beherrschung von Google-Werkzeugen (z.B. <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/link-check-via-google-das-neue-webmaster-tool-fuer-google-backlinks.html">Webmaster-Tools</a>) weit hinaus.</p>
<p>Logisch, dass der Wert eines professionellen Webmasters mit zunehmender Verantwortung steigen wird. Fraglich, ob sich der <span class="bold"><strong>Web</strong></span><span class="orange_bold"><strong>master</strong></span> künftig <strong>Webmaster</strong>, <strong><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/webdesign-ohne-seo-oder-seo-ohne-webdesign.html">SEO</a></strong> oder <strong><a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/studie-auswirkung-von-online-marketing-auf-den-offline-umsatz.html">Online Marketing Manager</a></strong> nennen wird. Aber Folgerichtig, dass das gesamte Umfeld des für die Internetgeschicke verantwortlichen &#8220;Masters&#8221; <strong>in der Kalkulation der Online-Werbeausgaben berücksichtigt</strong> werden muss. Denn im &#8220;Normalfall&#8221; zieht die Website einer Firma wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich als das Büro oder Ladengeschäft. Damit gehört sie zu den wichtigsten Werbeträgern des Unternehmens überhaupt, verdient ensprechende Zuwendung und verursacht natürlich Internet-Werbekosten.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund überlege ich gerade, meine Visitenkarten auszutauschen:</p>
<div style="border: 2px solid #ddd; width: 450px; padding: 10px;">
<p><strong>F. Oliver Bockelmann</strong></p>
<ul>
<li>Marketing-Berater seit 1998</li>
<li>Internet-Berater seit 1999/2000</li>
<li>Webmaster, Web und SEO Consultant seit 2002</li>
</ul>
</div>
<p>Ist inzwischen vielleicht etwas griffiger als &#8220;Marketing &#8211; Werbung &#8211; Internet &#8211; Suchmaschinenoptimierung&#8221;. Oder? <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  <small>(Die Firma <a href="http://www.fob-marketing.de/">fob marketing</a> gibt es erst seit 2002. <a href="http://www.fob-marketing.de/fob/f-oliver-bockelmann/">Zuvor</a> war ich für amerikanische TK- u. Internet-Provider unterwegs.)</small></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Auswirkung von Online Marketing auf den Offline-Umsatz</title>
		<link>http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/studie-auswirkung-von-online-marketing-auf-den-offline-umsatz.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands und Branding]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer Werbung im Internet schaltet, möchte auch etwas verkaufen. Eine aktuelle Harvard-Studie liefert interessante Informationen zur Offline-Wirkung der Online-Werbung. In diesem Blog-Artikel wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkung das Online Marketing bzw. Suchmaschinen-Marketing auf den Offline-Verkauf hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Harvard Businessmanager (Juli 2008) wird mancher Unternehmer und Marketing-Entscheider derzeit kräftig wachgerüttelt.</p>
<ul>
<li><strong>Designer</strong> werden erfreut sein, zu erfahren, dass ihr unternehmensinternes Ranking im Begriff ist, stark zu steigen. Designern und Kreativen wurde in der aktuellen H-B-m-Ausgabe ein eigenes Kapitel gewidmet: &#8220;Design Thinking&#8221; (Designer als Entwickler: Kundenbedürfnisse visualisieren und mit dem technisch Machbaren verbinden&#8230;).</li>
<li><strong>Online Marketing People</strong> werden erfreut sein, zu erfahren, <strong>was Online-Werbung für die Offline-Kassen bedeutet</strong>.</li>
</ul>
<p>Einer aktuellen BITKOM-Studie zu Folge haben mittlerweile <a href="http://www.online-marketing-news.de/2008/06/23/vier-von-fuenf-deutschen-firmen-haben-eine-webseite.htm">vier von fünf deutschen Firmen eine eigene Website</a>. Vermutlich nutzt nur ein sehr geringer Teil der Website-Besitzer das Internet professionell &#8211; aber der Trend zeigt sicher in die richtige Richtung. </p>
<p>Ein von Harvard Business Managern beauftragtes Marktforschungsinstitut fand (endlich) heraus, <strong>dass Online-Kampagnen die Kassen</strong> echter Ladengeschäfte nicht nur klingeln, sondern sogar <strong>stärker klingeln lassen als die virtuelle Kasse auf der beworbenen Website!</strong></p>
<p>Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass mancher, für den ich in den vergangenen 6-7 Jahren Online-Werbung geschaltet habe, sich zwar über gestiegene Nachfrage und überraschende, überregionale Umsätze gefreut hat, diese aber bisher nicht mit seiner Online-Werbung in Zusammenhang bringen konnte. Wie sollte er das auch machen, ohne jeden Kunden einzeln zu befragen &#8211; bei Telefonanrufen, E-Mails, Briefen und persönlichem Kontakt? Wie sollte er Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenmarketing, Hits und Klicks auf eigenen und fremden Internetseiten sinnvoll mit seinen Online- und Offline-Verkäufen abgleichen? Warum sollte er ein gestiegenes Call-Center-Aufkommen nicht auch weiterhin stur auf seine Direkt- und/oder Katalogwerbung verbuchen? Mit Hinweisen, wie &#8220;<strong>Online-Werbung ist gut für`s Branding</strong>&#8221; &#8211; also nicht nur für den Online-Umsatz &#8211; kann manch einer auch heute noch relativ wenig anfangen&#8230; Eine seriöse Studie kann vielleicht helfen, die Zusammenhänge besser zu verstehen.</p>
<p><strong>Suchmaschinenmarketing ist Bannerwerbung</strong> im Hinblick auf die Steigerung der Offline-Verkäufe übrigens <strong>deutlich überlegen</strong>. Der Artikel &#8220;<strong>Wie Online-Werbung den Offline-Verkauf ankurbelt</strong>&#8221; kann leider im Internet nicht eingesehen, aber im Harvard-Kiosk auch einzeln online bestellt werden. Im Original-Artikel wird u. a. beschrieben, <strong>wie man die Auswirkung von Online Marketing auf Offline-Umsätze messen kann</strong>.</p>
<p>Für Affiliate-Vermarkter ist das Ergebnis der Online-Studie sicherlich eine Katastrophe. Werbetreibende dagegen können sich freuen, müssen jedoch m Umkehrschluss mit steigenden Preisen für die Anmietung von Werbeplätzen rechnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung die (nicht) ankommt</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jun 2008 11:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fehler in der Werbung können zu unerfreulichen Ergebnissen führen. Am Beispiel eines Marketing-Checks und dem Versand von HTML-Newslettern soll hier aufgezeigt werden, warum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Arten von <strong>Werbung</strong>, die beim Empfänger nicht wirklich ankommen. Falscher Text, falsche Farbwelt, falsche Botschaft, falsche Bildauswahl, falsche Denkrichtung, sogar eine falsche Sortierreihenfolge kann unter Umständen schon dazu beitragen, dass die teure Werbung den Empfänger nicht mehr erreichen, geschweige denn begeistern kann, weil er die Werbung schlicht und einfach nicht versteht. Gute Werbung muss nicht zwingend &#8220;schick&#8221; sein, aber verständlich. Dazu zwei Beispiele: <span id="more-692"></span></p>
<p><span class="orange_bold">Beispiel 1</span></p>
<p>Gestern beriet ich eine sehr nette Unternehmerin aus südlicheren Gefilden der Republik. Zuvor hatten wir einen telefonischen &#8220;<strong>Maketing- und Vertriebs-Quick-Check</strong>&#8221; vereinbart. Nach Sichtung und Besprechung des Marketing-Iststands stellten wir unter anderem fest, dass die vorhandene Werbung aus der Brille einer Print-Designerin stammte. Sehr schick, bestimmt nicht billig &#8211; aber leider an der Zielgruppe, dem Kunden vorbei. Nicht das Produkt, nicht die Produktinformationen, sondern das Design als solches standen bis dato im Vordergrund der Präsentation und Werbung. Wie sollte das Produkt überzeugen? </p>
<p>Das Produkt selbst ist durchaus überzeugend, bietet Mehrwert und großen Entfaltungsspielraum, was nun im zweiten Anlauf gewiss bewiesen werden kann.</p>
<p><span class="orange_bold">Beispiel 2</span></p>
<p>Bei meinen Recherchen im Web stieß ich neulich auf eine Umfrage im Weblog von Perun:<br />
&#8220;<a href="http://www.perun.net/2008/06/11/umfrage-in-welchem-format-lest-ihr-eure-e-mails/">Umfrage: in welchem Format lest ihr eure E-Mails?</a>&#8221;</p>
<p>Das Ergebnis dieser Umfrage hat mich brennend interessiert, weil ich gelegentlich von Seiten der Werbetreibenden gefragt werde, ob sie ihre Newsletter lieber im HTML- oder im Text-Format versenden sollen. Ich bin kein Freund von HTML-Newslettern. (Eigentlich sowieso kein Freund von Newslettern, da mir RSS-Abos lieber sind.)</p>
<p>Grundsätzlich empfehle ich das Text-Format. Wer mit Text nicht überzeugen kann, kann ohnehin nicht überzeugen. Wer den Aufwand nicht scheut, kann den HTML-Newsletter natürlich optional zur Verfügung stellen. Man sollte sich jedoch davor hüten, das HTML-Format ausschließlich oder standardmäßig zu verwenden:</p>
<p>Ich selbst empfange keine HTML-E-Mails. Viele andere &#8211; vor allem für die Sicherheit in Firmennetzwerken Verantwortliche denken da genau so. Persönlich bin ich genervt von unaufgeforderten HTML-E-Mails und versenke sie sofort und für alle Ewigkeit im Spam-Filter. Natürlich ungelesen, denn zerschossen wie sie bei mir ankommen, sind sie im Grunde ohnehin nicht lesbar. Sie sehen grausig aus. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><strong>Das Ergebnis der Weblog-Umfrage</strong> hat mich allerdings selbst erstaunt.<br />
Die Besucher des Perun-Weblogs gehen mit E-Mail-Newslettern wie folgt um: </p>
<ul>
<li>66 Prozent der Leser empfangen nur reine Text-E-Mails (inkl. meiner Stimme)</li>
<li>25 Prozent der Leser empfangen vollständige HTML-Newsletter</li>
<li>9 Prozent der Leser nutzen vereinfachtes HTML</li>
</ul>
<p>Meine These, dass man HTML-Newsletter auf keinen Fall als Standard nutzen sollte, scheint bestätigt.</p>
<p><span class="bold">Nachtrag:</span> Gerade entdecke ich noch eine weitere Studie zum Thema <a href="http://im-besten-alter.blogspot.com/2008/04/werbung-die-nicht-ankommt-nicht.html">Werbung die nicht ankommt</a>. </p>
<p>Man bezieht sich dort auf eine <a href="http://www.burstmedia.com/research/current.asp">Studie von Burst Media</a> (USA) und beleuchtet &#8220;Altersprobleme in der Werbung&#8221;.</p>
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		<title>BRANDZ Update : Die Top 100 Brands</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands und Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[BRANDZ]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
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		<category><![CDATA[Top 100]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Marken 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stelle gerade eine unerhörte Nachfrage nach der BRANDZ-Studie des vergangenen Jahres fest. Grund ist sicherlich die aktuelle BRANDZ-Studie zu den Top 100 Brands 2008 und ihren Markenwerten, bereitgestellt von Millward Brown (Optimor Unit): Google ist natürlich die ungeschlagene Nummer 1, konnte den Markt- bzw. Markenwert im vergangenen Jahr aber nur um 30 Prozent steigern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle gerade eine unerhörte Nachfrage nach der <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/brandz-top-100-brand-ranking-google-setzt-sich-im-marken-ranking-durch.html">BRANDZ-Studie des vergangenen Jahres</a> fest. Grund ist sicherlich die <a href="http://www.millwardbrown.com/Sites/Optimor/Media/Pdfs/en/BrandZ/BrandZ-2008-Report.pdf">aktuelle BRANDZ-Studie</a> zu den <strong>Top 100 Brands 2008</strong> und ihren Markenwerten, bereitgestellt von Millward Brown (Optimor Unit): </p>
<p>Google ist natürlich die ungeschlagene Nummer 1, konnte den Markt- bzw. Markenwert im vergangenen Jahr aber nur um 30 Prozent steigern. Hmmm&#8230; (Kleiner Scherz <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Dahinter folgen GE (General Electric), Microsoft und Coca Cola.</p>
<p>Eine <a href="http://www.andersdenken.at/wertvollste-marken-der-welt/">deutsche Zusammenfassung der Top 100 Marken</a> findet der geneigte Leser bei Hannes Treichl.</p>
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		<title>SEO und SEM &#8211; Ausgaben steigen</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 19:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SEO und SEM -Ausgaben steigen nicht nur, sie werden auch gerne parallel genutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft), in welcher die Studienteilnehmer unter anderem nach ihren SEO und SEM -Erfahrungen befragt wurden und nach ihren geschätzten SEO und SEM -Jahresbudgets für 2007 und 2008. Mehr als die Hälfte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="bold"><strong>SEO und SEM</strong> -Ausgaben steigen nicht nur, sie werden auch gerne parallel genutzt.</span></p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft), in welcher die Studienteilnehmer unter anderem nach ihren <strong>SEO und SEM -Erfahrungen</strong> befragt wurden und nach ihren geschätzten <strong>SEO und SEM -Jahresbudgets</strong> für 2007 und 2008. </p>
<p>Mehr als die Hälfte der Befragten nutzt sowohl Suchmaschinenmarketing (SEM) als auch Suchmaschinenoptimierung (SEO) zur Absicherung des Online-Marketing-Erfolgs. Lediglich 1/5 der Befragten konzentriert sich auf reine SEO-Maßnahmen, so die Studie. Offensichtlich haben sich die SEO- und SEM-Maßnahmen in den vergangenen Jahren bezahlt gemacht, so dass davon ausgegangen werden kann, dass die Online-Marketing-Budgets der Studienteilnehmer im laufenden Jahr weiter steigen werden. Nur sehr wenige Studienteilnehmer wollen in 2008 Millionenbeträge in das Suchmaschinenmarketing investieren, der Großteil einen Betrag zwischen 10.000 und 100.000 Euro pro Jahr. </p>
<p>Einzelheiten der Studie stehen <a href="http://www.bvdw.org/uploads/media/bvdw_SEO_SEM_final.pdf">beim BVDW als PDF</a> zur Verfügung, Mitglieder erfahren mehr. Sehr interessant fand ich den Abschnitt &#8220;<span class="bold">Inhouse- oder <strong>SEM Agentur</strong>?</span>&#8221; Einfach mal anschauen&#8230;</p>
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		<title>Online-Werbung 2007</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 18:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Online-Werbung wächst weiter in einem atemberaubenden Tempo&#8230;&#8220;, heißt es in einem aktuellen Lagebericht des BVDW. Rekord: Die Werbeumsätze 2007 steigen auf ein Gesamtvolumen von mindestens 2,71 Millarden Euro, so die Prognose. Mit einem Anteil von 1,31 Millarden Euro zählen Banner und grafische Werbeelemente zu den begehrtesten Formen der Online-Werbung. 1,19 Millarden Euro fallen voraussichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<span class="bold">Die <strong>Online-Werbung</strong> wächst weiter in einem atemberaubenden Tempo&#8230;</span>&#8220;, heißt es in einem aktuellen Lagebericht des BVDW. </p>
<p><span class="orange_bold">Rekord</span>: Die <strong>Werbeumsätze 2007</strong> steigen auf ein Gesamtvolumen von mindestens 2,71 Millarden Euro, so die Prognose. Mit einem Anteil von 1,31 Millarden Euro zählen Banner und grafische Werbeelemente zu den begehrtesten Formen der Online-Werbung. 1,19 Millarden Euro fallen voraussichtlich auf Suchwort-Werbung ab, Affiliate-Netzwerke kommen auf 210 Millionen Euro.</p>
<p><strong>Perfekte Aussichten für Online-Marketing-Agenturen und sonstige Vermarkter von Online-Werbung</strong>, läge da nicht ein Schatten über der Online-Vermarktung, welcher Wettbewerbsverzerrungen zu Ungunsten privatwirtschaftlich geführter Unternehmen vermuten lässt&#8230;</p>
<p>(Via <a href="http://www.online-marketing-news.de/2007/10/01/mehr-als-27-milliarden-euro-umsatz-im-onlinemarkt.htm">Online Marketing News Blog von Paul Buchhorn</a>, der seine Online-Marketing-News-Tastatur pünktlich zum 01.10.2007 wiedergefunden zu haben scheint. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) </p>
<p>Persönlich bin ich nun sehr gespannt, wie sich die <strong>Affiliate-Werbung</strong> tatsächlich weiter entwickeln wird. Wenn Suchmaschinen etwas gar nicht leiden mögen, ist es Werbung für Affiliate-Links. Und leider scheinen sich die Affiliate-Vermarkter in dieser Beziehung nur sehr schleppend weiter zu entwickeln. Ein entsprechender Rückgang der Affiliate-Werbung würde mich daher nicht wundern.</p>
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		<title>Conversion Rate im Online-Shop steigern</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Sep 2007 12:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien und Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion Rate]]></category>
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		<category><![CDATA[Web-Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Conversion-Rate-Problem der Online-Shop-Betreiber: Mal angenommen es wurde bisher alles richtig gemacht: Weder beim Design, noch an der Performance, noch bei der Usability, noch an der professionellen Suchmaschinenoptimierung wurde gespart. Der Online-Shop wird von Profis verwaltet, in den Suchmaschinen unter allen relevanten Keywords gefunden. So bezieht der Shop jede Menge kostenlosen Traffic, vermag ihn jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Conversion-Rate-Problem der Online-Shop-Betreiber:</strong></p>
<p>Mal angenommen es wurde bisher alles richtig gemacht: Weder beim Design, noch an der Performance, noch bei der Usability, noch an der professionellen Suchmaschinenoptimierung wurde gespart. Der Online-Shop wird von Profis verwaltet, in den Suchmaschinen unter allen relevanten Keywords gefunden. So bezieht der Shop jede Menge kostenlosen Traffic, vermag ihn jedoch nicht in bare Münze umzuwandeln. Jeder Shop-Besucher findet den Online-Shop ganz klasse &#8211; aber trotzdem kauft kaum einer ein. </p>
<p><span class="bold">Woran mag das liegen? Wie kann man die <strong>Conversion Rate steigern</strong>?</span></p>
<p>Dank &#8220;<a href="http://blog.paulinepauline.de/2007/07/31/der-ecommerce-checkout-report/">paulinepauline.de</a>&#8221; habe ich soeben den &#8220;<a href="http://www.getelastic.com/ecommerce-checkout-report/">Ecommerce Checkout Report</a>&#8221; wiedergefunden. In dieser &#8220;<strong>Top 100 US-Shop-Studie</strong>&#8221; verrät &#8220;Get Elastic&#8221;, mit welchen Tricks die Top US-Shop-Betreiber ihre Conversion Rate steigern, wie man es besser oder auch schlechter machen kann als die Konkurrenz. </p>
<p>Aber vorsichtig&#8230; nicht alle Tipps zur Conversion-Rate-Steigerung sind für einen in Deutschland betriebenen Online-Shop geeignet. Im Zweifel sollte man dazu seinen Anwalt befragen.Und wie immer im Marketing oder auch im Online Marketing gilt am Ende des Tages natürlich die Devise: &#8220;Der richtige Mix macht`s&#8221; &#8211; nicht nur das &#8220;OB&#8221;, sondern auch das &#8220;WIE&#8221; entscheidet schließlich über Erfolg oder Misserfolg des Conversion-Rate-Tunings. Am besten man testet, ohne dabei etwas kaputt zu machen. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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