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	<title>fob marketing &#187; Zahnarzt-Stories</title>
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	<description>Agentur für Marketing Consulting, Online Marketing und Suchmaschinenoptimierung</description>
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		<title>Zahnarzt-Marketing aus Thailand</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 10:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt-Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zahnarzt und sein bester Freund &#8211; der Keim Die Animationskünstlerin Noraset Rerkkachornkiat aus Thailand studierte bis 2006 an der Filmschule in Vancouver (Kanada). Dabei entstanden einige Storyboards und Filme. Einen davon entdeckte ich heute beim wiesbadener Zahnarzt Michael Cvachovec, den &#8220;Zahnarzt-Animationsfilm Too Tee&#8220;. Der Zahnarzt Cvachovec beschreibt das Too-Tee-Video als &#8220;&#8230;gelungene Animation für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Zahnarzt und sein bester Freund &#8211; der Keim</strong></p>
<p>Die Animationskünstlerin Noraset Rerkkachornkiat aus Thailand studierte bis 2006 an der Filmschule in Vancouver (Kanada). Dabei entstanden einige Storyboards und Filme. Einen davon entdeckte ich heute beim wiesbadener Zahnarzt Michael Cvachovec, den &#8220;<a href="http://www.cvachovec.de/index.php/116-zahnarzt-video.html">Zahnarzt-Animationsfilm Too Tee</a>&#8220;. </p>
<div style="float: left; margin: 5px 20px 5px 0; width: 300px;"><a href="http://student.vfs.com/~ma17noraset/Films.html" title="Filme der Animationskünstlerin"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/08/zahnarzt_video_tootee.jpg' alt='Filme der Animationskünstlerin' /></a></div>
<p>Der Zahnarzt Cvachovec beschreibt das Too-Tee-Video als &#8220;&#8230;gelungene Animation für den Grund einer Zahnarzt-Behandlung&#8230;&#8221; und &#8220;&#8230;besser als eine Neuauflage des deutschen Bestsellers Karius und Baktus&#8230;&#8221;.  </p>
<p><strong>Sind Videos für das Zahnarzt-Marketing im Kommen?</strong></p>
<p>Bei Zahnärzten, die bereits einen Blog betreiben, (online) offenbar schon. Aber wie schaut`s mit dem Wartezimmer aus?<br />
Bestimmt würde sich (auch) die Animationskünstlerin über eine Forsetzung ihrer <a href="http://student.vfs.com/~ma17noraset/Too_Tee.html">Zahnarzt-Filme</a> freuen.</p>
<p><br class="clear" /></p>
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		<title>Zahnarzt-Werbemittel: Visitenkarten-Befragung zum Zahnarzt-Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 08 May 2008 12:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs und Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Visitenkarten]]></category>
		<category><![CDATA[Werbemittel]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt-Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei mir ist gerade ein Online-Stöckchen eingeschlagen. Der bloggende wiesbadener Zahnarzt Michael Cvachovec fragt an, was ich von einem Werbemittel halte, das er als Testmuster bekommen hat. Die bisherigen Meinungen zur Zahnseide-Visitenkarte scheinen sehr unterschiedlich auszufallen. Die einen sehen in der Visitenkarte einen hervorragenden Eiskratzer für`s Auto, die anderen ein schönes Utensil für die Handtasche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei mir ist gerade ein <strong>Online-Stöckchen</strong> eingeschlagen. <a href="http://www.cvachovec.de/">Der bloggende wiesbadener Zahnarzt</a> Michael Cvachovec <a href="http://www.fob-marketing.de/marketing-seo-blog/werbung-von-heute.html#comment-13202">fragt an</a>, was ich von einem Werbemittel halte, das er als Testmuster bekommen hat. </p>
<p>Die bisherigen <a href="http://www.cvachovec.de/index.php/92-werbemittel-zahnarzt.html">Meinungen zur Zahnseide-Visitenkarte</a> scheinen sehr unterschiedlich auszufallen. Die einen sehen in der Visitenkarte einen hervorragenden Eiskratzer für`s Auto, die anderen ein schönes Utensil für die Handtasche und die autofrei denkenden Herren der Schöpfung fragen sich zu Recht, wie man eine solche Visitenkarte wohl in seiner Geldbörse unterbringen soll. Hmmm&#8230; </p>
<p>Als ich <strong>das Werbemittel</strong> nach dem Zahnarzt-Trackback zum ersten Mal im wiesbadener Blog betrachtet hatte, stellte ich mir spontan diverse Fragen: </p>
<ul>
<li>Wie kann man die Visitenkarte wohl aus dem Verpackungsmüll befreien?</li>
<li>Ob das Plastik drum herum ökologisch vertretbar ist?</li>
<li>Hat die Zahnseide überhaupt einen Deckel? Muss man die raustrennen?</li>
<li>Wo deponiert man eine solche Visitenkarte wohl? In einem Spiegelschrank im Bad,<br />
statt auf den Schreibtisch, in der Visitenkartenmappe oder gleich im Portemonnaie?</li>
<li>Wie schnell wird eine solche Visitenkarte wohl weggeworfen werden?</li>
<li>Hat die Visitenkarte nicht ein Loch, wenn man sie aus dem Plastik-Ding entfernt?</li>
<li>Ist die Zahnseide nicht ein bisschen &#8220;fummelig&#8221; eingebaut?</li>
<li>Ist das nicht ein bisschen wenig Zahnseide?</li>
<li>Oder täuscht das auf dem Werbemittel-Foto etwa alles nur ein bisschen?</li>
</ul>
<p>Um mir Klarheit zu verschaffen, habe ich schnell einmal Photoshop angeworfen, das Werbemittel freigestellt und etwas geschärft:<span id="more-664"></span></p>
<div style="float: left; margin: 8px 20px 20px 0; width: 400px;"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/05/zahnarzt_werbemittel.gif' alt='Zahnseide als Werbemittel' /></div>
<p><span class="bold">In der Vergrößerung stellte ich fest:</span> </p>
<ul>
<li>Negativ: Das ganze Ding scheint keinen Deckel zu haben.</li>
<li>Negativ: Die Visitenkarte scheint aufgeklebt und untrennbar mit der Zahnarztbox verbunden zu sein.</li>
<li>Positiv: Die Box wird wohl mit reichlich Zahnseide gefüllt sein.</li>
<li>Neutral: Das Mittelteil scheint mit der Plastikhülle untrennbar verbunden zu sein.</li>
</ul>
<div style="float: right; margin: 20px 0 20px 20px;"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2008/05/zahnseide.jpg' alt='Professionelle Zahnseide-Produkte' /></div>
<p>Als Privatmann würde ich meine vorhandenen Zahnseideprodukte (Bild rechts) dem Werbemittel vorziehen. Als Geschäftsmann würde ich echte Visitenkarten, von denen man in der Regel tausende zu verwalten hat, dem Plastik-Produkt vorziehen. Als Marketing-Berater würde ich einem Zahnarzt davon abraten, ein Werbemittel in dieser Ausführung zu verwenden. Sein Job ist es, für Zahnhygiene und Zahngesundheit zu sorgen. Sollte ich mich in Sachen &#8220;fehlende Schutzhülle&#8221; nicht irren, steht zu befürchten, dass das Zahnarzt-Werbemittel recht schnell zu einem Schmuddelprodukt verkommen wird, so dass der Hygieneanspruch des Zahnpflegeprodukts wohl leider nicht erfüllt wird. Für mich eine grausige Vorstellung, wenn die Zahnseide-Visitenkarte tatsächlich als Eiskratzer verkommt und auf Noteinsätze im Winter warten muss. Ebenso gruselig, wenn die Zahnseide offen in einer Damenhandtasche landet und dort am laufenden Band befummelt wird, im Umfeld von ohnehin dreckigem Geld, Lippenstiften, &#8230; und wer weiß, was noch. Ich kenne mich in Damenhandtaschen nicht wirklich gut aus. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p><span class="bold">Fazit:</span> Eine Visitenkarte ist eine Visitenkarte und ein &#8220;Grabbelprodukt&#8221;. Ein Zahnseideprodukt ist ein Produkt für die Mundhygiene. Als Marketing-Berater würde ich einem Zahnarzt das oben dargestellte Produkt nicht empfehlen, weil es in der vorgestellten Ausführung den marketingseitigen Hygieneansprüchen eines Zahnarztes nicht gerecht zu werden scheint. </p>
<p><strong>Die Kombination aus Visitenkarte und Zahnpflegeprodukt</strong> scheint auf den ersten Blick eine schöne und ausbaufähige Idee zu sein. Als Marketing Consultant hätte ich jedoch ein Zahnseideprodukt entwickelt, das den Anforderungen der Mundhygiene nicht im Wege steht, weil dieser Fauxpass für das Marketing eines Zahnarztes in seiner Eigenschaft als &#8220;Saubermann&#8221; sehr contraproduktiv sein kann. Ein professionelles Werbemittel könnte man entweder analog zu den bekannten Produkten entwickeln, mit einfachem Werbemittelaufdruck oder mit heraustrennbarer Visitenkarte, zum Beispiel als zusätzliche Beigabe auf der Unterseite des Zahnseidespenders. Im letzteren Fall bräuchte der Topf jedoch unbedingt noch einen Deckel.</p>
<p><span class="bold">Aber.</span> Dies ist nur meine Sicht als Marketing-Berater und Perfektionist. Nicht jeder macht sich Gedanken aus Kunden-(Nutzen)-Sicht. Aber dafür, dass wir anders denken, werden wir Marketing-Fachleute in der Regel ja bezahlt&#8230; <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Wer keinen Marketing-Boomerang fürchtet, kann das vermutlich relativ preiswerte Produkt ja einfach einmal ausprobieren. Die meisten Patienten werden es wahrscheinlich hygienegerecht wegschließen oder bei übermäßiger Verschmutzung eben &#8220;rechtzeitig&#8221; entsorgen. Um den vermutlich geringen Prozentsatz der Zahnseidebenutzer zu erhöhen, ist die Zahnseidenvisitenkarte sicher ein schöner Marketing-Gag. Es gibt etwas umsonst, das man einfach einmal ausprobieren kann&#8230; Schade, dass das Produkt vom Hersteller nicht vollständig durchdacht wurde. Sollte er es noch verbessern, vom einfachen Werbemittel zum echten Zahnarzt-Marketing-Accessoir, könnte es definitiv eine viel versprechende Zukunft haben.</p>
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		<title>Werbung von heute</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 12:24:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>fob</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung u. Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Karius und Bugtus]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt-Stories]]></category>

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		<description><![CDATA[Ups. Der Briefkasten läuft schon wieder über. Da hätten wir heute zum Beispiel mal Werbung von Mercedes-Benz. Meistens gibt`s hier ja Post von BMW &#8211; also mal was Neues! Aber: Ich bin nicht der Typ für Statussymbole. Schicke Autos, aber nix für mich dabei. Machen &#8220;dicke Autos&#8221; nicht unkreativ, impotent und faul? Lieber nicht&#8230; Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin: 20px 20px 20px 0;"><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2007/06/kms_car.jpg' alt='Citroen XM' /></div>
<p> Ups. Der Briefkasten läuft schon wieder über. Da hätten wir heute zum Beispiel mal <strong>Werbung von Mercedes-Benz</strong>. Meistens gibt`s hier ja Post von BMW &#8211; also mal was Neues! Aber: Ich bin nicht der Typ für Statussymbole. Schicke Autos, aber nix für mich dabei. Machen &#8220;dicke Autos&#8221; nicht unkreativ, impotent und faul?<br />
Lieber nicht&#8230; <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Das erinnert mich gerade an einen Kunden, der mich mal verwundert fragte, warum ich immer noch mit meinem alten Citroen XM unterwegs bin. ( Wieso eigentlich? Hat doch einen neuen TÜV, Kat und Auspuff? Außerdem bietet er ausreichend Fläche für auffällige Außenwerbung. <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) Ein anderer Kunde kann bestätigen: &#8220;Wat löppt, löppt.&#8221; Dieser hat seinen XM nämlich vor einiger Zeit gegen einen Sportwagen eingetauscht, mit dem er nun regelmäßig &#8220;sportlich in die Werkstatt fährt&#8221;. Dann doch lieber voerst weiter so wie oben&#8230; </p>
<p><strong>Also auf zur nächsten Werbung: Die ist mal wirklich interessant!</strong></p>
<p>Ein <a href="http://www.cvachovec.de/">Zahnarzt in Wiesbaden</a> regte neulich in seinem Blog an, ich solle mal eine Neuauflage für Karius und Baktus schreiben. Die moderne Fassung nennt sich dann &#8220;<a href="http://www.cvachovec.de/index.php/43-karius-und-bugtus.html">Karius und Bugtus</a>&#8220;. </p>
<p>Und was soll ich sagen? Da schicken mir &#8220;diese schlauen Wiener&#8221; doch tatsächlich heute ein &#8220;Kinderbuch&#8221; als Muster zu, eine Hase &#038; Igel -Story mit beweglichen Figuren und witzigen 3D-Spielereien, mitten im Buch. Das Märchenbuch enthält allerdings eine Akquisitionsstory, die zu Werbezwecken ausgefeilt worden ist. Nicht die schlechteste Idee. Vielleicht kann man mit Hilfe <a href="http://www.lohs.at/lohs/index.htm">dieser Druckerei</a> aus der Karius und Bugtus -Geschichte tatsächlich noch was richtig Nettes zaubern. Vielen Dank für den Denkanstoß aus Österreich. Hat jemand Bedarf? <img src='http://www.fob-marketing.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>So sieht Werbung, die gelesen wird, von innen aus: </p>
<p><img src='http://www.fob-marketing.de/wp-content/uploads/2007/06/haase_igel_1.jpg' alt='Hase &#038; Igel - Story' /></p>
<p>Das Gesamtwerk stammt von Firma Lohs aus Wien (siehe Druckereilink) und wird auf jeden Fall einmal im Auge behalten.</p>
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