Performance Marketing als Vertriebsunterstützung

In der klassischen Werbung hat die Budget-Verteilung viel mit Bauchgefühl zu tun, beim Online Marketing eher mit BWL. Trotz Messbarkeit stellt sich auch beim Performance Marketing stets die Frage nach einem sinnvollen Budget und dessen Aufteilung.

Heute entdeckte ich ein Video von Prof. Dr. Mario Fischer (mario-fischer.de), der das
Performance Marketing als Vertriebsunterstützung wie folgt beschreibt:

Input und Output sollten sich beim Online Marketing stets die Waage halten, was in der Online-Marketing-Praxis oft nur halbherzig beachtet wird. Der Unterschied zwischen Online Marketing und Performance Marketing liegt für mich in der Erfolgsmessung und Nutzung daraus gewonnener Analysedaten.

Performance Marketing kann helfen, den Werbeerfolg zu optimieren, durch Anzeigenfilter, Keywordanalyse, Kampagnentracking, Zielseitenoptimierung, … Erfolgsmessung, Feinabstimmung und Komponenten-Optimierung, zwecks Verfolgung des eigentlichen Hauptziels aller Marketing-Maßnahmen, der Neukundengewinnung und Steigerung von Conversion Rates in einem möglichst optimalen Aufwands- und Ertragsverhältnis.

Performance Marketing kann durchaus kreative Seiten haben aber auch streng mathematisch trockene. Falls dieser Blog-Beitrag zu trocken war: Professor Fischer hat auch amüsantere Beiträge ins Internet gestellt, zum Beispiel einen SEO-Witz über Web-Manager, Webdesigner und Suchmaschinenoptimierer (SEOs). Ein bisschen übertrieben aber lustig. Viel Vergnügen…

Performance Marketing als Vertriebsunterstützung

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Ein Kommentar zu “Performance Marketing als Vertriebsunterstützung”

  1. Peter

    Noch anschließend. Die Performance des Online-Marketings soll auf genaue Festlegung der Conversion Rates abzielen. Ein Klassiker ist Google Analytics, was oft nicht voll genutzt wird.


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