Marketing & SEO News im fob marketing Blog

» SEO Agentur vs. Marketing Agentur

Das Telefonat mit der SEO Agentur, die eigentlich eine Marketing Agentur ist, im Sinne der strategischen Unternehmensplanung:

Kundin: Herr Bockelmann, warum findet man sie bei Google eigentlich nicht unter dem Stichwort SEO Agentur?

Hmmm… Warum werde ich nicht unter „Reismopp“ gefunden? ­čśë

Wenn ich bei Google nach Traffic-Sch├Ątzungen f├╝r SEO Agentur schaue, meint Google, dass das Keyword SEO Agentur bei Werbeschaltung nicht einmal einen Klick pro Tag bringt. Klar k├Ânnte ich mich ein bisschen unter SEO Agentur pushen, habe aber doch eigentlich eine Marketing Agentur, genau genommen einen „Marketing und SEO Consulting Service“. Dies schlie├čt die SEO Agentur und vieles andere ein.

  • Sind ihre Rankings nicht viel wichtiger als meine?
  • H├Ątten Sie mich damals beauftragt, wenn ich „nur“ SEO bzw.
    Suchmaschinenoptimierung im Portfolio gehabt h├Ątte?

Kundin: Aber Sie sind doch unser SEO… Und das mit dem „keine Klicks f├╝r das Keyword SEO Agentur“ glaube ich nicht.

*lach tot* (auf beiden Seiten)

Nat├╝rlich k├Ânnte ich mir nun eine extra Agenturseite f├╝r die SEO Agentur bauen, denke aber das werde ich nicht tun. Gestern suchte zum Beispiel jemand nach „Marketing + Werbung + Internet„, fand eine Marketing Agentur in Hamburg und iwar mit dem Google-Ergebnis, soweit mir bekannt ist, sehr zufrieden. ­čśë

» Logo Branding f├╝r Markenlogos

Gelegentlich werde ich auf Kundenseite in Sachen Markenlogos und Branding um Rat gefragt.

Es gibt allerlei M├Âglichkeiten, eine Marke zur Marke zu machen. Millionen von M├Âglichkeiten, ein Logo zu gestalten. Weit weniger M├Âglichkeiten, das eigene Markenlogo zu gestalten – m├Âglichst einfach aber ohne verloren zu gehen, m├Âglichst skalierbar aber nicht inhaltsleer, m├Âglichst mit Botschaft aber ohne aufdringlich zu wirken

Aber wo kann man sich die im Einsatz befindlichen Logos eigentlich anschauen?

Ein bisschen Branding kann sicherlich nicht schaden, dachte ich mir, als ich den World Brands Club entdeckte. Und siehe da, mein Logo wurde im Kreise der local-global-local Marken aufgenommen.

Ab heute „Global Marketing Consulting„. ­čśë

» Deutschland vor der Marketingkrise?

Ein Wort zum Sonntag:
├ťberlegungen zu Marketing, Telefonmarketing und Datenschutzgesetzen.
Wie gro├č ist die Bedrohung f├╝r Unternehmen, die im deutschen Markt agieren?

Unter uns: Wenn Werbung einmal richtig funktioniert – davon sind wir nat├╝rlich noch seeeeehr weit entfernt – liest sie dem Verbraucher seine W├╝nsche von den Lippen ab. Nat├╝rlich nicht einfach so, sondern genau dann, wenn mal wieder der Zeitpunkt gekommen ist, wo er sich nach Werbung sehnt. Oder aber, wenn es etwas Neues gibt, wof├╝r sich der Verbraucher „allgemein“ besonders interessiert.

„Wenn er was tut?“ Richtig. Wenn er sich nach Werbung sehnt! Und NUR dann, wenn er sich nach Werbung sehnt. Und zwar nach Werbung f├╝r eine absolut 100prozentige Befriedigung konkreter Bed├╝rfnisse.

Google h├Ątte es theoretisch leicht, solche Bed├╝rfnisse zu befriedigen. Die Suchmaschine k├Ânnte die aktuelle Recherche (Suchanfragen) checken, einen regionalen Vertragspartner ausw├Ąhlen und seine Telefonnummer nebst R├╝ckruf-Button einblenden.

Nun habe ich den Rechner aber gerade ausgeschaltet und die unterschiedlichen Medien, das Internet und mein TV, sind noch nicht wirklich zusammengewachsen… Hmmm….

Mal angenommen… ich lege mich nach einem langen, harten Arbeitstag einigerma├čen ersch├Âpft vor meinen Fernseher, um vor dem Schlafen gehen noch etwas abzuschalten. W├Ąhrend ich vor mich hin zappe f├Ąllt mir pl├Âtzlich auf, dass mein Magen knurrt. Bei all dem Stress des Tages habe ich doch tats├Ąchlich vergessen, etwas zu essen. Ich bl├Ąttere also durch meinen regionalen „Lieferservice-Channel“ und klicke auf „Bitte die Empfehlungen des Tages abspielen, einschlie├člich aktueller Lieferzeit und Konsumentenbewertung. Anschlie├čend zwecks Bestellannahme anrufen“… Es erscheint die passende Werbung, das Telefon klingelt, mein Agent nimmt die Bestellung auf und leitet sie unverz├╝glich weiter… Eine halbe Stunde sp├Ąter klingelt es an meiner T├╝r und ein freundlicher Mensch ├╝berreicht mir mein Dinner for 2, einen guten, dazu passenden Wein und eine Schachtel Zigaretten. Der Abend ist gerettet. ­čśë

Im Beispiel handelt es sich um eine einmalige Willenserkl├Ąrung. Damit der Auftrag ausgef├╝hrt werden kann, erh├Ąlt der Agent von mir verschiedene Daten, die er f├╝r meine Bestellung ben├Âtigt. Name, Adresse, Telefonnummer, Essenswunsch, Weinsorte und konkrete Angaben zum Sucht- bzw. Genussverhalten, die Zigarettenmarke. Zwangsl├Ąufig wird der Agent meine Daten auch an seine Erf├╝llungsgehilfen weiterleiten m├╝ssen.

Der Agent vermittelt meine W├╝nsche nat├╝rlich nicht umsonst. Um mir das Leben so angenehm wie m├Âglich zu machen – dabei aber auch Fernsehwerbung, Partner-Akquisition (f├╝r nationale und internationale K├╝che), ein Qualit├Ątsmanagement (├ťberwachung der Servicequalit├Ąt) usw. finanzieren zu k├Ânnen – wird er versuchen, meine Daten zu speichern und wiederzuverwenden, zum Beispiel f├╝r sp├Ątere, zu meinem Konsumentenverhalten passende Direktmarketingaktionen, mit Highlights, die zu meinem pers├Ânlichen Konsumentenverhalten passen, um mich vom Einmalkunden zum Stammkunden zu machen. Sollte es dem Agenten k├╝nftig verboten sein, meine Kundendaten ohne ausdr├╝ckliche schriftliche Erkl├Ąrung zu verwenden, so wird meine Bestellung wahrscheinlich gleichzeitig Anfang und Ende unserer Gesch├Ąftsbeziehung sein. Denn wenn es dem Agenten gesetzlich nicht einmal mehr erlaubt ist, seine eigenen Bestandskunden zu kontaktieren, werden kurzfristig seine Preise explodieren m├╝ssen. Fast genauso kurzfristig wird er vom Markt wieder verschwinden…

Nun habe ich aber diverse weitere Bed├╝rfnisse. Zum Beispiel das neueste Handy eines bestimmten Herstellers oder einer bestimmten Produktkategorie. Vielleicht ein neues Sofa in einer bestimmten Design- und/oder Preiskategorie. Ich m├Âchte ├╝ber PKW-Neuheiten in einer bestimmten Fahrzeugklasse auf dem Laufenden gehalten werden, ├╝ber Mode-Trends, bestimmte Fortbildungsm├Âglichkeiten und so weiter und so fort… Ich m├Âchte selbst bestimmen, wie ich diese Informationen erhalte, eventuell nur auf bestimmten Informationswegen – per Telefon, Fax, E-Mail, RSS oder Post.

Wie lange werden solche Informationsangebote in Deutschland noch m├Âglich sein, theoretisch?

„Informationsflatrates“ decken sich oftmals mit bestimmten Kundenw├╝nschen, eine 100prozentige ├ťbereinstimmung kann aber nicht immer garantiert werden. Sind weitere Versch├Ąrfungen des Datenschutzgesetzes eventuell kunden- und servicefeindlich? Werden solche Versch├Ąrfungen die Unternehmen zur Standortverlagerung ins (europ├Ąische) Ausland zwingen, weil ein einziger Fehler den Ruin bedeuten kann?

Schwarze Schafe, die Ihren Firmensitz oftmals bereits im Ausland haben und viele von solchen genervte Bundesb├╝rger, veranlassten den deutschen Bundestag dazu, erneut ├╝ber die Versch├Ąrfung des Datenschutzgesetzes nachzudenken. Vor allem im Bereich des Telefonmarketing wurde der Bogen offenbar deutlich ├╝berspannt. Auch ich erhielt gestern wieder einmal einen dubiosen Anruf, nach welchem ich angeblich meine Zustimmung f├╝r den Empfang von SMS-Mitteilungen noch nicht abgegeben h├Ątte, was ich aufgrund einer vorliegenden SMS-Mitteilung nun tun sollte, jedoch durch Auflegen „verneinte“. Problematisch sind vor allem Telefonbel├Ąstigungen, ├╝bertrieben h├Ąufige Markt- und Meinungsforschungsanrufe, unerw├╝nschte Telefax- und E-Mail-Werbung, …

Aktuellen Informationen des DDV (Deutscher Dialogmarketing Verband e.V.) zu Folge ist die Reaktion der Bundesregierung scheinbar als „mehr als bedenklich einzustufen“. Seit Ver├Âffentlichung mehrerer Mitteilungen zur Versch├Ąrfung des Deatenschutzes im September 2008 scheint sich im deutschen Versandhandel einige Unsicherheit breit zu machen.

Das Worst Case Szenario:

Es d├╝rfen keine Kunden mehr kontaktiert werden. Weder potenzielle Neukunden, noch Bestandskunden. [weiterlesen…}

» Studienergebnis: Glaubw├╝rdigkeit von Corporate Blogs

Mit dem Beitrag „Corporate-Blog-Studie der LM-Universit├Ąt M├╝nchen“ machte ich hier im Blog am 06. August 2008 auf eine Corporate-Blog-Studie der Ludwig-Maximilians-Universit├Ąt M├╝nchen aufmerksam, f├╝r welche Studienteilnehmer gesucht wurden.

Wie mir Daniel Pfeiffer heute mitteilte, liegt inzwischen das Ergebnis der Corporate-Blog-Studie vor. Im Rahmen einer Masterarbeit in Kommunikationswissenschaft am Institut f├╝r Kommunikationswissenschaft und Medienforschung wurde die folgende Fragestellung beantwortet:

Die Glaubw├╝rdigkeit der Unternehmenskommunikation im Social Web am Beispiel des Corporate Blogs

Die dazugeh├Ârige Online-Befragung tr├Ągt den Titel:

Die Glaubw├╝rdigkeit von Corporate Blogs
Key Findings einer quantitativen Online-Befragung zur Glaubw├╝rdigkeit von Unternehmens-Blogs

… und darf mit Erlaubnis des Verfassers hier ver├Âffentlicht werden.

Das Ergebnis der Online-Befragung (Keyfacts) kann bei fob marketing als PDF abgerufen werden, Einblick in einen Auszug der Masterarbeit erh├Ąlt der geneigte Leser direkt bei Daniel Pfeiffer.

„Das ultra kurze Fazit“ der Corporate-Blog-Studie lautet: Ein Corporate Blog ist glaubw├╝rdiger als eine Corporate Website. Die Nutzung wird aus dieser Perspektive heraus also empfohlen.

Es wird ein Vergleich geliefert, zur Glaubw├╝rdigkeit von Corporate Blogs im Vergleich zu anderen etablierten Informationsquellen, ein Branchen-Direktvergleich zur Glaubw├╝rdigkeit von Corporate Blogs und auch die formalen Merkmale („Was macht den Blog glaubw├╝rdig?“) werden betrachtet.

Glaubw├╝rdigkeit von Corporate Blogs nach Branchen

Es finden sich Hinweise zur Auswahl von Themen und Blog-Autoren und schlie├člich auch einige Tipps f├╝r den Betrieb eines glaubw├╝rdigen Corporate Blogs:

  • Aktualisieren Sie den Blog regelm├Ą├čig.
  • Gehen Sie auf aktuelle Themen Ihrer Branche ein.
  • Schaffen Sie Quellentransparenz. Geben sie Informationsquellen an und verweisen Sie
    ggf. auf externe Quellen.
  • Geben Sie die Namen der Blog-Autoren an.
  • Schaffen Sie unkomplizierte Kontaktm├Âglichkeiten f├╝r die Blog-Nutzer.
  • Geben Sie Feedback auf Kommentare und gehen Sie besonders auf kritische
    Kommentare ein.
  • Nehmen Sie im Blog Stellung zu Kritik in anderen Medien.
  • Achten Sie auf eine einfache und nachvollziehbare Men├╝struktur.
  • Personalisieren Sie die Blogbeitr├Ąge.
  • Lassen Sie ├╝berwiegend Mitarbeiter niedrigerer Hierarchiestufen schreiben.
  • Lassen Sie anerkannte Experten schreiben, eventuell auch als Gast-Autor.
  • Politische Themen und Beitr├Ąge ├╝ber die Gesch├Ąftst├Ątigkeit sollten vermieden werden.

Bei der Auswertung der Key- bzw. Shortfacts dieser Masterarbeit ist zu ber├╝cksichtigen, dass es bei der Corporate-Blog-Studie prim├Ąr um Kenngr├Â├čen zur Bestimmung der Glaubw├╝rdigkeit eines Corporate Blogs ging. Der individuelle Erfolg eines Business Blogs wird nat├╝rlich ma├čgeblich durch den individuellen Einsatz bestimmt – und manche Branchen geraten bei „allgemeiner Betrachtung“ eventuell verst├Ąrkt durch „Spammer“ in Verruf. Qualit├Ąt kann den individuellen Vertrauensbonus sicherlich massiv beeinflussen.

Happy Blogging!

» WordPress-Kosmetik und nofollow

WordPress-Updates sind ein guter Zeitpunkt zur Funktions├╝berpr├╝fung:

  • Welche Seiten brauchen keinen PageRank (mehr)?
  • Welche WordPress-Funktionen sind veraltet und erneuerungsbed├╝rftig?
  • ( How to: Wie neutralisiert man Post-Feed-Links? )

Bisher habe ich mich dagegen gestreubt, Unterseiten der eigenen Homepage durch Verwendung des Nofollow-Tags abzuwerten. Nach anf├Ąnglicher Hysterie um das „Verschenken von PageRank auf der eigenen Website“ haben ja sehr viele Leute schon vor langer Zeit zu aus meiner Sicht teilweise sehr radikalen und ├╝bertrieben Ma├čnahmen gegriffen. Nofollow hier, nofollow da – und schon wird ├╝berhaupt kein PageRank mehr auf der eigenen Website umverteilt. ­čśë [weiterlesen…}

» SEO Pagebar 2.2 BETA (deutsch)

Ziemlich deutsch zur Zeit, die SEO-Pagebar-Erweiterung. ├ťbersetzungen sind noch nicht fertig:

Wer seine SEO Pagebar um einige Features erweitern m├Âchte:

  • dynamische Verwaltung von Tag, Monat, Jahr
  • dynamische Behandlung von Suche und Autorensuche

… kann sich jetzt schon einmal die SEO Pagebar 2.2 BETA dazu herunterladen.

Ich habe die SEO Pagebar heute im Zuge meines eigenen WordPress 2.6.2-Updates installiert, wobei mir ein kleiner Bug auffiel (fehlende Weiterbl├Ątternfunktion im Mittelteil der SEO Pagebar) und die fehlenden Funktionen oben.

Da ich gerade nicht wei├č, wie ich den Datumswechsel zwischen deutscher und amerikanischer Schreibweise einbauen soll – vielleicht wei├č das jemand hier (?) – gebe ich erst einmal die deutsche Version heraus:

Download SEO Pagebar 2.2 BETA

… wie immer ohne Garantien und Gew├Ąhrleistungen, also auf eigenes Risiko.

Update-Hinweis:

Einfach die beiliegende Datei der 2.2 BETA-Version entpacken und ├╝ber die vorhandene SEO Pagebar -Installation kopieren, im Verzeichnis …wp-plugins/seopagebar.

» PageRank Update 09 2008

PageRank 6 -> PageRank 5 -> PageRank 4 …
So geht es wohl sehr vielen hier.

Ich werde mal mein WordPress aktualisieren und damit die neuen Schandflecken auf der Google-Toolbar f├╝r eine Weile beseitigen… ­čśë

» Spam Karma 2 R6

Vor einiger Zeit ist das Spam-Karma-Projekt, die Alternative zum WordPress eigenen Anti-Spam-Plugin (Askimet), zum Google-Code bzw. Open-Source-Projekt geworden.

Ich habe gehofft, dass Spam Karma nun weiterentwickelt wird und es sieht tats├Ąchlich danach aus. In 2008 erfolgten zwar bisher nur dezente Anpassungen aber die kleinen ├änderungen bis zur aktuellen Spam Karma 2 R6 -Version geben Hoffnung, dass es weitergehen wird. Super. ­čśë

» Befreiphone Marketing : Build Dir Dein Befreiphone

Ein Befreiphone ist ein iPhone mit Vertragsbefreiung – ein „befreites iPhone“. DAS Befreiphone ist nicht irgendein Befreiphone, sondern ein iPhone der neuesten Generation, ein iPhone 3G mit 16GB Speicher, ohne Vertrag. So kann das Befreiphone mit jedem beliebigen Mobilfunk-Provider in Betrieb genommen werden, ist also nicht an T-Mobile gebunden. Das Sch├Ânste am Befreiphone aber ist:

Man kann es im Rahmen einer Online-Marketing-Aktion gewinnen! [weiterlesen…}

» Google Chrome: Neues Spiel, neues Web?

Als Berater, Optimierer und Entwickler teste ich seit vielen Jahren die verschiedensten Web-L├Âsungen, um deren Eignung f├╝r zuk├╝nftige Kundenprojekte beurteilen und den ungef├Ąhr auf mich und meine Kunden zu kommenden Aufwand bis zur Zielerreichung besser einsch├Ątzen zu k├Ânnen. Jedes Projekt startet mit individuellen Anforderungen, z.B. in Sachen Performance (Hosting), Sicherheit, Skalierbarkeit, Design, Content, Features, Suchmaschinenoptimierung oder Suchmaschinenmarketing. Sch├Ân, wenn Geld keine Rolle spielt und man der Kreativit├Ąt freien Lauf lassen kann, um „Au├čergew├Âhnliches“ zu schaffen. Normalerweise bewegt man sich jedoch im Rahmen eines festen Budgets und ist gezwungen, Priorit├Ąten zu setzen.

Da es bei der Verwendung unterschiedlicher Browser durchaus zu unterschiedlichen Darstellungen und h├Ąsslichen, unerw├╝nschten ├ťberraschungen kommen kann, sollte man als Entwickler auch ernst zu nehmende Browser zeitnah pr├╝fen und gucken, wie sie Websites verarbeiten, ob Abfangprogrammierungen erforderlich werden, … Ein solcher „ernst zu nehmender“ Browser ist der neue Google Browser Google Chrome:

Lange warten wir nun schon darauf, dass wir unserem Computer verbal Befehle erteilen, zumindest Fragen stellen k├Ânnen und die eine, exakt passende Antwort erhalten, nebst Quellangaben und Lesetipps. Bis zum Web 3.0 – der automatisierten und semantischen Vernetzung von Web-Inhalten ist`s noch ein langer Weg. Doch auch im Web 3.0 wird man regelm├Ą├čig oder zuletzt genutzte Web-Inhalte komfortabel und ├╝bersichtlich verwalten wollen. Google bietet bereits zahlreiche Tools und Web-Applikationen an, die kostenlos im Web verwendet werden k├Ânnen. Was liegt da n├Ąher als einen Browser zu erschaffen, der dem User den Web- und Applikationszugriff erleichtert?

Gestern hatte ich erstmals Gelegenheit dazu, den neuen Google Browser Google Chrome zu testen.

Suche mit Google Chrome Browser

Google Chrome erwies sich im Vergleich mit anderen Browsern (IE, Firefox, Opera, Safari) als ausgesprochen schnell. Ungewohnt und einigerma├čen gew├Âhnungsbed├╝rftig war f├╝r mich das QuickSearch-Feature von Google Chrome. Die Kombination aus URL- und Sucheingabe kann durchaus nerven. Dann n├Ąmlich, wenn man eine harmlose Keyword-Anfrage stellen m├Âchte und dabei st├Ąndig einen Mix aus zuletzt besuchten URLs und anderen Vorschl├Ągen erh├Ąlt.

Google Chrome - Suche

Auf den zweiten Blick bietet Google Chrome aber diverse Optimierungsm├Âglichkeiten. So kann man oben wie gewohnt seine URLs eingeben, alternativ aber auch bisher besuchte Seiten oder Google direkt durchsuchen (siehe Men├╝, rechte Seite).

Falls sich jemand nicht daran gew├Âhnen m├Âchte, kann er den Modus f├╝r anonymes Browsen aktivieren:

Google Chrome im anonymen Modus nutzen

Die Suche funktioniert erstaunlich flott. Fehlerhafte Seitendarstellungen sind mir bislang nicht aufgefallen. Der Browser scheint sich sehr ├Ąhnlich wie Firefox zu verhalten. Um Fehlermeldungen auf Windows-Rechnern zu vermeiden, empfiehlt sich bei der Installation der Neustart des Systems vor Erstnutzung, auch wenn Google Chrome einen dazu nicht explizit auffordert. Zur Feinjustierung des Google Chrom Browsers gen├╝gt ein Klick auf das kleine Werkzeugsymbol (oben rechts). Dort kann man zum Beispiel seine Startseite und den gewohnten Download-Pfad festlegen, eine Passwortverwaltung nutzen, Schriftarten und Sprachen voreinstellen – sogar die bevorzugte Suchmaschine kann man einstellen, sofern man zwar den Chrome Browser, nicht aber die voreingestellte Google-Suche verwenden m├Âchte. Diverse weitere Einstellungen finden sich unter „Details“…

Google Chrome befindet sich gegenw├Ąrtig noch im Beta-Stadium, scheint aber sehr stabil zu funktionieren. Auch eine mobile Version von Google Chrome ist bereits in Arbeit. Auf Browser-Erweiterungen (Plugins), wie wir sie von Firefox gew├Âhnt sind, werden wir allerdings noch eine Weile warten m├╝ssen. Schade, denn mit Google Chrome kann man zwar Links und Bookmarks von Firefox importieren, nicht aber die kleinen Extra-Features, auf die der eine oder andere im Tagesgesch├Ąft nicht mehr verzichten kann oder m├Âchte. So wird es manchen sehr erfreuen, dass Firefox dem neuen Google Browser bereits etwas entgegen zu setzen wei├č.

Die Story hinter Google Chrome: [weiterlesen…}

St├Âbern im Marketing und SEO Blog

Weitere Eintr├Ąge im fob marketing Blog

┬ź12...78910111213...5455┬╗

fob marketing Marketing Consulting Hamburg Marketing Werbung Internet PR Suchmaschinenoptimierung Kontakt Impressum Datenschutz